BVB: Gerücht um 20-Millionen-Zugang

Kategorie(n): Allgemein

Die rechte Seite des BVB könnte sich zur neuen Saison verändern. Kommt Verstärkung aus Belgien?Anan Khalaili (21) winkt ein großer Karriereschritt. Der rechte Außenbahnspieler vom belgischen (…)

Ex-Bayer Lewandowski entscheidet sich für Chicago Fire – Erster Einsatz gegen Thomas Müller?

Kategorie(n): Allgemein

Die Zukunft von Ex-Bundesliga-Torjäger Robert Lewandowski ist offenbar geklärt. Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich der 37 Jahre alte Top-Stürmer für einen…

Deutsche Beachhandballer erstmals Weltmeister

Kategorie(n): Allgemein

Die deutschen Beachhandballer krönen eine starke WM mit dem Titel. Für die Frauen gibt es dieses Mal keine Medaille. Deutschlands Beachhandballer sind erstmals Weltmeister. Das Team von Bundestrainer Marten Franke setzte sich im WM-Finale gegen Brasilien mit 2:0 (21:18, 21:14) durch und feierte damit den bisher größten Männer-Erfolg in der Historie des Deutschen Handballbundes. Die Frauen, die bei der Endrunde in Zagreb Fünfter wurden, hatten 2022 und 2024 jeweils WM-Gold gewonnen. Neben dem deutschen Top-Torschützen Lennart Wörmann (13 Punkte) stach erneut Moritz Ebert mit starken Paraden heraus. Der Torwart war bereits am Samstag beim 2:1 in einem dramatischen Halbfinale gegen Argentinien der Matchwinner gewesen und wurde ebenso wie der deutsche Abwehrchef Severin Henrich ins All-Star-Team der WM gewählt. „Die Jungs haben im Finale ein Feuerwerk gezündet und das perfekte Spiel gezeigt – fokussiert, souverän und mit einem unglaublichen Teamspirit“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes. Für die Männer ist es nach den Triumphen bei der EM und den World Games im Vorjahr der dritte Titel in Serie. „Es war ein überragendes Spiel, wir haben Brasilien dominiert“, sagte Bundestrainer Franke und resümierte: „Wir sind ohne Niederlage durch das Turnier gegangen, das macht mich unglaublich stolz.“

Bayer: Prominente Konkurrenz bei Chavarría

Kategorie(n): Allgemein

Bayer Leverkusen muss sich im Werben um Pep Chavarría offenbar auf namhafte Konkurrenz aus der Premier League einstellen. Nach Informationen der ‚Marca‘ hat der FC Chelsea den 28-Jährigen als (…)

Esther Sedlaczek: Er ist der berühmte Vater des ARD-Stars

Kategorie(n): Allgemein

ARD-Star Esther Sedlaczek steht regelmäßig vor der Kamera. Genau wie ihr Vater. Ihn lernte sie aber erst mit 16 Jahren kennen. Esther Sedlaczek hat ihre Leidenschaft für den Fußball bereits im Kindesalter entdeckt und ist seit jeher Fan von Hertha BSC. Nach dem Studium begann sie eine Ausbildung zur Moderatorin und ist heute eine etablierte Sportreporterin. 2021 übernahm sie die „Sportschau“ im Ersten, ein Jahr später moderierte sie die Fußballweltmeisterschaft der Männer in Katar, nun ist sie vier Jahre später wieder bei der WM dabei. Doch nicht nur Esther Sedlaczek hat sich für eine Laufbahn in der Öffentlichkeit entschieden, auch ihr Vater steht in seinem Job vor einer Kamera. Es handelt sich um Schauspieler Sven Martinek . Der heute 62-Jährige begann vor über 40 Jahren seine Laufbahn in der Filmbranche. Er hatte unter anderem Engagements bei Produktionen wie „Notruf Hafenkante“, „Großstadtrevier“, „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „SOKO Rhein-Main“ oder „Der Clown“. Er ist Fußballstar: Das ist Esther Sedlaczeks berühmter Ex-Partner Ihren Vater lernte die Moderatorin aber erst mit 16 Jahren kennen. Sie war als Einzelkind bei ihrer Mutter in Berlin aufgewachsen. Den Grund für ihr spätes Kennenlernen verriet sie in dem YouTube-Format „Meine Geschichte“: „Weil er nie den Schritt auf mich zugegangen ist. Kann ich übrigens sehr gut nachvollziehen. […] Da war einfach ein großer Respekt seinerseits, dass er nicht so einfach in meinem Leben auftauchen und jetzt den Anspruch haben kann, dass er jetzt bereit ist, da zu sein – also muss ich auch bereit sein.“ In ihrer Kindheit habe ihr ohne einen Vater etwas gefehlt, gab sie zu. Sie sei schließlich auf ihn zugegangen und habe ihm einen Brief geschrieben. Und ihr Vater rief sie an. „Es war ein total surrealer Moment“, erinnerte sich Esther Sedlaczek. Mit ihm sind sechs Halbgeschwister in ihr Leben getreten. Heute sagt sie: „Die Dinge laufen nun mal nicht immer perfekt und so wie ich meinen Vater jetzt in meinem Leben habe, ist das ehrlich gesagt etwas echt Schönes. Weil wir eine ganz tolle Freundschaft haben und wir uns super verstehen.“

Neuer Stürmer für Kiel

Kategorie(n): Allgemein

Zweitligist Holsten Kiel steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Giorgi Kvilitaia (32). Das vermeldet der ‚kicker‘. Der 1,93 Meter große Mittelstürmer kommt von Ligue 1-Absteiger FC Metz.
Erst im (…)

Heidenheim-Leihgabe Müller vor festem Schalke-Transfer – Sohn spielt für U17

Kategorie(n): Allgemein

Torwart Kevin Müller steht nach seiner halbjährigen Leihe unmittelbar vor einem festen Wechsel vom 1.FC Heidenheim 1846 zum FC Schalke 04. Der Bundesliga-Absteiger bestätigte dies…

Gusto sagt City zu

Kategorie(n): Allgemein

Malo Gusto (23) würde gerne zu Manchester City wechseln. Nach FT-Informationen hat der Rechtsverteidiger den Skyblues grünes Licht für einen Transfer gegeben. Die größere Hürde wird die Einigung mit (…)

«Messer am Hals»: Paraguay-Plan mit Gerangel im Mittelkreis

Kategorie(n): Allgemein

Paraguay ist keine Fußball-Übermacht. Aber es gibt vor dem K.-o.-Duell der DFB-Elf Zweifel. Reicht die Physis? Zündet die Zauberabteilung? Für den Bundestrainer darf sich ein Kreis nicht schließen. Julian Nagelsmann schlenderte gerade über den Platz und schaute sich ganz genau die ersten Übungen von Manuel Neuer bei den Torwartübungen an, da herrschte im Mittelkreis ein großes Gerangel. Als wilde Horde liefen Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen im Spry Stadium beim Abschlusstraining durcheinander. Schubsen, standhaft bleiben, die Physis stärken – und dabei lachen. Mittendrin war auch Nathaniel Brown, der zuletzt angeschlagen fehlte. Auch der Youngster scheint startklar. Sinn und Zweck der Übung mit viel Körperkontakt waren leicht erkennbar: Wir sind bereit für Paraguay. Wir halten dagegen, wenn es darauf ankommt. Das suggerierten der Bundestrainer und seine WM-Kräfte vor dem ersten K.-o.-Spiel der Fußball-Nationalmannschaft bei einer WM seit dem Titelgewinn von Rio de Janeiro vor zwölf Jahren am Montag (22.30 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Foxborough. Deutschland ist wieder auf dem FIFA-Tableau für die Alles-oder-nichts-Spiele. Jetzt, bitte schön, Schluss mit allen Zweifeln. Rudi Völler hatte schon den Ton gesetzt – allerdings noch ungewöhnlich defensiv. „Ich glaube nicht, oder ich hoffe nicht“, sagte der DFB-Sportdirektor. Die Frage lautete, ob man sich nach dem tabellarisch belanglosen, aber fußballerisch beunruhigenden 1:2 zum Gruppenabschluss gegen Ecuador gegen das nächste Mentalitäts-Team aus Südamerika Sorgen machen müsse. Völler spricht von „Glaube“ und „Hoffnung“ Nach den Vorrunden-Desastern 2018 und 2022 soll der WM-Traum auf keinen Fall schon wieder viel zu früh enden. „Glaube“ und „Hoffnung“, diese Begriffe prägten Völlers Ausführungen. Nicht Optimismus oder Siegesgewissheit. Wer richtig selbstbewusst ist, wie die Argentinier mit dem WM-Rekordtorschützen Lionel Messi oder die traumwandlerisch treffenden Franzosen, der spricht nicht mit so vielen Einschränkungen über den angestrebten Erfolg. Dabei sollte Völler in seinem Spezialgebiet aktiv sein, als Mutmacher für die deutschen WM-Interessen und Anwalt von Nagelsmann. Ein Sieg gegen den Weltranglisten-37. Paraguay und der viel besungene WM-Zug nimmt ganz sicher wieder an Tempo auf – diese Botschaft blieb eher im Vagen. Viel drastischer hatte DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig im Interview bei MagentaTV die offenbar angespannte Gemütslage beschrieben. „Wir wissen, dass wir nun das Messer am Hals haben in den K.o.-Spielen“, sagte der 63-Jährige. So viel öffentliche Verbal-Dramatik ist nicht im Interesse Nagelsmanns, für den in seinem 37. Länderspiel sehr viel auf dem Spiel steht. Nach Joachim Löw 2018 und Hansi Flick 2022 dürfte ein Bundestrainer nach einer krassen WM-Enttäuschung wohl kein drittes Mal bleiben. Foxborough als Startpunkt, nicht als Endpunkt Für Nagelsmann könnte sich zur Unzeit ein Kreis schließen. In Foxborough hatte er unweit des WM-Stadions 2023 die Nationalmannschaft auf seine ersten Länderspiele als Bundestrainer vorbereitet. Wie lange das schon her ist, belegt die Tatsache, dass die heutigen TV-Experten Thomas Müller und Mats Hummels damals noch zu den Spielern in seinem ersten Kader zählten. Auch Völler stand damals mit einem Trikot der New England Patriots am Trainingsplatz. Jetzt muss er die Ablenkungen durch den US-Sport DFB-Boss Bernd Neuendorf überlassen, der beim Baseball-Spiel der Boston Red Sox gegen die New York Yankees den symbolischen ersten Ball werfen sollte. Völler hat andere Themen. Die paar Prozentpunkte, die gegen Ecuador angesichts der geklärten Ausgangslage fehlten, die würden jetzt schon wiederkommen, versicherte er. „Es wird jetzt natürlich ganz anders sein. Es geht um ein K.-o.-Spiel. Da geht es um alles, um eine Runde weiterzukommen oder nach Hause zu fahren. Das wissen die Spieler“, sagte er. Völlers Ansage an Wirtz, Musiala und Havertz: „Liefern“ Ohne jede Einschränkung nahm der Weltmeister von 1990 seine späten Nachfahren in der DFB-Offensive in die Pflicht. Kai Havertz und im Besonderen Jamal Musiala und Florian Wirtz , die Zauberer in Kurzarbeit, müssen nun „zünden“, forderte der 66-Jährige. „Um die ganz großen Ziele zu erreichen, müssen diese Spieler liefern. Sie wissen auch, dass noch Luft nach oben ist“, sagte Völler. „Jetzt geht die WM richtig los“, verkündete er. Eine weitere Völler-Forderung: weniger Ballverluste im Mittelfeld. Diese Schwachstelle hätten die Gegner erkannt. Und in Paraguay wartet ein Team, das sich genau darauf ausrichten wird. Da muss man gegenhalten können. Also Kimmich von hinten rechts in die Zentrale vorziehen? Kein Thema, meinte Völler. Personell sorgt die Rückkehr von Linksverteidiger Brown nach Adduktorenproblemen für Erleichterung. Elf Siege, aber kein Sieg-Selbstverständnis Die Dramaturgie ist durchaus speziell. Ein einziger missratener Nachmittag gegen Ecuador hat gereicht, um die Grundstimmung wieder zu ändern. Zuvor elf Siege in Serie wiegen die Sorgen nicht auf. Die Nationalmannschaft bleibt unter Nagelsmann ein Konstrukt latenter Zweifel. Rettig versicherte, dass man gegen Paraguay das Slowakei-Gesicht zeigen werde, nicht das Ecuador-Gesicht. Er meinte damit das 6:0 zum Abschluss der WM-Quali im November, vergaß aber womöglich, dass es zwei Monate zuvor ein verstörendes 0:2 gegen die Slowaken in Bratislava gegeben hatte. Welches Slowakei-Gesicht wird die DFB-Elf also zeigen gegen Paraguay? Den konstruktiven Ton gab Kimmich vor: „Wir müssen die Dinge ansprechen, die wir nicht gut gemacht haben. Das wird der Trainer auch sicherlich tun. Und dann müssen wir unsere Schlüsse daraus ziehen.“ Für den Kapitän steht viel auf dem Spiel. Endlich darf er bei einer WM in einem K.-o.-Spiel ran. Da hätte er sich eine optimistischere Grundstimmung gewünscht. Bei einem Ausscheiden vor dem Achtelfinale wäre der Gruppensieg kein Plus-Argument mehr. Wieder wäre das Kimmich-Deutschland nicht mehr dabei, wenn die letzten 16 Teams den WM-Titel ausspielen. Paraguay-Erinnerungen Aber Paraguay ist keine Fußball-Großmacht, kam nur als Gruppendritter hinter den USA und Australien weiter. Aber Paraguay weckt bei Völler Erinnerungen. Bei der WM 2002 waren die Südamerikaner auch der erste deutsche K.o-Gegner. Im Jeju World Cup Stadium von Seogwipo. In Südkorea erzielte Oliver Neuville in der 88. Minute den erlösenden Siegtreffer im Achtelfinale. „Da könnte ich diesmal auch sehr gut mit leben“, sagte Völler. Prinzip Hoffnung, Hauptsache weiter.

Fußball-WM 2026: Deniz Undav führt WM-Ranking vor Messi und Mbappé an

Kategorie(n): Allgemein

Der auffälligste deutsche Spieler bei der WM ist bisher Deniz Undav. Das sieht auch die Fifa so – und geht sogar einen Schritt weiter. Deniz Undav führt nach der Vorrunde der Fußball-WM in Amerika das offizielle „Power Ranking“ der Fifa an. Der Stürmer des VfB Stuttgart hat drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet – in drei Einsätzen als Joker . Mit 8,37 von zehn möglichen Punkten liegt Undav vor Lionel Messi (8,33) und Kylian Mbappé (8,12). Pro Tor benötigte er 30 Minuten Einsatzzeit – minimal weniger als Messi (33). Gegen die Elfenbeinküste war Undav beim 2:1-Sieg der Matchwinner. WM 2026 : Iran am Boden – kann eine WM verfluchter sein? WM-Sechzehntelfinale : Das ist der Weg ins Finale fürs DFB-Team Das Fifa-Ranking bewertet alle Feldspieler in drei Kategorien: Offensive, Kreativität und Defensive – jeweils auf einer Skala von 0 bis 10. Den Algorithmus hat ein Team unter der Leitung des langjährigen Arsenal-Teammanagers Arsène Wenger entwickelt. In der Kreativität führt der französische Bayern-Star Michael Olise mit 8,02 Punkten, in der Defensive Kanadas Derek Cornelius mit 7,3.