Nach der Tor-Party gegen Curaçao reist der DFB-Tross sofort zurück ins WM-Basiscamp. Während des Fluges gewinnt auch die Elfenbeinküste. Wie es an den kommenden Tagen nun weitergeht. Tief in der deutschen Nacht waren die glücklichen deutschen WM-Fußballer nach ihrer 7:1-Auftaktgala gegen Curaçao wieder zurück in Winston-Salem. Um kurz nach 21.00 Uhr Ortszeit setzte der Charterflieger mit dem DFB-Tross nach dem Flug aus Houston auf dem städtischen Smith Reynolds Airport auf. An Bord waren auch einige Spielerfrauen und Kinder, wie beim Ausstieg zu beobachten war. Zur Belohnung für den Traumstart ins Turnier in Amerika wird Bundestrainer Julian Nagelsmann seine Spieler um die famosen WM-Debütanten Nathaniel Brown und Felix Nmecha im Basiscamp in North Carolina nun erst einmal zwei Tage durchschnaufen lassen; mit viel Freizeit und mit Familienbesuch. Erst Freizeit, dann Fokus aufs Topspiel in der Gruppe Heute findet das Spielersatztraining für die Reservisten und eine Regenerationseinheit „für die Jungs, die gespielt haben“, statt, wie Nagelsmann noch in Houston sagte: „Und dann ist der zweite Tag nach dem Spiel frei. Und danach bereiten wir uns vor auf den nächsten Gegner, die nächste Aufgabe. Und die heißt jetzt Côte d“Ivoire, oder Elfenbeinküste.“ Das Team aus Afrika besiegte, als die deutsche Mannschaft im Flugzeug saß, Ecuador in Philadelphia durch ein ganz spätes Tor mit 1:0. Damit kommt es am kommenden Samstag (22.00 Uhr MESZ) in Toronto zum Topspiel in der Gruppe E. Elfenbeinküste und Ecuador „andere Kaliber“ Wobei sich Ex-Nationalspieler Mats Hummels als Experte bei MagentaTV schon mal nach dem Last-Minute-Sieg der Elfenbeinküste festlegte. „Deutschland wird die Gruppe gewinnen“, sagte der Weltmeister von 2014 ohne Zweifel. Aber die beiden weiteren Vorrundengegner seien schon „ganz andere Kaliber“ im Vergleich zur Tore-Party beim sportlich lockeren Aufgalopp gegen Curaçao, bemerkte Hummels.
Nagelsmanns Belohnung und eine klare Hummels-Prognose
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Fußball-WM: NFL-Star sammelt Müll im WM-Stadion auf
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Seit Japans WM-Premiere gibt es diese Bilder: Die Fans der Samurai Blue sammeln ihren Müll im Stadion selbst ein. Ein NFL-Quarterback fühlt sich davon inspiriert. Jameis Winston gilt im ruppigen NFL-Geschäft als Star ohne Allüren. Dass er das Herz offenbar am rechten Fleck hat, ließ sich nun einmal mehr nach dem WM-Spiel zwischen Japan und der Niederlande (2:2) in Dallas beobachten. Da half der 32-jährige Football-Star kurzerhand beim Aufräumen der Arena aus. Wie Bilder zeigen, die unter anderem von der National Football League (NFL) ins Netz gestellt wurden, sammelt Winston nach dem Abpfiff Müll auf den Zuschauerrängen auf. In Japan gibt es ein Sprichwort, das im übertragenen Sinne so übersetzt werden kann: „Verlasse den Ort so, wie du ihn vorgefunden hast.“ Und daran hielten sich auch die japanischen Fans beim WM-Spiel. Viele Anhänger der Samurai Blue räumten ihre Hinterlassenschaften selbst in Plastiktüten und überließen dies nicht dem Reinigungs-Personal. Winston, Quarterback der New York Giants, schnappte sich ebenfalls blaue Tüten und sammelte fleißig mit. Dabei trug er ein Japan-Trikot mit seinem Namen und der Nummer 4 als Rückennummer. In der Hand hielt Winston ein Fox-Mikrofon – er ist für den Sender während der Fußball-WM als Experte im Einsatz. Das ist der Hintergrund für die Aufräum-Aktion Schon bei Japans WM-Premiere 1998 in Frankreich und bei allen Turnier-Teilnahmen danach war es zu solchen Szenen gekommen. Diese Verhaltensweise würden Japaner schon in der Schulzeit lernen, sagte Politik- und Geschichtsprofessor Koichi Nakano der Nachrichtenagentur AP: „Japanische Sportfans, die bei internationalen Veranstaltungen das Stadion sauber halten, verhalten sich im Grunde genauso wie damals, als sie als Schulkinder die Freude am Sport entdeckten.“ Bevor die blauen Plastiksäcke für ihren eigentlichen Verwendungszweck zum Einsatz kamen, hatten die Japan-Fans sie beim Jubel über den späten Ausgleichstreffer durch Daichi Kamada (89. Minute) hin und her geschwenkt. Wiinston, der bei den Giants ein geschätztes jahresgehalt von vier Millionen US-Dollar erhält, wurde in sozialen Netzwerken für sein Engagement ausführlich gelobt. Fans feierten seine Aktion. „Dieser Mann ist immer für eine gute Tat zu haben“; schrieb eine Userin. Und ein anderer meinte: „Es ist unmöglich, ihn nicht zu mögen.“ „Ein Mann des Volkes“, schrieb ein weiterer. Und schließlich formulierte noch jemand die ultimative Lobuhdelei auf Winston: „Jameis ist die Zukunft Amerikas.“
Carolina Hurricanes holen Stanley Cup: 3:0 in Las Vegas
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Rod Brind“Amour war Kapitän der Carolina Hurricanes, als das Team 2006 den Stanley Cup holte. 20 Jahre später trägt er die Verantwortung für den zweiten Titel. Die Carolina Hurricanes haben zum zweiten Mal in ihrer Geschichte den Stanley Cup in der NHL gewonnen. In Las Vegas holte das Team gegen die Golden Knights durch ein 3:0 im sechsten Duell den entscheidenden vierten Sieg in der Best-of-Seven-Serie. Die erste Meisterschaft hatten die Hurricanes 2006 geholt. Trainer Rod Brind“Amour war damals Kapitän der Mannschaft. Für die Golden Knights, die erst ihre neunte NHL-Saison spielen, platzten im dritten Stanley-Cup-Finale zum zweiten Mal alle Träume. Der einzige Titel bleibt der aus der Saison 2022/23. Carolina trifft früh Schon in der vierten Minute gelang Taylor Hall das 1:0 für die Gäste. Jackson Blake traf im zweiten Drittel zum 2:0. Danach hatten die Hurricanes die Partie im Griff – auch, weil Vegas die eigenen Gelegenheiten nicht nutzen konnte. 68 Sekunden vor dem Ende traf Nikolaj Ehlers zum 3:0, als die Golden Knights ohne Torwart den Anschlusstreffer erzwingen wollten. Schon zuvor hatten die Gastgeber allerbeste Gelegenheiten vergeben. Symbolhaft stand ein Lattentreffer von Jack Eichel neuneinhalb Minuten vor Schluss, als er aus kurzer Distanz ohne Gegenspieler nicht erfolgreich war. Alle anderen Chancen wehrte der starke Hurricanes-Torwart Brandon Bussi ab. Die Hurricanes hatten die Hauptrunde als bestes Team der Eastern Conference beendet und sich nach den vergeblichen Versuchen der vergangenen Jahre auch bis ins Stanley-Cup-Finale vorgearbeitet. Dort wurde die Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht.
Neuers Ratschläge und die Erinnerungen an den WM-Sieg 2014
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Wie viel WM-Magie von 2014 steckt im 7:1 gegen Curaçao? Manuel Neuer spricht nach seinem Comeback über Zuversicht und Teamgeist. Und gesteht, dass er manche Mitspieler noch besser kennenlernen muss. Nach seinem schönen WM-Comeback stand Manuel Neuer noch auf dem Podest für die Spielerinterviews, da wurde schon Kai Havertz als nächster DFB-Profi für ein Gespräch angekündigt. „Oh, der Man of the Match“, sagte Deutschlands Rekordtorwart – und zog sich mit einem Grinsen schnell von der Plattform zurück. Zum Spieler des Spiels war Doppeltorschütze Havertz von der FIFA gekürt worden. Aber die Analyse des 7:1-Traumstarts gegen Curaçao von Neuer war auch ein Beleg für die Bedeutung des Rekordtorwarts in der Fußball-Nationalmannschaft. Neuer lieferte die generelle Einordnung des Erfolgs. Und die Bezugsgröße war der WM-Triumph 2014 in Brasilien. 7:1 als WM-Symbol und Erinnerung an 2014 „So in ein Turnier gestartet zu sein ist etwas ganz Besonderes. Das gibt einem Zuversicht und Ruhe. Dennoch wissen wir: Das war kein Halbfinale gegen Brasilien mit dem 7:1“, sagte Neuer. 7:1, dieses historische Resultat vom Jahrhundert-Sieg in Belo Horizonte wurde zwar kopiert, aber der Kontrahent war diesmal in Houston im allerersten Turnierspiel eben Curaçao. Neuer erinnerte auch an das 4:0 gegen Portugal zum WM-Auftakt vor zwölf Jahren. „Es ist sehr viel auch für uns gelaufen damals“, sagte der 40-Jährige. Die Rote Karte für Portugals Pepe und ein Hattrick von Thomas Müller sorgten letztlich für den Jubel. „Man kann Parallelen nicht wirklich ziehen, aber ich glaube, dass wir alle Möglichkeiten haben mit dieser Mannschaft“, sagte Neuer und nannte Energie, Zusammenhalt und Charakter als drei Faktoren der aktuellen WM-Auswahl. Genau für diese Erfahrungswerte hat Julian Nagelmann den 40-Jährigen zwei Jahre nach dessen Rücktritt zurückgeholt. Und für die richtigen Analysen und Einschätzungen zur richtigen Zeit. „Er strahlt extreme Ruhe aus. Er ist keiner, der die ganze Zeit labert. Und er wählt seine Worte mit Bedacht“, lobte der Bundestrainer seinen Team-Oldie. Am Gegentor durch Curaçaos Livano Comenencia trage Neuer keine Schuld. Wenn der Ball nicht abgefälscht gewesen wäre, hätte er ihn gehabt, meinte Nagelsmann. Der Mannschaft gebe der Erfolg „Vertrauen in die eigene Stärke“, sagte Neuer. Und er selbst habe nach seiner Rückkehr „den einen oder anderen Spieler besser kennengelernt auf dem Platz, wenn es um etwas Zählbares geht“.
WM: Ecuador trifft dreimal Alu gegen die Elfenbeinküste – und wird bestraft
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In einem unterhaltsamen Spiel hat Ecuador mehrfach die Chance zur Führung, doch scheitert gleich dreimal am Aluminium. Das wird ihnen spät zum Verhängnis. Dank eines Last-Minute-Treffers von Joker Amad Diallo hat die Elfenbeinküste das Duell der nächsten beiden deutschen WM-Gegner gewonnen. Die Westafrikaner setzten sich in einer Partie mit etlichen Chancen mit 1:0 (0:0) gegen Ecuador durch und eroberten in der Gruppe E damit vorläufig den zweiten Platz hinter der Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann . Der eingewechselte Diallo traf dabei in der 90. Minute. Vor 68.274 Zuschauern in Philadelphia nutzten die Westafrikaner eine ihrer letzten Chancen und sicherten sich drei wichtige Punkte. Gegen die Elfenbeinküste tritt Deutschland am kommenden Samstag in Toronto an, das Duell mit Ecuador folgt am 25. Juni in East Rutherford. So lief das Spiel Von einer defensiv geprägten Begegnung war wenig zu sehen. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg nach vorne. Besonders Ecuador kam in der Anfangsphase zu guten Möglichkeiten. Der in Hamburg geborene John Yeboah traf die Latte (16.), wenig später setzte auch Alan Minda den Ball an den Querbalken (23.). Auf den Rängen dominierten die Anhänger der Südamerikaner das Bild. Im Stadion der Philadelphia Eagles waren tausende gelbe Trikots zu sehen. Sobald Ecuador die Mittellinie überquerte, wurde es laut. Viermal die Note 1: Einzelkritik zur DFB-Gala gegen Curaçao „Mir dafür aufs Maul hauen können“: Jürgen Klopp entschuldigt sich bei Nagelsmann Doch auch die Ivorer kamen zu Chancen. Hoffenheims Bazoumana Touré verfehlte mit einem gefährlichen Flachschuss das Tor nur knapp (17.). Kurz darauf vergab Elye Wahi aus kurzer Distanz (18.). Vor allem Yan Diomande machte über die rechte Seite auf sich aufmerksam. Der Leipziger Tempodribbler stellte die ecuadorianische Defensive mehrfach vor Probleme. Auch Piero Hincapié, einst Double-Sieger mit Bayer Leverkusen und inzwischen beim FC Arsenal , fand gegen den 19-Jährigen nicht immer die passenden Mittel. Kurz vor der Pause sorgte Wilfried Singo mit einem Fallrückzieher noch einmal für Gefahr. Nach dem Seitenwechsel blieb das Tempo hoch. Ecuadors Angreifer Enner Valencia setzte den Ball aus spitzem Winkel an den Außenpfosten (46.), auf der Gegenseite traf Wahi nur die Latte (52.). In der 68. Minute verhinderte Yohia Fofana die Führung Ecuadors. Der Torhüter der Elfenbeinküste parierte einen wuchtigen Abschluss von Gonzalo Plata. Die Begegnung blieb bis in die Schlussphase offen. Dann schlugen die „Elefanten“ doch noch zu: Diallo traf mit einem Flachschuss ins linke Eck und bescherte der Elfenbeinküste den späten Sieg.
«Roter Hammer»: Pressestimmen zu Hamiltons Ferrari-Debütsieg
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„König Lewis regiert wieder“: Mit seinem ersten Grand-Prix-Sieg im Ferrari meldet sich Lewis Hamilton zurück im WM-Rennen. Die internationalen Medien schwärmen. Lewis Hamilton hat den Bann gebrochen und erstmals im Ferrari einen Grand Prix gewonnen. Der Formel-1-Rekordweltmeister ist nach seinem Sieg in Barcelona plötzlich auch wieder ein Titelkandidat. Das schreiben die internationalen Medien zu seinem 106. Rennsieg. Italien „Tuttosport“: „Roter Hammer. Hamilton, ein Ferrari-Schrei! Barcelona wird rot. Ein perfektes Rennen des siebenmaligen Weltmeisters.“ „Corriere dello Sport“: „Hamilton ist endlich zurück – was für ein Spektakel in Barcelona: Sein erster Sieg mit Ferrari ist ein wahr gewordener Traum. König Lewis triumphiert vor Russells Mercedes und bricht mit seinem siebten Sieg in Montmeló Schumachers Rekord.“ „Gazzetta dello Sport“: „Ferraris Durststrecke ist endlich vorbei: Hamilton triumphiert! Ein Jubel in Rot mit Lewis.“ Großbritannien „The Sun“: „Hammertime. Der siebenfache Weltmeister zeigte eine meisterhafte Leistung.“ „Daily Mail“: „Für den siebenfachen Weltmeister war es ein langes Warten auf die Rückkehr auf die oberste Stufe des Podiums, nachdem er nach seinem überraschenden Wechsel von Mercedes eine katastrophale Debütsaison im Ferrari-Rot durchlebt hatte.“ „The Guardian“: „Lewis Hamilton triumphierte beim Großen Preis von Barcelona-Catalunya für Ferrari mit einer großartigen Fahrt und bescherte der Scuderia damit einen emotionalen ersten Sieg. Der erfahrene britische Pilot und siebenfache Weltmeister beendete damit eine Durststrecke von 40 Grand Prix ohne Sieg.“ „The Telegraph“: „Lewis Hamilton holte einen brillanten und emotionalen ersten Sieg für Ferrari, damit meldete er sich im Titelkampf zurück und setzte zugleich ein deutliches Zeichen gegen seine Kritiker.“ Spanien „Marca“: „Hamilton bricht seinen Bann und belebt den WM-Kampf mit einem legendären Sieg in Montmeló neu. Der siebenfache Champion sichert sich seinen ersten Sieg als Ferrari-Pilot und bringt mit einer Meisterleistung bei Renntempo und Boxenstrategie neuen Schwung in die Meisterschaft.“ „AS“: „Hamilton verändert die Geschichte. Siege für Ferrari werden gesondert gezählt, und Hamilton holte seinen ersten an diesem Sonntag beim Großen Preis von Barcelona – genau an jenem Ort, an dem Schumacher vor 30 Jahren seine historische Erfolgsserie mit der Scuderia begonnen hatte.“ „Mundo Deportivo“: „Lewis Hamilton schrieb an diesem Sonntag Geschichte. Der britische Pilot feierte seinen 106. Formel-1-Sieg. Doch dies ist kein gewöhnlicher Erfolg in seiner langen Liste von Triumphen. Es ist ein Sieg, der ihm für immer in Erinnerung bleiben wird. Er markiert den Tag, an dem er beschloss, alles hinter sich zu lassen – einschließlich seiner Mercedes-Familie –, und den Tag, an dem er große Widrigkeiten überstand.“ Frankreich „L“Equipe“: „König Lewis regiert wieder. Lewis Hamilton untermauerte seinen Legendenstatus in der Formel 1 mit seinem 106. Sieg am Sonntag in Barcelona. Noch wichtiger ist jedoch sein erster Sieg mit Ferrari.“ „Le Parisien“: „Fast zwei Jahre ohne Sieg – eine Ewigkeit für einen Fahrer seines Kalibers. Lewis Hamilton feierte am Sonntag in Barcelona seinen 106. Formel-1-Sieg, seinen ersten für die Scuderia Ferrari.“ Schweiz „Blick“: „Lewis Hamilton im Ferrari durchbricht die Dominanz von George Russell und Kimi Antonelli und feiert in Barcelona seinen ersten Grand-Prix-Sieg seit Juli 2024 im belgischen Spa – damals noch für Mercedes.“ Österreich „Kurier“: „Der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Formel 1 hat ein weiteres Kapitel geschrieben. Sir Lewis Hamilton erfüllte sich und den Tifosi einen Traum und gewann seinen ersten Grand Prix für Ferrari.“ „Oe24.at“: „Der Bann ist gebrochen! Lewis Hamilton feierte in Barcelona seinen ersten Sieg für Ferrari. In einem absoluten Hitze-Krimi behielt der Brite den kühlsten Kopf.“
WM 2026: „Musiala bringt Klopp zum Schweigen“ – Reaktionen auf DFB-Sieg
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Deutschland gewinnt hoch zum Auftakt dieser Fußball-WM. Die Reaktionen darauf fallen klar aus. Der Überblick. Es wurde ein standesgemäßer Sieg: 7:1 (3:1) hieß es am Ende für die DFB-Elf gegen Curaçao. Dabei spielte sich die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann zeitweise in einen Rausch – trotz unerwarteter Schwierigkeiten zu Spielbeginn. Nagelsmann war jedenfalls erleichtert ob des gelungenen WM-Starts. „Ich habe mich extrem für die Mannschaft gefreut. Gerade, wenn man die letzten beiden Turniere sieht. Die Auftaktspiele waren beide nicht gut. Klar, waren wir heute super Favorit. (…) Dann kriegen wir aus der ersten Aktion den Ausgleich. Dann musst du dich erst sammeln. Da finde ich es schon wichtig, wie die Mannschaft damit umgeht. Da musst du erst mal sieben Tore machen“, sagte Nagelsmann bei der ARD . Mindestens ähnlich positiv fallen die internationalen Pressestimmen zum Auftritt des viermaligen Weltmeister aus. Der Überblick. Curaçao „Curaçao.nu“: „Historisches WM-Debüt endet mit einer deutlichen Niederlage gegen Deutschland.“ Brasilien „Folha de S.Paulo“: „Curaçao erzielt ein historisches Tor, doch Deutschland gewinnt erneut mit 7:1.“ „O Globo“: „‚Jetzt weiß Curaçao, wie es ist‘: Memes verbreiten sich viral in den sozialen Netzwerken, nachdem Deutschland gegen die Nationalmannschaft von Curaçao mit 7:1 gewonnen hat.“ Kuriose Szene im Live-TV: Wegen Schweinsteiger – frecher Spruch von Thomas Müller Müller reagiert auf Kritik: „Werden uns nicht verbiegen lassen“ Niederlande „De Telegraaf“: „Dick Advocaat und Curaçao erleiden trotz sensationellem Tor bei der WM 2026 eine herbe Niederlage gegen Deutschland.“ „Algemeen Dagblad“: „Das WM-Debüt von Curaçao machte, wie erwartet, deutlich, wie groß der Unterschied zwischen dem kleinen Zwerg und den Giganten des Fußballs ist. Deutschland schoss ein Tor nach dem anderen, während die Mannschaft von Nationaltrainer Dick Advocaat vor allem den Treffer des Brabanter Livano Comenencia bejubelte, der in die Geschichtsbücher eingehen wird.“ Großbritannien „The Sun“: „Die Teilnahme von Curaçao an seiner ersten Weltmeisterschaft ist an sich schon ein Märchen. Doch ähnlich wie bei den Brüdern Grimm, deren Sammlung deutscher Volksmärchen voller düsterer Themen war, sorgte die Mannschaft von Julian Nagelsmann dafür, dass es kein Happy End geben würde.“ „Daily Mail“: „Die WM-Außenseiter werden von Kai Havertz und Co. vernichtend geschlagen, während Julian Nagelsmanns gnadenlose Mannschaft mit einer brutalen Lektion an die kleine Karibikinsel ein deutliches Zeichen setzt.“ „The Guardian“: „Curaçao genießt seinen Moment, doch Havertz und das skrupellose Deutschland zeigen keine Gnade.“ „The Telegraph“: „Jamal Musiala bringt Kritiker Jürgen Klopp zum Schweigen, als Deutschland Curaçao vernichtend schlägt.“ Österreich „Kurier“: „Nach kurzem Schock: Deutschland besiegt Curacao deutlich.“ „Kronen Zeitung“: „7:1! Deutschland schießt sich für Titeljagd warm. In Houston musste der Vierfach-Weltmeister nach dem Ausgleich durch den krassen Außenseiter zum 1:1 in der 21. Minute zwar kurz schlucken, ließ den Kickern von der Karibik-Insel aber dann keine Chance mehr. Nach den katastrophalen WM-Auftritten 2018 und 2022 hat die Elf von Julian Nagelsmann damit gleich zum Auftakt die Weichen zumindest Richtung K.o.-Phase gestellt.“ „Der Standard“: „Teamchef Julian Nagelsmann schwebte nach dem WM-Raketenstart ‚völlig losgelöst‘ über den Rasen. Houston, wir haben kein Problem! Trotz einer kleinen Fehlzündung hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft den vom Bundestrainer erhofften Traum-Auftakt hingelegt.“ „Oe24.at“: „Schützenfest 7:1 – Deutsche Ballermänner zerlegen Curaçao.“ USA „Washington Post“: „Havertz leitet Deutschlands 7:1-Kantersieg gegen Curaçao ein, nachdem der Außenseiter sein historisches erstes WM-Tor erzielt hatte.“ „The Athletic“: „Deutschland besiegte den WM-Debütanten Curaçao souverän und startete mit einem deutlichen 7:1-Sieg in das Turnier – doch erst, nachdem die kleine Karibikinsel einen glanzvollen Moment erlebt hatte und kurzzeitig für eine Überraschung zu sorgen drohte.“ Spanien „Marca“: „Die Deutschen sind seit jeher dafür bekannt, dass sie die Dinge sehr ernst nehmen. Und eine Weltmeisterschaft ist eine solche Sache, vor allem, wenn man bei den letzten beiden Auflagen blamiert wurde und jeweils bereits in der Vorrunde ausgeschieden ist.“ „As“: „Deutschland vernichtet die ‚Mandarina Mecánica‘ (‚Uhrwerk-Oranje‘). Curaçaos WM-Debüt endete erwartungsgemäß mit einer deutlichen Niederlage, auch wenn Comenencias Ausgleichstreffer in die Geschichte eingehen wird. Glückwunsch an die Mannschaft!“ „Mundo Deportivo“: „Deutschland erlebt einen Schreckmoment, schafft aber erneut ein 7:1 – diesmal gegen Curaçao.“
WM 2026: Japan schockt die Niederlande kurz vor Schluss
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Die Mannschaft von Bondscoach Ronald Koeman und die Elf aus Fernost liefern sich eine spannende Partie. Nach der Pause brechen kurz alle Dämme. Mitreißende Partie – ohne Sieger: Japan hat zum WM-Auftakt den Niederlanden trotz zweimaligem Rückstand ein 2:2 (0:0) abgetrotzt und dabei viel Moral gezeigt. Keito Nakaumura (57.) und Daichi Kamada kurz vor Schluss (88.) glichen für die Elf von Nationaltrainer Haijme Moriyasu jeweils nach Treffern der „Oranje“-Stars Virgil van Dijk (51.) und Crysencio Summerville (64.) aus. „Dämlich“: Plötzlich entschuldigt sich Klopp bei Nagelsmann Hoher Sieg: Deutschland mit WM-Traumstart In den kommenden Spielen der Gruppe F gegen Tunesien und Schweden stehen sowohl die Elftal als auch die „Blue Samurai“ unter Zugzwang. So lief das Spiel Vor dem Anpfiff war der reise- und gesangserprobte Oranje-Partyzug durch Dallas gezogen und hatte in der texanischen Metropole für Feststimmung gesorgt. Auch die Ex-Nationalspieler Klaas-Jan Huntelaar und Wesley Sneijder brachten sich beim farbenfrohen Fanwalk in WM-Stimmung. Die Euphorie übertrug sich auf den Rasen, denn die Mannschaft um Star-Verteidiger van Dijk war auf Anhieb im Turnier. Im klassischen 4-3-3 begann der dreimalige Vize-Weltmeister druckvoll und hatte früh die erste Großchance: Der ehemalige Dortmunder Donyell Malen (3.) zwang Zion Suzuki im Tor der Japaner zu einer starken Reaktion. Der anfängliche Offensivschwung ging in der Folge etwas verloren, trotzdem blieben die Niederlande spielbestimmend. Die Japaner, bei denen das Bundesliga-Trio Hiroki Ito (Bayern München), Ritsu Doan (Eintracht Frankfurt) und Kaishu Sano (FSV Mainz 05) von Beginn an spielte, standen tief und agierten defensiv sehr strukturiert. Offensiv blieb der viermalige Asienmeister dagegen lange blass, nur vereinzelt stieß Japan über die Außen ins letzte Drittel vor. In Bedrängnis geriet Japan im Verlauf der ersten Halbzeit nur noch durch Standards. Der auffällige Malen (33.) setzte sich nach einer Ecke im Strafraum durch, köpfte den Ball aber zu zentral auf Suzuki. Cody Gakpo (36.) zielte nach einem Freistoß im Fallen zu hoch. Japan kam erst kurz vor der Pause zu Chancen. Nakamura (43.) und Ayase Ueda (45.) verzogen aus aussichtsreicher Position. Nach der mitunter zähen ersten Halbzeit entwickelte sich ein ansehnlicher Schlagabtausch. Dabei rückte auch Van Dijk in den Mittelpunkt. Eine Flanke des Ex-Bayern-Profis Ryan Gravenberch köpfte der 34-Jährige zur Führung ein. Nakamura fand die schnelle Antwort für Japan, ehe Summerville die Führung spektakulär wiederherstellte. Gakpo (66./73.) verpasste anschließend die Vorentscheidung, Japan drückte in den Schlussminuten noch einmal auf den Ausgleich. Nach einer Ecke fälschte Kamada einen Kopfball von Koki Ogawa zum Ausgleich ins Tor ab.
«Deutsche Lawine»: Pressestimmen zum deutschen WM-Start
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Das DFB-Team setzt sich bei seinem WM-Auftakt souverän gegen Curaçao durch. Nach dem klaren Erfolg und dem guten Auftritt gibt es Lob von der internationalen Presse. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem deutlichen 7:1 (3:1)-Sieg gegen den krassen Außenseiter und WM-Neuling Curaçao in die Weltmeisterschaft gestartet. Das schreibt die internationale Presse zum WM-Auftakt. Curaçao „Curaçao.nu“: „Historisches WM-Debüt endet mit einer deutlichen Niederlage gegen Deutschland.“ Brasilien „Folha de S.Paulo“: „Curaçao erzielt ein historisches Tor, doch Deutschland gewinnt erneut mit 7:1.“ „O Globo“: „“Jetzt weiß Curaçao, wie es ist“: Memes verbreiten sich viral in den sozialen Netzwerken, nachdem Deutschland gegen die Nationalmannschaft von Curaçao mit 7:1 gewonnen hat.“ Niederlande „De Telegraaf“: „Dick Advocaat und Curaçao erleiden trotz sensationellem Tor bei der WM 2026 eine herbe Niederlage gegen Deutschland.“ „Algemeen Dagblad“: „Das WM-Debüt von Curaçao machte, wie erwartet, deutlich, wie groß der Unterschied zwischen dem kleinen Zwerg und den Giganten des Fußballs ist. Deutschland schoss ein Tor nach dem anderen, während die Mannschaft von Nationaltrainer Dick Advocaat vor allem den Treffer des Brabanter Livano Comenencia bejubelte, der in die Geschichtsbücher eingehen wird.“ Großbritannien „The Sun“: „Die Teilnahme von Curaçao an seiner ersten Weltmeisterschaft ist an sich schon ein Märchen. Doch ähnlich wie bei den Brüdern Grimm, deren Sammlung deutscher Volksmärchen voller düsterer Themen war, sorgte die Mannschaft von Julian Nagelsmann dafür, dass es kein Happy End geben würde.“ „Daily Mail“: „Die WM-Außenseiter werden von Kai Havertz und Co. vernichtend geschlagen, während Julian Nagelsmanns gnadenlose Mannschaft mit einer brutalen Lektion an die kleine Karibikinsel ein deutliches Zeichen setzt.“ „The Guardian“: „Curaçao genießt seinen Moment, doch Havertz und das skrupellose Deutschland zeigen keine Gnade.“ „The Telegraph“: „Jamal Musiala bringt Kritiker Jürgen Klopp zum Schweigen, als Deutschland Curaçao vernichtend schlägt.“ Italien „La Gazzetta dello Sport“: „Deutschland an der Tabellenspitze: Curaçao schöpft Hoffnungen aus dem ersten WM-Tor, dann folgt eine deutsche Lawine.“ „Corriere dello Sport“: „Ein glänzender Auftakt für Deutschland bei der Fußball-WM 2026 – einer der Favoriten auf den Weltmeistertitel: Mit einem Kantersieg endet das erste Spiel der Gruppe E für Nagelsmanns Team, das die Nationalmannschaft von Advocaat überrollt.“ „La Stampa“: „Überzeugender Auftakt für Deutschland: Nagelsmanns Mannschaft holt die ersten drei Punkte dieser Weltmeisterschaft.“ Frankreich „L“Equipe“: „Deutschland hat bei seinem Auftaktspiel zur Weltmeisterschaft 2026 gegen den Neuling Curaçao leichtes Spiel.“ „Le Figaro“: „Nach einem kleinen Schreck hatte Deutschland gegen Curaçao leichtes Spiel.“ „Le Parisien“: „Trotz des historischen Treffers der Karibikinseln holt sich die Mannschaft den ersten Kantersieg der Weltmeisterschaft.“ Österreich „Kurier“: „Nach kurzem Schock: Deutschland besiegt Curacao deutlich.“ „Kronen Zeitung“: „7:1! Deutschland schießt sich für Titeljagd warm. In Houston musste der Vierfach-Weltmeister nach dem Ausgleich durch den krassen Außenseiter zum 1:1 in der 21. Minute zwar kurz schlucken, ließ den Kickern von der Karibik-Insel aber dann keine Chance mehr. Nach den katastrophalen WM-Auftritten 2018 und 2022 hat die Elf von Julian Nagelsmann damit gleich zum Auftakt die Weichen zumindest Richtung K.o.-Phase gestellt.“ „Der Standard“: „Teamchef Julian Nagelsmann schwebte nach dem WM-Raketenstart „völlig losgelöst“ über den Rasen. Houston, wir haben kein Problem! Trotz einer kleinen Fehlzündung hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft den vom Bundestrainer erhofften Traum-Auftakt hingelegt.“ „Oe24.at“: „Schützenfest 7:1 – Deutsche Ballermänner zerlegen Curacao.“ Schweiz „Blick“: „Als FCZ-Profi Livano Comenencia in der 21. Minute zum 1:1 trifft, träumt der kleinste WM-Teilnehmer der Geschichte kurzzeitig von der Sensation. Am Ende sorgen die Deutschen in Houston aber für überklare Verhältnisse.“ „NZZ“: „Deutschland startet mit einem Torfest in die WM. Beim Comeback von Rekordkeeper Neuer gelingt ein 7:1 gegen den krassen Außenseiter aus der Karibik. Ein kurzer Durchhänger ist verkraftbar.“ USA „Washington Post“: „Havertz leitet Deutschlands 7:1-Kantersieg gegen Curaçao ein, nachdem der Außenseiter sein historisches erstes WM-Tor erzielt hatte.“ „The Athletic“: „Deutschland besiegte den WM-Debütanten Curaçao souverän und startete mit einem deutlichen 7:1-Sieg in das Turnier – doch erst, nachdem die kleine Karibikinsel einen glanzvollen Moment erlebt hatte und kurzzeitig für eine Überraschung zu sorgen drohte.“ Spanien „Marca“: „Die Deutschen sind seit jeher dafür bekannt, dass sie die Dinge sehr ernst nehmen. Und eine Weltmeisterschaft ist eine solche Sache, vor allem, wenn man bei den letzten beiden Auflagen blamiert wurde und jeweils bereits in der Vorrunde ausgeschieden ist.“ „AS“: „Deutschland vernichtet die „Mandarina Mecánica“ („Uhrwerk-Oranje“). Curaçaos WM-Debüt endete erwartungsgemäß mit einer deutlichen Niederlage, auch wenn Comenencias Ausgleichstreffer in die Geschichte eingehen wird. Glückwunsch an die Mannschaft!“ „Mundo Deportivo“: „Deutschland erlebt einen Schreckmoment, schafft aber erneut ein 7:1 – diesmal gegen Curaçao.“
Real Madrid: Neu-Trainer Mourinho will wohl Ex-DFB-Star Khedira holen
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Schon als Spieler holte José Mourinho Sami Khedira zu Real Madrid. Nun könnte es zu einem Wiedersehen auf der Trainerbank kommen. Sami Khedira steht nach Medienberichten vor einer Rückkehr zu Real Madrid. Demnach will der neue Chefcoach José Mourinho seinen früheren Schützling als Co-Trainer in sein Team holen, wie „The Athletic“ und spanische Medien übereinstimmend berichten. Demnach habe es zwischen beiden Seiten bereits Gespräche gegeben. Der 39 Jahre alte Fußball-Weltmeister von 2014 denke über das Angebot nach. Öffentlich geäußert hat sich Khedira bisher nicht dazu. Für Khedira, der den Trainerschein besitzt, derzeit jedoch als TV-Experte arbeitet, wäre es der erste Trainerjob überhaupt. Laut „AS“ will Mourinho einen ehemaligen Real-Profi in seinem Trainerstab haben. Der Portugiese hatte Khedira 2010 zu den Königlichen geholt, wo Khedira bis 2015 spielte. Khedira sei sein Wunschkandidat. Der frühere Mittelfeldspieler passe genau ins gesuchte Profil. Pepe weist Gerüchte zurück Unter Mourinho gewann der 77-malige deutsche Nationalspieler die spanische Meisterschaft, den Pokal sowie den Supercup. Mourinho hatte Madrid 2013 Richtung FC Chelsea verlassen. Zuvor war mit dem früheren Innenverteidiger Pepe ein weiterer ehemaliger Mourinho-Schützling ins Spiel gebracht worden. Der Portugiese hatte diese Gerüchte aber als „Spekulationen in den sozialen Medien“ bezeichnet. Er habe nicht mit Mourinho über einen Trainerposten gesprochen. Er schließe eine Rückkehr zu Real in der Zukunft zwar nicht aus, aber aktuell sei das kein Thema.