Klausel: Bleibt Wolfsburgs Wimmer in der Bundesliga?

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Patrick Wimmer gehörte in der Abstiegssaison des VfL Wolfsburg zu den wenigen Lichtblicken. Nun steht ein Wechsel an.„Ich bin bereit für den nächsten Schritt. Ein Transfer zu einem großen europäischen (…)

Mick Schumacher: Nächster Rückschlag für Ex-Formel-1-Fahrer

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Der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters arbeitet sich in Detroit aus dem hinteren Feld bis in die Spitzengruppe vor. Dann aber kommt alles ganz anders als erhofft. Mick Schumacher hat in der IndyCar-Serie den nächsten Schlag hinnehmen müssen. Beim achten Saisonlauf in Detroit hat der frühere Formel-1-Fahrer das Rennen als Letzter beendet. Der 27-Jährige war mit seinem Honda in die Streckenbegrenzung gerutscht und hatte dadurch keine Chance mehr auf eine bessere Platzierung. Bitter: Zuvor hatte er sich von Startplatz 23 bis in die Spitzengruppe vorgearbeitet. Nach dem Start machte Schumacher zunächst Boden gut. In der zweiten Rennhälfte blieb er während einer Boxenstopp-Phase der Konkurrenz auf der Strecke – und fand sich in der Spitzengruppe wieder. In einer scharfen Linkskurve lenkte er im Duell mit Titelkandidat David Malukas ein. Sein Honda des Teams RLL rutschte über die Vorderachse in die Bande. Malukas fiel dadurch ebenfalls weit zurück. Den Sieg holte Titelverteidiger Alex Palou. Der Spanier baute damit seine Führung in der Gesamtwertung deutlich aus. Schumachers beste Platzierung in seiner Debüt-Saison bleibt ein 17. Platz. Das bisherige Highlight war das Indy 500: Am vergangenen Wochenende absolvierte er die 200 Runden auf dem legendären Kurs, schloss als 18. ab und wurde als bester Neuling mit dem Titel Rookie of the Year ausgezeichnet.

KSC: Rapp zur Konkurrenz?

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Beim Karlsruher SC könnte Nicolai Rapp vor dem Abschied stehen. Nach Informationen des ‚kicker‘ zählt der 29-Jährige zu den Verkaufskandidaten der Badener, da er nicht optimal zum Spielstil des neuen (…)

Giro d’Italia: Vingegaard dominiert – exklusiver Klub ruft

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Der Däne Jonas Vingegaard triumphiert beim Giro d’Italia und steigt in einen erlesenen Kreis auf. Sein Erfolg verspricht mit Blick auf die Tour de France Spannung. Mit dem Gesamtsieg beim Giro d’Italia hat Jonas Vingegaard als achter Profi der Geschichte alle drei großen Rundfahrten gewonnen. Der 29-jährige Däne setzte sich in der Endabrechnung mit mehr als fünf Minuten Vorsprung durch. Zu dieser Gruppe zählen Jacques Anquetil, Felice Gimondi, Eddy Merckx, Bernard Hinault, Alberto Contador, Vincenzo Nibali und Chris Froome. Vingegaard hatte die Tour de France 2022 und 2023 gewonnen. Im vergangenen Jahr folgte der Gesamtsieg bei der Vuelta. „Eigentlich wollte ich das Rosa Trikot holen und eine Etappe gewinnen. Jetzt ist es Rosa plus fünf Etappen geworden. Das lief besser, als ich es mir vorstellen konnte“, sagte Vingegaard im rosa Führungstrikot im Ziel. Vingegaard will nicht an Tour de France denken Nach der abschließenden 21. Etappe in Rom lag er 5:22 Minuten vor dem Österreicher Felix Gall und 6:25 Minuten vor dem Australier Jai Hindley vom deutschen Red-Bull-Team. Den Tagessieg holte sich der Italiener Jonathan Milan im Sprint. Sein Dauerrivale Tadej Pogačar war beim diesjährigen Giro nicht am Start. Die beiden treffen bei der Tour de France wieder aufeinander. Das Rennen beginnt am 4. Juli mit dem Grand Départ in Barcelona. Auch der letztjährige deutsche Tour-Dritte Florian Lipowitz wird dort starten. Mit Frankreich-Gedanken wollte sich der Mann in Rosa am Sonntag aber noch nicht befassen: „Wir werden erstmal unseren Feiertag in Rom genießen.“

WM: Kap Verde überrascht mit Testspielsieg gegen Serbien

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Kap Verde hat sich zum ersten Mal für die WM-Endrunde qualifiziert. In der Vorbereitung nun konnte der Inselstaat einen Sieg gegen einen großen Namen feiern. Bahnt sich da eine Überraschung bei der Fußball-WM an? Der afrikanische Inselstaat Kap Verde hat in einem Testspiel am Sonntag in Lissabon völlig unerwartet Serbien mit 3:0 (1:0) geschlagen. Es war der zweithöchste Sieg gegen eine europäische Nationalmannschaft in der Geschichte des Verbands – und ein Stimmungstest zwei Wochen vor dem WM-Debüt gegen Europameister Spanien. Kevin Pina brachte den zweitkleinsten WM-Teilnehmer der Geschichte in der 11. Minute in Führung. Beide Trainer wechselten im Spielverlauf auf nahezu allen Positionen durch. Den Ausschlag gab ein Doppelschlag: Laros Duarte traf in der 59. Minute, vier Minuten später legte Benchimol nach. Nur einmal hat Kap Verde gegen eine europäische Nation höher gewonnen: Das 6:0 gegen Liechtenstein in einem Freundschaftsspiel 2022. Ende März hatte der WM-Debütant bereits Finnland geschlagen. Am 15. Juni trifft Kap Verde in der Gruppe H auf Spanien, in der Gruppe warten außerdem Uruguay und Saudi-Arabien als Gegner.

BVB-Kandidat: 23-Millionen-Angebot für Yohanna

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Brighton & Hove Albion beschäftigt sich offenbar intensiv mit Zadok Yohanna. Wie die schwedische Zeitung ‚Expressen‘ berichtet, bereitet das Team von Fabian Hürzeler ein Angebot für den (…)

Olympia in Deutschland: Hamburger stimmen gegen Bewerbung

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Hamburg scheidet nach dem Bürgerwillen aus dem Rennen um die deutsche Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Spiele aus. Wie 2015 scheitern die Initiatoren beim Referendum. Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele ausgesprochen. Nach Auszählung aller Stimmen lagen die Gegner der Kandidatur für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 mit 54,9 Prozent vorn. 45,1 Prozent stimmten für eine Bewerbung. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,5 Prozent. Insgesamt waren etwa 1,3 Millionen Menschen ab 16 Jahren stimmberechtigt. Der rot-grüne Senat mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) an der Spitze erlebte damit ein Debakel wie der Senat vor elf Jahren. Damals hatten die Bürgerinnen und Bürger schon einmal gegen eine Bewerbung Hamburgs für die Spiele 2024 entschieden. Damals stimmten 51,6 Prozent dagegen, nur 48,4 Prozent dafür. Die Wahlbeteiligung war mit 50,2 Prozent sogar noch höher als diesmal. „Ich habe dem Präsidenten des DOSB, Thomas Weikert, sowie dem Vertreter Deutschlands beim IOC, Michael Mronz, soeben mitgeteilt, dass Hamburg seine Olympia-Bewerbung zurückzieht“, sagte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher. Nach dem Votum kann die Stadt nicht mehr in den nationalen Wettstreit mit München, der Rhein-Ruhr-Region mit Köln als Zentrum und Berlin eintreten. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet am 26. September, mit welchem Kandidaten er ins internationale Bewerbungsverfahren geht. Olympia-Gegner sehen keine positiven Effekte auf die Stadt In Hamburg befürwortete ein breites Bündnis aus Politik, dem organisierten Sport, Wirtschaft und Kultur Olympia an Alster und Elbe. Dagegen sprachen sich unter anderem die Linke und die AfD , die Initiative „NOlympia“ und auch Umweltschutzverbände aus. In den Wochen vor dem Referendum hatte die Pro-Werbung das Stadtbild mit zahlreichen Prominenten auf den Plakaten dominiert. Die Gegner kamen bescheidener daher. Die Aufsteller der Initiative „NOlympia“ und der Linken gingen beinahe unter in der Farbenflut des Logos der Hamburger Olympia-Kampagne. Das Nein der Hamburger Bevölkerung ist auch für Bürgermeister Tschentscher mit seinem Senat eine Niederlage. Tschentscher engagierte sich auffällig als Olympia-Wahl- und Vorkämpfer. Seit März tingelte er durch die Stadt, um die Bevölkerung für Olympia zu begeistern. Stets sprach er von der großen Chance für die Stadt und ihre Menschen, von den wirtschaftlichen Möglichkeiten, aber auch davon, dass sich Olympia der Stadt anpassen werde und nicht die Stadt Olympia. Er verwies darauf, dass das Konzept Hamburgs Spiele der kurzen Wege plane, dass die Wettkampfstätten schon da seien oder nur temporär gebaut würden. Die Zweifler überzeugt das nicht. Wie 2015 argumentierten die Olympia-Gegner mit unkalkulierbaren finanziellen Risiken sowie Belastungen für die Bevölkerung, die Stadt und die Umwelt durch Verkehr, Baumaßnahmen. Die ohnehin hohen Mieten würden weiter steigen, die positiven Wirkungen für den Breitensport gebe es nicht. „Wir werden unsere Ziele in der Stadtentwicklung und die Umsetzung der großen Infrastrukturprojekte, für die wir die Unterstützung der Bundesregierung benötigen, jetzt auch ohne Olympia mit aller Kraft verfolgen“, sagte der Bürgermeister.

Historischer Erfolg: Norwegen gewinnt WM-Bronze

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Norwegen feiert bei der Eishockey-WM in der Schweiz seine erste Medaille. Im Spiel um Platz drei rettet ein DEL-Torhüter den historischen Erfolg. Norwegen hat erstmals bei einer Eishockey-Weltmeisterschaft eine Medaille gewonnen. Die Nordeuropäer bezwangen im Spiel um Platz drei in Zürich Rekordchampion Kanada nach Verlängerung mit 3:2 (1:0, 1:0, 0:2, 1:0) und feierten einen historischen Erfolg. Das zuvor beste Ergebnis der Norweger bei einer WM war 1951 der vierte Platz. Damals fand die Endrunde allerdings in Gruppenform statt. Im Finale stehen sich am Abend (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) Gastgeber Schweiz und Finnland gegenüber. Mathias Pettersen (7. Minute) und Stian Solberg (33.) trafen für den Außenseiter. Robert Thomas (59./60.) konnte kurz vor Schluss innerhalb von 66 Sekunden für die Kanadier ausgleichen. In der Extraspielzeit sorgte Noah Steen (64.) für den umjubelten Siegtreffer. Mit Henrik Haukeland besaßen die Norweger einmal mehr einen überragenden Rückhalt. Der Keeper spielt bei den Straubing Tigers in der Deutschen Eishockey Liga.

Radsport: DDR-Sportstar Täve Schur begeistert mit 95 Jahren bei Auftritt

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Der 95-jährige DDR-Radsportstar Täve Schur absolviert einen seiner letzten großen öffentlichen Auftritte. Dabei hinterlässt er beim Organisationsteam einen bleibenden Eindruck – auf unerwartete Weise. Beim 25. Bikeschmiede-Festival in Osterwieck im Harz hat der frühere DDR-Radsportstar Täve Schur einen seiner letzten großen öffentlichen Auftritte absolviert. Der 95-Jährige zog zahlreiche Besucher an und hinterließ beim Organisationsteam einen besonderen Eindruck. Schur gehört zu den bekanntesten Sportlern der DDR . Er gewann zweimal die Internationale Friedensfahrt und nahm an Olympischen Spielen teil. Im vergangenen Jahr zeichnete ihn das Land Sachsen-Anhalt mit dem Landesverdienstorden aus. Schur war schneller „als die junge Garde“ Wie die Veranstalter mitteilten, sei der frühere Radprofi trotz seines Alters pünktlich erschienen und habe das Publikum begeistert. Ein Veranstalter sagte: „Er war schneller auf dem Panzerbike oben als wir, die junge Garde.“ Beim Festival gehörte auch das Panzerbike zu den Attraktionen – ein Motorrad mit einem Hubraum von 38.000 Kubikzentimetern. Das Treffen lockte Motorradfans mit historischen Maschinen, Sonderausstellungen, Vorführungen und einem Teilemarkt nach Osterwieck.

Algeriens WM-Kader mit vier Bundesliga-Profis um Maza

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Einen Tag vor Ende der Meldefrist hat Algerien seinen WM-Kader veröffentlicht. Nationaltrainer Vladimir Petkovic berief für das Turnier in Nordamerika vier Bundesliga-Profis in sein 26…