Mann vermittelt – Wieso Krawietz mit Venus Williams spielte

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Eine Nachricht von dem Ehemann von Venus Williams erstaunt Tennisspieler Tim Pütz. Doch das Angebot, Mixed in Wimbledon zu spielen, lehnt er tatsächlich ab. Kevin Krawietz dagegen sagt zu. Erste Wahl für das Mixed-Doppel in Wimbledon mit US-Sportstar Venus Williams war der deutsche Tennisspieler Kevin Krawietz (34) nicht. Das war sein Doppelpartner Tim Pütz (38). Doch weil der Frankfurter absagte, stand der Coburger vor der reizvollen Aufgabe, mit der 46 Jahre alten einstigen Weltranglisten-Ersten aus den USA anzutreten. Trainiert hatten die beiden vor ihrem Erstrundenspiel nicht zusammen – und nach einem Match ist die Paarung schon wieder Geschichte. Krawietz und Williams verloren beim Rasenklassiker in London mit 4:6, 4:6 gegen die an Position sieben gesetzten Tereza Mihalikova aus der Slowakei und den Briten Lloyd Glasspool. Es sei cool gewesen, die Denkweise eines solchen Champions und Superstars kennenzulernen, berichtete Krawietz. „Was will Venus Williams mit Tim Pütz?“ Beinahe wäre es für ihn zu dieser Erfahrung nicht gekommen. Der Vermittler war Williams“ Ehemann. Der Schauspieler Andrea Preti schrieb allerdings erst Pütz via Instagram an – und verblüffte mit seiner Anfrage. „Ich habe mir gedacht, was will Venus Williams mit Tim Pütz?“, erzählte der 38-Jährige. Er kenne den Mann überhaupt nicht, habe mit ihm nie ein Wort gewechselt. „Ich habe direkt gesagt, dass ich kein Mixed spiele. Aber habe gesagt, danke, dass ihr mich fragt, ich kann es nicht glauben, dass ich nein sage, aber vielen Dank. Dann war ich stolz einen Abend und am nächsten Tag war der Kevin dann im Spiel.“ Für den Fall, dass er im Doppel mit Krawietz früh verliert, wollte er Tennis-Bundesliga spielen können. Treten Venus und Serena Williams im Doppel an? Doch im Doppel schafften Krawietz und Pütz den Sprung ins Achtelfinale. Venus Williams möchte in der Doppel-Konkurrenz mit ihrer Schwester Serena Williams antreten. Die Partie ist für Samstag geplant, wackelte aber wegen einer Knieverletzung aus dem Einzel-Comeback von Serena Williams. In der Mixed-Konkurrenz feierte Venus Williams vor 28 Jahren zwei Grand-Slam-Titel: 1998 gewann sie bei den Australian Open und bei den French Open mit ihrem Landsmann Justin Gimelstob. In Wimbledon stand die ältere Williams-Schwester vor 20 Jahren im Endspiel mit dem Amerikaner Bob Bryan.

WM 2026: Elfer-Drama – Ägypten ringt Australien nieder

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Zwischen den beiden Nationen entwickelt sich von Beginn an eine umkämpfte Partie. Mit zunehmendem Spielverlauf wird es dramatisch. Die Entscheidung fällt im Elfmeterschießen. Ägypten steht nach großem Kampf im Achtelfinale der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Die „Pharaonen“ gewannen am Freitag in Dallas gegen Australien mit 4:2 im Elfmeterschießen und treffen in der nächsten Runde nun auf den Sieger der Partie Argentinien gegen Kap Verde (Freitag ab 0 Uhr im Liveticker bei t-online). Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden. Emam Ashour hatte Ägypten früh in Führung gebracht (13.), ein Eigentor von Mohamed Hany (55.) brachte Australien wieder ins Spiel. Die Verlängerung brachte keine Veränderung mehr, die Entscheidung fiel dann vom Punkt. So lief das Spiel Einen ersten Teilerfolg erzielte Ägypten schon vor dem Anpfiff: Kapitän Salah, der im Spiel gegen den Iran (1:1) mit einer Oberschenkelzerrung ausgewechselt worden war, meldete sich rechtzeitig fit und stand in der Startelf. Ein weiteres Tor, mit dem er zum ägyptischen Rekordtorschützen – dem heutigen Nationaltrainer Hassan (69 Tore) – aufgeschlossen hätte, gelang ihm aber nicht. Ex-Bundesligaprofi Omar Marmoush spielte als Sturmspitze von Beginn an. Australien startete mit dem St.-Pauli-Duo Jackson Irvine und Connor Metcalfe. Australien ließ sich zu Beginn in die eigene Hälfte zurückfallen, schaltete nach Ballgewinn aber blitzschnell um. Cristian Volpato verpasste den Traumstart knapp, der 22-Jährige scheiterte aus rund 25 Metern an der Latte (5.). Es folgte der frühe Schock: Nach einem Freistoß flankte Karim Hafez den Ball in den Strafraum, wo Ashour per Kopf vollendete – die im Vorfeld diskutierten Größenvorteile der Australier waren durch schlechtes Stellungsspiel ausgehebelt. Ägypten blieb die dominante Mannschaft und verlagerte das Spiel zumeist in die gegnerische Hälfte. Australiens Umschaltaktionen sorgten nach dem schwungvollen Beginn kaum mehr für echte Gefahr, auch der Abschluss von Aziz Behich (35.) war kein Problem für Torhüter Mostafa Shobeir. Volpato (45.+1) schlenzte am langen Pfosten vorbei. Sekunden nach Wiederanpfiff ließ Marmoush die große Chance auf das zweite Tor liegen. Freistehend schob der Ex-Frankfurter den Ball aus rund zehn Metern am Tor vorbei. Das rächte sich: Hany verlängerte einen Freistoß unglücklich ins eigene Tor. Danach wurde es zäh. Der Partie mangelte es mehr und mehr an Höhepunkten. Zwischenzeitlich wurde es hektisch und ruppig. Erst in der Schlussphase der regulären Spielzeit war wieder mehr geboten. In der Nachspielzeit hatte Ramy Rabia den Sieg für Ägypten auf dem Kopf, scheiterte aber an Australiens Torwart Patrick Beach. Die Verlängerung verlief lange ereignisarm. Beide Teams scheuten das letzte Risiko.

Özcan fast einig mit neuem Klub

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Salih Özcan steht offenbar vor dem Wechsel in die türkische Süper Lig. Dem Journalisten Yagiz Sabuncuoglu zufolge ist sich der Mittelfeldspieler so gut wie einig mit Besiktas. Der Klub aus Istanbul (…)

DFB: Die drei wichtigsten Aufgaben für Klopp

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Dass Jürgen Klopp neuer Bundestrainer wird, scheint klar und lediglich eine Frage der Zeit. FT hat einen Blick auf die drängendsten Punkte geworfen, die der Hoffnungsträger nach seiner Anstellung (…)

Arsenal baggert an WM-Star

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Schnappt sich der FC Arsenal einen Innenverteidiger von der Konkurrenz? Laut dem ‚Telegraph‘ strecken die Gunners die Fühler nach dem englischen Nationalspieler Ezri Konsa (27) aus, der bei der WM (…)

Kramer zum Nagelsmann-Aus: «Gab keine andere Möglichkeit»

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Für Christoph Kramer und Per Mertesacker ist das Aus von Julian Nagelsmann folgerichtig. Warum die Weltmeister von 2014 einen Neuanfang beim DFB mit Jürgen Klopp für richtig halten. Die ehemaligen Fußball-Nationalspieler Christoph Kramer und Per Mertesacker halten das schnelle Aus von Julian Nagelsmann als Bundestrainer für richtig. „Ich glaube, es gab keine andere Möglichkeit, als dass Julian Nagelsmann den Weg räumen muss“, sagte TV-Experte Kramer beim ZDF . Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) habe schnell und richtig entschieden, sagte auch Mertesacker im ZDF-Studio. Ein Neustart beim DFB sei mit der Stimmung im Land nach dem enttäuschenden Ausscheiden im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay mit Nagelsmann schwer vorstellbar gewesen. „Jeder Neuanfang braucht vor allen Dingen Euphorie“, sagte Kramer. „Und ich glaube nicht, dass man diese in dieser Konstellation noch mal hätte hervorrufen können.“ Mit Blick auf einen möglichen Nachfolger für Nagelsmann sprachen sich die beiden Weltmeister von 2014 für Jürgen Klopp aus. „Ich glaube, der DFB weiß genau, es kann nur über Jürgen Klopp gehen und da fokussieren sie sich jetzt drauf“, sagte Mertesacker. „Und ich glaube, das ist der richtige Weg.“ Klopp kenne aus seiner bisherigen Trainerkarriere die Situation, aus Mannschaften ihr Potenzial herauszuholen. „Ich kann mir vorstellen, dass er mit einer jungen Mannschaft mit einem Neuanfang wieder richtig was entfachen kann“, sagte Mertesacker. Der DFB hatte beim Aus von Nagelsmann direkt verkündet, das Gespräch mit Klopp als Nachfolger auf dem Trainerposten zu suchen.

WM-Blog: Kramer & Mertesacker einig wegen Nagelsmann – Jubel-Warnung in Mexiko

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[Seite=“WM-Tag 23 – Alle Meldungen vom 3. Juli“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…

Augsburg arbeitet an Wisbereit-Transfer

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Der FC Augsburg bastelt an der Verpflichtung von Torhüter-Talent Tom Wisbereit (18), dessen Vertrag bei Union Berlin vor wenigen Tagen ausgelaufen ist. Die Verhandlungen zwischen den beiden Parteien (…)

Am Ort des EM-Triumphs: Basketballer besiegen Israel

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Die deutschen Basketballer machen einen wichtigen Schritt zur WM 2027 in Katar. Am Montag wartet im heimischen Bamberg eine Pflichtaufgabe in der Qualifikation. Die deutschen Basketballer haben in der WM-Qualifikation den nächsten Sieg gefeiert. Der von Kapitän Dennis Schröder angeführte Welt- und Europameister gewann in Riga gegen Israel mit 92:86 (45:37) und holte damit den vierten Sieg im fünften Spiel. Schon vor der Partie hatte das Team von Bundestrainer Alex Mumbrú die zweite Gruppenphase erreicht. Dennoch war der Sieg in der lettischen Hauptstadt, wo die Partie wegen der unsicheren politischen Lage im Nahen Osten ausgetragen wurde, wichtig. Schließlich werden die Ergebnisse aus der ersten in die zweite Gruppenphase mitgenommen. Dort geht es dann endgültig um das Ticket für die WM 2027 in Katar. Zum Abschluss der ersten Gruppenphase trifft Deutschland am Montag (19.00 Uhr/MagentaSport) in Bamberg auf den krassen Außenseiter Zypern. Schröder nach NBA-Saison dabei Der Erfolg gegen Israel vor leeren Rängen in Riga fiel am Ende knapper aus, als es lange aussah. Das Nationalteam verlor das letzte Viertel mit 16:31. Da war die Partie aber längst entschieden. Spielmacher Schröder war mit 20 Punkten bester Werfer in der deutschen Mannschaft. Trotz der langen Saison in der NBA steht Schröder auch in diesem Sommer zur Verfügung. Die anderen Topspieler gönnen sich dagegen nach drei großen Turnieren in den vergangenen drei Jahren eine Pause. So sind unter anderem Franz und Moritz Wagner nicht dabei. Bruhnke steuert 15 Zähler bei In der Xiaomi Arena von Riga, wo Deutschland vor knapp einem Jahr den EM-Titel im Finale gegen die Türkei gewonnen hatte, erwischte Deutschland einen guten Start und zog schnell auf 10:0 davon. Vor allem Kay Bruhnke, der mit dem litauischen Club BC Rytas aus Vilnius in der vergangenen Saison die Champions League gewann, war von Beginn an heiß und erzielte sofort acht Punkte. Am Ende stand Bruhnke bei 15 Zählern. Nach drei Vierteln war die Partie zugunsten des deutschen Teams entschieden. Im Parallelspiel gewann Kroatien mit 123:50 gegen Zypern.

Bayer 04: „100-Millionen-Spieler“ Kofane heiß begehrt

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In seiner ersten Bundesliga-Saison entwickelte sich Christian Kofane prächtig weiter. Das Potenzial des Leverkusener Sturmtalents haben auch die Klubs aus der Premier League erkannt.Christian Kofane (…)