Ramon Hendriks (24) und seine Berater haben die Verhandlungen mit dem VfB Stuttgart über eine Verlängerung fürs Erste abgebrochen. Das ist einem ‚Sky‘-Bericht zu entnehmen. Hintergrund sei, dass der (…)
Hendriks schockt den VfB
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90 Millionen plus: Bayers profitabler Talente-Plan
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Bayer Leverkusen arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich mit jungen Talenten. Dabei setzen die Rheinländer vorzugsweise auf Leihgeschäfte, um den jungen Spielern Raum für Entwicklung zu bieten. Im (…)
Saibari-Erbe: PSV holt BVB-Flirt
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Sven Mijnans bleibt der niederländischen Eredivisie erhalten. Der umworbene Spielgestalter von AZ Alkmaar heuert bei der PSV Eindhoven an und tritt dort das Erbe von Ismael Saibari (25) an, der sich (…)
Wimbledon: Ferys Außenseiterstory verzückt Briten
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Der britische Tennisprofi Arthur Fery nimmt mit einer Wildcard an der diesjährigen Wimbledon-Auflage teil – und erfüllt sich einen Traum. Fünf Minuten von Wimbledon entfernt ist der britische Tennisprofi Arthur Fery aufgewachsen – nun lässt er als Wildcard-Teilnehmer mit dem Viertelfinaleinzug die Briten träumen. Der 23-Jährige rang den Bulgaren Grigor Dimitrow (35) in einem packenden Fünf-Satz-Match mit 7:5, 3:6, 4:6, 6:4, 7:6 (10:7) nieder und verzückte beim Rasenklassiker in London das Publikum auf dem Centre Court. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Die Unterstützung war phänomenal“, sagte der einzige verbliebene Brite im Einzel, nachdem er mit Sprechchören gefeiert wurde. „Ich bin fünf Minuten von hier aufgewachsen“, sagte der Außenseiter. „Nun hier zu spielen, die Unterstützung zu fühlen und zu gewinnen, ist unglaublich. Es ist ein Traum.“ Im ersten Achtelfinale zwischen zwei Wildcard-Teilnehmern bei einem Grand-Slam-Turnier drehte Fery einen 1:2-Satzrückstand und feierte nach 3:55 Stunden seinen Erfolg. In der nächsten Runde muss er gegen den italienischen French-Open-Finalisten Flavio Cobolli ran. Fery schrieb ein kleines Stück Tennis-Geschichte, weil er als erster britischer Wildcard-Profi im Viertelfinale eines der vier wichtigsten Tennis-Turniere steht. In der vergangenen Woche hatte Prinzessin Kate bei ihrem Wimbledon-Besuch Fery in einem seiner Matches zugeschaut. Emotionale Wimbledon-Rückkehr für Dimitrow Auch Dimitrow wurde mit Applaus verabschiedet. Der bulgarische Routinier hatte ebenfalls eine Wildcard erhalten, nahm also auch ohne die notwendige sportliche Qualifikation teil. Der frühere Top-Fünf-Spieler hatte im vergangenen Jahr mit 2:0-Sätzen gegen Sinner im Achtelfinale kurz vor einer Sensation gestanden, dann wegen einer Brustmuskelverletzung aber aufgeben müssen.
Wimbledon: Zverev will gegen Lehecka ins Viertelfinale | Liveticker
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In Wimbledon zeigt Alexander Zverev bislang starke Leistungen. Im Achtelfinale wartet aber eine schwierige Aufgabe. Zum ersten Mal in seiner Karriere tritt Alexander Zverev als Grand-Slam-Sieger bei einem ebensolchen Turnier an. Nach seinem Triumph bei den French Open Anfang Juni möchte der Deutsche in Wimbledon nun erstmals ins Viertelfinale einziehen. Auf dem Weg dahin bekommt er es mit dem Tschechen Jiri Lehecka aber mit einem schweren Gegner zu tun. ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Alexander Zverev – Jiri Lehecka Vor dem Spiel – Dimitrov sichert sich auch Satz drei mit 6:4. Ihm fehlt also nur noch ein Satz zum Sieg. Vor dem Spiel – Dimitrov gewinnt den zweiten Satz mit 6:3. Es wird also noch mindestens zwei weitere Durchgänge geben. Vor dem Spiel – Der erste Satz ging mit 7:5 an Fery. Der zweite Satz geht in die Schlussphase. Vor dem Spiel – Das Spiel zwischen Paolini und Eala ist mittlerweile beendet. Paolini hat sich mit 6:4, 4:6 und 6:3 durchgesetzt. Als Nächstes sind nun Dimitrov und Fery an der Reihe. Vor dem Spiel – Der „heilige Rasen“ von Wimbledon war bislang nicht Zverevs Lieblingsgeläuf. Über das Achtelfinale schaffte er es bislang nie hinaus. In diesem Jahr präsentiert er sich jedoch auch auf Rasen stark verbessert. Doch reicht das für den erstmaligen Viertelfinaleinzug? Vor dem Spiel – Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker des Wimbledon-Achtelfinals zwischen Alexander Zverev und Jiri Lehecka. Das Match ist als dritte Partie des Tages auf dem Centre Court angesetzt. Vorher spielen Jasmine Paolini gegen Alexandra Eala und Grigor Dimitrov gegen Arthur Fery um Tickets für das Viertelfinale.
Schalke zahlt Ablöse für Kevin Müller – Heidenheim-Poker erfolgreich
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Dieser Artikel wurde um 20:05 Uhr nachträglich um den vierten Absatz ergänzt.
Der 1. FC Heidenheim wird den Wunsch von Kevin Müller, bei Schalke 04 zu bleiben, nun doch…
DFB-Deal: Das fordert Watzke von Klopp
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DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke macht kein Geheimnis daraus, dass Jürgen Klopp neuer Bundestrainer werden soll. Im Interview mit dem ‚ZDF‘ betont der 67-Jährige allerdings: „Da liegen ja noch (…)
Angebot eingereicht: Hein auf dem Weg in die Bundesliga
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Mit dem FC Metz wird Gauthier Hein wohl nicht den Gang in die Ligue 2 antreten. Ein konkretes Angebot aus der Bundesliga liegt dem flexiblen Offensivakteur vor.Starke acht Tore und sieben Assists (…)
Donald Trump bei WM 2026: US-Präsident mit Einfluss auf Fifa und Infantino
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Die aufgehobene Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun wirft viele Fragen auf. US-Präsident Donald Trump spricht über seinen Kontakt zur Fifa. Der Skandal ist perfekt. Auf Donald Trump ist Verlass. Der US-Präsident, mal wieder in Plauderlaune, hat vor seinem Abflug zum Nato-Gipfel in Ankara zugegeben, direkten Einfluss auf Fifa-Präsident Gianni Infantino genommen zu haben. Trump bat den Fifa-Chef um eine Überprüfung der Rot-Sperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun. Der Skandal, der die Fußball-WM und auch den Sport im Allgemeinen seit Sonntag in seinen Grundfesten erschüttert, ist damit perfekt. Trump hat nicht nur Infantino verraten, sondern auch den Weltfußball und alles Gute, wofür er stand. Einflussnahme auf die Fifa: Wie Trumps Anruf die USA erneut blamiert Fall Balogun: Fifa-Boss Infantino reagiert auf Anschuldigungen Bis dahin hatte Infantino tunlichst vermieden, eine Einmischung des US-Präsidenten zu bestätigen. Aus gutem Grund: Ihm war klar, dass ihm das größten Schaden zufügen würde. Wäre der Inhalt des Gesprächs geheim geblieben, hätte er sich weiter auf die Fifa-Regeln berufen und das Thema aussitzen können. Das kann er nun nicht mehr. Infantino dürfte ob der Aussagen Trumps vom Stuhl gefallen sein. Erst nach dem US-Präsidenten meldete sich daher dann auch der Fifa-Boss. Doch mit seiner langen Stellungnahme, in der er beteuerte, dass die Entscheidung autonom von der Fifa-Disziplinarkommission getroffen worden sei, kann er nichts mehr retten. Sie ist unglaubwürdig. Damit ist offenkundig, wie willfährig Infantino Trump zu Diensten ist, wie bereitwillig er Regeln für ihn bricht und Instanzen umgeht. Infantino hat für Trump eigens den Fifa-Friedenspreis ins Leben gerufen. Jetzt musste er lernen, dass es noch jemanden gibt, der skrupelloser ist als er selbst. Trump fällt selbst angeblichen Freunden in den Rücken. Für ihn zählt nur er selbst und sein Vorteil. Dass er die Einflussnahme offen zugibt, ist eine Demonstration seiner Macht: Trump pfeift auf jede Regel, jede Instanz, jeden Anstand, weil er es kann – so seine Logik. Infantino: Es muss knallharte Konsequenzen geben Nun ist die gesamte Fußballgemeinde gefordert. Allen voran der DFB , als größter Mitgliedsverband der Welt. Er muss Infantino zum Rücktritt zwingen, sollte er nicht von selbst seinen Platz räumen. Der Fußball hat schon jetzt großen Schaden genommen. Wenn es nicht sofort knallharte Konsequenzen gibt, kann in Zukunft jede Entscheidung eines Schiedsrichters, eines Verbandes oder einer sonstigen Fußball-Instanz infrage gestellt werden. Unvorstellbar. Genauso unvorstellbar, dass solche Entscheidungen und Einflüsse der Politik zur Normalität gehören könnten.
Donald Trump gliedert sich in Reihe mit Benito Mussolini ein | WM 2026
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Die Rote Karte für US-Profi Folarin Balogun ist mittlerweile längst zurückgenommen. Jetzt hat auch der amerikanische Präsident Donald Trump seinen Einfluss gestanden und gliedert sich damit in eine historische Reihe fragwürdiger Personen ein. Dass WM-Gastgeber im Fußball immer eine kleine Sonderbehandlung erfahren, ist normal. So müssen sie nicht das Qualifikationsverfahren durchlaufen und sind in jedem Fall bei dem Turnier dabei, das sie mitorganisieren. Außerdem sind die Gastgeber-Länder als Gruppenköpfe gesetzt und entgehen dadurch zumindest in der Gruppenphase den absoluten Top-Nationen. Bei diesen Vorteilen sollte es eigentlich bleiben – auch bei der aktuellen Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Nun hat US-Präsident Donald Trump aber seine Position ausgenutzt. Der 80-Jährige gestand mittlerweile selbst ein, wegen der Rotsperre von Amerikas Top-Angreifer Folarin Balogun den Weltverband Fifa darum gebeten zu haben, die Sperre zu überprüfen. „Ich habe um eine Überprüfung gebeten, weil ich nicht dachte, dass es ein Foul war“, sagte Trump am Montag im Oval Office des Weißen Hauses. Dass Trump diesen Versuch unternimmt, ist die eine Seite der Medaille, dass die Fifa die Sperre tatsächlich aufhob, die andere. Damit reiht sich Trump in eine Liste mit dem ehemaligen, italienischen Diktator Benito Mussolini und der argentinischen Militärjunta rund um den Chefgeneral Jorge Rafael Videla ein. Rote Karte von US-Star Balogun: Trump über Infantino: „Glaube nicht, dass er die Entscheidung getroffen hat“ Nach Balogun-Entscheidung: „Das stinkt zum Himmel“: Fifa lässt Folie verschwinden Beide sollen in der Geschichte der Weltmeisterschaften auch Druck auf die Fifa, Offizielle oder andere Nationen ausgeübt und am Ende ihren Willen durchsetzen können haben. Bei der zweiten Weltmeisterschaft 1934 in Italien hatte Mussolini besonders die Schiedsrichter ausgewählt und bedrängt. Das Halbfinale Italiens gegen Österreich gab weiteres Futter für diese Spekulationen. Der Schiedsrichter soll per Kopf den Ball aus der Gefahrensituation geköpft haben, um ein Tor zu verhindern. Am Ende wurde das vehemente Eingreifen Mussolinis nicht nur mit dem Finaleinzug, sondern sogar mit dem Titel für die „Squadra Azzurra“ belohnt. Das Endspiel gegen die Tschechoslowakei gewann Italien in der Verlängerung 2:1. Rund 44 Jahre später war es General Jorge Rafael Videla, der die argentinische Militärjunta des Gastgebers leitete und großen Einfluss auf den Verlauf der Weltmeisterschaft nahm. Damals soll er sich aber nicht direkt an die Fifa, sondern vielmehr direkt an die gegnerischen Nationen gewendet haben. Besonders auffällig war das beim letzten Spiel in der zweiten Gruppenphase, als die argentinische Nationalmannschaft mindestens einen 4:0-Sieg über Peru benötigte, um ins Endspiel einzuziehen. Am Ende gewann die „Albiceleste“ sogar 6:0. Jahrzehnte später gab es Vorwürfe, dass Junta-Chef Videla anderen südamerikanischen Staaten angeboten habe, bei einem entsprechenden Sieg, politische Oppositionelle zu beseitigen. Immer wieder tauchten diese Vorwürfe auf, zuletzt vom prominenten Linken-Politiker Genaro Ledesma, der selbst während der WM nach Argentinien verschleppt wurde. Sportlich erfolgreich war das Eingreifen dennoch. Argentinien stand im Finale und besiegte dort die Niederlande in der Verlängerung 3:1.