Wimbledon: Tennis-Talent Ida Wobker nach Schlägerwurf disqualifiziert

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Das deutsche Tennis-Talent Ida Wobker spielte in Wimbledon gegen eine Rumänin. Aufgrund eines unschönen Vorfalls wird das Spiel nicht vergessen werden. Für Ida Wobker ist das Juniorenturnier von Wimbledon durch einen bitteren Vorfall früh beendet. Die 15 Jahre alte Deutsche wurde in ihrem Erstrundenmatch gegen die Rumänin Maria Valentina Pop disqualifiziert, nachdem ihr Schläger ins Publikum geflogen war. Aus Frust über ihr Spiel warf Wobker den Schläger auf den Boden. Von dort sprang er auf Court 11, einem kleinen Außenplatz, in Richtung der Zuschauer. Verletzt wurde niemand. „Das kann er gewinnen“: Deutsche Tennis-Überraschung vor großer Chance Formel 1: Gefrusteter Verstappen stellt die Sinnfrage Nach „Bild“-Informationen waren die Nachwuchsspieler vor dem Turnier darüber informiert worden, dass eine sofortige Disqualifikation erfolgt, wenn ein Schläger auf diese Weise den Platz verlässt. Wobker aus Glandorf bei Osnabrück, die bereits mit 14 Jahren den Sprung in die Weltrangliste geschafft hatte, hatte zuvor ihren 44. leichten Fehler gemacht. Beim Stand von 0:6, 5:5 und 0:40 aus ihrer Sicht ließ sie ihrem Frust freien Lauf. Ex-Bundestrainerin Rittner fing den Schläger auf Die Weltranglisten-689. musste anschließend auf ihren Schläger verzichten. Er flog in Richtung eines zum Glück freien Platzes. Barbara Rittner, ihre Betreuerin bei der Agentur AceIn und ehemalige Tennis-Bundestrainerin, fing ihn auf. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie, telefonierte und holte die Oberschiedsrichterin hinzu. Diese begab sich in den Bereich, in den der Schläger geflogen war, und ließ sich bestätigen, dass niemand verletzt worden war. Anschließend sprach sie über Funk offenbar mit der nächsthöheren Ebene. Danach folgte eine Unterhaltung mit Wobker und anschließend mit Pop. Zunächst deutete alles darauf hin, dass das Match fortgesetzt werden könnte. Auch die Ballkinder blieben zunächst auf dem Platz. Barbara Rittner sagte zu „Bild“: „Es war ganz unglücklich. Eigentlich ist sie null aggressiv.“ Nach rund zehn Minuten erschien der Supervisor und sprach mit dem Stuhlschiedsrichter. Dieser verkündete schließlich die Entscheidung: Das Match war beendet, Wobker wurde disqualifiziert. Rittner sagte weiter: „Es ist todtraurig. Ich war dann mit ihr auch im Schiedsrichter-Büro. Sie hat nur geweint und schämt sich sehr. Aber sie wird daraus lernen.“ Auch auf Instagram reagierte Rittner nochmal auf die Disqualifikation: „Shit happens, you learn from ist“, schrieb die 53-Jährige in ihrer Story. Das Posting wurde von Wobker erneut geteilt, ohne dass sie etwas dazu schrieb.

Sommertransfer: Große Überraschung um El Mala?

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Seit Monaten ist ein möglicher Transfer von Said El Mala Dauerthema in der deutschen Medienlandschaft. Mittlerweile scheint eine unerwartete Kehrtwende im Bereich des Möglichen zu liegen.Bleibt Said (…)

Bericht: VfB-Flirt Celik vor der Unterschrift

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Zeki Celik (29) schwört der AS Rom die Treue. Fabrizio Romano berichtet von einer Einigung zwischen Spieler und Klub. Den neuen Vertrag dürfte der Rechtsverteidiger also zeitnah unterschreiben. (…)

VfB Stuttgart stellt sich bei Olivier quer – Talent mit Hannover 96 & Bröndby einig

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Gleich mit zwei Vereinen soll sich Christopher Olivier einig sein, der VfB Stuttgart lässt das Rechtsverteidiger-Talent aber offenbar nicht gehen. Wie der „Kicker“ berichtet, will…

Zverev ist «unfassbar sauber» – und will ins Viertelfinale

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Das Waschbecken strahlt immer, die Schuhe müssen gerade stehen. Zverev verrät vor seinem ersten Härtetest in Wimbledon kuriose Angewohnheiten. Sportlich möchte er eine Premiere schaffen. Von den Marotten des Alltags ist French-Open-Sieger Alexander Zverev auf dem Tennisplatz eher wenig anzumerken. Doch jenseits des Sports habe er „unfassbar viel Aberglaube“, verriet der Tennis-Olympiasieger von 2021 vor seinem ersten Härtetest im Achtelfinale des Rasenklassikers am Montag gegen den Tschechen Jiri Lehecka. „Bei mir muss zum Beispiel alles unfassbar gerade stehen, die Schuhe müssen gerade stehen, die Zahnbürste muss immer gleich liegen und so was, also ich bin unfassbar sauber“, erzählte der 29-Jährige bei Prime Video frei heraus. Seine Lebensgefährtin Sophia Thomalla drehe „komplett durch“, meinte Zverev. „Wenn im Waschbecken da auch nur ein Tropfen ist, gehe ich abends immer vorm Schlafen und mache das ganze Waschbecken.“ Wie zuletzt in Paris ist TV-Moderatorin Thomalla in Wimbledon wegen beruflicher Verpflichtungen nicht dabei, kommentierte Zverevs Aussagen aber auf Instagram: „Ich wusste bis zu unserer Beziehung gar nicht, dass Wasser im Waschbecken illegal ist.“ Zverev: Turnier geht jetzt erst los Ordnung am eigenen Stuhl herrscht auch auf dem Tennisplatz, doch im Match sollen Zverev irgendwelche Marotten nicht ablenken. Ohne Sperenzchen strebt Zverev so auch seine Viertelfinal-Premiere beim Rasenklassiker im Südwesten Londons an. Dafür muss er in Lehecka erstmals an der Church Road einen Top-20-Spieler besiegen. „Ich habe das Gefühl, dass das Turnier für mich dieses Jahr aus irgendeinem Grund gerade erst richtig losgeht“, sagte der 29-Jährige. „Ich bin zufrieden mit meiner aktuellen Position. Ich bin zufrieden mit meiner Spielweise. Natürlich möchte ich so weitermachen.“ Unaufgeregt und ungefährdet hat der Weltranglisten-Dritte im All England Lawn Tennis and Croquet Club seine ersten drei Runden erledigt. Das 6:2, 7:6 (7:4) 6:4 am Samstag gegen den US-Amerikaner Marcos Giron konnte Zverev schnell abhaken. An sein Leistungslimit musste er nicht gehen. „Manchmal gehst du aus diesen Matches gestärkt hervor, weil du weißt, du hast wahnsinnig Luft nach oben“, meinte der Wimbledonsieger von 1991, Michael Stich, bei Prime. „Mein Handy ist aus“ Eine Angewohnheit wie in Paris behält Zverev bei. Von außen möchte die deutsche Nummer eins wenig mitkommen. „Mein Handy ist aus“, berichtete er. Das werde sich auch bei den nächsten Grand-Slam-Turnieren nicht ändern. Verändert hat sich seine Selbstsicherheit, der Paris-Triumph auf Sand wirkt sich auch auf Rasen aus. „Ich habe das Gefühl, da ist ein bisschen auch Selbstverständlichkeit dabei jetzt. Vielleicht ein bisschen arrogant, aber das ist auch positiv“, sagte der Hamburger. „Natürlich stärkt der Sieg bei den French Open das Selbstvertrauen. Natürlich ist das sehr hilfreich für mich.“ Was Zverev über Lehecka sagt Mit einem Sieg gegen Lehecka würde der deutsche Spitzenspieler tatsächlich schon sein bestes Ergebnis im Südwesten Londons toppen. Dreimal stand Zverev bei seinem bisher schwächstem Grand-Slam-Turnier zuvor erst im Achtelfinale. 2017, 2021 und 2024 war dann dort jeweils Schluss. Gegen den 24 Jahre alten Lehecka scheint ein Aus in seiner aktuellen Form unwahrscheinlich. „Er ist ein sehr aggressiver Spieler, jemand, der wirklich gar nichts zurückhält“, beschrieb Zverev seinen Kontrahenten. „Er ist jemand, der entweder unfassbar schlecht spielt oder unfassbar gut spielt.“ Da der Tscheche drei Matches gewonnen habe, werde er davon ausgehen, „dass er wirklich sehr, sehr gutes Tennis“ zeige. „Ich glaube, das wird meine schwerste Challenge werden bis jetzt.“ Doch Zverev fühlt sich bereit, er müsse seinem Spiel vertrauen. Zverev möchte Emotionen sparen Mit bisher nur einem Satzverlust sparte Zverev für die schwierigeren Aufgaben Energie – auch emotional. Anders als noch vor einigen Jahren sei er mittlerweile „einer der ruhigsten Spieler“ auf der Tour geworden. „Ich zeige wenig positive Emotionen, wenig negative Emotionen. Ich versuche halt, immer bei mir zu bleiben.“ So fühlt sich der Australian-Open-Finalist von 2025 auch nach dem Trubel durch den French-Open-Sieg gerüstet. Die Erfahrung helfe. „Emotional wird man schon ein bisschen müde. Aber ich bin ja auch fast 30 Jahre alt“, sagte Zverev. „Ich weiß gewissermaßen, wie ich mit den größten Höhen und Tiefen umgehen muss.“ Zu einem Tief mit einem Achtelfinal-Aus soll es diesmal nicht kommen.

Davies bestätigt Rückschlag

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Alphonso Davies (25) hat im Training einen Rückschlag erlitten. Im Anschluss an die 0:3-Niederlage von Kanada gegen Marokko im WM-Achtelfinale sagte der Linksverteidiger gegenüber ‚OneSoccer‘: „Ich (…)

Douglas Costa wechselt in 2. Liga der Emirate – Trifft auf Balotelli

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Der Al-Ittifaq FC hat die Verpflichtung von Ex-Bundesliga-Profi Douglas Costa (35) bekannt gegeben. Der Flügelstürmer und ehemalige Nationalspieler Brasiliens (31 Länderspiele, drei…

Freigestellt: Schalke-Duo auf dem Sprung

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Der FC Schalke bereitet den Kader auf die Bundesliga vor. Zwei Abgänge stehen unmittelbar bevor.Beim FC Schalke laufen die Kaderplanungen nach dem Aufstieg in die Bundesliga auf Hochtouren. Einige (…)

Von Mailand nach Madrid: Real verpflichtet Dumfries

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Denzel Dumfries verlässt Inter Mailand und unterschreibt bei Real Madrid bis 2030. Die Ausstiegsklausel soll 20 Millionen Euro betragen haben. Der niederländische Fußball-Nationalspieler Denzel Dumfries wechselt zu Real Madrid . Der Außenverteidiger kommt vom italienischen Double-Gewinner Inter Mailand und erhält beim spanischen Hauptstadt-Club einen Vertrag bis 30. Juni 2030. Real zahlte die im Vertrag verankerte Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro. Der 30-jährige Dumfries kam bei der WM in Kanada, Mexiko und den USA in allen vier Spielen für die Elftal zum Einsatz. Das Aus im Sechzehntelfinale gegen Marokko (2:3 im Elfmeterschießen) konnte aber auch er nicht verhindern.

WM: Ibrahimović schimpft über Paraguay – „Hätte vier Rote Karten kassiert“

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Paraguay verliert gegen Frankreich 0:1 und hinterlässt ein Bild voller Fouls und Provokationen. Der Schiedsrichter greift dabei kaum ein. Zlatan Ibrahimović hat nach dem 0:1 von Paraguay gegen Frankreich Kritik an der provokanten und teilweise unsportlichen Spielweise der Südamerikaner geübt. „Ich hätte in diesem Spiel mit Sicherheit vier Rote Karten kassiert. Und vielleicht sogar jemanden sonst wohin befördert“, sagte der 44-Jährige bei Fox. „Ich spiele gerne das richtige Spiel. Ich mag es nicht, wenn jemand so provoziert. Aber das ist Teil des Spiels.“ Zugleich lobte er die französische Nationalelf für ihren souveränen Umgang mit der Partie: „Frankreich hat Ruhe bewahrt und seine Aufgabe erfüllt. Sie haben mit einem Lächeln reagiert, ein Tor erzielt und gefeiert: So reagiert man am besten.“ „Hat im Fußball nichts zu suchen“: TV-Experte schimpft über Deutschland-Bezwinger Europameister äußert klaren Wunsch: Zwei neue Kandidaten für den DFB-Wiederaufbau Mit dem 0:1 im WM-Achtelfinale in Philadelphia ist Paraguay ausgeschieden. Die Partie war von vielen Fouls, Schauspieleinlagen und Provokationen geprägt und löste weltweit heftige Reaktionen aus. In vielen Szenen stand Matías Galarza im Fokus. Der paraguayische Mittelfeldspieler suchte immer wieder die Konfrontation. Dayot Upamecano bekam einen Ellenbogen in die Rippen, Jules Koundé eine Hand ins Gesicht. Kylian Mbappé traf es gleich mehrfach: Galarza schlug ihm gegen die Brust, zudem versuchte Gustavo Velázquez vor Mbappés entscheidendem Tor in der 70. Minute den Elfmeterpunkt mit den Stollen seiner Fußballschuhe zu beschädigen. „Er hätte gar nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen“ Schiedsrichter Ilgis Tantaschew aus Usbekistan zeigte Paraguay während der Partie nur eine Gelbe Karte – und zwar erst nach dem Abpfiff gegen den Co-Trainer. Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich sagte bei MagentaTV: „Immer der Sportkamerad Galarza, der hätte für mich gar nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen.“ Die Aktion gegen Mbappé sei ein „astreiner Schlag“ gewesen: „Er hat nichts anderes vor, als den Spieler zu schlagen.“ Bei BBC One reagierten Ex-Profis entsetzt. Thomas Hitzlsperger sagte: „Das ist nicht nur beschämend, das ist schlimmer.“ Joe Hart erklärte: „Ich würde niemals so Fußball spielen.“ Micah Richards nannte den Auftritt „peinlich anzusehen“. Paraguays Torhüter Orlando Gill wies die Kritik zurück: „Das ist Fußball. Wenn sie das nicht gewohnt sind – was sollen wir da machen?“ Er betonte: „So ist Paraguay eben – eine harte Mannschaft.“ Galarza kommentierte seinen Auftritt lapidar: „Jeder hat das Spiel gespielt, das er spielen wollte.“ Hitzlsperger beschrieb die unterschiedlichen Blickwinkel so: „Wenn man aus Paraguay kommt, mag man die Mannschaft wahrscheinlich – sie sind wie Krieger. Wenn man Franzose oder neutraler Beobachter ist, kann man keinen Respekt mehr für sie empfinden.“ Frankreich steht nach dem 1:0 im Viertelfinale. Die deutsche Nationalelf war im Sechzehntelfinale im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert.