WM-Ticker: Undav für Musiala in der Startelf – So beginnt das DFB-Team gegen Paraguay

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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…

Real Madrid und Como melden Paz-Einigung – Berichte über Rekordablöse

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Die Entscheidung über die Zukunft von Nico Paz ist gefallen. Real Madrid und Como 1907 vermeldeten am Montag, dass der 21 Jahre alte Ex-Madrilene, für den die Königlichen eine…

Brasiliens später Jubel gegen Japan: Martinelli sichert WM-Achtelfinale

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Brasilien und Japan liefern sich ein packendes Duell. Trotz des Treffers eines japanischen Bundesliga-Profis hat der Rekordweltmeister das bessere Ende für sich. Im zweiten Sechzehntelfinale der WM 2026 hat sich Brasilien mit 2:1 (0:1) gegen Japan durchgesetzt. Der Mainzer Kaishū Sano hatte Japan zunächst in Führung gebracht (29. Minute), nach dem Seitenwechsel meldete sich der Rekordweltmeister dann aber zurück. Casemiro erzielte den Ausgleich (56.), Gabriel Martinelli schoss die Südamerikaner spät zum Sieg (90.+5). Japan verpasst damit erstmals seit 2014 wieder ein WM-Achtelfinale. Die Brasilianer hingegen setzen einen beeindruckenden Lauf fort: Seit 1986 gibt es bei Weltmeisterschaften durchgehend das Achtelfinale, die „Seleção“ hat sich immer dafür qualifiziert. Im diesjährigen Achtelfinale wartet der Gewinner aus dem Duell der Elfenbeinküste und Norwegen. So lief das Spiel Gegen Brasilien ordnete der japanische Trainer Hajime Moriyasu, der sich an der Seitenlinie wie gewohnt Notizen machte, zunächst Zurückhaltung an. Brasilien war in der Anfangsphase – zunächst wieder ohne den auf der Bank sitzenden Neymar – die deutlich aktivere Mannschaft und hatte durch den früheren Bundesliga-Profi Matheus Cunha und Bruno Guimarães erste halbwegs aussichtsreiche Torgelegenheiten (beide 14.). Wie der Favorit spielte Brasilien aber nicht. Entsprechend unzufrieden wirkte Ancelotti an der Seitenlinie – und es sollte noch schlimmer kommen. In einer Phase, als auf dem Rasen praktisch gar nichts passierte, leistete sich Danilo einen folgenschweren Fehlpass im Mittelfeld. Sano fing den Ball ab, dribbelte mit Tempo Richtung Strafraum und traf überlegt von der Strafraumgrenze ins untere Toreck. Plötzlich waren im Stadion nur noch die japanischen Fans zu hören. Es folgten mehrere Minuten mit allerdings zu halbherzigen Versuchen der Brasilianer, wieder ins Spiel zurückzufinden. Entweder blockte bei den Abschlüssen im Strafraum ein japanischer Spieler den Ball oder die Versuche aus der Distanz waren so schwach, dass Torwart Zion Suzuki problemlos zupacken konnte. Und Japan lauerte jetzt umso mehr auf Konter, kurz vor dem Halbzeitpfiff übernahmen die „Samurai Blue“ sogar zwischenzeitlich die Spielkontrolle. Japan zu unterschätzen, wäre „völlig falsch“, hatte Brasiliens Kapitän Marquinhos vor der Partie noch gewarnt. Jetzt blieben der Seleção nur 45 Minuten, um das Aus zu verhindern – und sie versuchte es vehement. Bruno Guimarães scheiterte per Kopf an Keeper Suzuki (52.), nur wenige Sekunden später rettete der Torwart erneut in höchster Not (53.). Casemiro belohnte die Angriffsbemühungen dann mit seinem Treffer per Kopf. Vinícius Júnior traf wenig später nur den Pfosten (58.). An den neuen Kräfteverhältnissen nach der Pause änderte sich auch im Anschluss wenig. Brasilien strahlte vor 68.777 Zuschauerinnen und Zuschauern mehr Torgefahr aus, Japan gelang nur noch selten Entlastung. Als sich alle in der Arena auf eine Verlängerung einstellten, traf Martinelli praktisch in letzter Minute.

Juventus-Boss bestätigt Poker mit PSG um Kolo Muani – Ablöse doppelt so hoch wie Marktwert

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Juventus Turin bemüht sich um eine Rückkehr des ehemaligen Frankfurters Randal Kolo Muani. Was in den vergangenen Tagen in italienischen und französischen Medien berichtet wurde,…

WM-Ticker: Morddrohung gegen Südkoreas Trainer – Tränen bei Vinicius Junior

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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…

WM 2026 | Überraschung in der DFB-Startelf: Deniz Undav beginnt

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Für Deutschland geht es am Montagabend um das Achtelfinalticket. Gegen Paraguay setzt Julian Nagelsmann auf folgende Elf. Das Sechzehntelfinale der WM steht an. Deutschland trifft in Foxborough (nahe Boston) auf Paraguay und will das Achtelfinale erreichen. Vor dem Spiel war viel über die mögliche deutsche Aufstellung diskutiert worden. Zum einen galt Joshua Kimmich als Option fürs defensive Mittelfeld, zum anderen war auch ein Wechsel in der Offensive vorstellbar. Jetzt ist klar: Bundestrainer Julian Nagelsmann tauscht zweimal. Nathaniel Brown rückt für David Raum links in die Abwehr – und Deniz Undav für Jamal Musiala in die Startelf. Zum ersten Mal bei dieser WM rückt der Bayern-Star auf die Bank. Eine Entscheidung, die durchaus überraschend kommt, da eher mit anderen Wechseln gerechnet worden war. Joshua Kimmich hingegen bleibt rechts in der Abwehr, die Doppelsechs besteht aus Felix Nmecha und Aleksandar Pavlović. Jürgen Klopp konnte bei MagentaTV die Entscheidung nachvollziehen, sagte aber auch: „Es ist ein totales Qualitätsmerkmal, Jamal Musiala von der Bank bringen zu können.“ Die komplette deutsche Aufstellung: Neuer – Brown, Tah, Rüdiger, Kimmich – Nmecha, Pavlović – Wirtz, Undav, Sané – Havertz Mehr in Kürze.

Mama Maria und kämpfender Struff feiern Siege in Wimbledon

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Drei Jahre nacheinander verliert Tennisspielerin Maria in der ersten Runde von Wimbledon. Diesmal reist sie mit dem Finaleinzug von Eastbourne an und macht es besser. Struffs Auftakt wird spannend. Tatjana Maria als stolze Mama und Jan-Lennard Struff mit einem packenden Fünf-Satz-Krimi haben in Wimbledon deutsche Auftakterfolge gefeiert. Maria setzte sich mit 6:4, 6:4 gegen die Kasachin Julia Putinzewa durch. Erstmals seit ihrem sensationellen Halbfinaleinzug beim Rasenklassiker vor vier Jahren zog die deutsche Tennisspielerin wieder in Runde zwei ein. Anschließend rang Struff den Argentinier Sebastian Baez mit 6:1, 7:6 (7:4), 4:6, 2:6, 7:5 nieder und brüllte seine Freude heraus. Der 36 Jahre alte Sauerländer lag mit 2:0-Sätzen vorn, musste aber dennoch in den entscheidenden fünften Satz. Dort drehte er einen 1:3-Rückstand und behauptete sich in 2:57 Stunden. „Es ist ein dreckiger Sieg“, bilanzierte Struff. „Ich habe nicht gut gespielt im dritten und vierten Satz. Das war extrem frustrierend. Dass ich es dann geschafft habe, irgendwie noch umzudrehen im fünften, war unglaublich.“ Als Einzige aus einem deutschen Tennis-Trio am Eröffnungstag schied Tamara Korpatsch aus. Die Hamburgerin blieb beim 2:6, 1:6 gegen die zweimalige Grand-Slam-Turniersiegerin Coco Gauff aus den USA chancenlos. Struff und Maria dürfen sich dagegen auf einen zweiten Auftritt am Mittwoch freuen. Mit der Familie auf der Tribüne Maria machte es gestärkt von ihrem Finaleinzug in der vergangenen Woche in Eastbourne deutlich weniger spannend als Struff. „Ich spiele sehr gerne Tennis, aber ich bin Mama an erster Stelle“, sagte die zweifache Mutter, deren ältere Tochter Charlotte als großes Tennis-Talent gilt. Ihr mache es Spaß, weil es auch ihren Kindern auf der Tour gefalle. Angefeuert von Ehemann und Trainer Charles-Édouard sowie den Töchtern Charlotte und Cecilia zermürbte Maria die Kasachin Putinzewa mit ihren unterschnittenen Schlägen. Erfolgreich streute sie zudem Stoppbälle ein und schloss Punkte am Netz ab. „Es ging hin und her. Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Performance, dass ich im Kopf klar geblieben bin, dass ich gut aufgeschlagen habe“, bilanzierte die Weltranglisten-96. bei Prime Video. Blutende Wunde stört Maria nicht Die Schwäbin verlor zwar nach einer 3:0-Führung vier Spiele in Serie, holte sich aber dennoch den ersten Satz. Im zweiten Abschnitt sicherte sie sich das Break zum 2:1 und ließ sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. Gegen Ende des Matches hatte sie eine kleine blutige Wunde am Bein und hoffte nur, dass es der Schiedsrichter nicht sieht, damit dieser nicht den Physiotherapeuten auf den Platz hole. „Ich wollte in meinem Flow bleiben und das fertig spielen.“ Und das gelang. Nun trifft Maria als Außenseiterin auf die amerikanische Weltranglisten-16. Iva Jovic. Zverev startet am Dienstag Angeführt von French-Open-Sieger Alexander Zverev sind neun deutsche Tennisprofis in Wimbledon dabei. Der beste deutsche Tennisspieler startet am Dienstag mit seiner Erstrundenpartie gegen den Belgier Alexander Blockx in das dritte Grand-Slam-Turnier der Saison.

Brown-Medizincheck terminiert

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Nathaniel Brown (23) schließt seinen Wechsel zum FC Bayern vermutlich in den nächsten 48 Stunden ab. ‚Sky‘ berichtet, dass der Linksverteidiger den Medizincheck wahrscheinlich am Dienstag oder am (…)

Wimbeldon: Tennis-Superstar Jannik Sinner hat nach Sturz Blut im Schuh

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Bei den French Open schied Jannik Sinner frühzeitig aus. In Wimbledon ist der Italiener wieder dabei, zeigt aber ein auffälliges Auftaktmatch. Mit viel Mühe hat Titelverteidiger Jannik Sinner seinen ersten Auftritt in Wimbledon überstanden. Der Weltranglistenerste aus Südtirol besiegte den Serben Miomir Kecmanović mit 4:6, 6:3, 6:7 (6:8), 6:2, 6:3 – nach einem Sturz und einem blutenden Zeh. Auf dem Centre Court zeigte der viermalige Grand-Slam-Champion deutliche Anlaufschwierigkeiten. 15 unerzwungene Fehler leistete er sich, den ersten Satz gab er gegen den zunächst stabileren Kecmanović ab. Sinner sagte: „Am Anfang war es etwas eng, ich habe nicht mein bestes Tennis gespielt. Ich habe versucht, reinzukommen, es war mein erstes Match auf Rasen. Ich bin froh, dass ich das Spiel noch gedreht habe.“ Im dritten Satz stürzte der 24-Jährige beim Stand von 2:2 – kurz darauf färbte sich sein rechter Schuh rot. Kecmanović gewann den Tiebreak. Im vierten und fünften Satz übernahm Sinner die Kontrolle und verwandelte nach 3:30 Stunden seinen zweiten Matchball. Sorgen wegen des Blutes müsse man sich nicht machen, betonte Sinner: „Mir geht es gut, es sieht schlimmer aus, als es ist. Es ist nur ein Nagel.“ Das Match fand 32 Tage nach Sinners Zweitrundenaus bei den French Open in Paris statt. Danach hatte er eine Pause eingelegt und Ärzte aufgesucht – Auffälligkeiten ergaben sich nicht. Als Vorbereitung spielte er beim Einladungsturnier im Londoner Hurlingham-Club. In Runde zwei trifft er auf den Portugiesen Nuno Borges.

WM-News: Deutschland spielt heute im ungewohnten Look

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Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. Mehr als 72 Partien sind bereits absolviert, nun geht das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs in die heiße Phase: die K.-o.-Runde. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Montag, 29. Juni WM-Sechzehntelfinale: DFB-Team spielt ganz in Weiß Deutschland darf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay im Heimtrikot auflaufen. Das geht aus den offiziellen Dokumenten der Fifa zu den anstehenden WM-Paarungen hervor. Eine kleine Abweichung vom Standard gibt es für das DFB-Team trotzdem: Denn zum weißen Shirt gesellt sich auch eine weiße Hose und weiße Stutzen. Deutschland läuft also ganz in Weiß auf. Für gewöhnlich trägt die Nationalelf zum weißen Heimshirt eine schwarze Hose und weiße Stutzen – es ist der klassische Look und war bisher auch beim aktuellen Turnier der Standard. Sowohl beim 7:1 gegen Curaçao als auch beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste kombinierte das DFB-Team das weiße Heimtrikot mit einer schwarzen Hose und weißen Stutzen. Bei der Niederlage gegen Ecuador kam unterdessen das Auswärtstrikot zum Einsatz. Leser von t-online benennen Wunschelf: Neuer soll auf die Bank Julian Nagelsmann sah sich in den vergangenen Tagen mit Fragen zu mehreren Personalien konfrontiert, vor allem eine Versetzung von Rechtsverteidiger Joshua Kimmich ins Mittelfeld stand im Raum. Die Leser von t-online wünschen sich den Kapitän weiterhin in der Abwehr, fordern dafür aber einen Wechsel im Tor. Es ist nicht die einzige Änderung an der deutschen Startelf, die sich die Leserschaft im Spiel gegen Paraguay erhofft. Das steckt hinter Deutschlands Anstoßzeit um 22.30 Uhr Die Partie des Sechzehntelfinales zwischen Deutschland und Paraguay wird um 22.30 Uhr deutscher Zeit angepfiffen. Eine ungewöhnliche Zeit, da WM-Spiele sonst zur vollen Stunde beginnen. Laut Fifa müsse der Spielplan „weltweit funktionieren“ und ein „globales Fernsehpublikum“ ansprechen. Eine genaue Begründung für diese Anstoßzeit nannte der Verband jedoch nicht. Die Wahl der Uhrzeit hängt wohl mit der K.-o.-Runde zusammen, in der Verlängerungen, Elfmeterschießen oder Unwetter mehr Puffer erfordern. Vor dem Deutschland-Spiel findet um 19 Uhr die Begegnung Brasilien gegen Japan statt, um 3 Uhr folgt die Niederlande gegen Marokko. Insgesamt weichen bei der WM 2026 fünf Spiele von der vollen Stunde ab. Nach WM-Aus: Verbandspräsident tritt zurück Nach dem Vorrunden-Aus der saudi-arabischen Nationalmannschaft bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada hat Verbandspräsident Yasser Al-Misehal seinen Rücktritt erklärt. Die Mannschaft sei „weit hinter unseren Erwartungen“ geblieben, für das „Scheitern übernehme ich die volle Verantwortung. Ich entschuldige mich bei allen, die gehofft hatten, unsere Mannschaft in einer besseren Position zu sehen“, schrieb Al-Misehal bei X. „In der Überzeugung, dass Verantwortungsbewusstsein bedeutet, den Weg für eine neue Phase freizumachen, habe ich beschlossen, mein Amt nicht bis zum Ende der laufenden Amtszeit weiterzuführen.“ Saudi-Arabien war in der Gruppe mit Europameister Spanien, Turnierneuling Kap Verde und Uruguay ausgeschieden, in drei Spielen erzielte das Team lediglich ein Tor. Auch 2018 und 2022 war in der Vorrunde Schluss gewesen. Bei der Heim-WM in acht Jahren will Saudi-Arabien wesentlich erfolgreicher sein. Al-Misehal hatte den Verband sieben Jahre lang geleitet und war wesentlich an der erfolgreichen Bewerbung für die Austragung der Endrunde 2034 beteiligt. Scharfe Kritik am DFB: „Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen“ Die WM wird zum Turnier der Superstars – und legt zugleich gnadenlos offen, was Deutschland fehlt. Der Ex-DFB-Akademiechef Tobias Haupt verweist auf große Versäumnisse in der Ausbildung. Welche das sind, lesen Sie hier. Videobotschaft: Brasilien-Superstar bricht in Tränen aus Brasiliens Superstar Vinícius Jr. muss in einer TV-Sendung weinen – ausgelöst durch eine Videobotschaft seiner Großmutter. Die emotionale Geschichte dahinter lesen Sie hier. Rassismusvorwürfe: Asamoah äußert sich zu Schweinsteiger-Debatte Mit wenigen Tagen Abstand schaltet sich Gerald Asamoah in die Debatte um vermeintlich rassistische Aussagen von Bastian Schweinsteiger ein. Er wünscht sich eine andere Richtung. Mehr dazu lesen Sie hier. Ex-Nationalspieler attackiert DFB-Team – Kai Havertz reagiert Das DFB-Team steht bei der WM in der K.-o.-Runde – doch ein prominenter Kritiker zweifelt an seiner Stärke. Die Reaktion von Kai Havertz lesen Sie hier.