Der FC Erzgebirge Aue ist nach 23 Jahren Profifußball abgestiegen. Auch gegen den SV Wehen Wiesbaden konnte nicht der erste Drittliga-Sieg 2026 eingefahren werden. So reichte das 2:2 (1:1)…
3. Liga: Erzgebirge Aue stürzt erstmals in die 4. Liga ab
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Köln bestätigt zeitnahe Trainer-Entscheidung
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Der 1. FC Köln will schon bald eine Entscheidung darüber treffen, ob René Wagner auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen wird. Geschäftsführer Sport Thomas Kessler sagte vor dem Spiel (…)
Gespräche laufen: BVB arbeitet an Doekhi-Coup
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Bei Borussia Dortmund herrscht mit Blick auf die kommende Saison Knappheit in der Verteidigung. Danilho Doekhi könnte die Lücke füllen. Ob Nico Schlotterbeck (26) tatsächlich über den Sommer hinaus (…)
Lautern zeigt Emreli die Tür
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Der 1. FC Kaiserslautern geht voraussichtlich ohne Mahir Emreli in die kommende Saison. Beim gestrigen 0:2 gegen Eintracht Braunschweig fehlte der 28-Jährige im Aufgebot des Zweitligisten. Die Frage, (…)
2. Liga: Bielefeld siegt im Abstiegskrimi – Big Points für Hannover
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Die 2. Liga bleibt spannend. Sowohl im Auf- als auch im Abstiegskampf gab es Bewegung am Samstagnachmittag. Befreiungsschlag für Arminia Bielefeld im Abstiegskampf: Im Derby gegen Preußen Münster gelang ein knapper 3:2-Auswärtssieg – verbunden mit dem Sprung auf Platz 13. Münster bleibt Letzter und muss mehr denn je um den Klassenerhalt bangen. Auch Hannover 96 konnte einen wichtigen Sieg einfahren: 3:1 beim Karlsruher SC . Hannover springt damit vorläufig auf Rang drei. Hertha BSC muss alle Aufstiegshoffnungen nun endgültig begraben: 0:1-Pleite zu Hause gegen Holstein Kiel . Preußen Münster – Arminia Bielefeld 2:3 Der SC Preußen Münster hat das Westfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld verloren und taumelt dem Abstieg in die 3. Liga entgegen. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz unterlag dem Team von Coach Mitch Kniat trotz zwischenzeitlicher Führung mit 2:3 (1:3). Vor 10.642 Zuschauern im ausverkauften Preußenstadion trafen Yassine Bouchama (3. Minute) und Arminias Maximilian Großer per Eigentor (86.) für die Gastgeber. Monju Momuluh (11.), Roberts Uldriķis (16.) und Maël Corboz (34.) erzielten die Tore für Bielefeld. Durch den Erfolg verließ der DFB-Pokalfinalist des vergangenen Jahres die Abstiegszone der 2. Bundesliga . Münster ist Tabellenletzter und hat bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Am Sonntag kann er sogar noch größer werden. Karlsruher SC – Hannover 96 1:3 Hannover 96 hat erneut seine Qualität als beste Auswärtsmannschaft der 2. Bundesliga unter Beweis gestellt und seinen Traum vom Aufstieg am Leben gehalten. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz gewann beim Karlsruher SC mit 3:1 (1:1) und springt damit vorerst an der SV Elversberg vorbei auf den Relegationsplatz. Pünktlich zum Saisonfinale präsentieren sich die Niedersachsen stabil: Seit inzwischen sechs Spielen ist Hannover ohne Niederlage. Mustapha Bundu (16.) nährte Hannovers Aufstiegsträume zunächst, ehe Fabian Schleusener (44.) für den KSC ausglich. In der Schlussphase sorgten Kolja Oudenne (81.) und Daisuke Yokota (90.+8/Foulelfmeter) letztlich für Hannoveraner Jubel. Hertha BSC – Holstein Kiel 0:1 Holstein Kiel hat mit enormer Effizienz die nächsten wichtigen Punkte im Abstiegskampf der 2. Bundesliga gesammelt. Der nun seit fünf Spielen ungeschlagene Nord-Klub siegte mit viel Glück mit 1:0 (0:0) bei Hertha BSC und fügte den Berlinern die nächste Heimschlappe zu. Mit dem einzigen Holstein-Torschuss überhaupt erzielte Jonas Therkelsen in der 63. Minute den Siegtreffer. Kiel konnte sich damit sogar ein kleines Punktepolster zur gefährlichen Zone erarbeiten. Für die Hertha klingt die Saison nach der schon zuvor verspielten Aufstiegschance nur noch aus. Die Hertha dominierte die Partie in den Retro-Shirts, die an den Berliner Meistertitel vor 120 Jahren erinnerten. Dass es trotz klarer Überlegenheit vor 47.280 Zuschauern im Olympiastadion nicht zu einem Tor reichte, lag an einer fahrlässigen Chancenverwertung und auch an Günter Perl. Der Videoreferee griff nach dem Blitztreffer von Josip Brekalo (2.) erstmals ein. Luca Schuler stand im Abseits. Tief in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde ein Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Robert Kampka revidiert. Diesmal war Deyovaisio Zeefuik denkbar knapp im Abseits erwischt worden. Dazwischen lagen 45 Minuten Hertha-Dominanz und einige gute Paraden von Kiels Torwart Timon Weiner. Kiel machte keine Anstalten, die erstaunliche Passivität im Kreativspiel zu beheben. Die Hertha hatte durch Schuler (56.) die nächste gute Chance. Als Weiner schon geschlagen war, klärte Marko Ivezić (61.) einen Schuss von Michaël Cuisance kurz vor der Linie. Und kurz darauf machte Therkelsen mit seinem Tor aus kurzer Distanz einen absurden Spielverlauf perfekt.
Neuer Stürmer: Köln-Anfrage eingereicht
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Passiert nichts Außergewöhnliches mehr, wird der 1. FC Köln die Klasse halten. Die Planungen laufen bereits für die kommende Bundesliga-Spielzeit. Geht dem 1. FC Köln ein hochinteressanter Angreifer (…)
Union: Keine Zweifel an Eta
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Bei Union Berlin hält man an Marie-Louise Eta fest. Zwei Niederlagen aus den ersten zwei Pflichtspielen ändern nach Informationen der ‚Bild‘ nichts daran, dass die Cheftrainerin bis zum Saisonende im (…)
Erzgebirge Aue: Abstieg aus der 3. Liga besiegelt
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Nach über 20 Jahren endet die Zeit von Erzgebirge Aue im deutschen Profifußball. Der Klub ist in die Regionalliga Nordost abgestiegen. Überraschend ist die Entwicklung nicht. Ein bitterer Nachmittag für Erzgebirge Aue: Der Traditionsklub ist nach einem 2:2 gegen Wehen Wiesbaden offiziell aus der 3. Liga abgestiegen. Aue steht auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat bei noch drei ausstehenden Spielen elf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Moritz Flotho (23.) hatte Wiesbaden in Führung gebracht, Tristan Zobel (27.) für Aue ausgeglichen. Nachdem Niklas May mit Gelb-Rot vom Platz geflogen war (69.), ging Wehen Wiesbaden dennoch durch Tarik Gözüsirin (78.) zu zehnt in Führung. Aues Moritz Seiffert gelang dann nur noch der Ausgleich (85.). Am Ende zu wenig. Auch mehrere Trainerwechsel konnten den sportlichen Totalschaden in dieser Saison nicht verhindern. Mit Jens Härtel war der Klub in die Saison gestartet, doch er musste nach drei Niederlagen in Folge im Februar 2026 gehen. Für ihn hatte der ehemalige Bundesliga-Profi Christoph Dabrowski übernommen. „Mir war wichtig, einen Trainer zu verpflichten, von dem ich weiß, wie er arbeitet“, sagte Aues Sportchef Michael Tarnat damals. Doch unter Dabrowski wurde es nicht besser. In neun Spielen holte er lediglich zwei Punkte. Er wurde nach rund zwei Monaten wieder entlassen. Zudem trat Michael Tarnat aufgrund „unterschiedlicher Auffassungen zur sportlichen Ausrichtung“ von seinem Amt als Sport-Geschäftsführer zurück. „Ich bedaure sehr, mit dieser enttäuschenden Bilanz meiner Tätigkeit das Erzgebirge zu verlassen, und wünsche dem Kumpelverein alles Gute.“ Tarnat hatte seine Aufgabe erst im Januar 2026 begonnen. Neues Trainerduo verpasst sportliche Wende Als neues Trainerduo konnten auch Nachwuchsleiter Khvicha Shubitidze und Enrico Kern keine sportliche Wende herbeiführen. Im Jahr 2026 haben die Sachsen noch kein Ligaspiel gewonnen. Der letzte Erfolg gelang am 20. Dezember mit einem 4:0-Heimsieg über den FC Schweinfurt. Der Abstieg reiht sich in das verheerende Bild ein, das der Verein über die komplette Spielzeit abgegeben hat. Aue war seit der Saison 2003/2004 durchgängig im deutschen Profifußball in den ersten drei Ligen vertreten. Nun müssen die Sachsen den bitteren Gang in die Regionalliga Nordost antreten.
2. Liga: Hannover 96 legt vor – Arminia Bielefeld holt Big Points im Derby
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Hannover 96 ist im engen Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga vorerst auf Platz drei geklettert. Beim Karlsruher SC gewann die beste Rückrunden-Mannschaft verdient mit 3:1 (1:1). Hannover schoss…
Kompany belohnt Torgarant Assomo
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Vincent Kompany zieht ein weiteres Bayern-Talent hoch zu den Profis. Informationen der ‚tz‘ zufolge steht Nachwuchsstürmer Bastian Assomo (16) beim heutigen Bundesligaspiel (15:30 Uhr) gegen den FSV (…)