Bei einem Spiel der Regionalliga Nordost bricht ein Stadionsprecher zusammen. Er stirbt später im Krankenhaus. Trauer in der Regionalliga Nordost: Martin Hoffmeier, Stadionsprecher des FC Eilenburg , ist am Samstag während eines Heimspiels gegen den Greifswalder FC (0:6) zusammengebrochen. Er starb später im Krankenhaus. Der Verein bestätigte den Tod seines langjährigen Sprechers in einem Facebook-Beitrag. Hoffmeier war nach Vereinsangaben über viele Jahre die Stimme im Ilburg-Stadion. Über seinen Tod berichtete zuerst „Bild“. Eilenburg gehört zum Landkreis Nordsachsen und liegt rund 20 Kilometer nordöstlich von Leipzig. Der FC Eilenburg schrieb am Samstagabend auf Facebook: „Wir sind fassungslos.“ Weiter hieß es: „Martin war über viele Jahre eine prägende Stimme in unserem Ilburg-Stadion. Mit seiner Art, seiner Leidenschaft und seiner Nähe zum Verein hat er den FC Eilenburg begleitet und mitgestaltet. Für viele von uns war er weit mehr als „nur“ der Stadionsprecher. Was heute passiert ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Mama, seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.“ Unter dem Beitrag meldeten sich innerhalb weniger Minuten zahlreiche Fans und sprachen der Familie sowie dem Verein ihr Beileid aus. Auch andere Klubs reagierten, darunter der 1. FC Lok Leipzig: „Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod Eures Stadionsprechers Martin Hoffmeier erfahren. Unser tief empfundenes Beileid gilt Euch als Verein und insbesondere der Familie und den Angehörigen von Martin Hoffmeier, denen wir viel Kraft wünschen. Ruhe in Frieden!“