Die Fifa stellt nach Kritik aus Deutschland und anderen Verbänden eine Erhöhung der WM-Prämien in Aussicht. Für die meisten der 48 Teams drohen trotz Rekordgesamttopf niedrigere Auszahlungen als bei der letzten WM. Der Fußball-Weltverband Fifa hat nach Kritik aus Deutschland und anderen Ländern Gespräche über höhere Prämien für die WM 2026 angekündigt. Bereits zwei Tage vor dem Fifa-Kongress in Vancouver am kommenden Donnerstag soll sich das Fifa-Council mit dem Thema befassen. Verletzt ausgewechselt: Sorgen um Havertz – Trainer gibt leichte Entwarnung „Gibt’s nicht in Madrid“: Stuttgart-Boss reagiert auf Real-Gerüchte um Hoeneß Ein Fifa-Sprecher erklärte gegenüber der englischen Zeitung „The Guardian“: „Die Fifa bestätigt, dass sie mit Verbänden weltweit Gespräche führt, um die verfügbaren Einnahmen zu erhöhen.“ Weiter hieß es: „Dies umfasst eine vorgeschlagene Erhöhung der finanziellen Beiträge an alle qualifizierten Mannschaften für die Fifa Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sowie der Entwicklungsgelder für alle 211 Mitgliedsverbände.“ Der Gesamttopf für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada beläuft sich auf 727 Millionen Dollar – so viel wie nie zuvor. Der Weltmeister erhält 50 Millionen Dollar. Weil aber 16 Teams mehr teilnehmen als bei der WM 2022 in Katar, sinken die Auszahlungen für die meisten Mannschaften. Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte die Prämienregelung zuletzt kritisiert. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig sagte: „Es wird zwar immer suggeriert, dass es immer noch mehr und größer wird, was die Gesamtprämien angeht, aber man darf nicht vergessen, der Kuchen wird ja auch durch 48 geteilt.“ Fest eingeplant sind für den DFB 1,5 Millionen Dollar für Vorbereitungskosten sowie 9 Millionen Dollar Startgeld. Zusätzlich bereiten der schwankende Dollarkurs und die unterschiedliche Besteuerung in verschiedenen US-Bundesstaaten dem Verband Sorgen. Das bereite dem DFB „wirklich Unbehagen“, so Rettig.
WM 2026: Die Fifa stellt eine Erhöhung von WM-Prämien in Aussicht
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Formel 1: Fernando Alonso möchte weiter in der Königsklasse fahren
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Im aktuellen Fahrerfeld der Formel 1 fahren mit Fernando Alonso, Max Verstappen und Lewis Hamilton drei Piloten, die mehrfach Weltmeister wurden. Einer wurde nun zu seiner Karriereplanung befragt. Fernando Alonso hat sich im Rahmen eines historischen Grand Prix in Monaco zu seiner Zukunft in der Formel 1 geäußert. Während die Königsklasse aufgrund der Unruhen im Nahen Osten im April Pause einlegte, zeigte sich Alonso bei dem historischen Event. Dabei wurde der Spanier auch auf seine Pläne für die Zukunft angesprochen. Mehrere Medien, unter anderem „Racingnews“ und Sky zitierten den mittlerweile 44-Jährigen mit der Antwort auf die Frage, ob es seine letzte Saison sei oder er weiterfahre: „Ich fühle mich wettbewerbsorientiert, ich bin motiviert, ich bin glücklich, wenn ich fahre. Also ja, hoffentlich nicht die letzte Saison.“ Unfall in Belgien: Verstappen-Vater crasht mit Rallye-Wagen Formel-1-Team muss umbesetzen: Nach Blitz-Abschied: Audi benennt neuen Renndirektor Seine Begründung baute er noch aus und betonte, dass er den Rennsport liebe: „Mein erstes Rennen bin ich mit drei Jahren gefahren, und ich bin 44, also habe ich 41 Jahre meines Lebens hinter dem Steuer verbracht.“ Sollte er mit dem Rennsport aufhören, sei es eine sehr schwere Entscheidung für ihn. „Die Zeit wird es zeigen“, begann er noch einmal und fügte an, „ich werde es spüren. Im Moment habe ich noch nicht das Gefühl, dass es so weit ist.“ Alonso hat offensichtlich noch nicht genug. Es gilt ein offenes Geheimnis, dass er gehofft hatte, durch die umfassenden Regeländerungen zu dieser Saison noch einmal mit Aston Martin vorne mitfahren zu können. Das gelang jedoch nicht. Der 18. Platz beim Rennen in Japan war das einzige Mal, dass einer der beiden Aston Martins überhaupt ins Ziel kam.
Borussia Dortmund: BVB fertigt den SC Freiburg 4:0 in der Bundesliga ab
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Schon nach rund 30 Minuten hat Dortmund den Deckel auf die Partie gemacht. Freiburg kommt nicht mehr heran und muss einen Rückschlag im Europa-Rennen hinnehmen. Borussia Dortmund hat den SC Freiburg souverän am Sonntagnachmittag mit 4:0 (3:0) besiegt. In einer starken Anfangsphase belohnte sich das Team um Trainer Niko Kovač früh durch Tore von Maximilian Beier (8.), Serhou Guirassy (14.) und Ramy Bensebaini (31.). Freiburg kam nicht mehr zurück in die Partie, ein Tor von Lukas Kübler (55.) wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen. Fábio Silva erzielte kurz vor Ende der Partie den Schlusspunkt (87.). Für Freiburg ist es nach dem Pokal-Aus unter der Woche ein nächster Rückschlag. Das Team von Trainer Julian Schuster kämpft in der Tabelle gegen Eintracht Frankfurt um den siebten Rang, der für die Teilnahme an der Conference League berechtigt. Durch Freiburgs Pleite und den Punkt der SGE am Samstag sind die Hessen nun vorbeigezogen. Dortmund hingegen hat den zweiten Platz gefestigt und sich die Teilnahme an der Champions League im kommenden Jahr gesichert. So lief das Spiel Zwischen dem Halbfinal-Aus im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart und dem Halbfinal-Hinspiel in der Europa League bei Sporting Braga ließen die Gäste indes auch jeglichen Biss vermissen. Alle drei Treffer vor der Pause durch Beier (8. Minute), Guirassy (14.) und Bensebaini (36.) resultierten aus heftigen individuellen Abwehrfehlern. Der eingewechselte Silva (87.) erzielte kurz vor Schluss den Endstand. Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte auf gleich sieben Positionen rotiert. Das hatte es unter seiner Ägide bislang noch nie gegeben. Johan Manzambi und Matthias Ginter standen nach dem intensiven Pokal-Fight in Stuttgart gar nicht erst im Kader. Erst Aufstieg, dann Boxeinlage: Fußballer schlägt Fan mit Faustschlag nieder „Gibt’s nicht in Madrid“: Stuttgart-Boss reagiert auf Real-Gerüchte um Hoeneß Einmal mehr ging der Sportclub so in Dortmund unter. Aus den vergangenen sechs Auswärtsspielen bei den Schwarzgelben gelang Freiburg bei 25 Gegentoren nicht ein Punkt. Allzu konsequent nutzte der BVB auch dieses Mal die teils grotesken Abwehrschnitzer aus. Beim ersten Gegentor patzte Derry Scherhant, sodass der flinke Außenstürmer Beier ohne Probleme ein steiles Bensebaini-Zuspiel ersprintete und sicher verwertete. Nur sechs Minuten später schlief Ifechukwu Ogbus, sodass Guirassy ein überlegtes und feines Zuspiel von Julian Brandt ins Netz spitzeln konnte. Bensebainis Kopfball-Tor nach einem Eckball von Julian Ryerson war schon die frühe Vorentscheidung. Diesmal hatte Igor Matanović nicht aufgepasst. Für Ryerson war es bereits der neunte Eckball in dieser Saison, der zu einem Torerfolg führte – Ligabestwert. Nach dem Wechsel tat Dortmund nicht mehr als nötig und verwaltete das 3:0. Bis auf ein wegen Abseits aberkanntes Tor kam von Freiburg indes auch nicht mehr viel. Angesichts des Spielstandes spielten die Dortmunder längst nicht mehr so konsequent und entschlossen wie noch vor der Pause. Das Spiel plätscherte nur noch vor sich hin – bis zur 87. Minute: Dann traf der erst drei Minuten zuvor eingewechselte Silva nach Vorarbeit des ebenfalls frisch gekommenen Daniel Svensson zum 4:0 und bescherte den BVB-Fans zum Abschluss noch einmal einen Grund zum Jubeln.
Augsburg: Baum äußert Zukunftswunsch
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Bleibt Manuel Baum doch längerfristig der Trainer des FC Augsburg? Wie der 46-jährige Interimscoach nach dem gestrigen Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:1) gegenüber ‚Sky‘ erklärte, werde (…)
Fünfjahresplan: Hertha-Neustart ohne Reese?
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Wieder einmal ist Fabian Reese der beste Spieler von Hertha BSC. Wieder einmal haben die Berliner den Aufstieg verpasst. Wie geht es weiter mit dem Klub und seinem Kapitän?Zwischenzeitlich träumte (…)
Araujo trifft Barça-Entscheidung
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Ronald Araújo (27) will den FC Barcelona in diesem Sommer trotz anderslautender Gerüchte nicht verlassen. Das berichtet die ‚Sport‘. Aufgrund einer mehrwöchigen Pause wegen mentaler Probleme im Januar (…)
DFL-Bosse sehen europäischen Fußball finanziell auf «Irrweg»
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Das Thema 50+1 hat immer noch Bestand im deutschen Profifußball. Das Spitzenduo der Deutschen Fußball Liga spricht aber von Kapitalbedarf für Nachwuchsförderung und Infrastruktur. Die DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel und Marc Lenz sehen andere europäische Top-Ligen mit ihren externen Geldgebern als abschreckende Beispiele. „Der europäische Fußball ist finanziell auf einem Irrweg, da hohe Kaderkosten in vielen Ligen nicht durch Umsätze finanziert sind und durch Investoren oder Fremdkapital gedeckt werden müssen“, sagte Lenz in einem „Kicker“-Interview. Geld im Ausland „vielfach verbrannt“ „Faktisch wurde dieses Geld im Ausland zu großen Teilen somit vielfach verbrannt und nicht sinnvoll eingesetzt – glücklicherweise für die Bundesliga . Anders als andere Ligen sind wir von diesem Kapital nicht abhängig“, erklärte der 40-Jährige, der zusammen mit dem gleichaltrigen Merkel die Deutsche Fußball Liga führt. Dieser Weg und die Abhängigkeit von Investoren zum Ausgleich von Defiziten aus dem operativen Geschäft werde auch in Zukunft nicht der Bundesliga-Weg sein. Im deutschen Profifußball gilt die 50+1-Regel. Diese besagt, dass die Mitglieder eine Stimmenmehrheit haben. Externe Investoren haben damit nur begrenzt Einfluss. Aus Sicht der DFL-Führung betrugen die Eigenkapital-Zuwendungen in den europäischen Spitzen-Ligen zwischen den Jahren 2014 bis 2024 mehr als 15 Milliarden Euro. Premier League „nicht glorifizieren“ Man schätze die englische Premier League und die Kollegen dort sehr, man brauche diese Liga aber „nicht zu glorifizieren“, sagte Lenz. „Die wirtschaftliche Stärke wurde in den vergangenen Jahren nur bedingt umgesetzt in sportliche europäische Erfolge, und die Clubs weisen signifikante operative Defizite von zuletzt 1,8 Milliarden Euro 2024/25 aus, verbunden mit einer hohen Abhängigkeit von Investoren. Wir gehen einen anderen, gesünderen Weg.“ Merkel und Lenz betonten aber auch, dass der deutsche Fußball „Kapital für Investitionen in Strukturen, unter anderem die Nachwuchsförderung und Infrastruktur wie Stadien und Leistungszentren“ benötige. „Diese langfristigen Investitionen beeinflussen die künftige Wettbewerbsfähigkeit enorm. Da brauchen wir ein Umdenken – es geht eben nicht um den nächsten Stürmer, sondern unsere perspektivische Ausrichtung.“
York City: Hiram Boateng boxt nach Aufstieg gegen Rochdale AFC Fan nieder
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York City feiert einen der turbulentesten Aufstiege in der Fußball-Historie. Danach wird der Erfolg jedoch von einem brutalen Vorfall überschattet. Während die Emotionen bei den Spielern und Betreuern von Fünftligist York City keine Grenzen kannten, verlor einer der Profis die Nerven. Nach Abpfiff der Partie zwischen York und Rochdale AFC löste Citys Hiram Boateng einen Eklat aus. In mehreren Videos auf X, ehemals Twitter, wurde der Mittelfeldspieler gefilmt. Er lag offenbar erschöpft am Boden, feierte jedoch den Aufstieg seines Teams. Dann kam ein Fan angestürmt, der zunächst einen anderen Stadionbesucher wegschubste, um an Boateng zu gelangen. Im Anschluss sieht es so aus, als habe er auch den York-Profi geschubst oder gestoßen. Platzsturm und zwei Tore in der Nachspielzeit: Englische Teams liefern denkwürdiges Duell um Aufstieg Kritik nach dem DFB-Pokal-Halbfinale: „Unfassbar unverschämt“: Rückendeckung für Schiri Welz Der 30-Jährige ließ sich das nicht gefallen, stand sofort auf und boxte den Fan extrem hart mit seiner linken Faust ins Gesicht. Der Fan ging im Anschluss zu Boden. Sämtliche Videos auf Social Media enden im Anschluss, sodass nicht ersichtlich ist, wie die Situation weiterging. Das alles passierte nach einem dramatischen Saisonfinale. York City und Rochdale haben als Erster und Zweiter den direkten Aufstieg in die vierte englische Liga am letzten Spieltag unter sich ausgespielt. Dank eines Treffers in der 13. Minute der Nachspielzeit im Auswärtsspiel sicherte sich York das Happy End. Wie die „Sun“ berichtet, ist noch nicht klar, welchen Klub der geboxte Fan unterstützt. Die englische Zeitung hat beide Vereine zu einem Statement angefragt, bislang noch ohne Rückmeldungen. Gleichzeitig spekulierte die „Sun“ darüber, dass Boateng nun eine enorme Strafe drohen könnte.
FC Chelsea folgt Manchester City ins FA-Cup-Finale – Seit 2021 ohne Sieg gegen Skyblues
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Der FC Chelsea ist Manchester City ins Finale des FA Cups gefolgt. Wenige Tage nach der Trennung von Trainer Liam Rosenior besiegten die Blues Leeds United mit 1:0 (1:0). Matchwinner für die…
„Interessante Option“: Wie geht es weiter bei Bayern-Juwel Ndiaye?
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Nach seinem Startelf-Debüt steht Bara Sapoko Ndiaye aktuell beim FC Bayern im Fokus. Zunehmend zeichnet sich ab, wie es mit dem Mittelfeld-Juwel im Sommer weitergeht.Aus einem 0:3 wurde ein 4:3. (…)