Rekordtransfer: Tonali hat unterschrieben

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Der Transfer von Sandro Tonali ist in trockenen Tüchern. Nach Informationen von Fabrizio Romano hat der 26-Jährige seinen Vertrag bei Tottenham Hotspur unterschrieben. Bis zu 117 Millionen Euro (…)

WM 2026: Mexiko-Trainer Aguirre bestätigt Rücktritt – Nachfolger fix

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Javier Aguirre erklärt nach dem WM-Ausscheiden gegen England seinen Rücktritt als Nationaltrainer. Sein prominenter Nachfolger steht bereits fest. Dem Aus bei der Heim-WM folgte die Bestätigung des Rücktritts: Javier Aguirre ist nicht mehr Trainer der mexikanischen Nationalmannschaft . „Ich sage auf Wiedersehen zum Fußball. Auf Wiedersehen zum Aztekenstadion“, sagte der 67-Jährige nach der 2:3-Niederlage im Achtelfinale gegen England in der Nacht auf Montag deutscher Zeit: „Ich gehe mit Stolz.“ Den Posten des Chefcoaches übernimmt nun wie geplant der ehemalige Barça-Profi Rafael Márquez, der seit 2024 als Co-Trainer unter Aguirre fungierte. Für Aguirre endet seine bereits dritte Amtszeit als Coach Mexikos: Schon 2002 und 2010 trainierte er die Nationalauswahl bei den jeweiligen Weltmeisterschaften, scheiterte jeweils aber ebenfalls im Achtelfinale. Im Juli 2024 hatte er das Amt erneut übernommen. Während seiner Trainerlaufbahn hatte Aguirre zudem die Nationalmannschaften Japans und Ägyptens betreut. Beim diesjährigen Turnier im eigenen Land hatte sich Mexiko ohne Gegentor als Sieger der Gruppe A gegen Südafrika, Südkorea und Tschechien durchgesetzt und auch das Sechzehntelfinale durch ein 2:0 gegen Ecuador überstanden. Gegen England war in Mexiko-Stadt Endstation.

70 Millionen: Neue Entwicklungen im Leão-Poker

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Rafael Leão eröffnen sich nun offenbar doch Möglichkeiten, um den AC Mailand zu verlassen. Wie Fabrizio Romano berichtet, haben Klubs aus Saudi-Arabien beim schnellen Flügelspieler vorgefühlt, der im (…)

Antonelli nach Silverstone-Drama frustriert: «Es tut weh»

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Kimi Antonelli wird wieder von seinem Mercedes im Stich gelassen. Das nagt an dem Teenager, dessen WM-Führung schmilzt. Ferrari greift nach seinem Jubiläumssieg an. Abgekämpft trat Kimi Antonelli nach seinem Formel-1-Drama von Silverstone vor die Mikrofone. Mehrmals kratzte er sich frustriert am Kinn. Ein Schaden an seinem Mercedes zwang den italienischen Teenager zum zweiten Mal in den vergangenen drei Rennen in die Knie und ließ seine WM-Führung in England schmelzen. Noch aus dem Cockpit hatte Antonelli in einer chaotischen Schlussphase verzweifelt SOS gefunkt – seinen defekten Silberpfeil bekam er aber nicht mehr in die Spur. „Es tut weh“, räumte der zerknirschte 19-Jährige nach zwei späten, ungeplanten Boxenstopps und einer Fünf-Sekunden-Strafe wegen regelwidrigen Verlassens der Strecke ein. „Das ist wirklich nur schwer zu akzeptieren.“ „Das Rennen hätte episch enden können“ Antonelli hatte mal wieder am Start seine Pole Position verloren. Nach einem hinausgezögerten Reifenwechsel war er aber drauf und dran, Sieger Charles Leclerc im Ferrari noch abzufangen. „Das Rennen hätte episch enden können“, meinte Mercedes-Teamchef Toto Wolff nach der nagenden Nullnummer seines Jungstars. „Unseren Berechnungen nach hätte er Charles sechs Runden vor Schluss mit den frischeren Reifen abfangen können.“ Stattdessen entspann sich bei seiner Aufholjagd auf den Führenden von Ferrari ein Drama – oder wie es die „Daily Mail“ formulierte: „Kimi Antonelli erlebt katastrophale letzte zehn Runden.“ Der Teenager bemerkte, dass an seinem Wagen etwas kaputtgegangen war. Er vermutete, dass bei der Fahrt über die Randsteine die Aufhängung gebrochen war. „Der Wagen war unfahrbar“, berichtete Antonelli, der in der WM-Wertung nur noch 25 Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen George Russell hat. Der Engländer wurde trotz eines schleichenden Plattfußes Zweiter. Offenbar war ein Carbonteil an der vorderen Radabdeckung abgebrochen und hatte sich zwischenzeitlich verkeilt. Der erste Not-Stopp mit Austausch der Front brachte noch nicht die Lösung, Antonelli musste also ein zweites Mal unvorhergesehen in die Garage. Seine Lage wurde immer aussichtsloser, aber er wollte unbedingt weiterfahren, um noch irgendwie Punkte zu ergattern. Am Ende wurde Antonelli als 15. gewertet und blieb ohne Zähler. Ferrari feiert seinen 250. Grand-Prix-Sieg „Ich weiß, dass das Potenzial da ist“, stellte er fest. Nicht umsonst gelangen ihm in dieser Saison ja schon fünf Siege am Stück. Und den Sprint in England konnte er auch für sich entscheiden. „Ich muss alles rausholen, was ich selbst kontrollieren kann“, betonte Antonelli. Nutznießer war diesmal Leclerc, der erstmals seit Oktober 2024 wieder ein Rennen für sich entschied und gleichzeitig Ferrari den 250. Grand-Prix-Erfolg in der Geschichte der Scuderia bescherte. Ihr erstes Formel-1-Rennen hatten die Italiener ebenfalls in Silverstone 75 Jahre zuvor gewonnen. Leclercs Stallrivale Lewis Hamilton wiederum wurde vor seinen Heimfans Dritter. Und als WM-Dritter hat er vor den nächsten Rennen in Belgien und Ungarn am 19. und 26. Juli auch nur noch 32 Punkte Rückstand auf Antonelli. „Ferrari kann wieder um eine WM fahren“, meinte der frühere Formel-1-Pilot und Sky-Experte Ralf Schumacher . Antonellis Wagen wird unter die Lupe genommen Mercedes macht die Zuverlässigkeit zu schaffen. „Es ist ein hartes Entwicklungsrennen“, konstatierte Teamchef Wolff. Nicht nur Antonelli hat es in dieser Saison getroffen. Auch Russell musste schon in Monaco seinen defekten Wagen abstellen. „Da geht es um so viele Punkte. Wenn sich das weiter so summiert, können wir die Weltmeisterschaft nur gewinnen, wenn wir das in den Griff bekommen“, beschied Wolff. Antonellis Wagen wird nun in der nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernten Mercedes-Fabrik genau unter die Lupe genommen. Wolff erklärte, wonach gesucht wird: „Wo genau es passiert ist, warum es passiert ist und warum es so schwerwiegende Folgen hatte, dass er das Auto nicht mehr lenken konnte.“ Mit den Defekten soll bei Mercedes Schluss sein. Sonst sinken auch die Chancen auf die Weltmeisterschaft.

Mexiko-Coach Aguirre bestätigt Abschied – Auch Ghana braucht wieder mal neuen Nationalcoach

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Javier Aguirre hat nach der dramatischen 2:3-Achtelfinale-Niederlage gegen England im Aztekenstadion das Ende seiner dritten Amtszeit als Coach der Mexikaner bestätigt. Der Trainerposten geht…

Neymar tritt aus Brasiliens Nationalteam zurück: „Ich habe es wirklich versucht“

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Altstar Neymar hat nach Brasiliens Achtelfinal-Aus bei der WM seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet. „Ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht. Jetzt ist…

Haaland hält Märchen am Leben | Tuchels Kampf für die Ewigkeit

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Neymar und Vinicius Jr. werden von Erling Haaland aus dem Turnier geworfen und die Three Lions ringen unter Regie von Thomas Tuchel in einem epischen Kampf den Gastgeber nieder. FT hat für euch die (…)

England-Star Jordan Henderson verletzt sich beim Jubeln | WM 2026

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England feiert bei der WM ein spektakuläres Weiterkommen. Doch inmitten der Jubelbilder mischen sich auch unschöne Aufnahmen. In einem ereignisreichen WM-Achtelfinale hat sich England in Unterzahl mit 3:2 (2:1) gegen Mexiko durchgesetzt. Der Lohn des Kampfes ist der Einzug ins Viertelfinale. Das Weiterkommen feierten die Spieler unmittelbar nach dem Schlusspfiff auf dem Rasen und vor der Tribüne mit den angereisten Fans. Jordan Henderson sorgte dabei für einen Schreckmoment. Der Routinier lag plötzlich inmitten einer Jubeltraube und musste schließlich mit einer Trage abtransportiert werden. Aufnahmen zeigen, dass Henderson beim Versuch, über eine Bande zu springen, hängen geblieben und unglücklich gestürzt ist. Im Gespräch mit der BBC sagte Thomas Tuchel , sein Mittelfeldspieler habe sich „am Handgelenk verletzt, und es sieht wirklich schlimm aus“. Trump wendet sich an Infantino: Hier bahnt sich ein Riesenskandal an Auch Teamkollege Jude Bellingham sprach nach dem Spiel über Henderson. „Er steckt ein bisschen in Schwierigkeiten, aber unser medizinisches Team hat alles im Griff. Es ist wahrscheinlich am besten, nicht zu viele Details preiszugeben, und ich weiß auch nicht wirklich viel darüber, was gerade vor sich geht“, berichtete der Profi von Real Madrid . So unglücklich der Sturz auch gewesen sei, erkannte Bellingham in der Folge doch etwas Gutes: „Alle waren da, um ihn zu unterstützen, und schon das allein war wunderschön.“ Ob Henderson im weiteren Turnierverlauf noch einmal zur Verfügung steht, ist unklar. Der Routinier wurde ins Krankenhaus gebracht, wo Untersuchungen anstehen. Für die englische Nationalmannschaft geht es am Samstag im WM-Viertelfinale gegen Norwegen weiter (ab 23 Uhr im Liveticker bei t-online).

Nächster WM-Trainer tritt zurück

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Carlos Queiroz legt sein Amt als Nationaltrainer von Ghana nieder. Das erklärte der 73-Jährige zwei Tage nach dem WM-Aus der Westafrikaner gegen Kolumbien (0:1) via Facebook und lässt dabei Kritik an (…)

Ghana-Trainer Queiroz tritt nach WM-Aus zurück – Kritik am Verband

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Carlos Queiroz verlässt nach Ghanas WM-Ausscheiden im Sechzehntelfinale gegen Kolumbien seinen Posten als Nationaltrainer. Beim Abschied richtet der 73-Jährige klare Worte an den ghanaischen Verband. Nach dem WM-Ausscheiden gegen Kolumbien hat Carlos Queiroz sein Amt als Nationaltrainer Ghanas niedergelegt. Der 73-Jährige hatte den Posten erst im April 2026 übernommen – und nutzte seinen Abgang für Kritik am ghanaischen Fußball-Verband. Queiroz war als Nachfolger von Otto Addo eingesprungen. Anlass war eine Testspiel-Niederlage gegen Deutschland. Das Sechzehntelfinale in Kansas City war für ihn bereits die fünfte WM als Cheftrainer in Serie. Trump wendet sich an Infantino: Hier bahnt sich ein Riesenskandal an Bei seinem Abschied äußerte sich Queiroz kritisch zum Verband: „Die Zukunft der Black Stars wird nicht allein auf dem Platz gebaut, der Erfolg der Black Stars muss außerhalb des Platzes beginnen, indem man die bestmöglichen Bedingungen schafft, um das außergewöhnliche Fußball-Talent Ghanas vorzubereiten, zu schützen und zu entwickeln.“ Zuletzt hatte sich mit Kevin-Prince Boateng auch ein ehemaliger Nationalspieler Ghanas kritisch geäußert. Der gebürtige Berliner nahm allerdings mehr die Mannschaft als den Verband in die Pflicht. „Es fehlt an Teamgeist, und das habe ich schon vor dem Turnier gesagt“, kritisierte der Ex-Profi. Indirekt nahm er dabei auch den Verband ins Visier: „Es ist schwierig, den Teamgeist aufzubauen, da der Trainer erst einen Monat zuvor gekommen ist.“ Bei Überraschungsteam Kap Verde, das im Sechzehntelfinale erst in der Verlängerung an Weltmeister Argentinien gescheitert ist, machte Boateng diesen Zusammenhalt aus. In Ghanas Team fehlte er – „deshalb fahren wir nach Hause“.