Eintracht Frankfurt will Frankreich-Youngster N’Guessan

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Mit Mittelstürmern aus Frankreich machte Eintracht Frankfurt in den letzten Jahren meist gute Erfahrungen. Randal Kolo Muani und Hugo Ekitiké legten bei der SGE beide eine enorme…

Wolfsburg mit Glatzel einig

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Der VfL Wolfsburg nähert sich einem Transfer von Stürmer Robert Glatzel (32). Nach Informationen der ‚Bild‘ ist sich der Absteiger mit dem Stürmer über einen Zweijahresvertrag einig. Ein Agreement mit (…)

TSV Havelse hofft nach Abstieg von 1860 München auf Klassenerhalt in 3.Liga

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Der finanzielle K. o. von 1860 München hat nicht nur Einfluss auf die Bayern, sondern auch auf zwei Konkurrenten. Ein sportlicher Absteiger wird die Klasse halten. Seit dem späten Mittwochnachmittag herrscht bei 1860 München Gewissheit: Die finanzielle Lücke von 2,7 Millionen Euro konnte nicht geschlossen werden, die „Löwen“ haben daher keine Lizenz für die kommende Saison in der 3. Liga erhalten. Die Konsequenz ist der Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern. Was für den Traditionsverein ein Desaster ist, ist für zwei andere Klubs eine große Chance. 2,7 Millionen Euro: Traditionsklub 1860 München muss absteigen Denn der finanzielle K. o. der Münchener bedeutet, dass ein sportlich abgestiegener Verein nun doch die Klasse halten wird. Erster Anwärter ist der TSV Havelse, der die Saison auf dem 17. Rang beendet hat. Am Dienstag hatten sich Gerüchte verbreitet, die Niedersachsen könnten auf die unerwartete Chance auf den Klassenerhalt verzichten, da ihnen weiterhin ein drittligataugliches Stadion fehlt und sie finanzielle Kosten scheuen würden. Am Mittwochabend aber widersprach der Absteiger dieser Darstellung deutlich. „Der TSV Havelse hat für die 3. Liga, die Regionalliga Nord sowie die U19-Nachwuchsliga alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht und vollständig beim DFB bzw. NFV eingereicht und an den jeweiligen Lizenzierungs- und Zulassungsverfahren teilgenommen“, heißt es in einem Statement, das der Klub via Social Media geteilt hat. Sollte der Bescheid des DFB positiv ausfallen, würde Havelse die Lizenz für die 3. Liga erhalten und plötzlich doch den Klassenerhalt schaffen. Seine Heimspiele würde der Klub dann weiterhin im Eilenriedestadion in Hannover austragen. „Für die vertrauensvolle und unterstützende Zusammenarbeit bedanken wir uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen unseres Nachbarn Hannover 96“, schrieb der TSV. Sachsen-Duo profitiert nicht vom 1860-Aus Für Erzgebirge Aue würde sich damit die kurzfristig aufgeflammte Hoffnung auf den Verbleib in der 3. Liga zerschlagen. Die Sachsen waren mit einem Punkt weniger direkt hinter Havelse gelandet. Hätte der TSV tatsächlich auf einen Klassenerhalt am Grünen Tisch verzichtet, so wäre Aue der Nachrücker gewesen. Lok Leipzig, als Meister der Regionalliga Nordost in den Aufstiegsspielen an den Würzburger Kickers gescheitert, kommt per Regelung der 3. Liga nicht als Nachrücker infrage. „Die bestehenden Statuten sind eindeutig und geben für uns keinen Grund zur Hoffnung auf eine Zulassung zur 3. Liga“, teilte Geschäftsführer Martin Mieth auf t-online-Anfrage mit. „Was gerecht oder ungerecht wäre, kann jeder Fußballfan für sich entscheiden, ist aber in diesem Fall nicht ausschlaggebend.“

VfL Wolfsburg einigt sich mit HSV-Stürmer Glatzel – Millionenablöse nötig

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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 01.06. und wurde anschließend aktualisiert.
Nach dem Bundesliga-Abstieg in der Relegation gegen den SC Paderborn…

Nach Drama um 1860 München: TSV Havelse will Lizenz für 3. Liga

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Der TSV Havelse würde nach dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München im Falle einer Lizenzerteilung den freien Platz in der 3. Liga einnehmen. Nach der bevorstehenden Lizenzverweigerung…

Iraola unterschreibt heute

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Der FC Liverpool wird die Verpflichtung seines neuen Cheftrainers Andoni Iraola aller Voraussicht nach zeitnah verkünden. Laut ‚Sky Sports‘ kommt der 43-jährige Spanier am heutigen Donnerstagmorgen an (…)

FC Bayern: Leichtes Spiel bei Dest

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Der FC Bayern könnte zwei Spieler aus Eindhoven verpflichten. Bei Sergiño Dest wären keine Ablöseverhandlungen nötig.Die Verpflichtung von Offensiv-Allrounder Ismael Saibari (25) steht beim FC Bayern (…)

St. Pauli erwägt Blessin-Rauswurf

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Der FC St. Pauli will auf der Trainerposition endlich Klarheit. Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge führte das Hinhalten von Chefcoach Alexander Blessin inzwischen dazu, dass der Bundesliga-Absteiger (…)

Julian Nagelsmann: Pep Guardiola schwärmte vor Jahren vom DFB-Trainer

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Pep Guardiola gilt als der herausragende Trainer dieser Zeit. Auf den deutschen Bundestrainer hält er selbst große Stücke – und das sogar schon seit Jahren. Kaum ein Trainer hat den Fußball in den vergangenen zwei Jahrzehnten so geprägt wie Pep Guardiola. Mit dem FC Barcelona , dem FC Bayern und Manchester City sammelte der Katalane reihenweise Trophäen. Zugleich inspirierte er mit seinem Spielstil und seiner akribischen Arbeitsweise eine Fülle an jungen Trainern – darunter auch Julian Nagelsmann . Gerade zu Beginn seiner Trainerkarriere hat der heutige Bundestrainer Guardiola öffentlich mehrmals als sein Vorbild bezeichnet. 2018 ist er schließlich erstmals auf ihn getroffen, im Rahmen der Champions-League-Gruppenphase musste die TSG Hoffenheim gegen Manchester City antreten. Michael Reschke , als Bayern-Sportdirektor einst auch Kollege von Guardiola, erinnert sich im t-online-Podcast „Julian Nagelsmann – The Youngest One“, wie er schon vor dem Spiel einen Kontakt zwischen beiden Trainern hergestellt hat. „Ich hatte Pep im Vorfeld angerufen und hatte ihm gesagt: ‚Pass auf, Pep, da ist ein Trainer, mit dem musst du dich auf jeden Fall unterhalten'“, berichtet der Funktionär. Er kennt die Abläufe des Katalanen aus der Zusammenarbeit: „Wenn er nach Pressekonferenzen Bock auf Kollegen hatte, dann hat er die oft noch zu sich ins Trainerbüro geholt.“ Wegbegleiter über Bundestrainer: „Da war Nagelsmann richtig enttäuscht“ So geschah es auch im Oktober 2018, als sich Nagelsmann und Guardiola erstmals an der Seitenlinie gegenüberstanden. Der Katalane rief in der Folge Reschke zurück. Der 68-Jährige erinnert sich an das überschwängliche Lob. „Er ist außergewöhnlich, er ist herausragend. Oh Michael, was für ein Trainer“, habe Guardiola am Telefon gesagt. Guardiola gewann beide Duelle mit Nagelsmann knapp Der Katalane bezog sich dabei aufs Gespräch, aber auch auf die taktischen Eingriffe seines Gegenübers während des Spiels. „Ich weiß, dass Pep total begeistert war. Die haben danach auch immer wieder Kontakt gehabt“, sagt Reschke. Guardiola habe zudem eine Prophezeiung gewagt: „Der hat direkt gesagt, das wird ein großer Trainer. So jung, so intelligent und der hat wirklich extrem geschwärmt.“ Wenngleich neben einer Deutschen Meisterschaft noch die ganz großen Titel fehlen, so darf Nagelsmann ob seiner Vita heute doch fraglos als großer Trainer betrachtet werden. RB Leipzig führte er ins Halbfinale der Champions League , in der Folge trainierte er sowohl den FC Bayern als auch die deutsche Nationalmannschaft. Das erste Duell mit Guardiola verlor der heutige Bundestrainer übrigens. Ishak Belfodil brachte Hoffenheim zwar schon in der ersten Spielminute in Führung, Sergio Agüero und David Silva drehten die Partie aber zugunsten Manchesters. Auch das Rückspiel zwei Monate später endete 2:1 für City. Seither sind sich Nagelsmann und Guardiola an der Seitenlinie nicht mehr begegnet.

PSV Eindhoven: Dest erneut im Fokus des FC Bayern – Backup-Option für Außenverteidigung

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Sergiño Dest ist offenbar nach 2020 erneut in den Fokus des FC Bayern gerückt. Wie der niederländische Journalist Rik Elfrink von „Eindhovens Dagblad“ und die…