Aktuell befindet sich Harry Kane in seiner Rolle als englischer Kapitän bei der Weltmeisterschaft und will mit den Three Lions den ersten großen Titel seit 60 Jahren gewinnen. Parallel buhlt der FC (…)
Barça bleibt dran: Bayerns Plan mit Kane
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«Blamage» und «Desaster»: Klinsmann rechnet mit DFB-Team ab
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Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann nennt das WM-Aus gegen Paraguay eine „Blamage“ und „Desaster“. Wer laut ihm die Verantwortung trägt. Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat deutliche Worte für das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gefunden. „Die Art und Weise, wie wir heute Abend ausgeschieden sind, ist verheerend, ist eine Blamage, ist etwas, womit niemand, wirklich niemand gerechnet hat“, sagte Klinsmann in einem Interview bei ESPN. Das Ergebnis stürze den deutschen Fußball in ein „riesiges Loch“. Alles müsse nun auf den Prüfstand gestellt werden, betonte der 61-Jährige. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden. Natürlich wird es Konsequenzen geben, was auch immer diese Konsequenzen sein mögen.“ Die Mannschaft habe „schlampig“ gespielt und sei „nicht energisch, nicht entschlossen und nicht aggressiv genug“ gewesen. Die Art und Weise des Ausscheidens sei „äußerst enttäuschend“, betonte Klinsmann. Klinsmann sieht „Desaster“ als Teamverantwortung Zur Frage nach der Verantwortung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sagte Klinsmann, diese liege nicht bei einer einzelnen Person. „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler, der in diesen 26-Mann-Kader berufen wurde. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die Mannschaft habe „definitiv ihr Gesicht verloren“ und müsse die Schuld bei allen Beteiligten suchen.
Coventry City verpflichtet Ex-Augsburger Onyeka fest von Brentford
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Mittelfeldspieler Frank Onyeka bleibt dem englischen Erstliga-Aufsteiger Coventry City über das Saisonende hinaus erhalten. Das Team von Trainer Frank Lampard bestätigte am Montagabend,…
Weiter mit Nagelsmann: Was dafür und was dagegen spricht
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Julian Nagelsmann möchte als Bundestrainer weitermachen. Sein Vertrag läuft auch noch bis zur EM 2028. Wie sollte der DFB entscheiden? Und was die Vergangenheit lehrt. Nach dem nächsten deutschen WM-Desaster rückt automatisch Julian Nagelsmann bei der Suche nach dem Verantwortlichen in den Fokus. Der Bundestrainer zog nach der größten Niederlage seiner Trainer-Laufbahn spontan keine persönlichen Konsequenzen. Rücktritt nach dem viel zu frühen WM-K.o.? Nein. Der 38-Jährige, der in Amerika Fußball-Weltmeister werden wollte, will das Amt auch weiterhin ausüben. „Ich möchte es weiter machen. Ich stehe bereit, wenn man das möchte“, sagte er nach dem Aus im Elfmeterschießen gegen Paraguay. DFB-Sportdirektor Rudi Völler stärkte ihm vor der Abreise aus Foxborough den Rücken. „Ich bin immer noch überzeugt davon, dass er der Richtige ist.“ Ist Nagelsmann das wirklich noch? Und ist das auch noch Völler (66) für die Zeit des Neuaufbaus für die Europameisterschaft 2028? So lange laufen beide Verträge beim DFB . Warum Nagelsmann Bundestrainer bleiben sollte? Liegen Misserfolge im Fußball wirklich immer vor allem am Trainer? Joachim Löw , seines Zeichens Weltmeister-Coach, erlebte 2018 in Russland mit etlichen Titelgewinnern von 2014 und den jungen Confed-Cup-Siegern von 2017 das historische erste deutsche Vorrunden-Aus bei einer WM. Hansi Flick war der Sechs-Titel-Trainer beim FC Bayern München und flog bei der WM 2022 in Katar ebenfalls nach der Vorrunde raus. Jetzt holt er als Vereinscoach wieder Titel mit dem FC Barcelona . Nagelsmann, der als dritter DFB-Coach nacheinander das WM-Achtelfinale verpasst hat, sieht tiefere Ursachen, auch beim Blick auf seine Vorgänger: „Es war immer so, bei Hansi oder Jogi, die haben immer etwas probiert, haben einen gewissen Stamm gleich gelassen und der Outcome ist sehr ähnlich.“ Wer kann garantieren, dass unter einem anderen Coach alles besser würde. Liegt es nicht eher an der (fehlenden) Qualität der Spieler? Wer im DFB-Kader verkörpert denn Weltklasse? Hatte Nagelsmann dazu nicht auch noch Pech mit Verletzungen (Gnabry, Karl, Schlotterbeck). Was sind die Alternativen? Klar, Jürgen Klopp ist für viele vermutlich jetzt der Wunschkandidat, der Messias, der Retter in der Not. Wäre er zu bekommen? Billig würde das nicht. Der DFB könnte sich dagegen bei einem „Weiter so“ mit Nagelsmann eine teure Abfindung sparen. Das stärkste Pro für Nagelsmann kam aus dem Spielerkreis, zumindest von denen, die sich nach dem Ausscheiden den Journalisten stellten und sprachen. Er hoffe, dass Nagelsmann nicht hinschmeiße, sondern „weiter an sich und seine Fähigkeiten glaubt“, sagte Kapitän Joshua Kimmich : „Und weil er keine Mannschaft in der Kabine sitzen hat, die mit dem Finger auf ihn zeigt. Das ist von vielen Trainern ein Problem, dass – wenn es sportlich nicht läuft – die Spieler die Ausrede beim Trainer suchen. Das ist bei uns nicht der Fall.“ Der langjährige Abwehrchef Antonio Rüdiger , der erst durch die Verletzung von Nico Schlotterbeck wieder in die erste Elf rutschte, sagte: „Er ist ein Toptrainer. Wir müssen dankbar sein, dass wir so einen haben.“ Wenn man bei drei WM-Turnieren „kläglich“ ausscheide, müsse man mehr hinterfragen – und zwar „alles“. Darum sollte Nagelsmann nicht Bundestrainer bleiben? Augen zu und durch? Diesen Kardinalfehler darf der DFB mit Präsident Bernd Neuendorf an der Spitze nicht ein drittes Mal wiederholen. 2018 und 2022 – beim zweiten Mal war Neuendorf schon im Amt – wurde versucht, an Löw bzw. Flick festzuhalten. Beide Male ging“s schief. Der Ballast war zu groß. Wertvolle Zeit wurde dazu vertan. Löws Ära war vorbei, auch wenn er erst nach dem EM-Achtelfinal-Aus 2021 ging. Bei Flick dauerte es nur neun Monate. Nach einem 1:4 gegen Japan wurde er entlassen – übrigens von Völler. Jeder hat eine zweite (Turnier-)Chance verdient. Aber auch eine dritte? Das unglückliche Viertelfinal-Aus nach Verlängerung gegen Spanien bei der Heim-EM 2024 wurde noch als achtbar gewertet. Die Stimmung im Land war pro Team und durchaus auch pro Nagelsmann. Der letzte Platz beim Final Four der Nations League ein Jahr später säte dann erste Zweifel. Zur Erinnerung: Nagelsmann wollte Weltmeister werden. Das Ziel hat er nicht knapp, sondern um Längen verfehlt. Alleine das reicht als Trennungsgrund. Ein „Toptrainer“ (Völler) muss viel mehr richtig als falsch machen. Die wichtigsten Fehler: Kapitän Kimmich hätte nicht erst in der Endphase gegen Paraguay ins Mittelfeld gehört. Stattdessen setzte der Bundestrainer im Zentrum des Spiels auf zwei Turnier-Neulinge. Die Rolle rückwärts mit Manuel Neuer ging nicht auf. Weder kommunikativ noch sportlich. Auch wenn Neuer im vierten WM-Spiel gut war. Die Rollenprofile, wie bei Joker Deniz Undav , waren in einer Leistungsgesellschaft fragwürdig. Das Prinzip Hoffnung funktionierte auch nicht, Beispiel Jamal Musiala . Und als es eng wurde gegen Paraguay, sollten plötzlich zuvor Verschmähte wie Leon Goretzka und Nick Woltemade die Retter in der Not sein. Das klappte nicht. Ein Neuanfang und Neuaufbau Richtung EM 2028 und WM 2030 braucht zwingend neue, unvorbelastete Köpfe. Nagelsmann hat zu viel Kredit verspielt, gerade auch bei den Fans. „Es würde nicht jeder unterschreiben, dass ich Bundestrainer bleibe“, sagte er selbst. Ein DFB-Entscheider glaubt weiter an eine erfolgreiche Zukunft mit seinem Wunschtrainer, obwohl er zugab: „Wenn man in so einer Form ausgeschieden ist, werden es viele nicht verstehen.“ Die harte Frage, die gestellt werden muss, lautet: Ist der 66 Jahre alte Völler selbst noch einer für den Aufbruch? Der Weltmeister von 1990, Ex-Teamchef und jetzige Sportdirektor hat große Verdienste um den deutschen Fußball. Aber für einen radikalen Umbruch kann er nicht mehr stehen. Als Völler 2004 als Teamchef bei der EM in Portugal mit der Nationalmannschaft in der Vorrunde scheiterte, bewies er Spürsinn wie einst als Stürmer vor dem Tor. Er erkannte, dass er mit dieser Hypothek nicht mehr der Richtige auf dem Weg zur Heim-WM 2006 gewesen wäre. Völler trat noch in der Nacht nach dem Ausscheiden zurück. Damals kam in Jürgen Klinsmann ein Revolutionär zum DFB, ein Motivator, ein Sonnyboy. Der Richtige zur richtigen Zeit. Es folgte das Sommermärchen. Jetzt könnte sich der Verband um Klopp bemühen. „Ich verstehe, dass mein Name genannt wird. Aber es ist nicht der Moment. Es gibt dazu nichts zu sagen“, sagte der 59-Jährige bei MagentaTV. Dort analysierte er messerscharf das deutsche WM-Aus. Vor dem ersten deutschen WM-Spiel hatte Klopp für Aufsehen gesorgt mit einem Satz – und besonders einem Wort. „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf – noch.“
Für sieben Millionen: Bella Kotchap nach Venedig
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Armel Bella-Kotchap wechselt innerhalb der Serie A die Klubs. Wie der FC Venedig mitteilt, zieht es den 24-Jährigen von Hellas Verona zu den geflügelten Löwen und unterschreibt einen Vertrag bis 2030 (…)
Gescheiterte Nationalmannschaft zurück im WM-Quartier
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Ein letztes Mal fliegt die DFB-Elf zurück nach Winston-Salem. Das Quartier in North Carolina muss viel zu früh geräumt werden. Nach dem Aus gegen Paraguay steht Bundestrainer Nagelsmann in der Kritik. Tief in der amerikanischen Nacht ist die Fußball-Nationalmannschaft ein letztes Mal in ihrem WM-Quartier in Winston-Salem angekommen. Das Charterflugzeug landete nach dem 3:4 im Elfmeterschießen gegen Paraguay in der ersten K.-o.-Runde in Foxborough auf dem kleinen Stadtflughafen Smith Reynolds Airport in North Carolina. Julian Nagelmann verließ als einer der ersten den Flieger und ging mit seinem silbernen Rollkoffer über das Flugfeld. Der Bundestrainer hatte einen Rücktritt trotz des viel zu frühen Ausscheidens ausgeschlossen. Mit der DFB-Elf waren auch Verbandspräsident Bernd Neuendorf, Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig nach Winston-Salem zurückgekehrt. Entscheidung über Nagelsmanns DFB-Zukunft steht an Das Trio muss nun entscheiden, ob Nagelsmann tatsächlich im Amt bleiben und seinen bis zur EM 2028 datierten Vertrag erfüllen darf. Nach den letzten WM-Enttäuschungen 2018 und 2022, als jeweils nach der Gruppenphase Schluss war, waren Joachim Löw und Hansi Flick als Bundestrainer noch im Amt geblieben.
WM 2026: Diese Fanartikel sind jetzt besonders begehrt
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Zur WM 2026 boomt der Markt für Fanartikel weltweit. Eine Auswertung zeigt, nach welchen Sammlerstücken jetzt besonders oft gesucht wird. Millionen Menschen weltweit unterstützen bei der Fußball-WM 2026 ihre Lieblingsmannschaft im Stadion, beim Public Viewing oder am Fernseher. Viele zeigen ihre Liebe auch nach außen – mit dem passenden Trikot oder anderen Fanartikeln. Dass diese gerade eine hohe Nachfrage erfahren, zeigt auch eine Auswertung des Auktionsportals Ebay. Dort stiegen die Verkäufe von WM-Merchandise schon im Mai massiv an. Insgesamt wurden weltweit 840 Prozent mehr Fanartikel verkauft, darunter 780 Prozent mehr WM-Karten, 640 Prozent mehr WM-Bälle und 510 Prozent mehr Trikots. Tops und Flops: Für diese WM-Trikots gibt es die Rote Karte Fußball-WM 2026: Diese Trikots sind am teuersten Die meistgesuchten Spieler auf Ebay Auf dem deutschen Marktplatz dominieren internationale Superstars die Suchanfragen – mit einer überraschenden Ausnahme. Die fünf meistgesuchten Fußballer auf Ebay sind: Lamine Yamal Cristiano Ronaldo Lionel Messi Lennart Karl Florian Wirtz Dass Lennart Karl vor Florian Wirtz liegt, dürfte mit seinem kurzfristigen WM-Aus zusammenhängen: Ein Muskelbündelriss verhinderte seine Teilnahme am Turnier. Möglicherweise treibt gerade sein Ausfall das Interesse in die Höhe. Global betrachtet zeigen die Ebay-Daten, welche Nationalspieler im Jahresvergleich die größten Zuwächse verzeichnen. Der kolumbianische Bayern-Star Luis Díaz führt mit einem Anstieg von mehr als 400 Prozent. Dahinter folgen: Sadio Mané (+240 Prozent) Lionel Messi (+150 Prozent) Vinícius Júnior (+140 Prozent) Cristiano Ronaldo (+110 Prozent) Deutsche Fans setzen auf Nostalgie Auffällig ist, welche DFB-Trikots auf Ebay in diesem Jahr am beliebtesten sind: Nicht das aktuelle Jersey führt die Rangliste an, sondern das Trikot aus dem WM-Siegerjahr 2014 . Auf Platz zwei folgt das Trikot von 1990 – dem letzten Titelgewinn vor dem Triumph in Brasilien. Die deutschen Fans scheinen sich nach vergangenen Erfolgen zu sehnen – vor allem nach dem frühzeitigen Aus in diesem Jahr . Auch das klassische Sammelfieber lebt wieder auf. Die Suche nach Panini-WM-Stickern legte um mehr als 180 Prozent gegenüber Januar 2026 zu. Das meistgesuchte Album weltweit ist das aus dem Jahr 2022, gefolgt von den Ausgaben 2014 und 2010. Wer es exklusiver mag, greift zu Vintage-Trikots: Die Suchen danach stiegen im Mai um mehr als 50 Prozent. Besonders begehrt sind sogenannte match-worn jerseys – also Trikots, die tatsächlich von Spielern getragen wurden. Diese erzielten zuletzt im globalen Schnitt mehr als 220 Prozent höhere Verkaufspreise als noch zu Anfang des Jahres.
Matthäus rechnet mit Ende der Ära Nagelsmann
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Das 37. Länderspiel von Julian Nagelsmann war sein letztes – das glaubt zumindest Lothar Matthäus nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale. Den Experten stören ein paar Dinge. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rechnet nach dem frühen Aus bei der Fußball-WM mit einem Abschied von Julian Nagelsmann und einem neuen Bundestrainer für die Nationalmannschaft. „Ich glaube, dass es nach dieser Weltmeisterschaft mit einem neuen Trainer weitergehen muss. Das war einfach zu viel. Es gibt wahrscheinlich einiges aufzuarbeiten, auf dem Platz, außerhalb des Platzes“, sagte Matthäus der „Bild“. Matthäus kritisierte die Leistung im Sechzehntelfinale gegen Paraguay, das Deutschland 3:4 im Elfmeterschießen verlor, empfand sie aber nicht als Einzelfall. „Ein Spiel kann immer passieren. Aber wir haben ja schon gegen Ecuador Katastrophe gespielt“, sagte der 65-Jährige. „Wenn man das Gesamte sieht: Ich bin nicht traurig. Ich bin überrascht, dass man gegen eine so schwache Mannschaft ausscheiden kann. Aber ich bin nicht traurig aufgrund der gezeigten Leistung.“ Nagelsmann hatte die DFB-Auswahl im September 2023 als Nachfolger von Hansi Flick übernommen. Bei der Heim-EM war im Viertelfinale Schluss. Die Niederlage gegen Paraguay war Nagelsmanns 37. Länderspiel als Bundestrainer. Matthäus über Kimmich: Hat sich nicht wohl gefühlt In Schutz nahm Matthäus Kapitän Joshua Kimmich . „Er ist ja einer, der führen will, das zeigt er auch bei Bayern München . Du musst ihn halt auf die richtige Position stellen. Ich glaube nicht, dass er sich hinten rechts wohl gefühlt hat“, sagte Matthäus. „Er ist für mich nach wie vor ein Spieler der auch in den nächsten Jahren bei der Nationalmannschaft dabei sein wird.“
WM – Saibari lässt Marokko jubeln: Nach Deutschland auch Niederlande raus
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Nach Deutschland ist mit den Niederlanden die nächste europäische Top-Nation bei der Fußball-WM früh gescheitert. Das Oranje-Team musste sich im Sechzehntelfinale Marokko mit…
WM 2026: Paraguay ruft Feiertag nach SIeg über DFB-Elf aus
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Paraguay steht im Achtelfinale der Fußball-WM. Das feiert der Präsident mit einer besonderen Nachricht, die bei seinem Volk gut ankommen sollte. Paraguays Staatspräsident Santiago Peña hat den Tag nach dem sensationellen Sieg über die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM zum nationalen Feiertag erklärt. „Paraguay gibt niemals auf! Feiertag, verdammt noch mal!“, schrieb Peña nach dem 4:3 im Elfmeterschießen gegen das DFB-Team am Montag bei X. Kurz darauf unterzeichnete er das entsprechende Dekret. Für Paraguay war der Triumph im Sechzehntelfinale gegen die deutsche Mannschaft erst der zweite K.-o.-Sieg bei einer WM , zuletzt waren die Südamerikaner 2010 in Südafrika bis ins Viertelfinale vorgestoßen. Auch den Tag nach der erfolgreichen WM-Qualifikation im September 2025 hatte Peña bereits zum Feiertag ausgerufen.