Die deutsche U19-Nationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Wales einen Auftaktsieg eingefahren und dabei für ein Torfestival gesorgt. Gegen Dänemark setzten sich die…
Torfestival zum EM-Auftakt: Onykea und Stange führen deutsche U19 zum Sieg gegen Dänemark
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WM 2026: Ex-Spielerin warnt Niederlande vor Stadion – „ist die Hölle“
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Die Niederlande zählen zu den besten Teams der bisherigen WM. Im nächsten Spiel aber wartet nicht nur ein schwerer Gegner, sondern auch ein heißer Spielort. Mit zehn Toren stellt die Niederlande, gemeinsam mit Deutschland und Frankreich, die beste Offensive der WM . Das Team von Bondscoach Ronald Koeman setzte sich in einer Gruppe mit Japan, Schweden und Tunesien als Erster durch, bekommt es im Sechzehntelfinale dennoch mit einem schweren Gegner zu tun. Auf „Oranje“ wartet der WM-Vierte von 2022 aus Marokko. Doch nicht nur die starken Nordafrikaner werden für die Niederlande eine echte Herausforderung sein, sondern auch die Bedingungen im Stadion. Denn das Duell findet in der mexikanischen Stadt Monterrey statt. Dort werden es deutlich über 30 Grad, zudem wird das Spiel um 18 Uhr Ortszeit angepfiffen, einer Uhrzeit im heißesten Zeitraum des Tages. WM-Teams im Formcheck: Deutschland erlebt eine Bruchlandung WM 2026 : Iran am Boden – kann eine Weltmeisterschaft verfluchter sein? Wie unangenehm das Wetter in Mexiko für europäische Teams sein kann, war am dritten Spieltag zu sehen. Am Freitagnachmittag (Ortszeit) hatte sich die spanische Nationalmannschaft in der Hitze von Guadalajara gegen Uruguay schwergetan. „Es ist wie eine erstickende Decke“ Die niederländische Fußballerin Merel van Dongen kennt das Stadion in Monterrey gut, wechselte 2024 zu CF Monterrey Femenil. In ihrer Instagram-Story warnte die 33-Jährige ihre Landsmänner vor den Temperaturen. „Es ist die Hölle. Um diese Zeit ist es dort so heiß und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch. Das lässt sich kaum beschreiben“, schrieb van Dongen. Auch die Konstruktion des Stadions trage dazu bei. „Das Dach ragt über die Tribünen hinaus. Dadurch entsteht ein enormer Hitzestau im Inneren, es weht fast kein Wind“, erklärte die 33-Jährige. „Es ist wie eine erstickende Decke. Man kann sich nicht dagegen rüsten. Unsere Jungs werden dort wirklich an ihre Grenzen stoßen.“ Die Gegebenheiten seien nicht nur für den Körper anstrengend, sondern auch für den Kopf. Van Dongen: „Man führt ständig einen mentalen Kampf gegen die Hitze.“ Ob die Spieler der Niederlande diesen gewinnen? Das erfahren wir in der Nacht von Montag auf Dienstag (ab 3 Uhr MEZ im Liveticker bei t-online).
Real: Der Preis für Camavinga
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Eduardo Camavinga könnte Real Madrid in diesem Sommer verlassen. Wie die ‚as‘ berichtet, fordern die Königlichen für einen Verkauf des 23-Jährigen mindestens 60 Millionen Euro. Der Franzose konnte in (…)
Einigung: Diomande legt sich auf neuen Klub fest
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Yan Diomande gehört zu den heißesten Aktien auf dem Sommertransfermarkt. Offenbar ist sich der Dribbelkünstler mit einem neuen Arbeitgeber einig geworden.Mitte Mai war Yan Diomande (19) laut eigener (…)
Schwimmen: Gretchen Walsh knackt neun Tage alten Weltrekord
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Mitte Juni hat Kate Douglass einen neun Jahre alten Weltrekord geknackt. Ihr eigener Bestwert hielt nur neun Tage. Die US-Amerikanerin Gretchen Walsh hat in Rom über 50 Meter Freistil einen neuen Weltrekord aufgestellt. Die 23-Jährige schwamm die Distanz in 23,55 Sekunden – vier Hundertstel schneller als Kate Douglass, die die Bestmarke erst neun Tage zuvor in Indianapolis gesetzt hatte. Hinter Walsh belegte die Schwedin Sarah Sjöström mit 23,81 Sekunden den zweiten Platz. Sjöström hatte den Weltrekord über diese Distanz zuletzt selbst seit 2017 gehalten, ehe Douglass ihn knackte. Dritte wurde die Italienerin Sara Curtis in 24,09 Sekunden. Walsh hält nun zwei Weltrekorde. Über 100 Meter Schmetterling ist sie ebenfalls die Schnellste – in 54,33 Sekunden. Bereits am Samstag hatte das Meeting einen Weltrekord gesehen. Die Niederländerin Marrit Steenbergen schwamm über 100 Meter Freistil in 51,68 Sekunden. Damit löste sie Sjöström ab, die den fast zehn Jahre alten Rekord mit 51,71 Sekunden gehalten hatte.
WM 2026: Kanada steht im Achtelfinale – Ekstase in der Nachspielzeit
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Kanada und Südafrika kämpften um das erste Ticket für das Achtelfinale. Doch lange sah es nach Verlängerung aus. Dann kam die Nachspielzeit. Kanada ist der erste Achtelfinalist der WM 2026 . Der Co-Gastgeber besiegte Südafrika mit 1:0. Das entscheidende Tor fiel dabei in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Als alles nach Verlängerung aussah, zog Kapitän Stephen Eustáquio von der Strafraumgrenze ab – und schoss Kanada in die nächste Runde. So lief das Spiel Fußballerisch war das erste Sechzehntelfinale des Turniers kein Leckerbissen. Kanada war in der ersten Halbzeit auch ohne Bayerns Alphonso Davies das spielbestimmende Team, konnte aus den wenigen Chancen aber nichts machen. Die besten vergaben Derek Cornelius, Moïse Bombito und Tajon Buchanan. Cornelius scheiterte nach einem Freistoß in der 22. Minute mit seinem schwachen Kopfball freistehend an Südafrikas Torwart Ronwen Williams. Der als einer von vier neuen in die Startelf gerückte Bombito überwand Williams dann nach einer Ecke zwar, der Ball wurde aber noch vor der Linie geklärt. Im Nachsetzen vergab Buchanan (44.). Südafrika war in Ballbesitz dagegen so vorsichtig, dass die Zuschauer in Südkalifornien schon früh die Geduld verloren und das Team auspfiffen. Zum Überstehen der Gruppenphase hatten Südafrika zwei Tore gereicht, gegen Kanada strahlte die „Bafana Bafana“ lange gar keine Torgefahr aus. Jedes Mal, wenn es in die Nähe des kanadischen Strafraums ging, verzettelten sich Südafrikas Spieler und verpassten den Moment zum Abschluss. Bis zum ersten gefährlichen Torschuss dauerte es 62 Minuten. Oswin Appollis verzog jedoch aus etwa 18 Metern. Die besseren Chancen hatte weiter Kanada. In der 65. Minute lief Tani Oluwaseyi auf Williams zu, den abgewehrten Ball klärte Mbekezeli Mbokazi in letzter Sekunde vor dem heranstürmenden Jonathan David. Kurz nach der Einwechslung von Alphonso Davies in der 75. Minute hatten die Kanadier die nächste Gelegenheit, der Schuss von Promise David nach Vorarbeit des Bayern-Profis strich aber am Tor vorbei (76.). Als alles schon auf eine Verlängerung hindeutete, erlöste Eustaquio die Kanadier mit einem platzierten Flachschuss ins Eck. Für den 29-Jährigen war es praktisch ein Heimspiel, spielt er doch für Los Angeles FC in der Major League Soccer.
Bei Davies-Comeback: Kanada gelingt Lucky Punch gegen Südafrika
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Kanada ist bei der Heim-WM ins Achtelfinale eingezogen. Beim umjubelten Comeback des bisher angeschlagenen Bayern-Profis Alphonso Davies gewannen die Nordamerikaner dank eines späten Tores im…
BVB: Gerücht um 20-Millionen-Zugang
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Die rechte Seite des BVB könnte sich zur neuen Saison verändern. Kommt Verstärkung aus Belgien?Anan Khalaili (21) winkt ein großer Karriereschritt. Der rechte Außenbahnspieler vom belgischen (…)
Ex-Bayer Lewandowski entscheidet sich für Chicago Fire – Erster Einsatz gegen Thomas Müller?
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Die Zukunft von Ex-Bundesliga-Torjäger Robert Lewandowski ist offenbar geklärt. Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich der 37 Jahre alte Top-Stürmer für einen…
Deutsche Beachhandballer erstmals Weltmeister
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Die deutschen Beachhandballer krönen eine starke WM mit dem Titel. Für die Frauen gibt es dieses Mal keine Medaille. Deutschlands Beachhandballer sind erstmals Weltmeister. Das Team von Bundestrainer Marten Franke setzte sich im WM-Finale gegen Brasilien mit 2:0 (21:18, 21:14) durch und feierte damit den bisher größten Männer-Erfolg in der Historie des Deutschen Handballbundes. Die Frauen, die bei der Endrunde in Zagreb Fünfter wurden, hatten 2022 und 2024 jeweils WM-Gold gewonnen. Neben dem deutschen Top-Torschützen Lennart Wörmann (13 Punkte) stach erneut Moritz Ebert mit starken Paraden heraus. Der Torwart war bereits am Samstag beim 2:1 in einem dramatischen Halbfinale gegen Argentinien der Matchwinner gewesen und wurde ebenso wie der deutsche Abwehrchef Severin Henrich ins All-Star-Team der WM gewählt. „Die Jungs haben im Finale ein Feuerwerk gezündet und das perfekte Spiel gezeigt – fokussiert, souverän und mit einem unglaublichen Teamspirit“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes. Für die Männer ist es nach den Triumphen bei der EM und den World Games im Vorjahr der dritte Titel in Serie. „Es war ein überragendes Spiel, wir haben Brasilien dominiert“, sagte Bundestrainer Franke und resümierte: „Wir sind ohne Niederlage durch das Turnier gegangen, das macht mich unglaublich stolz.“