Tottenham Hotspur ist im Poker um Mateus Fernandes (21) der entscheidende Durchbruch gelungen. Wie mehrere Medien, darunter ‚The Athletic‘ berichten, haben sich die Spurs mit West Ham United auf eine (…)
98 Millionen: Rekord-Zugang für Tottenham
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TSG Hoffenheim verleiht Precious Benjamin nach Lustenau weiter
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Die TSG 1899 Hoffenheim verleiht Precious Benjamin erneut in die österreichische Bundesliga: Der nigerianische Angreifer schließt sich für ein Jahr Aufsteiger Austria Lustenau an….
RB Leipzig wirbt um Burnleys Estève – Angebot 6 Millionen unter Höchstgrenze?
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Bayer Leverkusen und einige Premier-League-Klubs sind dabei, nun kann Berichten zufolge auch RB Leipzig zu den Anwärtern auf eine Verpflichtung von Maxime Estève gezählt werden….
DFB vertagt nach «Tiefschlag» Entscheidung über Nagelsmann
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Julian Nagelsmann hat nach dem frühen WM-Aus sofort reagiert. Er will weitermachen. Und was sagt der Verband? Der Präsident will „gemeinsam und in Ruhe“ die Bundestrainer-Frage klären. Der Deutsche Fußball-Bund hat am Morgen nach dem WM-Aus eine Entscheidung über die Zukunft von Bundestrainer Julian Nagelsmann vertagt. Der 38-Jährige hatte noch im Stadion von Foxborough nach der Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay und dem damit verpassten Einzug ins Achtelfinale seine Bereitschaft erklärt, im Amt zu bleiben. DFB-Präsident Bernd Neuendorf äußerte sich im Teamquartier in Winston-Salem vor der individuellen Abreise der Nationalspieler um Kapitän Joshua Kimmich in einer Mitteilung: „Nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay und dem Ausscheiden bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko habe ich gestern noch länger mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und der sportlichen Leitung um Andreas Rettig und Rudi Völler zusammengesessen. Wir sind uns einig, dass das Abschneiden bei der WM nicht unseren Ansprüchen genügt.“ Neuendorf: Nicht einfach zur Tagesordnung übergehen Neuendorf kündigte an, dass man „gemeinsam und in Ruhe“ die Gründe erörtern werde, „weshalb die Mannschaft ihr vorhandenes Potenzial nicht hat abrufen können und ihren eigenen und den Erwartungen Fußball-Deutschlands nicht gerecht geworden ist“. Der 64-Jährige stellte abschließend fest: „Wir können und wollen nach einem derartigen Tiefschlag mit Blick auf die anstehenden Aufgaben nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Nagelsmann hatte unmittelbar nach dem Ausscheiden in der ersten K.-o.-Runde und dem klar verpassten Ziel, Weltmeister werden zu wollen, im Fernsehen und auch in der Pressekonferenz seinen Willen zum Weitermachen verkündet. „Ich stehe bereit, wenn man das möchte. Und wenn man das nicht möchte, muss man das sagen“, sagte er. Sein Vertrag mit dem DFB läuft noch bis nach der Europameisterschaft 2028. Wie beim Vorrunden-Aus 2018 in Russland mit Joachim Löw und 2022 in Katar mit Hansi Flick verpasste das DFB-Team bei der WM-Endrunde mit erstmals 48 Mannschaften in Amerika zum dritten Mal nacheinander die Runde der besten 16 Teams. „Ich bin keiner, der wegläuft. Das ist ausgeschlossen“, hatte Nagelsmann nach dem enttäuschenden Auftritt im Sechzehntelfinale gesagt. Der ehemalige Bundesliga-Trainer (TSG Hoffenheim, RB Leipzig , FC Bayern München) hatte im September 2023 die Nachfolge von Flick angetreten. Seine ersten Länderspiele bestritt er dabei im Oktober 2023 ebenfalls auf einer US-Reise. Und in Foxborough leitete er sogar seine ersten Trainingseinheiten. Bei seinem ersten Turnier als DFB-Chefcoach war er vor zwei Jahren bei der Heim-EM im Viertelfinale gegen den späteren Titelgewinner Spanien unglücklich mit 1:2 nach Verlängerung ausgeschieden. Logischer Nachfolger Klopp? Als Top-Kandidat für eine mögliche Nachfolge wird zumindest öffentlich Jürgen Klopp gehandelt. Der 59-Jährige ist seit Januar 2025 als Global Head of Soccer für die Red Bull GmbH tätig. Davor war Klopp unter anderem sehr erfolgreich als Trainer bei Borussia Dortmund und dem FC Liverpool tätig. Mit dem BVB wurde er unter anderem deutscher Meister, mit Liverpool gewann er sogar die Champions League . Bei der WM arbeitet Klopp als Experte für MagentaTV. Das erste Länderspiel der deutschen Mannschaft nach der WM findet am 24. September in den Niederlanden zum Start in die Nations League statt. Weitere Gruppengegner bis zum Jahresende sind Griechenland und Serbien.
FC Barcelona gibt Fati an AS Monaco ab – Abgestürzten Marktwert gepusht
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Im letzten Jahr zog das einstige Top-Talent Ansu Fati (23) beim FC Barcelona die Reißleine und ließ sich nach Monaco verleihen. Jetzt bleibt der Offensivspieler dauerhaft im…
DFB-Boss Bernd Neuendorf äußert sich zum deutschen WM-Aus
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Deutschland liefert eine weitere WM-Enttäuschung. Präsident Bernd Neuendorf reagiert mit deutlichen Worten. Eine große Frage aber lässt er unbeantwortet. Für das DFB-Team ist das WM-Abenteuer in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend zu Ende gegangen. Am Dienstagnachmittag reagierte Verbandspräsident Bernd Neuendorf mit klaren Worten. „Wir können und wollen nach einem derartigen Tiefschlag mit Blick auf die anstehenden Aufgaben nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, wird er in einer Stellungnahme auf der DFB-Webseite zitiert. „Nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay und dem Ausscheiden bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko habe ich gestern noch länger mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und der sportlichen Leitung um Andreas Rettig und Rudi Völler zusammengesessen“, berichtete Neuendorf. „Wir sind uns einig, dass das Abschneiden bei der WM nicht unseren Ansprüchen genügt.“ Kommentar zur Bundestrainer-Debatte: Er muss sofort übernehmen Ein Routinier zögerte: Kimmichs schwierige Suche nach Elfmeterschützen Eine Entscheidung über die Zukunft von Nagelsmann ist demnach aber noch nicht gefallen, stattdessen sind weitere Gespräche geplant. „In den kommenden Tagen werden wir gemeinsam und in Ruhe die Gründe erörtern, weshalb die Mannschaft ihr vorhandenes Potenzial nicht hat abrufen können und ihren eigenen und den Erwartungen Fußball-Deutschlands nicht gerecht geworden ist“, kündigte der DFB-Boss an. Als potenzieller Nachfolger wird bereits Jürgen Klopp gehandelt. Dieser ist neben seiner Tätigkeit als WM-Experte für MagentaTV zurzeit auch als Head of Global Soccer bei Red Bull tätig. Neuendorf schloss seine Stellungnahme unterdessen mit ein paar Worten an die deutschen Anhänger: „Wir danken allen Fans, die uns in den USA und Kanada, aber auch in der Heimat so großartig unterstützt haben. Wir sind alle sehr enttäuscht, dass unsere gemeinsame Reise so früh zu Ende gegangen ist.“
Zwei Interessenten für Amoura
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Auf der Suche nach einem Abnehmer für Mohamed Amoura könnte der VfL Wolfsburg bald fündig werden. Laut der ‚Bild‘ sind Benfica Lissabon und der FC Everton am 26-Jährigen interessiert. Konkrete (…)
DFB: Joshua Kimmich suchte Elfmeterschützen bei Paraguay-Spiel | WM2026
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Drei verschossene Elfmeter gegen Paraguay kosten Deutschland im Sechzehntelfinale das WM-Weiterkommen. Eine TV-Szene zeigt, wie schwer es war, die Schützenliste zu füllen. Bei der WM ist Deutschland im Elfmeterschießen gegen Paraguay ausgeschieden. Es war die erste Niederlage der DFB-Elf in einem WM-Elfmeterschießen überhaupt. Jonathan Tah , Kai Havertz und Nick Woltemade verschossen drei der insgesamt sechs deutschen Versuche. Wie die Schützenliste zustande kam, zeigt eine Szene rund um Kapitän Joshua Kimmich und Leon Goretzka . Als der Mainzer Nadiem Amiri vor dem deutschen Ausgleich zum 3:3 den Ball küsste und zum Punkt schritt, übernahm Kimmich an der Mittellinie die Einteilung der weiteren Schützen. Er schlug Nathaniel Brown als achten Schützen vor und fragte dann auch bei Goretzka nach: „Oder Leon, du?“ Der Bayern-Kollege reagierte zögerlich. Kimmich teilte ihn daraufhin als Nummer neun ein. Waldemar Anton wäre als Zehnter angetreten. Harte Kritik an Julian Nagelsmann : „Haben bekommen, was sie verdient haben“ „Frauen, Familien, alles war dabei“: Lothar Matthäus berichtet von Streit im DFB-Team Dazu kam es nicht mehr. Tah scheiterte als sechster Schütze. Es war das erste Mal in seiner Profikarriere, dass er bei einem Elfmeter antrat. Havertz hatte als erster DFB-Schütze verschossen. 17 seiner 18 Elfmeter im Profibereich außerhalb von Elfmeterschießen hatte er zuvor verwandelt. Laut „Kicker“ ist seine Quote im Elfmeterschießen schwächer: Bei sieben Versuchen traf der Arsenal-Profi viermal. ZDF-Experte Christoph Kramer nahm die Schützen in Schutz: „Gar keinen Vorwurf an jemanden, der zum Punkt geht und verschießt. In so einer Situation zum Elfmeter zu gehen, das kostet richtig Mut.“ Als siebter Schütze wäre entweder Malick Thiaw oder Manuel Neuer angetreten. Das kann gefolgert werden, wenn angenommen wird, dass Brown als Achter, Goretzka als Neunter und Anton als Zehnter geschossen hätten. Denn Thiaw und Neuer wären die einzigen verbliebenen Spieler gewesen. Für Neuer hätte gesprochen, dass er in seiner Karriere bereits mehrfach Elfmeter geschossen hat. Beim Champions-League-Finale 2012 des FC Bayern gegen den FC Chelsea traf er vom Punkt – München verlor trotzdem. Der damalige Trainer Jupp Heynckes berichtete später, dass sich „zwei sichere Elfmeterschützen“ damals „weggeduckt“ hätten.
WM 2026: Didi Hamann geht auf Bundestrainer Julian Nagelsmann los
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Dreimal hintereinander hat die deutsche Nationalmannschaft ein WM-Achtelfinale verpasst. Nach dem jüngsten Aus steht Julian Nagelsmann im Fokus der Kritik. Ex-Nationalspieler Didi Hamann hat gegen Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem WM-Aus gegen Paraguay (3:4 i.E.) ausgeteilt. Der ehemalige Mittelfeldspieler ist während der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko Experte des irischen Senders RTÉ Sport. Nach dem Spiel wurde er im TV deutlich. Der 52-Jährige wirft Nagelsmann vor, bei den Vereinsspielen der Profis zu wenig präsent gewesen zu sein. Zur Frage nach dem Schuldigen sagte er: „Offensichtlich ist es der Trainer. Es ist der Job eines Trainers, die Jungs zusammenzubekommen. Das ist ein Typ, der selten Spiele schaut. Er war nicht einmal in Mailand, um Bisseck zu sehen. Einen Spieler, den er mit zur WM hätte nehmen sollen.“ Heftige Kritik nach WM-Aus: „Zu jung, kein Format, sitzt nägelkauend am Spielfeldrand“ „Frauen, Familien, alles war dabei“: Lothar Matthäus berichtet von Streit im DFB-Team Im Anschluss daran listete der Vize-Weltmeister weitere Beispiele auf. In Brentford, um Kevin Schade zu beobachten, sei er in zweieinhalb Jahren nicht aufgetaucht. Auch bei Champions-League-Spielen von Real Madrid oder während des Afrika-Cups, wo er die Elfenbeinküste hätte beobachten können, sei er nicht gesichtet worden. „Er ist nicht hingefahren“, stellte Hamann fest. „Bei der Klub-WM, wo in den Stadien gespielt wurde, hättest du die Umstände hier erfahren. Martínez (Belgiens Trainer, d. Red.), war hier, Tuchel (England-Trainer, d. Red.) war da, Deschamps (Frankreich-Trainer, d. Red), der Mitte 60 ist, war drei Wochen da. Wer ist nicht da? Unser Trainer?“ Abschließend bilanzierte er: „Deswegen habe ich keine Sympathie für ihn. Ich glaube, er und das Team haben bekommen, was sie verdient haben.“ Schon vorher hatte Hamann erklärt, dass man das Herz einer Mannschaft auf dem Platz sehe, wenn Teamspirit, Zusammensein und Vertrauen in der Mannschaft vorhanden seien. „Ich habe das Gefühl, unter diesem Trainer war das nie der Fall.“
«Oder Leon, du?»: Kimmichs Elfmeter-Frage, Goretzka zögerte
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Jonathan Tah, Nick Woltemade und Kai Havertz verschießen ihre Elfmeter beim Aus gegen Paraguay. Für Tah war es das Debüt vom Punkt. Auch, weil andere nicht wollten? Die erste deutsche Niederlage der WM-Geschichte im Elfmeterschießen warf auch lange nach dem Aus gegen Paraguay noch so einige heiß debattierte Fragen auf. Warum verschoss die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei drei ihrer sechs Versuchen vom Punkt, warum stand Bayern-Verteidiger Jonathan Tah zum ersten Mal in seiner Profikarriere bei einem Elfmeter – und dann noch bei einem so entscheidenden – in der Verantwortung. Wie Nick Woltemade und Kai Havertz scheiterte Tah bei seinem Versuch. ZDF-Experte Kramer: „Das kostet richtig Mut“ „Gar keinen Vorwurf an jemand, der zum Punkt geht und verschießt. In so einer Situation zum Elfmeter zu gehen, das kostet richtig Mut“, sagte ZDF-Experte Christoph Kramer . Dass der etatmäßige Elfmeterschütze Havertz, der schon beim 7:1 gegen Curaçao vom Punkt getroffen hatte, erster DFB-Schütze war, überraschte nicht. Dass er verschoss, dagegen schon. „Das ist dann 50:50“, sagte Havertz, sonst so sicherer Schütze: „Heute nicht.“ 17 seiner 18 Elfmeter im Profi-Bereich – ohne Elfmeterschießen – waren bei Havertz bislang drin. Seine Quote im Elfmeterschießen ist laut „Kicker“ schwächer: Der Arsenal-Profi traf bei sieben Versuchen viermal. Und Goretzka? Interpretationsspielraum ließ eine Szene bei der weiteren Reihenfolge nach den ersten fünf Schützen. Als der Mainzer Nadiem Amiri vor dem deutschen Ausgleich zum 3:3 im Elfmeterschießen den Ball küsste und zum Punkt schritt, teilte Joshua Kimmich die weiteren Schützen ein. „Nene, acht?“, schlug Kimmich mit Blick auf Nathaniel Brown (23) vor. Er fragte aber auch noch bei Leon Goretzka nach. „Oder Leon, du?“, so Kimmich. Aber der langjährige Mitspieler reagierte zunächst zögerlich – worauf ihn der Kapitän als Nummer „neun“ einteilte. Waldemar Anton hätte nach dieser Einteilung als Zehnter geschossen. Kimmich selbst hatte wie Bayern-Kollege Jamal Musiala getroffen. Beide stehen in ihren Profi-Karrieren – bei allerdings nur wenigen Versuchen – ohne Fehlschuss da. Woltemade trat deutlich seltener zu einem Elfmeter an als etwa Havertz, einmal hatte er dabei in der Bundesliga verschossen. Erinnerungen an Bayerns Champions-League-Finale gegen Chelsea Als siebter Schütze nach Tah wäre entweder Malick Thiaw angetreten – oder Manuel Neuer , der in seiner Karriere schon mehr Elfmeter geschossen hatte als Tah. Damals ging im Jahr 2012 das Finale dahoam des FC Bayern München gegen den FC Chelsea trotz des Neuer-Treffers verloren. Jahre später berichtete der damalige Trainer Jupp Heynckes , dass sich „zwei sichere Elfmeterschützen“ damals „weggeduckt“ hätten.