FC Barcelona krönt sich im Clásico gegen Real Madrid zum LaLiga-Meister

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Der FC Barcelona hat sich mit einem 2:0 (2:0)-Erfolg im Clásico gegen Erzrivale Real Madrid die Meisterschaft in LaLiga gesichert. Schon drei Spieltage vor Schluss machten die Katalanen die…

Sieg im Clásico: Barça ist Meister – Flick trauert um Vater

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Barcelona holt den Meistertitel, doch Trauer überschattet den Clásico-Sieg gegen den Erzrivalen Real Madrid. Trainer Hansi Flick steht trotz des Todes seines Vaters an der Seitenlinie. Der FC Barcelona und Trainer Hansi Flick haben nach der traurigen Nachricht vom Tod des Vaters des ehemaligen Bundestrainers vorzeitig die Meisterschaft in Spanien perfekt gemacht. Die Katalanen gewannen im heimischen Camp Nou den Clásico gegen den Erzrivalen Real Madrid mit 2:0 (2:0) und verteidigten damit den Titel. Der alte und neue Meister ist bei noch drei ausstehenden Spielen mit 91 Punkten nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. Real bleibt vorerst Zweiter mit 77 Punkten. Marcus Rashford brachte Barça bereits in der 9. Minute mit einem herrlichen Freistoß aus 17 Metern in den linken Winkel in Führung. Ferran Torres erhöhte nur neun Minuten später auf 2:0 und ebnete damit frühzeitig den Weg zum Titel-Triumph. Real ohne Mbappé Die Königlichen, die in den vergangenen Tagen eher für Schlagzeilen abseits des Platzes sorgten, mussten in der Partie auf ihren Superstar Kylian Mbappé verzichten. Der Franzose war nach seiner Oberschenkelverletzung erst in den letzten Tagen wieder ins Training der Madrilenen eingestiegen. Ohne ihren Top-Torjäger war das Team um den deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger chancenlos. Wenige Stunden vor dem Abpfiff hatte der Verein bekanntgegeben, dass der Vater von Flick gestorben ist. „Der FC Barcelona und die ganze Blaugrana-Familie möchten Hansi Flick unser Beileid zum Tod seines Vaters aussprechen. Wir teilen deinen Schmerz und stehen dir und deiner Familie in diesem schweren Moment bei“, schrieb der Verein auf X. Gedenkminute für Flicks Vater Der 61-jährige Flick entschied sich trotz der emotionalen Belastung, im Topspiel der spanischen Liga an der Seitenlinie zu stehen. Beide Mannschaften liefen im Camp Nou mit Trauerflor auf. Vor Spielbeginn gab es für Flicks Vater eine Gedenkminute. Für den FC Barcelona ist es der insgesamt 29. Meistertitel, für Flick der vierte in einer nationalen Liga. 2020 und 2021 war er mit dem FC Bayern deutscher Meister geworden, nun zweimal nacheinander spanischer Meister mit Barça. Dagegen werden die Königlichen um Trainer Álvaro Arbeloa diese Saison, in der sich der 36-malige spanische Meister früh von Ex-Leverkusen-Coach Xabi Alonso getrennt hatte, ohne einen Titel beenden.

Sieg gegen Brest: PSG kann Meister-Sekt kalt stellen

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Vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Finale macht Paris Saint-Germain einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Bayern-Schreck Paris Saint-Germain kann mit den Planungen für die Meister-Party beginnen. Vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Finale durch das 1:1 beim deutschen Rekordmeister aus München kam der Titelverteidiger gegen Stade Brest zu einem 1:0 (0:0) und ist im Rennen um die französische Meisterschaft kaum noch zu stoppen. Dank des Treffers von Desiré Doué in der 82. Minute geht PSG mit einem Polster von sechs Punkten und der um 15 Treffer besseren Tordifferenz gegenüber Verfolger RC Lens in die letzten beiden Saisonspiele. Bereits am kommenden Mittwoch kann das Team von Trainer Luis Enrique mit einem Remis im Nachholspiel in Lens den Titelgewinn vorzeitig perfekt machen. Im Saisonfinale am kommenden Sonntag steht dann noch das Stadtduell beim FC Paris mit dem früheren deutschen Nationaltorwart Kevin Trapp an.

VAR rettet Arsenal – große Aufregung bei West Ham United

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Arsenal gewinnt das Londoner Derby bei West Ham dank eines späten Treffers. Noch später haben die „Gunners“ Glück mit einem VAR-Eingriff. Mit einem 1:0-Sieg bei West Ham United hat Arsenal den Vorsprung in der Premier-League-Tabelle auf fünf Punkte ausgebaut. Den entscheidenden Treffer erzielte Leandro Trossard in der 83. Minute – ein vermeintlicher Ausgleich der Gastgeber wurde kurz vor Schluss per Videobeweis annulliert. In der Nachspielzeit jubelte West Ham über den vermeintlichen Ausgleich durch Callum Wilson, der den Ball aus dem Gewühl heraus ins Tor drosch. Der Schiedsrichter entschied nach Videobeweis aber auf Foulspiel an Torwart David Raya – ganz zum Unmut der Gastgeber. „Das ist ein riesiger Fehler des VAR“, schimpfte Tomas Souček nach dem Spiel bei TV-Sender Viaplay. Der West-Ham-Profi verwies dabei auf das Vorgehen des Tabellenführers: „In jedem Spiel macht Arsenal so viele Blockaktionen, so viele kleine Fouls. Und jetzt, da sie den Titel brauchen, bekommen sie das Foul plötzlich. Für den Fußball ist das sehr enttäuschend.“ Mitspieler Jarrod Bowen schlug in eine ähnliche Kerbe. „Wenn man das Foul gibt, muss man es jede Woche so entscheiden“, ärgerte sich der Offensivmann. Havertz macht bei Arsenals Siegtor Platz Fans beschwerten sich zudem über ein klares Halten von Arsenals Declan Rice während des aberkannten West-Ham-Treffers. Der VAR schien diese Aktion nicht überprüft zu haben. Zuvor hatte Trossard aus 13 Metern getroffen. Kai Havertz war im Strafraum aus der Flugbahn des Balls gehüpft. Der deutsche Nationalspieler war kurz zuvor eingewechselt worden. Manchester City hat eine Partie weniger absolviert und liegt fünf Punkte hinter Arsenal. Trainer Pep Guardiolas Team kann den Rückstand also noch verkürzen. Daneben wartet auf Arsenal das Champions-League-Finale: Am 30. Mai trifft das Team von Trainer Mikel Arteta in Budapest auf Paris Saint-Germain.

Bundesliga: Union Berlin beendet Sieglosserie bei Mainz 05

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Marie-Louise Eta hat den ersten Sieg als Trainerin des 1. FC Union Berlin gefeiert. Die 34-Jährige setzte sich mit den Eisernen am 33. Spieltag der Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 mit 3:1…

Bundesliga: Nach Fan-Protesten – Union Berlin feiert ersten Sieg unter Eta

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Der 33. Bundesliga-Spieltag ist komplett. Zum Ende des Sonntagabendspiels entschied Union Berlin das Duell in Mainz für sich. Das sorgt für eine Premiere. Erster Sieg für Marie-Louise Eta als Trainerin vom 1. FC Union Berlin : Mit den Eisernen gewann die Trainerin spät mit 3:1 (1:0) beim 1. FSV Mainz 05 . Berlins Tore erzielten Andrej Ilic (38.), Oliver Burke (88.) sowie Josip Juranovic (90.+1). Überschattet wurde das Spiel in der ersten Halbzeit durch Proteste der Fans von Union Berlin . Sie protestieten gegen die späten Anstoßzeiten am Sonntag. So lief das Spiel Für Eta war die Partie das Treffen mit dem alten Weggefährten, während der Ära Fischer hatte sie einst bei der Profimannschaft von Union Berlin hospitiert. „Deswegen freue ich mich, ihn am Wochenende wiederzusehen“, hatte sie im Vorfeld betont. Trotz aller Freundschaft sowie der geklärten Tabellenlage gehe es aber immer noch um das Sportliche – und dafür setzte sie in der Defensive erstmals überhaupt auf eine Vierer- statt eine Dreierkette. Doch diese war zunächst kaum gefordert, vielmehr zeigte sich Union offensiv. Der nach monatelanger Verletzungspause ins Mainzer Tor zurückgekehrte Robin Zentner parierte einen Kopfball von Ilic mit einem herausragenden Reflex (9.). Auch in der Folge blieben die Köpenicker in einer zerfahrenen Partie die etwas bessere Mannschaft, zwingend wurde es im letzten Drittel jedoch nur selten. Es brauchte eine kurz ausgeführte Ecke zur Führung, Ilic nickte eine Flanke von Aljoscha Kemlein ein. Die einzige Mainzer Chance in Durchgang eins hatte Kaishu Sano mit einer Einzelaktion kurz vor dem Pausenpfiff (45.+10). Dies war das Signal für deutlich mehr Angriffslust in Halbzeit zwei, der Ex-Unioner Becker versenkte mit links eine Flanke von Paul Nebel aus der Luft. Auch danach blieb die Fischer-Elf am Drücker, erspielte sich einige gute Möglichkeiten. Bei einem der wenigen Konter scheiterte Ilic an der Latte (84.). Kurz danach trafen Burke und Juranovic. Für Aufsehen sorgte eine Protestaktion der Berliner Anhänger, die in der ersten Hälfte Tennisbälle auf den Rasen warfen und für eine mehrminütige Unterbrechung sorgten. Damit protestierten sie gegen die Spielansetzungen an Sonntagen in dieser Saison.

Wer hat überzeugt? Jetzt die Top-Elf des 33. Bundesliga-Spieltages wählen

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Nach dem 33. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 ist es wieder Zeit für die Wahl der Elf des Spieltages. Wer waren die Besten auf dem Platz? Jetzt kannst du mit der TM-Community…

Premier League: Arsenal zittert sich zum Sieg gegen West Ham

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Tabellenführer FC Arsenal um Kai Havertz hat mit einem Zittersieg den Vorsprung auf Verfolger Manchester City in der Premier League wieder ausgebaut. Der Champions-League-Finalist gewann das…

Bundesliga: Said El Mala tritt Niklas Dorsch heftig gegen den Kopf

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Das Bundesliga-Spiel zwischen Köln und Heidenheim liefert eine unschöne Szene. Im Fokus steht ein deutscher Hoffnungsträger. Der 1. FC Heidenheim hat am Sonntag mit dem 3:1 beim 1. FC Köln die Hoffnungen auf den sensationellen Klassenerhalt weiter genährt. In der zweiten Halbzeit mussten die Gäste allerdings einen Schreckmoment überstehen, denn Niklas Dorsch wurde heftig am Kopf getroffen. Das Wunder ist möglich: Heidenheim jubelt in Köln und hofft auf Klassenerhalt Köln greift konsequent durch: Bundesliga-Profi am Spieltag aus dem Kader gestrichen Köln-Senkrechtstarter Saïd El Mala suchte im Heidenheimer Strafraum den Abschluss, Dorsch aber ging dazwischen. Der Kölner verschätzte sich, zog voll durch und traf seinen Gegenspieler mit dem Vollspann am Hinterkopf. Dorsch ging direkt zu Boden, schien kurzzeitig bewusstlos zu sein. Schiedsrichter Sven Jablonski und Jonas Föhrenbach brachten ihn geistesgegenwärtig in die stabile Seitenlage. Andere Mitspieler riefen hektisch das medizinische Personal herbei. Dorsch musste behandelt werden, eine Trage stand schnell bereit. Zur Erleichterung aller Beteiligten konnte der Mittelfeldspieler aber schnell wieder aufstehen. Die Zuschauer spendeten Applaus, El Mala entschuldigte sich zudem bei seinem Gegenspieler. Um eine Gelbe Karte kam der Kölner, der in dieser Saison auch schon einmal von Julian Nagelsmann für die Nationalelf nominiert wurde, aber nicht herum. Dorsch spielte unterdessen sogar durch und half dabei, den Heidenheimer Sieg über die Zeit zu bringen. Am letzten Spieltag kann der FCH so noch auf den Relegationsplatz springen. „Das ist wirklich unglaublich. Vor Ostern hat keiner mehr einen Cent auf uns gewettet“, jubelte Heidenheims Geschäftsführer Holger Sanwald bei DAZN: „Intern haben wir immer an uns geglaubt, dass wir es schaffen können.“ Ein Freund habe gar von der größten Aufstehung seit Jesu gesprochen. „Na ja, es ist auf jeden Fall eine Wiederauferstehung“, hielt Sandwald fest.

HSV: Luka Vuskovic verkündet Abschied – „Zweite Heimat“

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Als Luka Vuskovic von der Bühne Volksparkstadion abtrat, erhoben sich Fans, Mitspieler und Trainer. Nach dem 3:2 (1:1) gegen den SC Freiburg schickte die HSV-Mannschaft den kroatischen…