Friedrich Merz‘ WM-Kommentar zum DFB-Aus war ein Versehen

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Nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft erscheint auf dem offiziellen Kanzler-Account ein Kommentar, der negative Reaktionen hervorruft. Es handelt sich um eine Panne. Ein positiver Kommentar auf dem Kanzler-Account von Friedrich Merz nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft war ein Versehen. Das hat die Bundesregierung am Dienstagabend eingeräumt. Zuvor hatte der Kommentar eine Welle an Spott ausgelöst – auch aus den Reihen der politischen Konkurrenz. Keine halbe Stunde nach dem 3:4 gegen Paraguay im Elfmeterschießen erschien auf dem X-Account „Bundeskanzler Friedrich Merz“ folgende Nachricht: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel. Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“ Kommentar zu Merz‘ DFB-Botschaft: Das Blabla fliegt ihm um die Ohren Zurück beim Nationalteam: Frankreichs Trainer spricht über den Tod seiner Mutter Aus Regierungskreisen hieß es, es habe einen „Abstimmungsfehler“ gegeben – das sei „leider sehr ärgerlich“. Der „Tagesspiegel“ hatte zuvor darüber berichtet. Die Reaktionen auf Merz‘ Post nach dem deutschen Ausscheiden ließen nicht lange auf sich warten. Die Wortkombination „Welches Spiel“ trendete auf X. FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann schrieb auf der Plattform: „Ich weiß gar nicht, was schlimmer war. Das Spiel oder diese Analyse.“ Merz konterte die Kritik ebenfalls auf X: „Erfolge feiern wir gemeinsam. Und in der Niederlage stehen wir zusammen. Das macht uns stark. Wer den Adler auf der Brust trägt, hat unseren Rückhalt verdient und nicht unseren Spott.“

Mats Hummels spricht sich für Jürgen Klopp als DFB-Trainer aus | WM 2026

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Nach dem desaströsen WM-Abschneiden diskutiert Fußballdeutschland über die Zukunft der Nationalmannschaft. Mats Hummels äußert einen klaren Wunsch. Mats Hummels hat sich am Abend nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft für einen Trainerwechsel ausgesprochen. Im Vorlauf des Sechzehntelfinales zwischen Frankreich und Schweden sprach sich der TV-Experte bei der Übertragung von MagentaTV für Jürgen Klopp als Nachfolger von Julian Nagelsmann aus. „Es ist eine Vorstellung, die mir sehr gut gefällt, die die Mannschaft in eine Spur bringt“, schwärmte Hummels von einer Anstellung seines ehemaligen Trainers. Beim BVB arbeiteten beide von 2008 bis 2015 zusammen. Unter Klopp gehe es „nur ums Gewinnen, alle müssen knallhart arbeiten“. Der Trainer würde aber auch auf einer anderen Ebene punkten: „Er kann das Land komplett hinter sich vereinigen. Das hat er drin.“ Panne im Kanzleramt: Merz‘ WM-Kommentar war ein Versehen Hummels gestand dabei eine gewisse Befangenheit ein. „Ich bin durch unsere sieben Jahre ein bisschen geprägt“, verwies er auf die erfolgreiche Zusammenarbeit in Dortmund. Klopp war unterdessen nicht der einzige Name, der bei Hummels‘ Austausch mit Moderatorin Laura Wontorra fiel. „Sowohl Pep Guardiola als auch Jürgen Klopp würden dahin passen“, sagte der Ex-Profi. „Sie sind die beiden besten Trainer der letzten 17, 18 Jahre. Ich kann mir beide sehr gut vorstellen.“ Noch ist offen, ob der DFB überhaupt einen Trainerwechsel vornehmen wird. Nagelsmann selbst signalisierte direkt nach dem Ausscheiden gegen Paraguay seine Bereitschaft, weiterhin als Bundestrainer zu arbeiten. Rückendeckung erhielt er in der Folge von DFB-Sportdirektor Rudi Völler . Verbandspräsident Bernd Neuendorf kündigte am Dienstag derweil eine Aufarbeitung in den kommenden Wochen an.

Hummels fordert Nagelsmann-Aus: Muss sich was ändern

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Mats Hummels und Julian Nagelsmann haben eine pikante persönliche Vergangenheit. Nun äußert der Ex-Weltmeister eine klare Meinung zur Zukunft des Bundestrainers. Der frühere Weltmeister Mats Hummels hat sich nach dem deutschen WM-Scheitern klar für eine Ablösung von Julian Nagelsmann als Bundestrainer der Fußball-Nationalmannschaft ausgesprochen. „Wenn man die ganze Faktenlage sieht, dann würde ich sagen, es muss sich auf der Trainerposition was ändern“, sagte der 37-Jährige als Experte bei MagentaTV. Hummels betonte, dass er aufgrund seiner persönlichen Vergangenheit mit Nagelsmann „in eine emotionale Richtung gedrängt“ sei. Der damalige Verteidiger von Borussia Dortmund war von Nagelsmann nicht für die Heim-Europameisterschaft 2024 nominiert worden. „Da ist nicht alles sehr fair und ehrlich mit mir gelaufen. Das müssen wir, glaube ich, irgendwann mal in einem privaten Gespräch ausräumen.“ Dies sei bislang nicht geschehen. Hummels-Kritik an Verhalten beim Elfmeterschießen Hummels bewertete den Auftritt von Nagelsmann nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay im Elfmeterschießen als „zu schmallippig“, zudem sei der Trainer „manchmal ein bisschen patzig“ rübergekommen. „Das lässt sich nicht von der Hand weisen“, meinte Hummels. „Ich glaube, das ist eine große Baustelle, die er auch in den nächsten Jahren für sein Trainer-Dasein verbessern muss – vor allem auf so einer großen Bühne, wenn du Nationaltrainer bist.“ Gleichzeitig gestand der Weltmeister von 2014 zu, dass man im Moment des WM-Aus eigentlich nichts richtig machen könnte. Kritik übte Hummels auch am Verhalten von deutschen Spielern, die sich nicht fürs Elfmeterschießen gemeldet hatten. Dass Verteidiger Jonathan Tah als sechster Schütze den ersten Elfmeter seiner Profikarriere habe schießen müssen, „weil alle anderen nicht mehr wollen, ist leider bezeichnend“, sagte Hummels. „Das fand ich tatsächlich ein bisschen schade.“

Serena Williams gleich in erster Wimbledon-Runde raus

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Das Comeback von Serena Williams in Wimbledon sorgt vor Turnierstart für große Begeisterung. Doch die Euphorie ist schnell verfolgen. Die aufsehenerregende Rückkehr von Tennis-Superstar Serena Williams im Einzel ist schon nach der ersten Wimbledon-Runde beendet. In ihrem ersten Auftritt seit knapp vier Jahren verlor die 44 Jahre alte US-Amerikanerin gegen die nicht einmal halb so alte Australierin Maya Joint (20) mit 3:6, 7:6 (8:6), 3:6. Im Tiebreak des zweiten Abschnitts wehrte Williams einen Matchball ab und rettete sich noch in den dritten Durchgang. Doch nach 2:22 Stunden Spielzeit verabschiedete sich die einstige Weltranglisten-Erste winkend vom Publikum. Am Ende wirkte Serena Williams auch müde, ihre deutlich jüngere Kontrahentin nutzte ihre Vorteile bei der Fitness aus und konnte auch das Tempo in den Ballwechseln jederzeit mitgehen. Joint raubte das Duell den Schlaf „Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Wow. Ich weiß nicht, was gerade passiert ist“, sagte Joint. „Ich habe in der letzten Nacht nicht viel geschlafen. Sie hat so eine Aura, sie ist so eine Legende.“ Für die Weltranglisten-87. ist es ein großer Sieg nach einer desaströsen Phase, sie hatte seit Mitte Januar kein Match mehr gewonnen. Unter großem Jubel hatte die 23-malige Grand-Slam-Turniersiegerin den Centre Court betreten, ihre Schwester Venus Williams hielt den Moment mit dem Handy fest. Zehn Jahre nach ihrem letzten von sieben Wimbledon-Triumphen im Einzel hatte Williams eine Wildcard angenommen. Sie habe nichts mehr zu beweisen, hatte die frühere Nummer eins zuvor gesagt. „Ich denke, zum ersten Mal in meiner Karriere sind meine Erwartungen definitiv anders.“ Sie wolle es genießen. Vor ihrem Rückzug vom Tennis bei den US Open 2022 hatte sie den 24. Grand-Slam-Triumph gejagt, um mit der Australierin Margaret Court gleichzuziehen. Williams auch im Doppel in Wimbledon dabei Auch im Doppel wird Serena Williams zusammen mit ihrer Schwester Venus Williams noch antreten. Im Doppel war sie schon in den vergangenen Wochen zurückgekehrt. Im Londoner Queen“s Club Anfang Juni gewann sie zwar gleich ihren ersten Auftritt mit der Kanadierin Victoria Mboko, dann stoppte eine Knieverletzung der Kanadierin jedoch das Duo. In Berlin schied sie zum Auftakt an der Seite der Tschechin Karolina Muchova aus.

Altimira wechselt zu Sporting – Statt Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart & Co.

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Bayer Leverkusen, RB Leipzig, Eintracht Frankfurt oder VfB Stuttgart – Sergi Altimira von Real Betis wurde in den vergangenen zwölf Monaten immer wieder mit Bundesligisten in Verbindung…

Ab morgen offiziell: Diese Top11 kommt ablösefrei auf den Markt

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Viele Verträge prominenter Fußballspieler laufen in wenigen Stunden aus. Einige Schnäppchen kommen am morgigen Mittwoch offiziell auf den Markt.Am morgigen Mittwoch öffnet das Sommertransferfenster (…)

50 Millionen: Neuer Keeper für Juve?

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Auf der Suche nach einem neuen Torhüter schaut sich Juventus Turin auch innerhalb der Serie A um. Laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ hätte die Alte Dame gerne Mile Svilar (26) von der AS Rom in ihren (…)

VfB: Olivier-Transfer wackelt

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Hannover 96 ist sich bereits seit der vergangenen Woche mit Christopher Olivier vom VfB Stuttgart über einen Transfer einig, doch der Deal droht nun zu scheitern. Nach Informationen der ‚Bild‘ liegen (…)

Später Haaland-Treffer erlöst Norwegen gegen Elfenbeinküste | WM 2026

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Lange führt Norwegen 1:0 gegen die Elfenbeinküste. Doch dann gelingt der afrikanischen Mannschaft der Ausgleich. Kurz vor Schluss erzielt ausgerechnet Haaland das entscheidende Tor und weist nun eine unglaubliche Statistik auf. Norwegen hat im WM-Sechzehntelfinale die Elfenbeinküste 2:1 (1:0) besiegt und steht damit im Achtelfinale. In der ersten Hälfte hatte Leipzig-Profi Antonio Nusa das Team um Superstar Erling Haaland per traumhaftem Schlenzer in Führung gebracht. Lange hielt diese auch an. In der 74. Minute glich Amad Diallo allerdings aus. Erst in der 86. Minute war es ausgerechnet Erling Haaland der die Norweger mit seinem fünften WM-Tor erlöste. Der 25-Jährige hat nun in 13 Länderspielen nacheinander getroffen und dabei 25 Tore erzielt. Im Achtelfinale wartet nun am Sonntag (22. Uhr im Liveticker bei t-online) Brasilien. Für Norwegen ist es bereits der dritte Einzug ins Achtelfinale in der WM-Historie. Die Elfenbeinküste hingegen hätte mit einem Sieg Geschichte schreiben können. Mehr in Kürze.

Haaland und Nusa führen Norwegen ins WM-Achtelfinale

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Ein Traumtor von Bundesligaprofi Antonio Nusa und ein später Treffer von Superstar Erling Haaland haben Norwegen ins erste WM-Achtelfinale seit 28 Jahren geführt. Die Norweger gewannen…