Eintracht Frankfurt bestätigt Geldstrafe für Burkardt – Riera traurig

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Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera hat eine Geldstrafe für Stürmer Jonathan Burkardt (25) aus disziplinarischen Gründen bestätigt. „Er hat etwas gemacht, das intern…

Mourinho bestätigt Angebot

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José Mourinho muss sich zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid entscheiden. Auf der Pressekonferenz bestätigte der Portugiese, dass sein derzeitiger Arbeitgeber tatsächlich ein Angebot zur (…)

DFB-Gegner: Elfenbeinküste verkündet WM-Kader

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Die Elfenbeinküste hat ihren Kader für die WM bekanntgegeben. Mit dabei sind auch die pfeilschnellen Bundesligaspieler Yan Diomande (19/RB Leipzig) und Bazoumana Touré (20/TSG Hoffenheim), die sich (…)

Bachirou Salou: Ex-Bundesliga-Star trauert nach plötzlichem Tod um Sohn Mo

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Der ehemalige Bundesliga-Stürmer Bachirou Salou muss einen schweren privaten Schicksalsschlag verkraften. Der plötzliche Tod seines Sohnes hinterlässt viele Fragezeichen. Ex-Bundesliga-Profi Bachirou Salou trauert um seinen Sohn Mo. Der frühere Amateurfußballer aus dem Rhein-Kreis Neuss ist im Alter von 36 Jahren überraschend gestorben. Die Nachricht vom Tod von Mamoudou „Mo“ Salou verbreitete sich am Montag in der Fußballszene der Region schnell. Sein letzter Verein, der SV Baal, erinnerte bei Instagram mit emotionalen Worten an den früheren Spieler und Trainer. Angaben zur Todesursache wurden zunächst nicht bekannt. Mo Salou wuchs in Epsendorf auf und orientierte sich früh an seinem Vater Bachirou Salou, der in der Bundesliga unter anderem für Borussia Mönchengladbach , Borussia Dortmund und den MSV Duisburg spielte. Auch sein Sohn wollte im Fußball Fuß fassen und begann seine Laufbahn im Seniorenbereich beim damaligen Verbandsligisten SC Kapellen. Sein früherer Trainer Sven Schuchardt erinnert sich: „Mo war sehr ehrgeizig und fleißig. Vom Spieltyp war er seinem Vater sehr ähnlich und anfangs hat er auch gehofft, den Weg seines Vaters einschlagen zu können.“ Der ehemalige Coach beschreibt Salou zudem als „sehr liebenswerten, aufgeschlossenen und lustigen Menschen, der einfach Lust auf Fußball hatte“. Zwar schaffte Mo Salou nicht den Sprung in den Profifußball, blieb dem Amateurbereich in der Region aber über viele Jahre erhalten. Sein früherer Mitspieler Benni Schütz sagte: „Er hatte immer ein Lächeln auf den Lippen und hatte nie schlechte Laune.“ „Eine große Tragödie“ Nach seiner Zeit in Kapellen spielte Salou unter anderem für den SV Uedesheim und die Holzheimer SG. Mit Holzheim gelang ihm in der Saison 2017/2018 der Aufstieg in die Landesliga. Der damalige Co-Trainer David Rodriguez sagte über ihn: „Das war ein echter Strahlemann, über den man nichts Böses sagen kann. Er war immer gerne gesehen in Holzheim.“ Später ließ Salou seine Laufbahn beim SV Bedburdyck/Gierath ausklingen. Dort war er zusätzlich bis 2024 als Sportlicher Leiter tätig. Noch kurz vor seinem Tod hatte er dem Verein zum Wiederaufstieg in die Kreisliga A gratuliert. Vorsitzender Philipp Rohrbach erklärte: „Die Nachricht von seinem Tod ist eine große Tragödie. Wir alle werden eine positive Erinnerung von ihm im Kopf behalten“. Zuletzt arbeitete Salou als Trainer beim C-Ligisten SV Baal im Kreis Heinsberg. Die Aufgabe hatte er 2024 übernommen, nachdem er sich beruflich in der Region etabliert hatte. Seit 2019 war er als Filialleiter eines Discounters in Hückelhoven tätig. Der SV Baal verabschiedete sich mit einem emotionalen Beitrag von seinem Trainer: „Du warst nie einfach nur der Trainer an der Seitenlinie. Du warst Herzschlag, Seele und Gesicht unserer Mannschaft. Ein Mensch, der diesen Verein nicht nur trainiert, sondern gelebt hat – jeden einzelnen Tag.“ Abschließend schrieb der Verein: „Du verlässt vielleicht die Trainerbank. Aber niemals unsere Herzen. Mach es gut, Mo.“

Werder werkelt an Transfer von Berthel Askou – Nur vier Verabschiedungen für Samstag geplant

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Der SV Werder arbeitet Berichten zufolge an der Verpflichtung des schon dritten Neuzugangs für die kommende Spielzeit. Am Samstag sollen zudem vier Spieler verabschiedet werden, darunter drei…

Dritter Werder-Neuzugang im Anflug

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Der SV Werder könnte in Kürze den dritten Sommertransfer bekanntgeben. Die Gespräche mit Innenverteidiger Julius Berthel Askou sind bereits weit fortgeschritten.Auf Stürmer Kenny Quetant (19) und (…)

Ex-BVB-Duo in Belgiens WM-Kader

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Der belgische Fußballverband hat sein WM-Aufgebot bekanntgegeben. Aus der Bundesliga ist der Frankfurter Arthur Theate (25) dabei. Angeführt wird die Mannschaft von Superstar Kevin De Bruyne (34/SSC (…)

Belgien gibt WM-Kader bekannt: Nur Theate aus Bundesliga dabei – Openda gestrichen

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Nur ein Bundesliga-Profi hat es in den belgischen Kader für die WM geschafft. Nationaltrainer Rudi Garcia nominierte in der Abwehr Arthur Theate von Eintracht Frankfurt. Die neun weiteren…

Erste Senesi-Entscheidung gefallen

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Die Zeichen standen bereits seit längerem auf Abschied, nun ist es offiziell: Marcos Senesi wird den AFC Bournemouth nach der Saison verlassen. Zuletzt wurde der argentinische Innenverteidiger immer (…)

Jérôme Boateng: Kevin-Prince Boateng schimpft über Ex-Bayern-Star

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Beide spielten einst in der Bundesliga. Doch das Verhältnis zwischen Jérôme Boateng und seinem Bruder Kevin-Prince ist belastet, wie letzterer nun einmal mehr betonte. Der ehemalige Bundesligaprofi Kevin-Prince Boateng hat über die schwierige Beziehung zu seinem Halbbruder Jérôme gesprochen. „Uns verbindet nichts“, sagte der 39-Jährige im Podcast von Andreas Poke. Die beiden Ex-Fußballer haben denselben Vater, aber unterschiedliche Mütter. „Wir hatten nie ein gutes Verhältnis, weil er ganz anders ist als ich“, erklärte Kevin-Prince Boateng nun. Der ehemalige Offensivspieler gab dabei auch zu, während seiner Karriere Probleme mit dem steilen Aufstieg von Jérôme gehabt zu haben. Mit dem FC Bayern gewann er neunmal die deutsche Meisterschaft, fünfmal den DFB-Pokal und zweimal die Champions League . „Ich habe immer gedacht, er habe nichts von dem, was er erreicht hat, verdient, weil ich derjenige bin, der die Schritte nach vorn gemacht hat. Und auch die falschen“, sagte Kevin-Prince Boateng. „Ich habe ihm den Weg geebnet.“ Kevin-Prince Boateng gibt Neid auf Jérôme zu Besonders die Triumphe seines Halbbruders in der „Königsklasse“ lösten bei ihm Neid aus. „Weil ich immer die Champions League gewinnen wollte. Das ist das Einzige, was zählt“, so Kevin-Prince Boateng, dem WM-Titel oder Meisterschaften im Gegensatz dazu nicht wichtig gewesen seien. „Ich will die Champions League gewinnen. Er hat die Champions League gewonnen, und ich dachte: ‚Du verdienst das nicht, mein Freund.'“ Kevin-Prince Boateng spielte in seiner Karriere unter anderem für Hertha BSC, Borussia Dortmund , die AC Mailand , Schalke 04 , Eintracht Frankfurt und den FC Barcelona . Mit Frankfurt gewann er 2018 den DFB Pokal, mit Barcelona 2019 die spanische Meisterschaft. Jérôme Boateng war unter anderem für Hertha BSC , den Hamburger SV und den FC Bayern aktiv. Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 2014 Weltmeister. Der 37-Jährige steht seit Jahren in der Kritik. 2024 war er vom Landgericht München wegen vorsätzlicher Körperverletzung an seiner Ex-Freundin schuldig gesprochen worden.