Nun herrscht Gewissheit: Holger Seitz wird die Amateure des FC Bayern in der kommenden Saison nicht mehr als Trainer betreuen. Die Beendigung der Zusammenarbeit sei das Ergebnis…
FC Bayern II: Emotionaler Abschied für Trainer Seitz – Nachfolger Dante
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KSC schnappt sich FC-Talent
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Der 1. FC Köln muss einen schwerwiegenden Abgang aus dem eigenen Jugendbereich verkraften. Wie der ‚Express‘ berichtet, hat sich Jason Ponente Ramirez (19) gegen einen Verbleib am Geißbockheim (…)
Fußball-Star Jan Bednarek mit Familie in Porto bedroht und ausgeraubt
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Gerade erst hat Jan Bednarek mit dem FC Porto die portugiesische Meisterschaft gewonnen. Jetzt wurde der Pole in seinem eigenen Zuhause Opfer eines Überfalls. Der polnische Nationalspieler Jan Bednarek wurde offenbar in seinem eigenen Zuhause überfallen. Das berichtet unter anderem die portugiesische Zeitung „Correio da Manhã“. Demnach ereignete sich der Vorfall am Freitagabend in Porto. Bednarek sei mit seiner Familie – seiner Frau und seiner Tochter – von einem Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant in seine Wohnung im Stadtteil Foz zurückgekehrt. Dabei überraschte der 30-Jährige die Einbrecher. In der Folge wurde er offenbar mit einer Stichwaffe bedroht. Den Dieben soll es gelungen sein, zwei Rolex-Uhren zu stehlen. Der Wert der beiden Luxusgüter soll rund 150.000 Euro betragen. Noch keine Festnahme Die Polizei sei laut Bericht alarmiert worden und habe die Ermittlungen aufgenommen. Eine Festnahme soll es aber noch nicht gegeben haben. Bednarek und seine Familie hätten bei dem Raubüberfall zudem keine Verletzungen davongetragen. Der Verteidiger spielte zwischen 2017 und 2025 in England für den FC Southampton und Aston Villa . Seit dem vergangenen Sommer steht Bednarek beim FC Porto unter Vertrag. Mit dem Klub krönte er sich erst vor wenigen Tagen zum portugiesischen Meister.
Folgenreicher Streit bei Real Madrid: Arbeloa hält zu Valverde & Tchouaméni
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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 08.05. um 17:34 Uhr und wurde am Samstag aktualisiert (dritter Absatz).
Nach dem großen Streit bei Real Madrid wurden…
Ganz neuer Plan bei Gruda
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Die Leihe von Brajan Gruda zu RB Leipzig darf schon jetzt als Erfolg gewertet werden. Dass der Kreativspieler im Sommer zu Brighton & Hove Albion zurückkehrt, ist nicht in Stein gemeißelt. Die (…)
Real begnadigt Tchouaméni
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Aurélien Tchouaméni (26) ist trotz des jüngsten Trainingszoffs mit Teamkollege Federico Valverde (27) für den morgigen Clásico gegen den FC Barcelona (21 Uhr) überraschend schnell wieder eingeplant. (…)
BVB: Ex-Star Aubameyang besprüht OM-Verantwortlichen mit Feuerlöscher
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Ein Abend im Trainingszentrum gerät aus den Fugen. Für den ehemaligen Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang hat das nun Konsequenzen. Pierre-Emerick Aubameyang ist von seinem Klub Olympique Marseille für das Auswärtsspiel in Le Havre am Sonntag aus dem Kader gestrichen worden. Grund dafür ist offenbar ein Vorfall am Trainingszentrum am Donnerstagabend. Das berichtet unter anderem die französische Zeitung „L’Équipe“. Was war passiert? Dem Bericht nach kam es im Trainingszentrum von „OM“ zu Tumulten. Aubameyang soll mit zehn Mitspielern in mehreren Zimmern Chaos veranstaltet haben. Dahinter steckte aber wohl keine böse Absicht, schreibt „L’Équipe“. Zum Verhängnis sei Aubameyang dann aber der Einsatz eines Feuerlöschers geworden. „3. Liga wie in alten Zeiten“: Schlagerstar veröffentlicht Aufstiegssong für „Dorfklub“ „Tödlich“: US-Behörde mit Warnung an WM-Fans Der Stürmer soll mit dem Gerät Bob Tahri sowie dessen Bett und persönliche Gegenstände besprüht haben. Das Problem: Der ehemalige französische Leichtathlet war als Vertreter der sportlichen Leitung in Marseille für die Einhaltung der Ausgangssperre verantwortlich und fand die Aktion von Aubameyang offenbar überhaupt nicht lustig. Aubameyang entschuldigt sich Tahri meldete den Vorfall laut Bericht dem Führungsduo des Vereins, Interimspräsident Alban Juster und dem künftigen Präsidenten Stéphane Richard. Am Freitag hätten beide daraufhin mit der Mannschaft den Sachverhalt geklärt und im Anschluss Aubameyang bestraft. Dieser soll sich bereits bei der Vereinsführung und Tahri entschuldigt haben. Der 36-Jährige steht seit vergangenem Sommer in Marseille unter Vertrag. In 40 Spielen gelangen ihm bisher 13 Tore und zehn Vorlagen. In Deutschland spielte Aubameyang einst für Borussia Dortmund (2013 bis 2018), wurde 2017 mit dem Verein DFB-Pokalsieger und im selben Jahr Torschützenkönig in der Bundesliga . Insgesamt stand er in 213 Pflichtspielen für den BVB auf dem Rasen. Dabei erzielte er 131 Treffer und steuerte 36 Assists bei.
Trümmerhaufen Real | BVB lauert bei Nwaneri
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Real Madrid verkommt immer mehr zur Seifenoper, der BVB bleibt dran an Ethan Nwaneri. FT blickt wirft einen Blick in die internationale Medienlandschaft.## Real eine reine Chaostruppe
Real Madrid (…)
Trainer nach Eklat bei Real: «Nicht auf den Scheiterhaufen»
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Für eine Auseinandersetzung in der Kabine gibt es heftige Geldstrafen für zwei Profis von Real Madrid. Jetzt reagiert der Trainer auf den Eklat. Im Wirbel um die heftige Rangelei von Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni in der Kabine von Real Madrid will Trainer Álvaro Arbeloa auf weitere Sanktionen gegen das Duo verzichten. „Was ich nicht tun werde, ist, sie auf einem Scheiterhaufen auf dem Stadtplatz zu verbrennen, denn das haben sie nicht verdient. Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen“, sagte der Coach des spanischen Fußball-Rekordmeisters am Tag vor dem Clásico gegen den Tabellenersten FC Barcelona . Wegen des Vorfalls hatte der Club die beiden Fußballprofis zu einer saftigen Geldstrafe von jeweils 500.000 Euro verdonnert. Bei der angeblichen Prügelei hatte sich Valverde laut spanischen Sportmedien an einer Tischkante eine blutende Wunde am Kopf zugezogen. Der Uruguayer hatte danach allerdings betont, sein französischer Teamkollege Tchouaméni habe ihn nicht geschlagen und er ihn auch nicht. Arbeloa bezeichnete den Streit als „sinnlos“ und versicherte: „Meine Spieler haben ihren Fehler eingesehen, ihre Reue zum Ausdruck gebracht und um Vergebung gebeten.“ Der Trainer steht bei den Königlichen nach einer enttäuschenden Saison vor dem Aus. Gewinnt Real am Sonntag (21.00 Uhr/DAZN) nicht in Barcelona, sind die Katalanen vorzeitig Meister.
Groundhopping: Neuer, Kroos & Ronaldo mit je über 100 Spielen in zwei Stadien
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Wie oft läuft ein Fußballer in seinem Heimstadion im Vergleich zum Besuch eines Fans bei seinem Lieblingsverein auf? Bei Dauerkarteninhabern wäre das vermutlich ein enges Rennen…