Tottenham Hotspur verleiht Radu Dragusin (24) in die Serie A. Fabrizio Romano zufolge sichert sich der AC Florenz die Dienste des Innenverteidigers auf Leihbasis. Zudem beinhalte das Geschäft eine (…)
Einigung: Dragusin verlässt Tottenham
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58 Millionen: United will sich bei Chelsea bedienen
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Manchester United beschäftigt sich mit einer Verpflichtung von Andrey Santos. Wie der ‚Guardian‘ berichtet, zählt der 22-jährige Mittelfeldspieler vom FC Chelsea zu den Kandidaten für das zentrale (…)
Bayer 04: Fernández-Abnehmer gefunden
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Nach einem durchwachsenen Jahr neigt sich die Zeit von Equi Fernández bei Bayer Leverkusen dem Ende zu. Sämtlichen Parteien winkt eine zufriedenstellende Lösung.Equi Fernández (23), im vergangenen (…)
1. FC Magdeburg verstärkt sich mit Yoon von Brighton
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Der 1. FC Magdeburg verstärkt sich mit einem Talent von Brighton & Hove Albion: Flügelstürmer Do-young Yoon kommt für ein Jahr per Leihe zum Zweitligisten. Für den…
WM-Ticker: Balogun darf nach Rot doch spielen – Kap Verdes Helden begeistert empfangen
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[Seite=“WM-Tag 25 – Alle Meldungen vom 5. Juli“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…
Achtelfinal-Aus: Wieder Wimbledon-Enttäuschung für Sabalenka
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Die topgesetzte Aryna Sabalenka kann Wimbledon weiter nicht gewinnen. Japans Tennisstar Naomi Osaka überzeugt dagegen. Die Tennis-Weltranglisten-Erste Aryna Sabalenka erlebt weiterhin eine enttäuschende Grand-Slam-Saison. In Wimbledon verlor die Belarussin das Top-Achtelfinale gegen Japans Star Naomi Osaka mit 2:6, 6:7 (2:7) und schied damit aus. Sabalenka hat wie Osaka vier Grand-Slam-Titel gefeiert. Wimbledon aber ist das einzige Grand-Slam-Turnier , bei dem ihr der Finaleinzug noch fehlt. Einen Triumph bei einem der vier wichtigsten Tennis-Turniere kann sich Sabalenka damit in diesem Jahr nur noch als Titelverteidigerin bei den US Open holen. Bei den French Open in Paris war Sabalenka nach ihrem Viertelfinal-Aus tief betrübt gewesen. Bei den Australian Open zum Jahresbeginn unterlag sie im Endspiel. Die frühere Weltranglisten-Erste Osaka bleibt dagegen in Wimbledon im Titelrennen und bekommt es im Viertelfinale mit der Tschechin Karolina Muchova zu tun. In Wimbledon macht die Japanerin wie bei vorherigen Grand-Slam-Turnieren mit ihrer Kleiderwahl auf sich aufmerksam. Auch für das Achtelfinale gegen Sabalenka kam sie in einem Kimono auf den Platz.
Rekordabgang: Hoffenheim lässt Touré ziehen
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Newcastle United sichert sich die Dienste von Bazoumana Touré. Für den Flügelspieler der TSG Hoffenheim greifen die Magpies tief in die Tasche. Erst vor eineinhalb Jahren hatte die TSG Hoffenheim (…)
Milan: Amorim-Wunschspieler am Haken
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Mario Gila könnte Lazio Rom in diesem Sommer verlassen. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, treibt der AC Mailand die Verpflichtung des 25-jährigen Innenverteidigers voran. Demnach soll sich der (…)
Formel 1 in Silverstone: Leclerc und Hamilton sichern Ferrari Podium
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Mercedes ist in dieser Formel-1-Saison die Übermacht. Obwohl Kimi Antonelli am Start in Silverstone von beiden Ferraris überholt wird, hat er am Ende des Rennens mit frischen Reifen die besten Karten – bis sein Auto Probleme verursacht. Charles Leclerc hat den Großen Preis von Silverstone gewonnen. Der Monegasse überholte beim Start den von der Pole Position startenden Kimi Antonelli, lag lange in Führung und sicherte Ferrari den zweiten Sieg der Saison. Dabei hatte Kimi Antonelli durch eine starke Leistung auf der Strecke gerade gegen Rennende eine sehr gute Ausgangssituation. In Runde 42 war er nur wenige Sekunden hinter Leclerc mit den deutlich frischeren Reifen. Allerdings funkte er dann: „Irgendwas ist im Auto gebrochen.“ Danach fuhr er mehrfach an die Box, konnte sich immerhin noch als Neunter ins Ziel retten, aufgrund einer Fünf-Sekundenstrafe fiel er aber noch aus den Punkten. Formel 1 in England: Ein Jahr nach Red-Bull-Aus: Horner zurück im Fahrerlager Schläger fliegt ins Publikum: Deutsches Tennis-Talent in Wimbledon disqualifiziert Aufgrund eines Abflugs von Max Verstappen wenige Runden vor dem Rennende wurde das Rennen hinter dem Safety Car beendet. Neben Leclerc schaffte es Mercedes-Pilot George Russell auf den zweiten Platz. Lewis Hamilton wurde als zweiter Ferrari-Fahrer Dritter. So lief das Rennen Hollywood-Schauspieler Hugh Grant oder auch der Leadgitarrist der britischen Rockband Queen, Brian May , erlebten mal wieder einen verpatzten Start von Antonelli. Der italienische Teenager hatte sich nach seinem ersten Sieg im Sprint in Silverstone auch die Pole Position gesichert. Aber für Antonelli läuft es an der Spitze stehend einfach nur selten optimal. In Kurve eins war Leclerc im ersten Ferrari vorbei und auch Hamilton im zweiten Ferrari ließ den Mercedes-Fahrer hinter sich, wobei Hamilton später eine Zeitstrafe wegen Fehlstarts erhielt. Den ersten Ferrari schnappte sich Antonelli in Runde elf. In der legendären Hochgeschwindigkeitskurve Copse ließ er Hamilton hinter sich und nahm die Verfolgung auf Leclerc auf. Der Monegasse, der tags zuvor die Pole nur um 0,175 Sekunden verpasst hatte, baute seinen Vorsprung auf zwischenzeitlich vier Sekunden aus. Verstappen ging in die Offensive. Er ließ sich schon in der 18. von 52 Runden harte Reifen aufziehen. An die Spitze brachte ihn das Manöver aber nicht. Hamilton kam in der 24. Runde an die Box und saß gleich seine Zeitstrafe ab. Einen Umlauf später bekam auch Leclercs Ferrari die harten Mischungen verpasst. Antonelli blieb weiter draußen – ein Balance-Akt. Erst in Runde 36 zogen die Mechaniker harte Reifen am Mercedes des WM-Führenden auf. Aus 13 Sekunden Vorsprung auf Leclerc wurden sieben Sekunden Rückstand. Würde die Zeit für eine Aufholjagd mit frischen Gummis reichen? Formel 1 in Silverstone: Rennen endet hinter Safety Car Dann erlebten die 175.000 Zuschauer einen völlig wilden Schlussakt. Zunächst klagte Antonelli über Probleme an seinem Auto und verhandelte rundenlang mit seiner Box, ob er vorzeitig aufgeben sollte. Der Jungstar setzte sich durch und fuhr bis zum Schluss, kassierte aber noch eine Zeitstrafe wegen mehrfach unerlaubten Überfahrens des Streckenrands. Dann erwischte es auch Verstappen, der im Kiesbett strandete. Das Safety-Car kam auf die Strecke und bremste das Feld bis zur letzten Runde ein. Hamilton probierte einen Boxenstopp, um noch einmal Platz eins anzugreifen. Doch er kam hinter Russell als Dritter zurück auf die Piste – das dürften die Strategen so nicht gewollt haben.
VfB Stuttgart: WM-Fahrer El Khannouss denkt über Abgang nach
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Beim VfB Stuttgart bahnt sich nach der WM ein heikler Personalfall an. Ein WM-Teilnehmer soll laut einem Bericht über einen Wechsel nachdenken. In der marokkanischen Nationalmannschaft gehört Bilal El Khannouss zu den Leistungsträgern und fordert am Donnerstag (20 Uhr im Liveticker bei t-online) mit seinem Land im Viertelfinale der Weltmeisterschaft Topfavorit Frankreich heraus. Mit seiner Situation beim VfB Stuttgart , wo er zuletzt nur noch eine Nebenrolle spielte, war El Khannouss im vergangenen halben Jahr allerdings alles andere als zufrieden. Deshalb soll der Marokkaner nun sogar einen Vereinswechsel in Erwägung ziehen. Das berichtet zumindest der „Kicker“. „Hat im Fußball nichts zu suchen“: TV-Experte schimpft über Deutschland-Bezwinger Europameister äußert klaren Wunsch: Zwei neue Kandidaten für den DFB-Wiederaufbau Nach einem starken Start in Stuttgart verlor El Khannouss im Laufe des Jahres 2026 seine Form und fand sich deshalb immer häufiger auf der Ersatzbank wieder. Die Wende kam nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup, bei dem Marokko zunächst im Finale gegen Senegal unterlag, später aber am Grünen Tisch zum Sieger erklärt wurde. VfB Stuttgart: El Khanouss kostete 25 Millionen Euro Zurück in Stuttgart konnte El Khannouss nicht mehr an seine früheren Auftritte anknüpfen. Trainer Sebastian Hoeneß reagierte mit Denkpausen und Bankplätzen, was der ehrgeizige Profi nur schwer akzeptierte. El Khannouss soll besonders missfallen haben, dass er im Saisonendspurt und im speziell im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern nicht mehr zur Stammformation gehörte. Dabei hatte der VfB Stuttgart erst zu Jahresbeginn die Kaufoption für den zuvor von Leicester City ausgeliehenen El Khannouss gezogen. Insgesamt investierte der Bundesligist 25 Millionen Euro in den Transfer. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft noch bis Juni 2030 und enthält keine Ausstiegsklausel. Das verschafft dem Klub eine komfortable Position. Ein Transfer ist für die Vereinsführung derzeit kein Thema. Dennoch ist klar: Sollte ein passendes Angebot eingehen, wäre ein Verkauf nicht ausgeschlossen. Das Beispiel von Nick Woltemade , der im Vorjahr für 75 Millionen Euro zu Newcastle United wechselte, zeigt, dass auch in Stuttgart niemand als unverkäuflich gilt. Gespräche über seine Zukunft sollen nach der WM und seiner Rückkehr nach Deutschland geführt werden.