Ein Gewitter trifft das WTA-Turnier in Berlin und zwingt die Veranstalter zur Geländeräumung. Ob das Finale überhaupt stattfindet, ist noch offen. Ein Unwetter hat am Sonntag das WTA-Turnier in Berlin lahmgelegt. Starke Wassermassen beschädigten Teile der Infrastruktur auf dem Gelände – darunter die Elektro- und Stromversorgungssysteme. Das Finale zwischen der US-Amerikanerin Jessica Pegula und der Tschechin Linda Noskova kann frühestens um 16.00 Uhr beginnen. Die Veranstalter teilten bei Instagram mit: „Aufgrund eines Unwetters mussten wir das Turniergelände vorsorglich räumen. Die starken Wassermassen haben Teile der Infrastruktur auf dem Gelände beschädigt. Trotz eines intensiven Austauschs mit dem Deutschen Wetterdienst trat das Unwetter in dieser Intensität überraschend ein.“ Fans baten sie aus Sicherheitsgründen, zunächst nicht anzureisen. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Turnier fortzusetzen und prüfen aktuell die Vorgehensweise“, hieß es weiter. Weitere Informationen sollen in den kommenden Stunden folgen. Anschließend soll auch das Doppelfinale noch ausgetragen werden.