Rassismusdebatte um Schweinsteiger: Elfenbeinküste-WM-Coach Faé reagiert

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Elfenbeinküste-Trainer Emerse Faé schaltet sich in die Rassismus-Debatte um ARD-Experte Bastian Schweinsteiger ein. Er ist enttäuscht vom Weltmeister. Nach dem Einzug der Elfenbeinküste in die K.-o.-Runde der WM hat Trainer Emerse Faé die Aussagen von ARD-Experte Bastian Schweinsteiger über den Spielstil seines Teams scharf kritisiert. Schweinsteiger hatte den Fußball der Elfenbeinküste als „unorthodox“, „wild“ und weniger von Taktik beschrieben – und damit eine Debatte über die Verbreitung rassistischer Stereotype ausgelöst. DFB-Pleite im Gruppenfinale: „Hört auf mit dem Quatsch, ehrlich“ – Nagelsmann sauer nach Ecuador-Spiel Dreimal Note fünf in der Einzelkritik: DFB-Stars verpatzen Gruppenabschluss Faé sagte, als er nach dem Weiterkommen auf Schweinsteigers Äußerung angesprochen wurde: „Das ist traurig. Wir könnten es rassistisch nennen. Als ich seinen Kommentar gehört habe, war ich enttäuscht. Ich habe keine andere Möglichkeit, als das zu akzeptieren.“ Er könne nicht ändern, was Schweinsteiger oder andere Leute erzählen. Dem Bild, das Schweinsteiger von seinem Team gezeichnet hatte, widersprach Faé: „Ich stimme ihm nicht zu. Alles, was ich tun kann, ist zu zeigen, dass wir nicht nur physisch spielen, sondern auch taktisch und technisch.“ Schweinsteiger sei ein weltweiter Star, der etwas in Vergessenheit geraten sei und Aufmerksamkeit brauche. Den 42-Jährigen trifft die Kritik auch persönlich. Er sei ein großer Fan Schweinsteigers gewesen, habe ihn stets bewundert und sei von Freunden wegen seiner Begeisterung für den Deutschen sogar „Bastian“ genannt worden. Jürgen Klopp hatte am Mittwoch gereizt reagiert, als er bei einem Medientermin in New York in einem Video der Deutschen Welle auf Schweinsteigers Aussagen angesprochen wurde. Der frühere Trainer des FC Liverpool und von Borussia Dortmund sprach von einem ernsten Thema: „Und ich weiß nicht einmal, was man Angemessenes sagen sollte. Für afrikanische Menschen ist es eine Sache, für andere Menschen ist es eine andere.“

Serena ist zurück – Wie die Tennis-Welt aufs Comeback blickt

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Serena Williams kehrt mit 44 Jahren und als Mutter zweier Töchter zurück nach Wimbledon. Wie die Tennis-Szene reagiert und welche Erwartungen, aber auch Zweifel mit ihrem Comeback verbunden sind. Serena Williams , wie sie am Centre Court von Wimbledon vorbeischlendert. Serena Williams, wie sie auf dem Weg zum Training am Handy ist. Oder Serena Williams, wie sie den serbischen Topstar Novak Djokovic zur Begrüßung abklatscht. Viele Augen sind auf die 23-malige Grand-Slam-Turniersiegerin gerichtet. Mit 44 Jahren, als zweifache Mutter und nach vier Jahren Tennis-Pause kehrt die US-Amerikanerin nach London zurück. Schon ihr Comeback im Doppel auf der Tour und erst recht beim prestigeträchtigen Rasenklassiker an der Seite ihrer Schwester Venus Williams (46) sind faszinierende Geschichten. Rührend, weil sie möchte, dass ihre beiden Töchter Adira (2) und Olympia (8) ihre Auftritte miterleben. Doch damit nicht genug. Mit ihrem Start sogar im Einzel hebt die siebenmalige Wimbledon-Siegerin das enorme Interesse an ihrer Rückkehr auf eine neue Stufe. „Sie ist eine Legende. Es ist inspirierend, das zu sehen“, sagte die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka . Die viermalige Grand-Slam-Turniersiegerin ist einer der wenigen ganz großen Namen im aktuellen Frauen-Tennis. Die Strahlkraft einer Serena Williams besitzt die Belarussin nicht. Keine Spielerin hat die Sportart seit Beginn des Jahrtausends so geprägt wie die jüngere der beiden Williams-Schwestern. In den vergangenen Jahren war es immer wieder mal ein Kritikpunkt, dass es bei den Frauen zu wenige schillernde Persönlichkeiten gebe. Das kann das Comeback auslösen Auch deswegen ist das Comeback eine gute Nachricht für den Tennissport, wie Sabalenka meint und auch Boris Becker argumentiert. Tennis wird von diesem Comeback profitieren, da ist sich Becker sicher. „Sie ist einfach ein echter Superstar und auch deswegen boomt unser Sport“, sagte die Tennis-Ikone im Podcast mit Ex-Spielerin Andrea Petkovic . Ein Einzel von Serena Williams in Wimbledon führe zu einem Rekord an Fernseh-Zuschauern, mutmaßte er. „Tennis braucht Zugpferde“, betonte Becker. Was Serena Williams zu ihrer Rückkehr sagt Mit einer schlichten Zeile hatten die Veranstalter acht Tage vor dem Auftakt des dritten von vier Grand-Slam-Turnieren der Saison Spekulationen ein Ende bereitet. „Serena Williams nimmt als Wildcard-Spielerin am Frauen-Einzel 2026 teil“, hieß es in der Überschrift der Mitteilung der Organisatoren – keine aktuelle sportliche Qualifikation nötig also. Die letzte der acht zu vergebenen Wildcards des Frauen-Wettbewerbs hatten die Veranstalter für Williams zurückgehalten, bis sie sich entschieden hatte. Fürs Doppel hatten die Williams-Schwestern kurz zuvor eine Wildcard erhalten. „Dieser Moment ist auch für meine Töchter. Ich möchte, dass sie sehen, was für eine starke Frau ich bin, wer ich bin“, sagte Williams, bevor sie vor gut zwei Wochen in der Doppel-Konkurrenz von Queen“s erstmals wieder auf dem Platz im Rampenlicht stand. Sie habe „nichts zu beweisen“. Wieso die Williams-Karriere bemerkenswert ist Die Williams-Geschichte ist auch die Familien-Geschichte des Aufstiegs aus einem Problem-Vorort von Los Angeles und von schäbigen Tennis-Courts mit Vater Richard als Trainer hin zu Superstars. In einem elitären Sport. Für viele gilt Serena Williams als die beste Tennisspielerin der Geschichte, auch wenn die Australierin Margaret Court einen Major-Titel mehr gewonnen hat. Bei den US Open 2022 hatte sich die Amerikanerin verabschiedet, knapp ein Jahr später bekam sie ihre zweite Tochter. 319 Wochen führte Williams die Weltrangliste an, gewann 73 Titel. Zu Beginn ihrer Karriere trat sie gegen Steffi Graf an. Heute trifft sie auf Spielerinnen, für die sie ein Vorbild war. Fragezeichen hinter der Form Doch was ist Serena Williams nun imstande zu leisten? Im Doppel dürfte den Schwestern mehr zuzutrauen sein als Serena Williams im Einzel. Gemeinsam haben die beiden drei Olympia-Goldmedaillen und 14 Grand-Slam-Titel gewonnen. Sechs Wimbledon-Titel schmücken ihre gemeinsame Bilanz. Der letzte ist allerdings schon zehn Jahre her – ebenso wie Serena Williams“ letzter Einzel-Triumph beim Rasenklassiker. „Es wird einfach unglaublich sein, da rauszugehen. Es kommt mir irgendwie unwirklich vor“, sagte Venus Williams, die noch sporadisch auf der Tour dabei ist. „Wir wissen, dass wir beide das Potenzial haben, großartig zu spielen. Also hoffen wir, dass wir das umsetzen können.“ Aber wie stark ist Serena Williams noch im Einzel? Becker sieht auch ein Risiko für die Marke Serena Williams. „Wenn, muss sie gewinnen. Sie muss das Turnier nicht gewinnen, aber ein paar Matches soll sie gewinnen. Dann ist alles gut.“

DFB-Startelf: Wer soll nach der Ecuador-Pleite jetzt spielen? Hier wählen

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Am Montag spielt die DFB-Elf ihr erstes K.-o.-Spiel gegen Schottland, Paraguay oder Schweden. Wer soll in der Startelf stehen? Treffen Sie Ihre Wahl. Im Spiel gegen Ecuador zeigte die deutsche Nationalmannschaft eine schwache Leistung und verlor das WM-Gruppenfinale am Ende mit 1:2. Dabei sah Manuel Neuer beim zweiten Gegentor nicht gut aus. Ist er noch die richtige Wahl als Nummer eins? Und ist Joshua Kimmich vielleicht im Mittelfeldzentrum besser aufgehoben als auf der rechten Abwehrseite? Bundestrainer Julian Nagelsmann muss sich vor dem anstehenden Sechzehntelfinale Gedanken machen. Ist es jetzt Zeit für eine veränderte Aufstellung? Spielen Sie Bundestrainer und stellen Sie Ihre eigene Startelf auf. Auf wen Deutschland im Sechzehntelfinale trifft, steht erst am Sonntagmorgen fest. Infrage kommen Schottland, Paraguay und Schweden. Das Spiel findet am Montagabend um 22.30 Uhr in Boston statt. Sie können es im Liveticker bei t-online verfolgen.

United-Flop Onana vor der Unterschrift

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Torhüter André Onana wird auch in der kommenden Saison in der Türkei zwischen den Pfosten stehen. Wie Yagiz Sabuncuoglu berichtet, schließt sich der Kameruner erneut für ein Jahr auf Leihbasis (…)

Transferschnäppchen: St. Pauli sticht Hertha aus

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Innenverteidiger Marcus Mathisen hat sich für einen Wechsel vom 1. FC Magdeburg zum FC St. Pauli entschieden. Wie die ‚Bild‘ berichtet, sticht der Bundesliga-Absteiger im Transferdreikampf sowohl (…)

Medien: BVB schnappt sich Asllani

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Bei Borussia Dortmund arbeitet man fleißig am Kader für die kommende Spielzeit. Einem Bericht zufolge befindet sich Fisnik Asllani im Anflug auf die Schwarz-Gelben. Erst kürzlich berichtete der (…)

Man City macht Anderson zum teuersten Engländer – Kostet mehr als Bellingham & Wirtz

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Manchester City wird in Kürze den zweiten 100-Millionen-Zugang der Vereinsgeschichte präsentieren und am Transferrekord der Premier League kratzen. Wie schon 2021, als Jack Grealish…

Dreimal Note 5 – DFB-Stars verpatzen Abschluss der Gruppenphase | WM 2026

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Die deutsche Nationalmannschaft verliert ihr abschließendes WM-Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2. Gleich mehrere Stars liefern eine enttäuschende Leistung. Die Einzelkritik. Aus New York / New Jersey berichtet William Laing Das war nicht das Finale der WM-Gruppe E, das sich die deutsche Nationalmannschaft vorgestellt hatte. 1:2 hieß es am Ende gegen eine zeitweise furios aufspielende Elf von Ecuador, trotz früher Führung gab die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann das Spiel noch ab. „Wir hatten einen super Start. Leider haben wir direkt nach dem Tor angefangen, Harakiri bei der Positionierung zu machen. Dann wird es schwer“, sagte Nagelsmann nach der Partie bei MagentaTV. „Ein bisschen zu viel Freestyle“ Für das anstehende Sechzehntelfinale gegen einen Gruppendritten am Montag (ab 22.30 Uhr im Liveticker bei t-online) forderte der 38-Jährige: „Wir müssen souveräner spielen nach Führung, nicht so viel Positionen wechseln. Es war ein bisschen zu viel Freestyle nach der Führung.“ Wer in der Partie besonders negativ auffiel – und wer aber trotz des Ergebnisses eine Bereicherung für das Team war – lesen Sie oben in der Fotoshow oder hier. Trotz Blitzstart: Deutschland verliert letztes Gruppenspiel „Hört auf mit dem Quatsch, ehrlich“: Nagelsmann nach Pleite sauer Der dieses Mal torlose Joker Deniz Undav meinte: „Ecuador war griffiger, ekliger und wollte den Sieg mehr. Wir waren auch nicht so zielstrebig wie in den ersten beiden Spielen. Daraus müssen wir lernen.“ Es war die erste Niederlage nach zuvor elf Länderspielsiegen in Serie unter Nagelsmann. Durch die unerwartete Pleite wurde dazu die unter dem damaligen Bundestrainer Jupp Derwall zwischen 1979 und 1980 aufgestellte Bestmarke von zwölf Siegen hintereinander verpasst. In der K.-o.-Runde muss nun wieder eine Steigerung her.

Formel 1: Sky-Reporterin Rachel Brookes kündigt wegen Verstappen-Interview

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Sky-Reporterin Rachel Brooks war beim Großen Preis von Spanien noch im Einsatz. Nach einem Interview mit Max Verstappen zieht sie allerdings die Reißleine. Die britische Sky-Reporterin Rachel Brookes hat ihren Job gekündigt, nachdem ein Interview mit Max Verstappen hohe Wellen geschlagen hatte. Auf X verkündete sie nun: „Nach vielen Jahren bei Sky gehe ich zu spannenden neuen Projekten über und freue mich auf das, was kommt.“ Insgesamt 14 Jahre war sie bei den Übertragungen für das britische Fernsehen für Sky tätig. Nun zieht sie einen klaren Schlussstrich. Die Entscheidung könnte wohl auch von jüngsten Ereignissen beeinflusst sein. Mitte Juni hatte sie nach der Kollision von Max Verstappen mit George Russell den Niederländer im Interview anschließend gefragt, ob der Zusammenstoß beabsichtigt gewesen sei. Lob von Kollegen, Hass auf Social Media Die Antwort des 28-Jährigen: „Ist das wichtig?“ Brookes entgegnete, dass Sie glaube, dass es für die „Fans und Kinder“, die gucken wichtig sei. Wenige Tage später sprach sie im „Road to Success“-Podcast über die Frage und die Reaktionen, die sie danach erfuhr. „Ich habe viele Nachrichten aus der Fernseh-Branche bekommen. Alle waren im Tenor: ‚Gut gemacht, dass du die Frage gestellt hast'“, erklärte die 51-Jährige. Das war jedoch nicht die einzige Rückmeldung. Auf Social Media habe sie ganz andere Nachrichten erhalten. Es sei „entsetzlich“ gewesen: „Es gab Menschen, die mir schrieben, dass ich nie in der Lage sein sollte, Kinder zu bekommen, weil ich ein schlechtes Vorbild sei.“ All diese Nachrichten habe sie von Profilen bekommen, in denen hauptsächlich Väter mit ihren Kindern spielen. Weil die Kommentare so entsetzlich gewesen seien, habe sie die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Rennkommissare werteten die Kollision letztlich tatsächlich als Fehler von Verstappen, sprachen ihm eine Zeitstrafe über zehn Sekunden zu. Dadurch rutschte er von Platz fünf auf Rang zehn ab.

Frage zu Schweinsteiger – Klopp schimpft & bricht WM-Interview ab

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Jürgen Klopp wird bei einem Medientermin zu Aussagen von Bastian Schweinsteiger gefragt. Der ehemalige BVB-Trainer schimpft – und verlässt das Gespräch. Jürgen Klopp hat ein Interview während eines Medientermins in New York frühzeitig beendet. Das geht aus einem Video der „Deutschen Welle“ hervor. Demnach stellte eine Journalistin der „Deutschen Welle“ eine Frage zu Bastian Schweinsteiger und dessen Äußerungen zum Fußball der Elfenbeinküste gegen die deutsche Nationalmannschaft . Doch schon während die Journalistin ihre Frage formulierte, unterbrach sie Klopp. „Und jetzt wollen Sie dieses Thema weiterdrehen.“ Im Anschluss machte der ehemalige Trainer von Liverpool und Borussia Dortmund klar, dass er auf diese Frage nicht antworten werde. Bastian Schweinsteiger hatte im Rahmen des deutschen Gruppenspiels gegen die Elfenbeinküste für Aufsehen gesorgt, indem er die Spielweise des deutschen Gegners als „wild“, „unorthodox“, „nicht ganz so taktisch“ und ganz generell als „afrikanischen Fußball“ bezeichnete. Kritik an Schweinsteiger nach Deutschland-Spiel Im Anschluss wurde Schweinsteiger für seine Aussagen kritisiert. Journalist und Autor Philipp Awounou erklärte in einem Gastbeitrag im „Spiegel“ den historischen Hintergrund der Worte: „Damals wurden schwarze Menschen afrikanischer Herkunft als unzivilisiert („wild“), andersartig („unorthodox“) oder auch potenziell gefährlich („unberechenbar“) stigmatisiert.“ Awounou betonte außerdem, Schweinsteiger sei kein Rassist, bezeichnete seine Äußerungen jedoch als „problematisch“. In der Interview-Situation in New York machte Klopp unterdessen klar, dass er nicht wisse, was er zu dieser Situation sagen könne: „Es ist ein ernstes Thema und ich weiß nicht mal, was hier eine angemessene Äußerung ist. Für Menschen aus Afrika ist es das eine, für andere Menschen etwas anderes.“ Abschließend betrachtete er das Mikrofon der Fragestellerin, entdeckte das Logo der „Deutschen Welle“ und stellte in einem ironischem Ton fest: „Und überraschenderweise sind Sie deutsch. Das überrascht mich so sehr.“ Mit einem sarkastischen Lächeln und einer Daumen-hoch-Geste bedankte er sich, drehte sich weg und brach das Interview ab.