Armel Bella-Kotchap wechselt innerhalb Italiens den Verein. Der 24-Jährige, der bei der WM 2022 im deutschen Kader stand, schließt sich nach einem Jahr bei Hellas Verona dem Venezia FC…
Venezia FC macht Bella-Kotchap zum Rekordeinkauf – Ersatz für Svoboda
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Portugals Trainer-Assistent Ricardo Carvalho trauert um Vater | WM 2026
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Während sich Portugal auf ein schweres Spiel im Sechzehntelfinale vorbereitet, gibt es einen Trauerfall. Kurz vor dem Start in die K.-o.-Phase muss Ricardo Carvalho, Assistenztrainer der portugiesischen Nationalmannschaft , einen Schicksalsschlag zu verkraften: Der ehemalige Profi trauert um seinen Vater. Wie die französische Sportzeitung „L’Équipe“ berichtet, ist er im Alter von 69 Jahren verstorben. Der portugiesische Fußballverband schrieb am Montagabend auf X: „Wir sind bei dir. Viel Kraft, Ricardo Carvalho.“ Dazu teilte der Verband zwei Bilder: Einmal steht das Team mit gesenkten Köpfen geschlossen im Kreis, einmal umarmt Cristiano Ronaldo seinen Coach. Carvalho war am Montag noch beim Training der Nationalmannschaft zugegen, soll laut „L’Équipe“ anschließend aber für die Beerdigung in die Heimat reisen. Wann er zu Portugals Auswahl zurückkehrt, ist unklar. Der heute 48-Jährige war einst ein Weltklasse-Verteidiger, spielte unter anderem für den FC Chelsea und Real Madrid . Seit 2023 unterstützt Carvalho Nationaltrainer Roberto Martinez als Co-Trainer der Nationalmannschaft. Portugal trifft am Freitag im WM-Sechzehntelfinale auf Kroatien (ab 1 Uhr im Liveticker bei t-online).
„Verrückt“: Jürgen Klopp attackiert DFB-Elf nach Rückstand | WM 2026
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Deutschland erwischt im Sechzehntelfinale der WM gegen Paraguay eine schwache erste Spielhälfte. Danach finden gleich zwei Experten deutliche Worte. Jürgen Klopp und Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme haben in der Halbzeitpause des Sechzehntelfinals zwischen Deutschland und Paraguay scharfe Kritik an der DFB-Elf geübt. „Da ist es ein Wegdrehen, was gar nicht geht, das ist ein absolutes No-Go“, meinte Kemme bei Magenta TV zur Situation vor dem 0:1-Kopfballtor durch Paraguays Julio Enciso und insbesondere das Verhalten von Mittelfeldspieler Aleksandar Pavlović. Ex-Profi reist wohl in die Heimat: Portugal-Trainer in Trauer um seinen Vater Früherer Bayern-Star wechselt: Neuer Klub von Robert Lewandowski steht fest Was war passiert? Auf der linken deutschen Abwehrseite deutete Nathaniel Brown seinem Teamkollegen Pavlović an, dass er mit dem ballführenden Gegenspieler mitgeht. Pavlović aber ging dann nicht auf den zweiten Gegenspieler auf der Seite, sondern drehte sich in der Entstehung einfach weg. „Da war die komplette Innen- und Außenverteidigung einfach nicht existent“, meinte Kemme weiter. „Wirklich schlecht verteidigt“ Klopp ging noch weiter: „Das Doofe ist: Tore werden meist nach einem Fehler erzielt – und hier wurden gleich acht gemacht in dem entscheidenden Moment.“ Der 58-Jährige fuhr fort: „Da nimmt keiner den Laufweg (von Torschütze Enciso, Anm. d. Red.) auf. Das ist wirklich verrückt. Das ist wirklich schlecht verteidigt.“ Und weiter: „Jetzt würde ich gerne sagen: Alles andere ist top – aber das ist es leider nicht. Wir sind zu statisch. Auf der rechten Seite haben wir keine Anschlussbewegung.“ Auch die deutschen Offensivkräfte seien wirkungslos geblieben: „Undav nicht im Spiel, Nmecha nicht im Spiel – das ist das Problem. Total statisch.“ Die Lösung für die zweite Halbzeit? „Wo sind die Flanken aus dem Halbfeld?“, fragte Kemme. Und tatsächlich: Kurz nach Beginn der zweiten Spielhälfte traf die DFB-Elf zum Ausgleich – nach einer Flanke von Florian Wirtz von links.
Aberkanntes DFB-Tor gegen Paraguay sorgt für Ärger
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Das aberkannte 2:1 von Jonathan Tah gegen Paraguay erhitzt die Gemüter. Aus Sicht von zwei deutschen Schiedsrichter-Experten war es ein regulärer Treffer. Ein Engländer sieht das anders. Das aberkannte Tor von Jonathan Tah im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Paraguay zum 2:1 wegen eines angeblichen Foulspiels sorgt für Diskussionen. „Für mich ist das keine klare Fehlentscheidung vom Schiedsrichter“, sagte MagentaTV-Experte Patrick Ittrich über den Eingriff der Video-Schiedsrichterin nach der Aktion in der ersten Hälfte der Verlängerung. Was war passiert? Nach einer Ecke köpfte Tah Deutschland zur 2:1-Führung. Doch dann griff der VAR, um den es bei der WM bislang relativ wenig Ärger gab, wegen eines angeblichen Stoßes von Waldemar Anton gegen Paraguays Keeper Orlando Gill ein. Nachdem der Unparteiische Jalal Jayed aus Marokko einen Hinweis aufs Ohr bekommen und sich die Aktion noch einmal angesehen hatte, entschied er zügig auf Foulspiel. Kinhöfer außer sich: „Mir fehlen die Worte“ „Für mich ist das zu kleinlich. Ich sehe kein Wegdrücken, kein Wegstoßen“, sagte Ittrich. Der VAR-Eingriff sei nicht notwendig gewesen. Ähnlich sah es ZDF-Experte Thorsten Kinhöfer: „Wir haben bei der WM schon ganz andere Situationen erlebt und der Torwart steht sofort wieder auf. Das ist ein normaler Kontakt, das ist nie und nimmer ein Foul. Mir fehlen die Worte.“ Eine andere Meinung äußerte der frühere englische Schiedsrichter Mark Clattenburg. „Das ist ein klares Foul für mich“, sagte er beim US-Sender Fox Sports.
Deutschland-Tor zählt nicht – Schiri-Experte Kinhöfer schimpft | WM 2026
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Jonathan Tahs Treffer gegen Paraguay wird die Anerkennung verwehrt. Das lässt einen ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichter sprachlos zurück. Im WM-Sechzehntelfinale jubelte die deutsche Nationalmannschaft bereits ausgelassen, nachdem Jonathan Tah in Folge einer Ecke zum vermeintlichen 2:1 gegen Paraguay eingeköpft hatte. Dann aber meldete sich der VAR, schickte Schiedsrichter Jalal Jayed an den Monitor. Nach Ansicht der Bilder entschied dieser auf ein Foul von Waldemar Anton an Paraguay-Torhüter Orlando Gill. Eine Entscheidung, die nicht nur die deutsche Bank aufregte. Schon vor der Entscheidung nach VAR-Einsatz urteilte der ehemalige Bundesliga-Unparteiische Thorsten Kinhöfer, mittlerweile Schiedsrichterexperte beim ZDF : „Für mich ist das kein Foul. Das ist handelsüblich, das kann nie und nimmer ein Foul sein.“ Als Jayed entgegen der Einschätzung von Kinhöfer das Tor aberkannte, legte der deutsche Ex-Schiri nach. „Die Entscheidung ist absolut nicht nachvollziehbar. Wir haben bei der WM schon ganz andere Situationen gesehen“, argumentierte er. „Der Torhüter steht sofort wieder auf, das ist ein normaler Kontakt. Das ist nie und nimmer ein Foul. Mir fehlen die Worte.“ Auch Kinhöfers früherer Schiedsrichter-Kollege Patrick Ittrich stimmte mit ein: „Für mich ist das keine klare Fehlentscheidung vom Schiedsrichter“, sagte der 47-Jährige derweil bei Magenta TV. Und weiter: „Für mich ist das zu kleinlich. Ich sehe kein Wegdrücken, kein Wegstoßen.“ Ohne den aberkannten Treffer hat das DFB-Team gegen Paraguay weiterhin große Probleme – die Entscheidung fällt erst im Elfmeterschießen.
Brasilien-Star Cunha provoziert Japan-Spieler nach Schlusspfiff
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Das WM-Sechzehntelfinale zwischen Brasilien und Japan endet dramatisch. Nach dem Schlusspfiff steht ein ehemaliger Bundesliga-Profi wegen einer Geste im Fokus. Brasilien hat sich in einem packenden Duell mit Japan das Ticket fürs WM-Sechzehntelfinale gesichert. Gabriel Martinelli schoss den Rekordweltmeister tief in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg. Nach dem Schlusspfiff bejubelten die Südamerikaner nicht nur ihren Triumph, sie schickten auch eine Botschaft in Richtung des Gegners. Matheus Cunha , in der Bundesliga einst für Hertha BSC und RB Leipzig unterwegs, zeigte mit seiner Hand erst eine Fünf, schob dann eine Geste nach, die signalisierte: Beruhige dich. Er selbst blieb aber keineswegs ruhig, rief etwas in Richtung japanischer Delegation. WM-Newsblog: Fifa-Wunsch nach Regeländerung abgewiesen Vor WM-Spiel: Nagelsmann macht interessante Andeutung zu Kimmich Mit der Fünf verwies Cunha offenbar auf die Anzahl an WM-Titeln, die Brasilien bisher ergattert hat. 1958, 1962, 1970, 1994 und 2002 gewannen die Südamerikaner den Titel, sind daher der Rekordweltmeister. Ob die Geste von Cunha, der mittlerweile bei Manchester United unter Vertrag steht, an einen bestimmten Spieler oder Verantwortlichen gerichtet war, konnten die TV-Bilder zunächst nicht klären. Es dürfte sich aber um eine Reaktion auf die Worte von Japans Kento Shiogai handeln. Der Profi des VfL Wolfsburg hatte im Vorlauf der Partie gesagt, dass Brasilien nicht mehr so stark wie einst sei. „Ich glaube, das ist ein Gegner, den wir schlagen können. Es ist nicht mehr das Brasilien von früher“, meinte Shiogai. Die Einordnung des Japaners hatte unter anderem rassistische Kommentare von brasilianischen Fans nach sich gezogen. Auf dem Platz hat den Asiaten nicht viel gefehlt. Beim Aufeinandertreffen mit der „Seleção“ waren sie in Führung gegangen, am Ende aber hielt die Serie der Brasilianer, die seit 1986 immer das WM-Achtelfinale erreicht haben. Dort wartet der Sieger aus dem Duell zwischen der Elfenbeinküste und Norwegen.
Lewandowski-Wechsel in die USA fix: Nächster Halt Chicago
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Bastian Schweinsteiger brachte Chicago Fire einst ins Bewusstsein deutscher Fußball-Fans, nun hat sich der Club den nächsten Star mit großer Vergangenheit in Deutschland geangelt. Der Wechsel von Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski (37) in die USA zu Chicago Fire ist offiziell. Der polnische Fußball-Nationalspieler und der Ex-Club von Bastian Schweinsteiger einigten sich auf einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/2028, teilte das Team aus der Major League Soccer mit. Lewandowskis Vertrag beim FC Barcelona läuft am Monatsende aus. Voraussetzung sei jetzt nur noch ein Visum für den Stürmer. Lewandowski ist in Chicago einer der sogenannten Designated Players und darf damit deutlich mehr Geld verdienen als seine Teamkollegen. „Seine Verpflichtung unterstreicht unseren Anspruch, um Titel zu kämpfen, und hebt die Maßstäbe für den Verein auf ein Niveau, das dieser Stadt würdig ist“, sagte Gregg Berhalter. Der frühere US-Nationaltrainer ist in Chicago Cheftrainer und Sportdirektor in Personalunion. „Wir können es kaum erwarten, mit ihm zu arbeiten und Chicago aus erster Hand erleben zu lassen, warum er zu den angesehensten Sportikonen der Welt gehört.“ Erstes Spiel von Lewandowski gegen Thomas Müller? Der mehrmalige Bundesliga-Torschützenkönig war schon länger im Visier von Chicago, für das die Verpflichtung der nächste namhafte Coup nach Schweinsteiger (2017-2019) ist. Die WM in den USA, Mexiko und Kanada hatte Lewandowski mit Polen verpasst. Lewandowski könnte sein erstes Spiel am 16. Juli ausgerechnet gegen die Vancouver Whitecaps und seinen Ex-Bayern-Kollegen Thomas Müller (36) bestreiten. Am 23. Juli soll es in Miami zum Duell mit Weltstar Lionel Messi (39) kommen. Kommt es zum Wiedersehen mit Goretzka? In Chicago könnte Lewandowski vielleicht auf einen alten Bekannten treffen. Auch Nationalspieler Leon Goretzka (31), dessen Kontrakt beim FC Bayern München ebenfalls am Dienstag ausläuft, soll auf der Liste von Fire stehen. Interesse an dem Mittelfeldspieler soll es aber auch von einigen europäischen Top-Clubs geben. Mit der Verpflichtung von Lewandowski wäre laut „The Athletic“ aber kein Platz mehr frei für einen sogenannten Designated Player. Drei davon sind erlaubt, sie dürfen mit ihrem Gehalt über der erlaubten Grenze liegen. Allerdings fänden die Clubs auch dafür immer wieder Lösungsmöglichkeiten, hieß es. Neben Thomas Müller (36) spielt in Nordamerika unter anderem auch der ehemalige BVB-Profi Marco Reus (37) bei den LA Galaxy.
Neues Abenteuer: Tinte trocken bei Lewandowski
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Die Erfolgsgeschichte von Robert Lewandowski wird um ein zusätzliches Kapitel reicher. Der ehemalige Profi des FC Bayern hat einen neuen Klub gefunden und lässt sich auf ein sportliches Abenteuer in (…)
FC Bayern: Romantische Transfer-Spur bei Zaragoza
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Bryan Zaragoza hat den FC Málaga offenbar als Wunschdestination auserkoren. Einem Bericht von ‚Radio Marca Málaga‘ zufolge ist der flinke Außenspieler davon überzeugt, dass sein Heimatklub ihm das (…)
WM-Ticker: Undav für Musiala in der Startelf – So beginnt das DFB-Team gegen Paraguay
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[Seite=“WM-Tag 19 – Alle Meldungen vom 29. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…