Julian Nagelsmann: Das steckt hinter seinem WM-Outfitwechsel

Am Tag des ersten Spiels der deutschen Fußballnationalmannschaft während der WM 2026 wechselt Julian Nagelsmann seinen Look. Danach erklärt er, was dahintersteckt. Während der Interviews vor und nach dem Spiel mit Magenta TV und der ARD sprach Bundestrainer Julian Nagelsmann im sportlichen Look über das Match seiner deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao. Pünktlich zum Anpfiff um 19 Uhr unserer Zeit trat er im gestreiften Hemd auf, während der Halbzeit wechselte er noch einmal seine Kleidung. Schon beim Testspiel von Deutschland gegen die USA vor einer Woche überraschte Julian Nagelsmann mit einem Outfitwechsel. Bei Deutschlands erstem WM-Spiel gegen Curaçao in Houston im US-Bundesstaat Texas trug er vorab eine schwarze kurze Hose zu einem schwarzen T-Shirt. Dazu weiße Tennissocken und weiße Sneakers. „Das ist ein bisschen bequemer als eine lange Hose“, sagte Nagelsmann nach dem Spiel, das Deutschland mit 7:1 gewann , zu MagentaTV. Nico Schlotterbeck: Das ist über seine Familie bekannt Unauffälliges Modell: So teuer ist die Luxusuhr von Jürgen Klopp Als er dann zur Nationalhymne und schließlich zum Anpfiff am Spielfeldrand stand, trug er ein Kurzarm-Feinstrickshirt der DFB Travel Collection von Marc O’Polo im Wert von rund 170 Euro. Dazu kombinierte er eine helle Stoffhose und Adidas-Sneakers in einem hellen Braunton. Nach der Halbzeit trug der 38-Jährige weiterhin ebendiese Hose und die Schuhe, erschien jedoch in einem anderen Oberteil: einem dunklen Shirt mit Print auf dem Rücken, das er schon einmal beim Länderspiel in Mainz getragen hatte. Darauf angesprochen, sagte Nagelsmann zu MagentaTV: „Das Poloshirt ist sehr, sehr warm, deswegen, immer mal was Frisches.“ Ausführlicher sprach er im Gespräch mit der ARD über seinen Outfitwechsel: „In der Halbzeit war es sehr warm und das Poloshirt ist schon sehr warm und das andere T-Shirt ist dünner und da sind auch die Fans hinten drauf und die haben gute Stimmung gemacht.“ Mit der Wahl des Shirts habe er sie ein wenig belohnen wollen, so Nagelmann.