WM 2026: Juve-Star hätte auch für Deutschland spielen können

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In Regensburg geboren, beim FC Bayern ausgebildet – und doch kein DFB-Spieler. Dabei ist Kenan Yildiz einer der gefragtesten Offensivspieler seiner Generation. Kenan Yildiz hat sich 2021 für die türkische Nationalmannschaft entschieden, obwohl er in Deutschland geboren wurde und seine fußballerische Ausbildung beim FC Bayern München durchlief. Seit seinem Wechsel 2022 spielt Yildiz für Juventus Turin . Dort schaffte er den Sprung in die Profimannschaft und machte in der Serie A auf sich aufmerksam. Bekannt für kreative Lösungen Geboren wurde Yildiz am 4. Mai 2005 in Regensburg. In Bayern begann er mit dem Fußball, ehe er in die Nachwuchsabteilung des FC Bayern München aufgenommen wurde. Dort galt er früh als eines der größten Talente seines Jahrgangs. Technische Stärke, Kreativität und Torgefährlichkeit zeichneten ihn ebenso aus wie seine Spielintelligenz und Vielseitigkeit in der Offensive. Obwohl der FC Bayern ihn langfristig halten wollte, entschied sich Yildiz 2022 für den Wechsel zu Juventus Turin. Dort arbeitete er sich rasch durch die Nachwuchsteams und empfahl sich für den Profikader. Seine Dribblings und seine Abschlussstärke machten ihn auch außerhalb Italiens bekannt. Yildiz‘ Mutter ist Deutsche, sein Vater Türke. Aufgrund seiner familiären Wurzeln stand ihm frei, sich zwischen der türkischen und der deutschen Nationalmannschaft zu entscheiden. Der DFB hat sich laut Yildiz nie bei ihm gemeldet: „Ich hätte mich mit einer Anfrage auseinandergesetzt, aber es gab keinen Anruf vonseiten des DFB“, sagte Yildiz im November 2023 in einem Interview mit der Bild. In der türkischen Mannschaft konnte er schnell eine wichtige Rolle im Team einnehmen. Auch sein familiäres Umfeld soll maßgeblich an seiner Entscheidung beteiligt gewesen sein. Für den türkischen Verband war das ein bedeutender Gewinn, für den DFB der Verlust eines Spielers, dem viele Experten eine große Zukunft zutrauen.

Elfenbeinküste vs. Deutschland: Elye Wahi darf nicht in Kanada spielen | WM

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Kuriosum um Frankfurt-Profi Elye Wahi. Weil gegen ihn ein Ermittlungsverfahren läuft, darf er zwar in den USA spielen, nicht aber in Kanada. Davon profitiert die DFB-Elf. Die Elfenbeinküste muss im WM-Gruppenspiel gegen Deutschland auf Elye Wahi verzichten. Dem Stürmer wurde nach Angaben des Verbandes die Einreise nach Kanada verweigert. Der 23-Jährige, der beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht und an OGC Nizza ausgeliehen ist, wird damit die Partie am Samstag in Toronto (22 Uhr im t-online-Liveticker) verpassen. WM 2026: Lukas Podolski kritisiert Julian Nagelsmann wegen Saïd El Mala Mit Ronaldo, Messi und Neuer: Das ist die älteste Startelf der WM Hintergrund sind laufende Ermittlungen in Frankreich. Laut „The Athletic“ wird gegen Wahi „wegen des Verdachts auf organisierten Betrug, organisierte Korruption im Sport, Hehlerei und Geldwäsche“ ermittelt. Dabei geht es um Auffälligkeiten rund um das Ligue-1-Spiel zwischen Nizza und dem FC Metz (0:0) am 17. Mai. Nach den Vorwürfen soll sich Wahi in der Partie absichtlich eine Gelbe Karte abgeholt haben. Der französische Ligaverband LFP habe auffälliges Wettverhalten im Zusammenhang mit einer Verwarnung des Angreifers festgestellt. Zudem soll Wahi rund zwei Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaft vorübergehend festgenommen worden sein. Wahi: In den USA darf er spielen, in Kanada nicht Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte die vorübergehende Festnahme eines 23 Jahre alten Fußballers, „der in der französischen Ligue 1 spielt“. Einen Namen nannte er nicht. Ein Ermittlungsverfahren sei eingeleitet worden. Eine Anklage gibt es bislang nicht. Darauf verweist auch der ivorische Fußball-Verband FIF. „In dieser besonders heiklen Zeit unterstützt die FIF den Spieler und sichert ihm Vertrauen zu“, teilte der Verband am Donnerstag mit. „Elye Wahi bleibt ein wichtiger Bestandteil der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste.“ Die für die Einreise notwendigen Genehmigungen hätten bislang jedoch nicht erteilt werden können. Wahi werde deshalb in den USA bleiben, bis die Mannschaft von der Weltmeisterschaft zurückkehrt. Beim 1:0-Auftaktsieg gegen Ecuador hatte Wahi noch in der Startelf gestanden. Das dritte Gruppenspiel gegen Curaçao bestreitet die Elfenbeinküste wie bereits die Partie gegen Ecuador in Philadelphia.

Leipzigs Versuch bei Ngumoha

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Nicht nur der FC Bayern hat ein Auge auf Rio Ngumoha vom FC Liverpool geworfen. Wie ‚Sky‘ berichtet, hat auch RB Leipzig einen Wechsel des 17-Jährigen geprüft. Die Sachsen hätten aber schnell erkannt, (…)

Box-Talent Colin Cairney stirbt in Thailand – mit nur 22 Jahren

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Der Tod von Colin Cairney hat in der Box-Welt große Bestürzung ausgelöst. Der Schotte starb im Alter von nur 22 Jahren nach einem Unfall in Thailand. In seiner noch jungen Profikarriere hatte er alle zehn Kämpfe gewonnen. Colin Cairney war auf der Insel Phuket aus einem fahrenden Tuk-Tuk gestürzt. Der Boxer galt in Schottland als großes Talent und hatte sein Land als Amateur bei der Junioren-EM sowie der Jugend-WM vertreten. Der schottische Boxverband erklärte: „Wir sind zutiefst traurig über den Tod von Colin Cairney.“ Auch das britische Außenministerium bestätigte den Todesfall . Ein Sprecher sagte: „Wir unterstützen die Familie eines britischen Mannes, der in Thailand gestorben ist.“ Lukas Podolski im Interview: „Das ist eine geile Mannschaft“ England-Trainer Thomas Tuchel : „Ich flehe die Fifa an“ Mehreren britischen Medienberichten zufolge fanden Rettungskräfte Cairney am Samstagmorgen gegen 4.10 Uhr im Bezirk Patong auf Phuket bewusstlos und blutend auf einer Straße. Anschließend wurde er mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort in ein künstliches Koma versetzt. Wie die „Daily Mail“ berichtet, starb Cairney am Mittwoch in der Klinik. Streit mit Tuk-Tuk-Fahrer Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler war der 22-Jährige nach einer Partynacht auf dem Weg zurück zum „The Nature Hotel“. Da er offenbar kein Bargeld bei sich hatte, soll es zu einem Streit mit dem Fahrer des Tuk-Tuks gekommen sein. Überwachungsvideos sollen allerdings zeigen, dass der Fahrer Cairney nicht aus dem Fahrzeug gestoßen hat. Die Polizei ermittelte den registrierten Besitzer des Tuk-Tuks. Dabei stellte sich heraus, dass das Fahrzeug an eine andere Person vermietet worden war, die es als Taxi nutzte. Dennoch könnte gegen den Fahrer Anklage wegen fahrlässigen Fahrens mit Todesfolge und unterlassener Hilfeleistung erhoben werden. Um Cairney möglichst schnell nach Hause bringen zu können, hatte seine Familie eine Spendenaktion gestartet. Dabei kamen knapp 35.000 Euro zusammen. Die Hilfe kam jedoch zu spät. Die Ärzte in Thailand erklärten den Boxer für hirntot. „Meine Familie ist am Boden zerstört“ Sein Cousin Colin McGuigan, der gemeinsam mit ihm in Asien unterwegs war, sagte der „Sun“: „Ich musste seine Mutter und seinen Vater informieren. Meine Familie ist am Boden zerstört.“ Auch Cairneys Boxklub verabschiedete sich mit bewegenden Worten von dem 22-Jährigen: „Seine Präsenz, sein Charakter und die Erinnerungen, die wir mit ihm teilen durften, werden für immer bei uns bleiben. Ruhe in Frieden, Champ.“

Match Momentum: Das bedeutet die WM-Statistik

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Bei der WM 2026 taucht es immer wieder auf: das sogenannte „Match Momentum“. Doch was genau misst diese Statistik eigentlich – und ist sie wirklich neu? Wer die Spiele der Fußball-WM 2026 aufmerksam verfolgt, begegnet regelmäßig einer Grafik mit verschiedenfarbigen Ausschlägen rund um eine Nulllinie. Der Name: „Match Momentum“. Die Statistik wird von den TV-Sendern prominent eingeblendet und soll helfen, den Spielverlauf besser zu verstehen. Für viele Zuschauer bleibt allerdings die Frage: Was genau zeigt diese Grafik eigentlich? Das Unternehmen „inplayradar“, das den Wert berechnet, klärt auf. Was ist Match „Momentum“? Das „Match Momentum“ soll sichtbar machen, welche Mannschaft in einer bestimmten Phase eines Spiels mehr Druck entwickelt. Anders als klassische Statistiken wie Ballbesitz oder Torschüsse betrachtet die Kennzahl nicht die gesamte Partie, sondern vor allem das aktuelle Geschehen auf dem Platz. Die Idee dahinter: Fußballspiele verlaufen häufig in Wellen. Mal drängt eine Mannschaft den Gegner tief in die eigene Hälfte zurück, dann übernimmt wieder das andere Team die Kontrolle. Genau diese Wechsel soll das „Match Momentum“ erfassen. Wie wird der Wert berechnet? Für die Berechnung werden zahlreiche Offensivaktionen ausgewertet. Dazu zählen unter anderem: Tore Torschüsse die Qualität von Abschlüssen (Expected Goals) Vorstöße in die Angriffszone Flanken Eckbälle Ballkontakte im Strafraum Freistöße im Angriffsdrittel Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte Platzverweise Entscheidend ist dabei der Zeitfaktor. Die Berechnung basiert nicht auf dem gesamten Spiel, sondern auf den Aktionen der jeweils vergangenen fünf Minuten. Das System analysiert also fortlaufend, welche Mannschaft zuletzt mehr offensive Gefahr erzeugt hat. Wie liest man die Grafik? Zunächst erhält jedes Team einen eigenen Wert zwischen null und zehn. Null bedeutet praktisch keine Offensivgefahr. Zehn steht für maximale offensive Aktivität. Anschließend werden die Werte beider Mannschaften miteinander verglichen. Die Differenz ergibt das eigentliche „Match Momentum“. In der Darstellung bedeutet das: Ausschläge in die eine Richtung stehen für Druckphasen des Heimteams. Ausschläge in die andere Richtung zeigen Vorteile für die Auswärtsmannschaft. Befindet sich die Kurve nahe der Nulllinie, neutralisieren sich beide Teams weitgehend. Die Grafik für den deutschen Auftaktsieg gegen Curaçao zeigt die Überlegenheit der DFB-Elf . Je größer die Ausschläge, desto deutlicher war die offensive Aktivität einer Mannschaft in den vergangenen Minuten. Was verrät das „Match Momentum“ über ein Spiel? Die Statistik kann helfen, Entwicklungen sichtbar zu machen, die Zuschauer zwar wahrnehmen, aber schwer beziffern können. So lässt sich beispielsweise erkennen, welche Mannschaft eine längere Druckphase hatte, wann ein Spiel gekippt ist, ob ein Team nach einem Rückstand stärker wurde, oder ob sich ein Tor bereits durch zahlreiche Angriffe angekündigt hatte. Gerade nach einer Partie kann die Grafik einen kompakten Überblick darüber geben, welche Mannschaft in welchen Phasen die Initiative übernommen hat. Ist Match Momentum wirklich neu? Zwar erleben viele Fans die Statistik bei der WM 2026 zum ersten Mal. Tatsächlich wurde sie aber auch schon in der vergangenen Bundesliga-Saison genutzt. Dort gehört sie zu den sogenannten „Bundesliga Match Facts“, die von der Deutschen-Fußball-Liga (DFL) gemeinsam mit dem Cloud-Computing-Anbieter Amazon Web Services (AWS) entwickelt werden. Bei der WM wird das „Match Momentum“ nun regelmäßig während der Spiele eingeblendet und erreicht dadurch erstmals ein breites Publikum. Um die Statistik zu erfassen, arbeitet die Fifa mit dem KI-Unternehmen „inplayradar“ zusammen.

WM 2026: ZDF mit Grafik-Patzer bei Portugal gegen Kongo

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Bei Gruppenspiel zwischen Portugal und der Demokratischen Republik Kongo unterläuft dem ZDF eine Grafikpanne. Der Fehler wird zu einem ungünstigen Zeitpunkt behoben. Der Auftakt zur Weltmeisterschaft zwischen Portugal und der Demokratischen Republik Kongo begann mit einem ungewöhnlichen Fehler in der ZDF-Übertragung. In der Spielstandsanzeige war neben Portugal nicht das Symbol der DR Kongo zu sehen, sondern die Nationalflagge Marokkos – eine rote Fahne mit grünem Stern. Die korrekte Flagge, hellblau mit gelbem Stern und rotem Streifen, fehlte in den ersten Minuten. Bis zur vierten Minute blieb die falsche Flagge zu sehen, bevor die Grafik komplett ausgeblendet wurde. Während dieser Phase erzielte João Neves das erste Tor der Partie und brachte Portugal in der sechsten Minute mit 1:0 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt war die Anzeige weiterhin nicht sichtbar. Erst ab der elften Minute erschien die Spielstandsanzeige wieder – diesmal mit der richtigen Flagge der Demokratischen Republik Kongo.

Nürnberg holt neuen Flügelstürmer

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Beim 1. FC Nürnberg nimmt der Kader für die kommende Spielzeit immer weiter Form an. Wie der Club verkündet, wechselt Can Moustfa zum Zweitligisten. Der Flügelstürmer kommt von Aufsteiger Energie (…)

Braunschweig bedient sich in Freiburg

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Zweitligist Eintracht Braunschweig hat sich in der Offensive verstärkt. Vom SC Freiburg wechselt Yann Sturm nach Niedersachsen. Dort unterschreibt der 21-Jährige bis 2029.
Aus dem Breisgau an die (…)

Joshua Kimmich bei WM 2026: Lina Kimmich packt über ihre Beziehung aus

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Lina Kimmich lieferte einst seltene Einblicke in das Beziehungsleben mit ihrem Mann. Auch der Nationalspieler selbst kam dabei zu Wort – und wurde emotional. Heute trifft sich Joshua Kimmich mit seinen Teamkameraden aus der Nationalmannschaft in Herzogenaurach. Die Vorbereitung zur WM 2026 nimmt damit ihren Anfang. Für Kimmich und Co. wird die Sommerpause dadurch dieses Jahr verkürzt: Der volle Fokus gilt dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Ob seine Frau Lina und die vier gemeinsamen Kinder mit über den Atlantik reisen, ließ die 34-Jährige bisher nicht durchblicken. In der Vergangenheit gehörte sie aber bei allen Turnieren zu den Spielerfrauen, die die DFB-Stars vor Ort unterstützten. Die holprige Liebesgeschichte der Kimmichs Die Liebe der beiden begann ungewöhnlich. Wie Lina Kimmich in einer 2024 erschienenen TV-Doku verraten hat, sei es keine Liebe auf den ersten Blick gewesen. Sein Humor habe sie aber angezogen, dennoch glaubte sie zunächst nicht an eine langfristige Beziehung. Inzwischen ist das Paar verheiratet und hat vier Kinder – mit dieser Familienbilanz führt Joshua Kimmich sogar eine interne Nationalmannschafts-Rangfolge an. Die beiden haben sich vor mehr als zwölf Jahren kennengelernt. Er spielte damals als 19-Jähriger bei RB Leipzig , sie arbeitete in der Geschäftsstelle des Vereins. In der ZDF-Reportage „Joshua Kimmich – Anführer und Antreiber“ erinnerte sich Lina Kimmich an das Kennenlernen: „Es war nicht Liebe auf den ersten Blick. Wir haben uns getroffen, wir haben uns gut verstanden. Wir haben miteinander gelacht.“ Sie betonte: „Ich behaupte: Nur weil er mich damals zum Lachen gebracht hat, habe ich mich damals auf ihn eingelassen.“ Spitzenreiterin bei den DFB-Spielerfrauen: Dieses Ranking überrascht Jedoch hätte sie sich wohl nicht träumen lassen, dass daraus eine sechsköpfige Familie entsteht. „Am Anfang hat man natürlich gedacht, dass das nicht lange hält.“ Denn es sei unklar gewesen, wie und vor allem wo es für ihn nach Leipzig weitergehe. „Ich habe gedacht: Okay, er hat jetzt noch ein Jahr Vertrag, was weiß ich, wo er danach hingeht.“ Das Ziel war dann München – und sie zog ihm zuliebe mit. Für Joshua Kimmich ein absoluter Liebesbeweis: „Sie war bereit dazu, wegen mir nach München zu ziehen“, schwärmte er. „Ein Kind gibt dem Leben einen ganz anderen Inhalt“ Im Juni 2022 gab sich das Paar dann das Jawort. Ein Bild von der Hochzeit veröffentlichte sie damals bei Instagram. Strahlend umarmte sie auf dem Foto, das sie mit einem Herzchen kommentierte, den Fußballer. Kurz davor waren sie bereits zum dritten Mal Eltern geworden. Das erste gemeinsame Kind kam im Sommer 2019 auf die Welt. Im April 2020 erklärte der Sportler der Münchner „Abendzeitung“: „Ein Kind gibt dem Leben einen ganz anderen Inhalt, eine ganz neue Aufgabe ist da.“ Anfang 2024 freute sich das Paar dann über den vierten Nachwuchs. Joshua Kimmich, der aus Rottweil stammt, spielt seit der Saison 2015/16 beim FC Bayern München . Mit der Mannschaft gewann er 2020 das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League , in diesem Jahr reichte es zum Double aus Meisterschaft und Pokal. Seit 2016 ist er zudem Nationalspieler – und ist auch in der Mannschaft von Julian Nagelsmann für die Weltmeisterschaft 2026 als unumstrittene Stammkraft für die rechte Abwehrseite vorgesehen.

Real Madrid: Ibrahima Konaté kommt vom FC Liverpool

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Schon den dritten hochkarätigen Transfer verkündet Real Madrid in diesem Transferfenster. Dabei handelt es sich um einen WM-Fahrer. Real Madrid treibt seinen personellen Umbruch weiter voran. Nach mehreren prominenten Neuzugängen haben die „Königlichen“ nun auch die Verpflichtung von Innenverteidiger Ibrahima Konaté bekannt gegeben. Der französische WM-Teilnehmer wechselt ablösefrei vom FC Liverpool nach Madrid. Vor fünf Jahren war Konaté von RB Leipzig zu den Reds gewechselt. In Spanien erhält er einen Vertrag bis zum Sommer 2030. Zuvor hatte Real bereits die Verpflichtungen des spanischen Nationalspielers Marc Cucurella und des Portugiesen Bernardo Silva verkündet. Außerdem verlängerte der Klub den Vertrag mit dem deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger um ein weiteres Jahr. An der Seitenlinie steht künftig wieder José Mourinho . Der Portugiese kehrt 13 Jahre nach seinem Abschied zu Real zurück. Mit den Madrilenen gewann er 2012 die Meisterschaft und 2013 den Pokal. Nach einer Saison ohne Titel soll er den Klub nun wieder zu Erfolgen führen.