Der TSV Havelse würde nach dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München im Falle einer Lizenzerteilung den freien Platz in der 3. Liga einnehmen. Nach der bevorstehenden Lizenzverweigerung…
Nach Drama um 1860 München: TSV Havelse will Lizenz für 3. Liga
Kategorie(n): Allgemein
Iraola unterschreibt heute
Kategorie(n): Allgemein
Der FC Liverpool wird die Verpflichtung seines neuen Cheftrainers Andoni Iraola aller Voraussicht nach zeitnah verkünden. Laut ‚Sky Sports‘ kommt der 43-jährige Spanier am heutigen Donnerstagmorgen an (…)
FC Bayern: Leichtes Spiel bei Dest
Kategorie(n): Allgemein
Der FC Bayern könnte zwei Spieler aus Eindhoven verpflichten. Bei Sergiño Dest wären keine Ablöseverhandlungen nötig.Die Verpflichtung von Offensiv-Allrounder Ismael Saibari (25) steht beim FC Bayern (…)
St. Pauli erwägt Blessin-Rauswurf
Kategorie(n): Allgemein
Der FC St. Pauli will auf der Trainerposition endlich Klarheit. Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge führte das Hinhalten von Chefcoach Alexander Blessin inzwischen dazu, dass der Bundesliga-Absteiger (…)
Julian Nagelsmann: Pep Guardiola schwärmte vor Jahren vom DFB-Trainer
Kategorie(n): Allgemein
Pep Guardiola gilt als der herausragende Trainer dieser Zeit. Auf den deutschen Bundestrainer hält er selbst große Stücke – und das sogar schon seit Jahren. Kaum ein Trainer hat den Fußball in den vergangenen zwei Jahrzehnten so geprägt wie Pep Guardiola. Mit dem FC Barcelona , dem FC Bayern und Manchester City sammelte der Katalane reihenweise Trophäen. Zugleich inspirierte er mit seinem Spielstil und seiner akribischen Arbeitsweise eine Fülle an jungen Trainern – darunter auch Julian Nagelsmann . Gerade zu Beginn seiner Trainerkarriere hat der heutige Bundestrainer Guardiola öffentlich mehrmals als sein Vorbild bezeichnet. 2018 ist er schließlich erstmals auf ihn getroffen, im Rahmen der Champions-League-Gruppenphase musste die TSG Hoffenheim gegen Manchester City antreten. Michael Reschke , als Bayern-Sportdirektor einst auch Kollege von Guardiola, erinnert sich im t-online-Podcast „Julian Nagelsmann – The Youngest One“, wie er schon vor dem Spiel einen Kontakt zwischen beiden Trainern hergestellt hat. „Ich hatte Pep im Vorfeld angerufen und hatte ihm gesagt: ‚Pass auf, Pep, da ist ein Trainer, mit dem musst du dich auf jeden Fall unterhalten'“, berichtet der Funktionär. Er kennt die Abläufe des Katalanen aus der Zusammenarbeit: „Wenn er nach Pressekonferenzen Bock auf Kollegen hatte, dann hat er die oft noch zu sich ins Trainerbüro geholt.“ Wegbegleiter über Bundestrainer: „Da war Nagelsmann richtig enttäuscht“ So geschah es auch im Oktober 2018, als sich Nagelsmann und Guardiola erstmals an der Seitenlinie gegenüberstanden. Der Katalane rief in der Folge Reschke zurück. Der 68-Jährige erinnert sich an das überschwängliche Lob. „Er ist außergewöhnlich, er ist herausragend. Oh Michael, was für ein Trainer“, habe Guardiola am Telefon gesagt. Guardiola gewann beide Duelle mit Nagelsmann knapp Der Katalane bezog sich dabei aufs Gespräch, aber auch auf die taktischen Eingriffe seines Gegenübers während des Spiels. „Ich weiß, dass Pep total begeistert war. Die haben danach auch immer wieder Kontakt gehabt“, sagt Reschke. Guardiola habe zudem eine Prophezeiung gewagt: „Der hat direkt gesagt, das wird ein großer Trainer. So jung, so intelligent und der hat wirklich extrem geschwärmt.“ Wenngleich neben einer Deutschen Meisterschaft noch die ganz großen Titel fehlen, so darf Nagelsmann ob seiner Vita heute doch fraglos als großer Trainer betrachtet werden. RB Leipzig führte er ins Halbfinale der Champions League , in der Folge trainierte er sowohl den FC Bayern als auch die deutsche Nationalmannschaft. Das erste Duell mit Guardiola verlor der heutige Bundestrainer übrigens. Ishak Belfodil brachte Hoffenheim zwar schon in der ersten Spielminute in Führung, Sergio Agüero und David Silva drehten die Partie aber zugunsten Manchesters. Auch das Rückspiel zwei Monate später endete 2:1 für City. Seither sind sich Nagelsmann und Guardiola an der Seitenlinie nicht mehr begegnet.
PSV Eindhoven: Dest erneut im Fokus des FC Bayern – Backup-Option für Außenverteidigung
Kategorie(n): Allgemein
Sergiño Dest ist offenbar nach 2020 erneut in den Fokus des FC Bayern gerückt. Wie der niederländische Journalist Rik Elfrink von „Eindhovens Dagblad“ und die…
Im Real-Trikot: Pérez präsentiert Mourinho
Kategorie(n): Allgemein
José Mourinho wird neuer Trainer von Real Madrid, sollte Florentino Pérez die anstehenden Präsidentschaftswahlen gewinnen. Das hat der aktuelle Amtsinhaber in einem Videoclip auf der Plattform X (…)
WM 2026: Manuel Neuer „wieder auf dem Platz“ – reicht es für Samstag?
Kategorie(n): Allgemein
Der finale WM-Test steht an. Am Samstag trifft die DFB-Elf in Chicago auf die USA. Steht dann Manuel Neuer im Tor? Seit Wochen ist Manuel Neuers linke Wade ein großes Thema in der Nationalelf. Denn die Verletzung, die sich der Nationaltorwart beim letzten Bundesliga-Spiel des FC Bayern München gegen Köln zugezogen hatte, beschäftigt Neuer auch Wochen später noch. Weiterhin ist unklar, wann der 40-Jährige wieder bei 100 Prozent ist. Die Hoffnung ist, dass Neuer am Samstag bei der WM-Generalprobe gegen die USA im Tor stehen kann (ab 20:30 Uhr im Liveticker bei t-online). Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte den Schlussmann vergangenen Samstag auf einem guten Weg gesehen: „Heute war er schon schneller unterwegs im Laufen und sieht gut aus. Er hat jetzt keine Probleme. Er ist voll im Soll. Es läuft alles.“ Zu einem möglichen Einsatz gegen die USA hatte er aber nicht viel gesagt. Manuel Neuer? „Der war wieder auf dem Platz“ Weil die DFB-Elf seit der Ankunft in Chicago hinter verschlossenen Türen trainiert, gibt es auch wenig öffentliche Informationen zu seinem momentanen Zustand. Der DFB selbst veröffentlichte aber ein Video aus dem Training. Neuer, schräg sitzend auf dem Rasen vor einem großen grauen Gummiball, parierte mehrere feste Schüsse. Der 40 Jahre alte Torwart befinde „sich weiter im Belastungsaufbau“, teilte der DFB mit. Kollege Kai Havertz wertete die jüngsten Eindrücke rund um Neuer positiv. Er selbst habe beim Torwarttraining nicht zugeschaut, sagte Havertz. Aber: „Der war wieder auf dem Platz“, so der Offensivspieler. „Ich weiß jetzt nicht, ob er schon alles mitgemacht hat. Aber er war auf jeden Fall auf dem Platz“, sagte der Stürmer vom englischen Meister FC Arsenal . Neuer hatte am frühen Mittwochmorgen nach der Anreise nach Chicago positive Bilder geliefert. Der 40-Jährige war mit seinem jungen Bayern- und DFB-Backup, dem 22 Jahre alten Jonas Urbig , beim Spaziergang an der Promenade des Lake Michigan zu sehen.
Flitzer bei NBA-Finals: Knicks gewinnen Auftakt gegen Spurs
Kategorie(n): Allgemein
Die mit Spannung erwartete Final-Serie zwischen den Spurs und den Knicks sorgt für Unterhaltung bis zum Schluss. Die Stars haben nicht den besten Abend, machen am Ende aber doch den Unterschied. Die New York Knicks haben in den NBA-Finals das erste Duell mit den San Antonio Spurs gewonnen und einen hart umkämpften Auswärtssieg geholt. In Texas siegten die Knicks dank eines starken Schlussviertels 105:95. Jalen Brunson war mit 30 Punkten der entscheidende Mann auf dem Feld. Die 26 Zähler für Victor Wembanyama waren zu wenig für die Spurs, die vor dem zweiten Heimspiel in der deutschen Nacht zu Samstag bereits unter großem Druck stehen. Danach wechselt das Heimrecht in der Best-of-Seven-Serie zu den Knicks nach New York. Für den Titel braucht ein Team vier Siege. „Wir haben zusammengehalten. Es war nicht unbedingt unser Abend, mein Abend, aber wir haben einen Weg gefunden. Wir wissen, dass wir uns den Rücken freihalten“, sagte Brunson. „Es ist ein langer Weg, wir müssen besser werden.“ Beide Teams standen 1999 in der Final-Serie In der Neuauflage der Finalserie von 1999 begannen beide Mannschaften nervös, auch den Stars Brunson und Wembanyama unterliefen zunächst ungewöhnlich viele kleine Fehler. Fans der Knicks machten sich dann große Sorgen, als Brunson nach einem Zusammenstoß humpelnd in die Kabine ging. Er kam nach einigen Minuten aber zurück und konnte weiterspielen. „Ich werde okay sein“, sagte er. Auch der Franzose Wembanyama humpelte zwischendurch, spielte aber ebenfalls bis zum Ende. Nach mehreren Führungswechseln ging es mit einem 76:76 ins Schlussviertel. Brunson hatte zu diesem Zeitpunkt nur 7 seiner 22 Würfe aus dem Spiel getroffen, Wembanyama gar nur 3 von 13 Versuchen. Auch deswegen hatten die Spurs einen 14-Punkte-Vorsprung im dritten Viertel wieder aus der Hand gegeben. Im letzten Viertel lagen die Knicks dann bereits mit acht Punkten vorne, ehe die Spurs 2:16 Minuten vor Schluss selbst noch mal mit einem Zähler in Führung gingen. Ein Dreier von Brunson brachte die Knicks wieder nach vorne, dieses Mal gaben sie den Vorsprung nicht mehr her und holten sich den Sieg im ersten Spiel der Final-Serie. Flitzer auf dem Feld Für kurze Aufregung sorgte ein Zuschauer, der im Schlussviertel aufs Spielfeld stürmte und mit seinem Handy in der Nähe von NBA-Star Wembanyama dem Augenschein nach Selfies machte. Der Franzose lächelte, als der Mann von Sicherheitskräften eingefangen wurde.
Was Havertz an Undav schätzt und über «Top-Typ» Sané denkt
Kategorie(n): Allgemein
Kai Havertz komplettiert nach dem verlorenen Champions-League-Finale den deutschen WM-Kader. Der Arsenal-Profi befürchtet „kein Drama“ im Wettbewerb der Stürmer. Und er hält ein Plädoyer. Champions-League-Finalist Kai Havertz betont auch im harten Konkurrenzkampf mit Deniz Undav und Nick Woltemade das Verbindende unter den deutschen Stürmern bei der Fußball-Weltmeisterschaft. „Da wird es kein Drama oder sonst irgendwas geben, wenn der eine vor dem anderen spielt. Sondern wir haben alle das gemeinsame Ziel, so weit wie möglich zu kommen“, sagte der 26 Jahre alte Arsenal-Profi im Trainingscamp in Chicago. Im Mittelstürmer-Ranking liegt der erst in den USA zum WM-Kader gestoßene Havertz bei Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem Stuttgarter Undav und Woltemade von Newcastle United . In Havertz“ Abwesenheit konnte Undav beim 4:0 im vorletzten WM-Test gegen Finnland in Mainz seine Chance in der Startelf mit zwei Toren und einer Torvorlage eindrucksvoll nutzen. „Dass Deniz eine überragende Saison gespielt hat, wissen wir alle. Und er ist auch in der Nationalmannschaft ein extrem wichtiger Bestandteil für uns“, sagte Havertz über seinen Teamkollegen. Jeder aus dem Angreifer-Trio habe besondere Stärken, sagte Havertz vor der WM-Generalprobe am Samstag (20.30 Uhr/RTL) in Chicago gegen die USA, bei der er in der Startelf stehen dürfte. „Deniz hat so einen Riecher in der Box. Er hat eine Topquote diese Saison. Er hat den Stuttgartern viel geholfen.“ „Keiner fürchtet hier niemanden“ Woltemade sei jemand, „der auch noch am Ball top ist, eine gewisse Größe und auch eine gewisse Ausstrahlung in der Box mitbringt“, sagte Havertz. „Und ich bin vielleicht so ein Zwischending aus beiden.“ Havertz kommt auf 21 Tore in 57 Länderspielen, Undav auf 6 Treffer in 8 Einsätzen und Woltemade (11 Spiele) trumpfte in der WM-Qualifikation mit vier Toren auf. Grundsätzlich meint Havertz zum Konkurrenzkampf: „Ich glaube, keiner fürchtet hier niemanden, sondern wir müssen als Mannschaft zusammen funktionieren. Und da braucht jeder jeden. Der eine wird mehr spielen, der andere weniger. Aber jeder muss da sein, wenn er gebraucht wird.“ Havertz über Sané: Der Junge hat abgeliefert Das gilt auch für Leroy Sané , der auf dem rechten Flügel in Youngster Lennart Karl einen starken Konkurrenten hat. Der 30-Jährige wird zudem seit jeher sehr kritisch gesehen. Havertz setzte ein Plädoyer pro Sané dagegen: „Leroy ist ein Top-Typ, jemand, mit dem man jeden Tag Spaß haben kann, der sehr viel gute Laune verbreitet.“ Und auch als Fußballspieler sei er „top“. „Der Junge hat in England abgeliefert“, erinnerte Havertz an Sanés Zeiten bei Manchester City . „Er hat bei Bayern abgeliefert.“ Der mittlerweile für Galatasaray Istanbul auflaufende Techniker sei eben „ein überragender Spieler, der den Unterschied machen kann und mit Einzelsituationen Spiele entscheiden kann. Das erwarten wir auch alle von ihm.“