Nach einem Zusammenprall im Zweitligaspiel seines FC Granada droht Algeriens Torhüter Luca Zidane das WM-Aus. Vor allem der Auftakt hat es für die Algerier in sich. Algeriens Torhüter Luca Zidane muss um seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft bangen. Der 27 Jahre alte Sohn von Frankreichs Fußball-Ikone Zinédine Zidane zog sich am Sonntag bei einem Zusammenprall im Spiel des spanischen Zweitligisten FC Granada gegen UD Almería (2:4) zunächst eine Gehirnerschütterung zu. Wie der andalusische Club mitteilte, wurde im Krankenhaus dann ein Kiefer- und Kinnbruch diagnostiziert. Die genaue Ausfallzeit steht noch nicht fest. Algerien startet am 17. Juni in die WM in den USA, Kanada und Mexiko. Zum Auftakt geht es gegen Weltmeister Argentinien, die weiteren Gegner in Gruppe J sind Jordanien am 23. Juni und Österreich am 28. Juni. Verbandswechsel erst im vergangenen September Erst im September hatte der Weltverband FIFA einen Antrag von Luca Zidane auf einen Verbandswechsel bewilligt. Beim Afrika-Cup kam der frühere französische Junioren-Nationaltorhüter dann viermal zum Einsatz. Der Verbandswechsel war möglich, weil Zinédine Zidanes Eltern 1953 von Algerien nach Frankreich auswanderten. Zinédine Zidane, dreimaliger Weltfußballer, wurde in Marseille geboren und hat ebenfalls beide Staatsbürgerschaften. Luca Zidane spielte für alle französischen Teams von der U16 bis zur U20, 2015 gewann er mit der U17 den EM-Titel.
Sohn von Fußball-Ikone: Luca Zidane droht WM-Aus
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Cucurella-Poker nimmt Fahrt auf
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Das Gerücht über eine zeitnahe Rückkehr von Marc Cucurella zum FC Barcelona erhält neue Nahrung. Einem Bericht der ‚Mundo Deportivo‘ zufolge ist der 27-jährige Linksverteidiger durchaus gewillt, dem (…)
PSG gewinnt unglaubliches Torfestival | Wilde Noten für die Bayern
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Am Dienstagabend kam es im Parc des Princes zum Aufeinandertreffen von Paris St. Germain und dem FC Bayern. Das erste der beiden Halbfinalspiele in der Champions League entschieden die Gastgeber in (…)
Champions League: FC Bayern verliert Spektakel bei PSG
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Im Prinzenpark gehen die Bayern in Führung und geraten dann beinahe unter die Räder. Doch der deutsche Rekordmeister gibt sich nicht auf – und kann weiter vom Finale träumen. Was für ein Spektakel im Halbfinal-Hinspiel der Champions League : Der FC Bayern hat am Dienstagabend sein Gastspiel bei Paris Saint-Germain knapp verloren. Nach einem Kraftakt im Anschluss an einen zwischenzeitlichen Drei-Tore-Rückstand können die Münchner dennoch weiter auf eine Teilnahme am Endspiel hoffen. Die Partie im Prinzenpark endete mit 4:5 (2:3) aus Sicht der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany . Harry Kane brachte die Bayern nach 17 Minuten per Foulelfmeter in Führung. Paris drehte die Partie jedoch kurz darauf durch Tore von Khvicha Kvaratskhelia (25.) und João Neves (33.), ehe Michael Olise zum Ausgleich traf (41.). Weltfußballer Ousmane Dembélé schoss PSG per Handelfmeter vor der Pause dann erneut in Front (45.+3). Im zweiten Durchgang drehte die Heimelf dann zunächst weiter auf. Kvaratskhelia (56.) und Dembélé (59.) trugen sich binnen kürzester Zeit erneut in die Torschützenliste ein. Den Bayern drohte ein Debakel. Doch Dayot Upamecano (65.) und Luis Díaz (69.) verkürzten den Rückstand ebenfalls innerhalb weniger Minuten – und hielten ihrer Mannschaft vor dem Rückspiel am kommenden Mittwoch damit alle Chancen für den Finaleinzug offen. So lief das Spiel Schon die erste gute Offensivaktion der Bayern brachte die Führung. Verteidiger Willian Pacho stieg im Strafraum zu hart gegen Luis Díaz ein. Kane verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Kompany, der aufgrund einer Sperre nicht an der Seitenlinie stehen durfte, zeigte auf der Tribüne die Faust. Es war der Startschuss für einen offenen Schlagabtausch, in dem sich Paris bald ein Übergewicht erarbeitete. Olise (20.) hatte nach Kanes Zuckerpass zwar das 2:0 auf dem Fuß. Dann aber trat erstmals Superstar Dembélé in Erscheinung, vergab frei vor Neuer (23.). Vor dem 1:1 übertölpelte Kvaratskhelia den schläfrigen Josip Stanišić und schlenzte die Kugel traumhaft an Neuer vorbei in die Maschen. „Alles geben für unseren Traum“, lautete der Auftrag der Bayernfans, ihre Lieblinge blieben dran. Neves lenkte den Ball nach einem feinen Olise-Dribbling an den eigenen Pfosten –und schlug im Gegenzug nach einer Ecke selbst zu. Musiala hatte den 1,74 Meter großen Portugiesen aus den Augen verloren. Der bedankte sich und köpfte wuchtig ein. Olises Zaubertor, bei dem er sich gegen vier Mann durchsetzte, brachte das 2:2. Doch Paris blieb dran. Ein Handspiel von Alphonso Davies , der zur Pause für Konrad Laimer Platz machte, ermöglichte Dembélé die abermalige Führung. Neuer war mit den Händen dran, konnte den scharf getretenen Strafstoß aber nicht abwehren. Nach dem Seitenwechsel entglitt den Gästen das Spiel, Paris zeigte eine Wucht, der auch die Schwergewichte Chelsea und Liverpool nichts entgegenzusetzen hatten. Kvaratskhelia hatte beim 2:4 viel zu viel Platz, Dembélé erhöhte nach einem Konter. Doch das war nicht der K.o. für die Münchner Mentalitätsmonster. Upamecano traf nach Freistoßflanke von Joshua Kimmich per Kopf, Díaz nutzte einen weiteren Traumpass von Kane zu einem technisch herausragenden Treffer. Die Bayern drängten nun, hatten aber Glück, als Senny Mayulu (87.) für Paris die Latte traf.
Champions League: Wirbel um Elfmeter-Szene bei Bayern-Spiel
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In einer wilden ersten Spielhälfte in Paris kommt es zum Einsatz des VAR. Im Mittelpunkt: ein Verteidiger des FC Bayern. Die Experten sind unterschiedlicher Meinung. Das zwischenzeitliche 3:2 von Paris Saint-Germain gegen den FC Bayern im Halbfinale der Champions League hat bei den Münchnern zu heftigen Proteste geführt – für Schiedsrichter-Experte Lutz Wagner war die Entscheidung in der Nachspielzeit der ersten Hälfte jedoch nachvollziehbar. „Der linke Arm geht raus und vergrößert die Abwehrfläche. Aus meiner Sicht ist es durchaus ein strafbares Handspiel, weil die Körperfläche verbreitert wird. Nach diesen Bildern eine korrekte Entscheidung“, sagte Wagner bei Prime Video. Schiedsrichter Sandro Schärer hatte zunächst weiterspielen lassen, als Alphonso Davies im Strafraum den Ball abwehrte. Nach Videostudium entschied der Schweizer dann aber doch auf Handelfmeter. Ousmane Dembélé ließ sich die Chance nicht nehmen. Davies hatte eine Dembélé-Flanke erst an die Hüfte bekommen, von da war der Ball an die Hand gesprungen. Die vorherige Hüftberührung habe aber, so Wagner, „keine Rolle gespielt“. „Es ist wieder die Super-Slomo“ Die Prime-Experten waren jedoch anderer Meinung. „Es ist wieder die Super-Slomo, das ist das Schlimmste im Fußball, da sieht alles viel schlimmer aus“, sagte Christoph Kramer . Auch für Mats Hummels war es kein Elfmeter: „Nach dem Treffer fliegt die Hand so weg, dadurch sieht es schlimmer aus. Der Ball prallt von der Hüfte ab, ich dachte immer, dass es da keinen Elfmeter geben soll.“
José Mourinho: Kommt es zum Comeback bei Real Madrid?
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Real Madrids Präsident Florentino Pérez soll José Mourinho als Wunschkandidaten für den Trainerposten favorisieren. Einer Rückkehr steht aber ein laufender Vertrag entgegen – noch. Starcoach José Mourinho steht möglicherweise vor einem überraschenden Comeback auf der Bank des spanischen Rekordmeisters Real Madrid . Der Portugiese soll der bevorzugte Kandidat von Klubpräsident Florentino Pérez für die Nachfolge von Álvaro Arbeloa sein. Das berichtet „The Athletic“. Der Portugiese war bereits von 2010 bis 2013 bei Real Madrid tätig und gewann drei Titel. Aktuell steht er noch bis 2027 bei Benfica Lissabon unter Vertrag. Sein Kontrakt soll eine Ausstiegsklausel über rund drei Millionen Euro enthalten. Schmerzhafter Ausfall: Schock für Brasilien – Fußballstar verpasst WM Von einer Rückkehr Mourinhos erhoffe sich Pérez demnach einen sportlichen Neustart. Innerhalb des Klubs soll es jedoch noch Widerstand geben. Mourinhos erste Amtszeit war von Spannungen geprägt – unter anderem mit dem damaligen Kapitän Iker Casillas. Álvaro Arbeloa hatte das Amt nach der Trennung von Xabi Alonso bei Real Madrid erst im Januar übernommen, steht in Erwartung einer Saison ohne Titel allerdings vor dem Aus. Mehrere anonyme Quellen sollen berichten, dass Pérez die Entscheidung maßgeblich vorantreibt. Als weitere Kandidaten neben Mourinho gelten der französische Nationaltrainer Didier Deschamps und US-Nationalcoach Mauricio Pochettino .
Werder: So geht’s weiter mit Mbangula
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Der SV Werder Bremen hofft weiterhin auf den Durchbruch von Samuel Mbangula. Werders Geschäftsführer Profifußball Clemens Fritz sagt gegenüber der ‚Bild‘: „Er hatte keine einfache Saison, was auch an (…)
NHL-Verteidiger Seider stellt WM-Teilnahme in Aussicht
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Moritz Seider will für Deutschland zur Eishockey-WM – doch eine Verletzung macht Sorgen. In Mannheim will der NHL-Star in den kommenden zwei Wochen fit werden. NHL-Topverteidiger Moritz Seider will bei der Eishockey-Weltmeisterschaft im Mai in der Schweiz für Deutschland spielen. „Es ist natürlich das große Ziel, zur letzten Vorbereitungsphase hier in Mannheim dabei zu sein“, sagte der 25-Jährige am Rande des Playoff-Finales zwischen den Adler Mannheim und den Eisbären Berlin am Dienstag bei MagentaSport. Nach dem Saisonaus der Detroit Red Wings kuriert sich der frühere Adler-Profi derzeit in Mannheim von einer Verletzung aus, die sich nach eigener Aussage als etwas hartnäckiger herausgestellt hat. „Ich würde immer gerne spielen, aber man muss auch schauen, dass man rechtzeitig fit wird“, sagte Seider. Eigens wegen der WM im Mai nach Mannheim Er sei eigens wegen der bevorstehenden WM nach Mannheim gereist, um dort mit ihm bekannten Spezialisten und Trainern fit zu werden. Die WM beginnt am 15. Mai, das letzte deutsche Vorbereitungsspiel findet am 10. Mai in Mannheim gegen Weltmeister und Olympiasieger USA statt. Wegen des enttäuschenden Verlaufs des Olympiaturniers im Februar war zuletzt über die WM-Absage verfügbarer NHL-Stars spekuliert worden. Trotz eines günstigen Spielplans hatte das deutsche Team mit allen NHL-Top-Stars eine realistische Chance auf eine Medaille im Viertelfinale gegen die Slowakei verspielt. Was machen die NHL-Stars nach der Olympia-Enttäuschung? Sowohl Spieler als auch Bundestrainer Harold Kreis hatten anschließend von einer großen Enttäuschung gesprochen. DEB-Sportdirektor Christian Künast selbst hatte auch von deutlicher Kritik von Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) an der Organisation und den Ablauf vor Ort in Mailand berichtet.
Wade verletzt: Wagner für fünftes Detroit-Duell fraglich
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Die Orlando Magic stehen im Osten vor einer großen NBA-Überraschung. Doch im ersten Matchball-Spiel gegen Detroit dürfte ein deutscher Star fehlen. Der Einsatz des deutschen Basketballstars Franz Wagner im fünften Playoff-Spiel der Orlando Magic gegen die Detroit Pistons ist aufgrund einer Verletzung fraglich. Eine am Dienstag durchgeführte MRT-Untersuchung habe ergeben, dass sich der Forward in Spiel vier eine Zerrung der rechten Wade zugezogen hat. Das teilte die NBA-Franchise mit. Ob Wagner in der deutschen Nacht zu Donnerstag auflaufen kann, hänge davon ab, „wie er auf die Behandlung anspricht“. In der Best-of-Seven-Serie führen die Magic mit 3:1, ein weiterer Sieg würde dem Team um Franz Wagner, Moritz Wagner und Tristan da Silva das Weiterkommen bescheren. Das wäre angesichts der Hauptrunden-Leistungen eine Überraschung.
Champions League: Gnabry vor Bayern-Spiel in Paris im Rollstuhl
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Serge Gnabry fällt mit einer schweren Verletzung lange aus. Beim Hinspiel im Champions-League-Halbfinale in der französischen Hauptstadt wollte er trotzdem dabei sein. Bayern-Sportvorstand Max Eberl verrät Details. Es ist für viele das vorweggenommene Finale der Champions League : Bayern München gegen Paris Saint-Germain. Das Hinspiel im Halbfinale der „Königsklasse“ am Dienstagabend (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) wird mit Spannung erwartet. Schock für Rekordmeister: Bayern-Star fällt länger aus „Traum ist vorbei“: Serge Gnabry bestätigt WM-Aus Auswärts in Paris nicht mithelfen können wird indes Serge Gnabry . Der Angreifer hatte sich Mitte April im Training einen Ausriss der Adduktoren im rechten Oberschenkel zugezogen, fällt damit nicht nur für den Rest der Saison des deutschen Rekordmeisters, sondern auch für die Fußball-WM im Sommer aus, wird für die deutsche Nationalmannschaft nicht dabei sein. Beim Bayern-Hinspiel im Pariser Prinzenparkstadion war Gnabry aber trotzdem dabei – und die Bilder vom 30-Jährigen erregten Aufsehen. Denn wie auf TV-Bildern bei der Übertragung im Streamingsender Prime zu sehen war, wurde Gnabry von Bayern-Teammanager Maciej Jagiellowicz ins Stadion geschoben. Hatte dabei dazu zwei Krücken dabei, auf denen er auf dem Hinflug der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany noch vom Mannschaftsbus zum Flughafeneingang gelaufen war. Bayern-Sportvorstand Max Eberl bestätigte später im Interview wenige Minuten vor Anpfiff die aufwendige Anreise des Torjägers mit der Mannschaft: „Er wurde mit einem Wagenheber ins Flugzeug gehoben.“ Wollte aber offenbar unbedingt dabei sein, wenn die Bayern vielleicht einen Grundstein für den Einzug ins Champions-League-Finale legen. Die Verletzung seines Stars war für den FC Bayern eine schwere Nachricht: Gnabry kam wettbewerbsübergreifend in 37 Saisonspielen auf 10 Tore und 11 Assists, ist damit viertbester Scorer der Münchner.