Arsenal gewinnt das Londoner Derby bei West Ham dank eines späten Treffers. Noch später haben die „Gunners“ Glück mit einem VAR-Eingriff. Mit einem 1:0-Sieg bei West Ham United hat Arsenal den Vorsprung in der Premier-League-Tabelle auf fünf Punkte ausgebaut. Den entscheidenden Treffer erzielte Leandro Trossard in der 83. Minute – ein vermeintlicher Ausgleich der Gastgeber wurde kurz vor Schluss per Videobeweis annulliert. In der Nachspielzeit jubelte West Ham über den vermeintlichen Ausgleich durch Callum Wilson, der den Ball aus dem Gewühl heraus ins Tor drosch. Der Schiedsrichter entschied nach Videobeweis aber auf Foulspiel an Torwart David Raya – ganz zum Unmut der Gastgeber. „Das ist ein riesiger Fehler des VAR“, schimpfte Tomas Souček nach dem Spiel bei TV-Sender Viaplay. Der West-Ham-Profi verwies dabei auf das Vorgehen des Tabellenführers: „In jedem Spiel macht Arsenal so viele Blockaktionen, so viele kleine Fouls. Und jetzt, da sie den Titel brauchen, bekommen sie das Foul plötzlich. Für den Fußball ist das sehr enttäuschend.“ Mitspieler Jarrod Bowen schlug in eine ähnliche Kerbe. „Wenn man das Foul gibt, muss man es jede Woche so entscheiden“, ärgerte sich der Offensivmann. Havertz macht bei Arsenals Siegtor Platz Fans beschwerten sich zudem über ein klares Halten von Arsenals Declan Rice während des aberkannten West-Ham-Treffers. Der VAR schien diese Aktion nicht überprüft zu haben. Zuvor hatte Trossard aus 13 Metern getroffen. Kai Havertz war im Strafraum aus der Flugbahn des Balls gehüpft. Der deutsche Nationalspieler war kurz zuvor eingewechselt worden. Manchester City hat eine Partie weniger absolviert und liegt fünf Punkte hinter Arsenal. Trainer Pep Guardiolas Team kann den Rückstand also noch verkürzen. Daneben wartet auf Arsenal das Champions-League-Finale: Am 30. Mai trifft das Team von Trainer Mikel Arteta in Budapest auf Paris Saint-Germain.
VAR rettet Arsenal – große Aufregung bei West Ham United
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Bundesliga: Union Berlin beendet Sieglosserie bei Mainz 05
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Marie-Louise Eta hat den ersten Sieg als Trainerin des 1. FC Union Berlin gefeiert. Die 34-Jährige setzte sich mit den Eisernen am 33. Spieltag der Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 mit 3:1…
Bundesliga: Nach Fan-Protesten – Union Berlin feiert ersten Sieg unter Eta
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Der 33. Bundesliga-Spieltag ist komplett. Zum Ende des Sonntagabendspiels entschied Union Berlin das Duell in Mainz für sich. Das sorgt für eine Premiere. Erster Sieg für Marie-Louise Eta als Trainerin vom 1. FC Union Berlin : Mit den Eisernen gewann die Trainerin spät mit 3:1 (1:0) beim 1. FSV Mainz 05 . Berlins Tore erzielten Andrej Ilic (38.), Oliver Burke (88.) sowie Josip Juranovic (90.+1). Überschattet wurde das Spiel in der ersten Halbzeit durch Proteste der Fans von Union Berlin . Sie protestieten gegen die späten Anstoßzeiten am Sonntag. So lief das Spiel Für Eta war die Partie das Treffen mit dem alten Weggefährten, während der Ära Fischer hatte sie einst bei der Profimannschaft von Union Berlin hospitiert. „Deswegen freue ich mich, ihn am Wochenende wiederzusehen“, hatte sie im Vorfeld betont. Trotz aller Freundschaft sowie der geklärten Tabellenlage gehe es aber immer noch um das Sportliche – und dafür setzte sie in der Defensive erstmals überhaupt auf eine Vierer- statt eine Dreierkette. Doch diese war zunächst kaum gefordert, vielmehr zeigte sich Union offensiv. Der nach monatelanger Verletzungspause ins Mainzer Tor zurückgekehrte Robin Zentner parierte einen Kopfball von Ilic mit einem herausragenden Reflex (9.). Auch in der Folge blieben die Köpenicker in einer zerfahrenen Partie die etwas bessere Mannschaft, zwingend wurde es im letzten Drittel jedoch nur selten. Es brauchte eine kurz ausgeführte Ecke zur Führung, Ilic nickte eine Flanke von Aljoscha Kemlein ein. Die einzige Mainzer Chance in Durchgang eins hatte Kaishu Sano mit einer Einzelaktion kurz vor dem Pausenpfiff (45.+10). Dies war das Signal für deutlich mehr Angriffslust in Halbzeit zwei, der Ex-Unioner Becker versenkte mit links eine Flanke von Paul Nebel aus der Luft. Auch danach blieb die Fischer-Elf am Drücker, erspielte sich einige gute Möglichkeiten. Bei einem der wenigen Konter scheiterte Ilic an der Latte (84.). Kurz danach trafen Burke und Juranovic. Für Aufsehen sorgte eine Protestaktion der Berliner Anhänger, die in der ersten Hälfte Tennisbälle auf den Rasen warfen und für eine mehrminütige Unterbrechung sorgten. Damit protestierten sie gegen die Spielansetzungen an Sonntagen in dieser Saison.
Wer hat überzeugt? Jetzt die Top-Elf des 33. Bundesliga-Spieltages wählen
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Nach dem 33. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 ist es wieder Zeit für die Wahl der Elf des Spieltages. Wer waren die Besten auf dem Platz? Jetzt kannst du mit der TM-Community…
Premier League: Arsenal zittert sich zum Sieg gegen West Ham
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Tabellenführer FC Arsenal um Kai Havertz hat mit einem Zittersieg den Vorsprung auf Verfolger Manchester City in der Premier League wieder ausgebaut. Der Champions-League-Finalist gewann das…
Bundesliga: Said El Mala tritt Niklas Dorsch heftig gegen den Kopf
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Das Bundesliga-Spiel zwischen Köln und Heidenheim liefert eine unschöne Szene. Im Fokus steht ein deutscher Hoffnungsträger. Der 1. FC Heidenheim hat am Sonntag mit dem 3:1 beim 1. FC Köln die Hoffnungen auf den sensationellen Klassenerhalt weiter genährt. In der zweiten Halbzeit mussten die Gäste allerdings einen Schreckmoment überstehen, denn Niklas Dorsch wurde heftig am Kopf getroffen. Das Wunder ist möglich: Heidenheim jubelt in Köln und hofft auf Klassenerhalt Köln greift konsequent durch: Bundesliga-Profi am Spieltag aus dem Kader gestrichen Köln-Senkrechtstarter Saïd El Mala suchte im Heidenheimer Strafraum den Abschluss, Dorsch aber ging dazwischen. Der Kölner verschätzte sich, zog voll durch und traf seinen Gegenspieler mit dem Vollspann am Hinterkopf. Dorsch ging direkt zu Boden, schien kurzzeitig bewusstlos zu sein. Schiedsrichter Sven Jablonski und Jonas Föhrenbach brachten ihn geistesgegenwärtig in die stabile Seitenlage. Andere Mitspieler riefen hektisch das medizinische Personal herbei. Dorsch musste behandelt werden, eine Trage stand schnell bereit. Zur Erleichterung aller Beteiligten konnte der Mittelfeldspieler aber schnell wieder aufstehen. Die Zuschauer spendeten Applaus, El Mala entschuldigte sich zudem bei seinem Gegenspieler. Um eine Gelbe Karte kam der Kölner, der in dieser Saison auch schon einmal von Julian Nagelsmann für die Nationalelf nominiert wurde, aber nicht herum. Dorsch spielte unterdessen sogar durch und half dabei, den Heidenheimer Sieg über die Zeit zu bringen. Am letzten Spieltag kann der FCH so noch auf den Relegationsplatz springen. „Das ist wirklich unglaublich. Vor Ostern hat keiner mehr einen Cent auf uns gewettet“, jubelte Heidenheims Geschäftsführer Holger Sanwald bei DAZN: „Intern haben wir immer an uns geglaubt, dass wir es schaffen können.“ Ein Freund habe gar von der größten Aufstehung seit Jesu gesprochen. „Na ja, es ist auf jeden Fall eine Wiederauferstehung“, hielt Sandwald fest.
HSV: Luka Vuskovic verkündet Abschied – „Zweite Heimat“
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Als Luka Vuskovic von der Bühne Volksparkstadion abtrat, erhoben sich Fans, Mitspieler und Trainer. Nach dem 3:2 (1:1) gegen den SC Freiburg schickte die HSV-Mannschaft den kroatischen…
Zverev rauscht mit überzeugendem Auftritt ins Achtelfinale
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Alexander Zverev leidet beim Tennis-Turnier in Rom an Fieber, in seiner Drittrundenpartie fühlt sich die deutsche Nummer eins aber besser. Mit einer überzeugenden Leistung ist Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev beim Masters-1000-Turnier in Rom ins Achtelfinale gestürmt. Der Weltranglisten-Dritte ließ dem Belgier Alexander Blockx beim 6:1, 6:4 wenig Chancen. In der Runde der besten 16 trifft Zverev bei der Sandplatz-Veranstaltung in der italienischen Hauptstadt nun auf den Italiener Luciano Darderi, der Tommy Paul aus den USA mit 3:6, 6:3, 6:2 bezwang. Zverev: „Fühle mich besser“ Zwei Tage, nachdem sich Zverev körperlich angeschlagen im deutschen Duell mit Daniel Altmaier behauptet hatte, dominierte er seine Drittrundenpartie von Beginn an. Von körperlichen Problemen war nichts zu sehen. „Ich fühle mich etwas besser. Ich glaube, an meiner Stimme hört man, dass ich noch ein bisschen krank bin. Aber ich habe meine Energie zurück“, sagte Zverev beim Siegerinterview auf dem Platz. Bei windigen Bedingungen führte der Hamburger dank eines Blitzstarts schnell mit einem Break 3:0, ehe der belgische Tennis-Aufsteiger sein erstes Spiel gewann. Beim Stande von 3:1 musste Zverev seine einzige Drucksituation bei eigenem Aufschlag überstehen. Er löste diese aber souverän und nahm seinem Kontrahenten zum 5:1 ein weiteres Mal das Service ab. Fieber hatte Fragen aufgeworfen „Ich bin auch nur ein Mensch, der auch mal krank wird“, hatte Zverev am Freitag bei Sky gesagt. „Viel Tennis gespielt, mein Immunsystem ist wahrscheinlich ein bisschen runtergegangen.“ Er habe „Fieber gehabt die letzten paar Nächte“. Gegen den Weltranglisten-36. spielte Zverev dennoch konstant, agierte offensiv und rückte erfolgreich ans Netz vor. Gleich im ersten Spiel des zweiten Satzes nahm die deutsche Nummer eins dem Kontrahenten wieder den Aufschlag ab und legte damit die Grundlage für den zweiten souveränen Satzgewinn. In Madrid hatte Zverev zuvor im Halbfinale Blockx mit 6:2, 7:5 besiegt. Diesmal ging die Partie noch etwas deutlicher aus. Nach nur 74 Minuten beendete der Hamburger mit einem starken Aufschlag das Match zu seinen Gunsten und konnte Kraft sparen. Zverevs großes Ziel sind die French Open , die am 24. Mai in Paris beginnen. Noch immer wartet der Olympiasieger von 2021 auf seinen ersten Grand-Slam-Titel.
Clásico im Liveticker – ärgert Real Madrid den FC Barcelona?
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Großer Showdown am Sonntagabend: Im El Clásico trifft der FC Barcelona auf Real Madrid. Eventuell gibt es nach dem Spiel eine Meisterfeier. Ist dem FC Barcelona nach dem Sonntagabend die spanische Meisterschaft nicht mehr zu nehmen? Das wird sich im Clásico zeigen. Denn ab 21 Uhr empfängt der FC Barcelona den großen Rivalen Real Madrid . Vier Spieltage vor dem Saisonende hat Barça elf Zähler Vorsprung auf das zweitplatzierte Real Madrid. Die Meisterschaft scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein. Klar ist vor dem Spiel: Gewinnt Real nicht beim großen Konkurrenten, dann ist die Mannschaft des deutschen Trainers Hansi Flick spanischer Meister. Um die Meisterfeier zu verhindern, müsste Real also gewinnen. Verfolgen Sie hier im Liveticker das Spiel. HIER AKTUALISIEREN 8. Minute – TOR für den FC Barcelona! Nach einem Foul des deutschen Nationalspielers Antonio Rüdiger gibt es Freistoß aus 18 Metern für die Hausherren, halbrechte Position. Rashford schnappt sich den Ball und haut ihn links oben in den Winkel. Das ist Extraklasse! 5. Minute – Da ist die erste Halbchance. Barcas Fermin setzt sich über außen stark durch, spielt den Ball in die Mitte, wo Marcus Rashford knapp verpasst. 4. Minute – Das Spiel läuft und es geht direkt ohne Abtasten los. Beide Mannschaften werden sich hier heute nichts schenken. 21.05 – Die Teams sind eingelaufen, gleich geht es los. Vor dem Anpfiff gab es noch eine Schweigeminute in Gedenken an Hansi Flicks Vater. Hans Flick ist am Sonntag verstorben. 20:40 Uhr – Courtois – Garcia, Huijsen, Rüdiger, Alexander-Arnold – Bellingham, Camavinga, Tchouameni, Diaz – Vinicius Jr. , Gonzalo 20:38 Uhr – Diese Aufstellung schickt Barcelonas Trainer Hansi Flick ins Spiel: Garcia – Eric, Cubarsi, Martin, Cancelo – Gavi, Pedri – Fermin, Olmo, Rashford – Torres 20:30 Uhr – Herzlich Willkommen zum Clásico-Liveticker. In 30 Minuten geht das Spiel los.
Inter: Was macht Mkhitaryan?
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Die Karriere von Henrikh Mkhitaryan neigt sich dem Ende entgegen. Laut Fabrizio Romano wird der 37-Jährige zeitnah entscheiden, ob er bei Inter Mailand noch eine Saison dranhängt oder die Karriere (…)