Nach dem nächsten deutschen WM-Desaster rückt automatisch Julian Nagelsmann bei der Suche nach dem Verantwortlichen in den Fokus. Der Bundestrainer zog nach der größten…
WM-Aus des DFB-Teams gegen Paraguay: Was für und gegen Nagelsmann spricht
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Nürnberg holt 16-Tore-Stürmer Haugen
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Der 1. FC Nürnberg holt Verstärkung für den Angriff an Bord. Sigurd Haugen (28), dem in der abgelaufenen Drittliga-Saison 16 Treffer gelangen, wechselt von 1860 München an den Valznerweiher. Aufgrund (…)
WM: Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann kritisiert DFB-Elf deutlich
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Schon wieder endet ein großes Turnier für Deutschland früh und voller Enttäuschung. Ein Ex-Bundestrainer rechnet mit der Leistung ab. Jürgen Klinsmann findet nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft deutliche Worte. Der frühere Bundestrainer kritisiert nicht nur die Mannschaft, sondern nimmt auch den Verband und den Trainerstab in die Pflicht. „Es ist ein sehr trauriger Tag für uns alle in Deutschland, das haben wir nicht erwartet“, sagte Klinsmann beim US-Sender ESPN. Und weiter: „Die Art und Weise, wie wir ausgeschieden sind, ist niederschmetternd, eine Peinlichkeit. Es ist genauso schrecklich wie in Katar vor vier und Russland vor acht Jahren.“ DFB-Elf scheidet aus: Nur einer hat eine Antwort Drama um Deutschland: Ein absoluter Skandal Für Klinsmann ist klar: Die erneute Enttäuschung „stürzt Deutschland in ein tiefes, tiefes Loch“. Nun müsse es Konsequenzen geben, „was auch immer diese Konsequenzen sein mögen“. Auf Bundestrainer Julian Nagelsmann angesprochen, sagte Klinsmann: „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die DFB-Elf habe „ihr Gesicht verloren“. Deutschland war im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gescheitert. Nach 120 Minuten stand es 3:4 im Elfmeterschießen. Klinsmann sagte über die Spieler, sie „hatten nicht die Energie, die Entscheidungsfreude und Aggressivität, um diese Schlacht zu gewinnen. Am Ende schien es, als wären sie nicht einmal auf das Elfmeterschießen vorbereitet, was irrwitzig ist. Wir lieben Elfmeterschießen normalerweise!“ Der 61-Jährige fordert nun eine umfassende Aufarbeitung. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden.“
Julian Nagelsmann: Ehefrau Lena versteckt Tränen hinter Sonnenbrille
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Der WM-Traum für Julian Nagelsmann und seine DFB-Stars ist bereits im Sechzehntelfinale geplatzt. Die Frau des Bundestrainers kämpfte vor Ort mit den Tränen. Julian Nagelsmann und sein DFB-Team müssen die Koffer packen: Nach einer Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay endet die WM-Reise für Deutschland vorzeitig. Das Sechzehntelfinale beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada wurde am Montagabend zur Endstation. Die Enttäuschung war dem Bundestrainer und seinen Spielern im Stadion von Boston anzusehen: leere Gesichter und eine Mannschaft im Schockzustand. Für die Fans und die Familien, die vor Ort waren, um die Nationalmannschaft zu unterstützen, dürfte nicht nur die Niederlage, sondern auch dieser Anblick der Stars geschmerzt haben. Am Beispiel von Lena Wurzenberger, der Ehefrau des Bundestrainers, war dieser Gemütszustand gut abzulesen. Nagelsmanns Frau von Gefühlen übermannt Die ehemalige Journalistin versteckte ihre Emotionen hinter einer Sonnenbrille und doch war ihr Gesichtsausdruck so schmerzerfüllt, dass jeder ahnen konnte, wie die 33-Jährige mit den Tränen kämpfte. Lena Wurzenberger stützt ihr Gesicht auf einer geballten Faust ab, die Mundwinkel sind nach unten gezogen. Ihren Deutschland-Look, samt der geschminkten Nationalflagge auf ihrer Wange, wird sie für dieses WM-Turnier nicht mehr benötigen. Seit Sommer 2022 ist die ehemalige Sportreporterin die Frau an Julian Nagelsmanns Seite. Seit diesem Jahr sogar samt Ehering. Die beiden sollen sich Anfang des Jahres in einer geheimen Zeremonie in Österreich das Jawort gegeben haben. Eine offizielle Bestätigung für die Ehe der beiden gibt es indes nicht. Bei MagentaTV sagte Nagelsmann vor WM-Start: „Sie ist ein Mensch, der mich super reflektiert, der mir natürlich auch ins Gesicht sagt, wenn irgendetwas nicht gut war.“ Ob Lena Wurzenberger auch deshalb so sehr mit ihren Gefühlen kämpfte? Womöglich wird sie ihrem Mann schonend beibringen müssen, dass auch er als Bundestrainer nicht ganz unschuldig an dem WM-Aus Deutschlands war … Wie beurteilen Sie das deutsche WM-Aus? Ist Julian Nagelsmann der richtige Bundestrainer oder braucht es jemand anderen? Schreiben Sie uns eine Mail mit dem Betreff „WM 2026“ an lesermeinung@stroeer.de.
Neuer beendet endgültig Karriere in der Nationalmannschaft
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Nur vier Spiele nach seiner Rückkehr soll für Manuel Neuer nun endgültig Schluss sein im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Nach dem WM-Aus bestätigt der Keeper seinen zweiten Rücktritt. Manuel Neuer hat nach dem bitteren WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft sein endgültiges Karriereende im DFB-Trikot bestätigt. Im „Sportschau“-Interview antwortete der Nationaltorhüter auf die Frage, ob das Sechzehntelfinale gegen Paraguay sein letztes Länderspiel gewesen sei, knapp mit „Ja“. Bereits nach der EM 2024 hatte der inzwischen 40-Jährige seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte Neuer jedoch vor der WM 2026 wieder als Nummer eins zurückgeholt. Die Entscheidung hatte im Vorfeld des Turniers vor allem aufgrund der kurzfristigen Degradierung von Oliver Baumann für Diskussionen gesorgt. Bei MagentaTV sagte Neuer auf die Frage, ob er nach seiner Rückkehr die „Power“ für einen weiteren Neustart im DFB-Team hätte: „Nein, das ist extrem bitter, so aufzuhören“.
Barça bleibt dran: Bayerns Plan mit Kane
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Aktuell befindet sich Harry Kane in seiner Rolle als englischer Kapitän bei der Weltmeisterschaft und will mit den Three Lions den ersten großen Titel seit 60 Jahren gewinnen. Parallel buhlt der FC (…)
«Blamage» und «Desaster»: Klinsmann rechnet mit DFB-Team ab
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Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann nennt das WM-Aus gegen Paraguay eine „Blamage“ und „Desaster“. Wer laut ihm die Verantwortung trägt. Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat deutliche Worte für das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gefunden. „Die Art und Weise, wie wir heute Abend ausgeschieden sind, ist verheerend, ist eine Blamage, ist etwas, womit niemand, wirklich niemand gerechnet hat“, sagte Klinsmann in einem Interview bei ESPN. Das Ergebnis stürze den deutschen Fußball in ein „riesiges Loch“. Alles müsse nun auf den Prüfstand gestellt werden, betonte der 61-Jährige. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden. Natürlich wird es Konsequenzen geben, was auch immer diese Konsequenzen sein mögen.“ Die Mannschaft habe „schlampig“ gespielt und sei „nicht energisch, nicht entschlossen und nicht aggressiv genug“ gewesen. Die Art und Weise des Ausscheidens sei „äußerst enttäuschend“, betonte Klinsmann. Klinsmann sieht „Desaster“ als Teamverantwortung Zur Frage nach der Verantwortung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sagte Klinsmann, diese liege nicht bei einer einzelnen Person. „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler, der in diesen 26-Mann-Kader berufen wurde. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die Mannschaft habe „definitiv ihr Gesicht verloren“ und müsse die Schuld bei allen Beteiligten suchen.
Coventry City verpflichtet Ex-Augsburger Onyeka fest von Brentford
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Mittelfeldspieler Frank Onyeka bleibt dem englischen Erstliga-Aufsteiger Coventry City über das Saisonende hinaus erhalten. Das Team von Trainer Frank Lampard bestätigte am Montagabend,…
Weiter mit Nagelsmann: Was dafür und was dagegen spricht
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Julian Nagelsmann möchte als Bundestrainer weitermachen. Sein Vertrag läuft auch noch bis zur EM 2028. Wie sollte der DFB entscheiden? Und was die Vergangenheit lehrt. Nach dem nächsten deutschen WM-Desaster rückt automatisch Julian Nagelsmann bei der Suche nach dem Verantwortlichen in den Fokus. Der Bundestrainer zog nach der größten Niederlage seiner Trainer-Laufbahn spontan keine persönlichen Konsequenzen. Rücktritt nach dem viel zu frühen WM-K.o.? Nein. Der 38-Jährige, der in Amerika Fußball-Weltmeister werden wollte, will das Amt auch weiterhin ausüben. „Ich möchte es weiter machen. Ich stehe bereit, wenn man das möchte“, sagte er nach dem Aus im Elfmeterschießen gegen Paraguay. DFB-Sportdirektor Rudi Völler stärkte ihm vor der Abreise aus Foxborough den Rücken. „Ich bin immer noch überzeugt davon, dass er der Richtige ist.“ Ist Nagelsmann das wirklich noch? Und ist das auch noch Völler (66) für die Zeit des Neuaufbaus für die Europameisterschaft 2028? So lange laufen beide Verträge beim DFB . Warum Nagelsmann Bundestrainer bleiben sollte? Liegen Misserfolge im Fußball wirklich immer vor allem am Trainer? Joachim Löw , seines Zeichens Weltmeister-Coach, erlebte 2018 in Russland mit etlichen Titelgewinnern von 2014 und den jungen Confed-Cup-Siegern von 2017 das historische erste deutsche Vorrunden-Aus bei einer WM. Hansi Flick war der Sechs-Titel-Trainer beim FC Bayern München und flog bei der WM 2022 in Katar ebenfalls nach der Vorrunde raus. Jetzt holt er als Vereinscoach wieder Titel mit dem FC Barcelona . Nagelsmann, der als dritter DFB-Coach nacheinander das WM-Achtelfinale verpasst hat, sieht tiefere Ursachen, auch beim Blick auf seine Vorgänger: „Es war immer so, bei Hansi oder Jogi, die haben immer etwas probiert, haben einen gewissen Stamm gleich gelassen und der Outcome ist sehr ähnlich.“ Wer kann garantieren, dass unter einem anderen Coach alles besser würde. Liegt es nicht eher an der (fehlenden) Qualität der Spieler? Wer im DFB-Kader verkörpert denn Weltklasse? Hatte Nagelsmann dazu nicht auch noch Pech mit Verletzungen (Gnabry, Karl, Schlotterbeck). Was sind die Alternativen? Klar, Jürgen Klopp ist für viele vermutlich jetzt der Wunschkandidat, der Messias, der Retter in der Not. Wäre er zu bekommen? Billig würde das nicht. Der DFB könnte sich dagegen bei einem „Weiter so“ mit Nagelsmann eine teure Abfindung sparen. Das stärkste Pro für Nagelsmann kam aus dem Spielerkreis, zumindest von denen, die sich nach dem Ausscheiden den Journalisten stellten und sprachen. Er hoffe, dass Nagelsmann nicht hinschmeiße, sondern „weiter an sich und seine Fähigkeiten glaubt“, sagte Kapitän Joshua Kimmich : „Und weil er keine Mannschaft in der Kabine sitzen hat, die mit dem Finger auf ihn zeigt. Das ist von vielen Trainern ein Problem, dass – wenn es sportlich nicht läuft – die Spieler die Ausrede beim Trainer suchen. Das ist bei uns nicht der Fall.“ Der langjährige Abwehrchef Antonio Rüdiger , der erst durch die Verletzung von Nico Schlotterbeck wieder in die erste Elf rutschte, sagte: „Er ist ein Toptrainer. Wir müssen dankbar sein, dass wir so einen haben.“ Wenn man bei drei WM-Turnieren „kläglich“ ausscheide, müsse man mehr hinterfragen – und zwar „alles“. Darum sollte Nagelsmann nicht Bundestrainer bleiben? Augen zu und durch? Diesen Kardinalfehler darf der DFB mit Präsident Bernd Neuendorf an der Spitze nicht ein drittes Mal wiederholen. 2018 und 2022 – beim zweiten Mal war Neuendorf schon im Amt – wurde versucht, an Löw bzw. Flick festzuhalten. Beide Male ging“s schief. Der Ballast war zu groß. Wertvolle Zeit wurde dazu vertan. Löws Ära war vorbei, auch wenn er erst nach dem EM-Achtelfinal-Aus 2021 ging. Bei Flick dauerte es nur neun Monate. Nach einem 1:4 gegen Japan wurde er entlassen – übrigens von Völler. Jeder hat eine zweite (Turnier-)Chance verdient. Aber auch eine dritte? Das unglückliche Viertelfinal-Aus nach Verlängerung gegen Spanien bei der Heim-EM 2024 wurde noch als achtbar gewertet. Die Stimmung im Land war pro Team und durchaus auch pro Nagelsmann. Der letzte Platz beim Final Four der Nations League ein Jahr später säte dann erste Zweifel. Zur Erinnerung: Nagelsmann wollte Weltmeister werden. Das Ziel hat er nicht knapp, sondern um Längen verfehlt. Alleine das reicht als Trennungsgrund. Ein „Toptrainer“ (Völler) muss viel mehr richtig als falsch machen. Die wichtigsten Fehler: Kapitän Kimmich hätte nicht erst in der Endphase gegen Paraguay ins Mittelfeld gehört. Stattdessen setzte der Bundestrainer im Zentrum des Spiels auf zwei Turnier-Neulinge. Die Rolle rückwärts mit Manuel Neuer ging nicht auf. Weder kommunikativ noch sportlich. Auch wenn Neuer im vierten WM-Spiel gut war. Die Rollenprofile, wie bei Joker Deniz Undav , waren in einer Leistungsgesellschaft fragwürdig. Das Prinzip Hoffnung funktionierte auch nicht, Beispiel Jamal Musiala . Und als es eng wurde gegen Paraguay, sollten plötzlich zuvor Verschmähte wie Leon Goretzka und Nick Woltemade die Retter in der Not sein. Das klappte nicht. Ein Neuanfang und Neuaufbau Richtung EM 2028 und WM 2030 braucht zwingend neue, unvorbelastete Köpfe. Nagelsmann hat zu viel Kredit verspielt, gerade auch bei den Fans. „Es würde nicht jeder unterschreiben, dass ich Bundestrainer bleibe“, sagte er selbst. Ein DFB-Entscheider glaubt weiter an eine erfolgreiche Zukunft mit seinem Wunschtrainer, obwohl er zugab: „Wenn man in so einer Form ausgeschieden ist, werden es viele nicht verstehen.“ Die harte Frage, die gestellt werden muss, lautet: Ist der 66 Jahre alte Völler selbst noch einer für den Aufbruch? Der Weltmeister von 1990, Ex-Teamchef und jetzige Sportdirektor hat große Verdienste um den deutschen Fußball. Aber für einen radikalen Umbruch kann er nicht mehr stehen. Als Völler 2004 als Teamchef bei der EM in Portugal mit der Nationalmannschaft in der Vorrunde scheiterte, bewies er Spürsinn wie einst als Stürmer vor dem Tor. Er erkannte, dass er mit dieser Hypothek nicht mehr der Richtige auf dem Weg zur Heim-WM 2006 gewesen wäre. Völler trat noch in der Nacht nach dem Ausscheiden zurück. Damals kam in Jürgen Klinsmann ein Revolutionär zum DFB, ein Motivator, ein Sonnyboy. Der Richtige zur richtigen Zeit. Es folgte das Sommermärchen. Jetzt könnte sich der Verband um Klopp bemühen. „Ich verstehe, dass mein Name genannt wird. Aber es ist nicht der Moment. Es gibt dazu nichts zu sagen“, sagte der 59-Jährige bei MagentaTV. Dort analysierte er messerscharf das deutsche WM-Aus. Vor dem ersten deutschen WM-Spiel hatte Klopp für Aufsehen gesorgt mit einem Satz – und besonders einem Wort. „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf – noch.“
Für sieben Millionen: Bella Kotchap nach Venedig
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Armel Bella-Kotchap wechselt innerhalb der Serie A die Klubs. Wie der FC Venedig mitteilt, zieht es den 24-Jährigen von Hellas Verona zu den geflügelten Löwen und unterschreibt einen Vertrag bis 2030 (…)