Klopp: Darum wollte ich, dass Völler weitermacht

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In einem Telefonat am vergangenen Samstag bat Jürgen Klopp Rudi Völler, als DFB-Sportdirektor weiterzumachen. Mit ihm als Bundestrainer. Nun hat Klopp erläutert, warum er mit Völler arbeiten will. Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp zeigt Respekt vor seiner wohl künftigen Aufgabe und hat seine Gründe erläutert, warum er Rudi Völler ums Weitermachen als DFB-Sportdirektor gebeten hat. „Wenn es so kommen sollte, wäre es ja total hilfreich, jemanden dazuhaben, der die Abläufe kennt. Rudi mit seiner Fußball-Erfahrung, aber vor allem auch mit seiner langjährigen Arbeit im Verband. Während ich ja, wenn ich es werden würde, keinerlei Erfahrung habe. Ich habe weder Nationalmannschaft gespielt, noch irgendwann mal eine trainiert“, sagte Klopp als Experte bei MagentaTV. Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool ist Wunschkandidat des DFB . Nach dem WM-Aus des deutschen Teams im Sechzehntelfinale gegen Paraguay war Julian Nagelsmann als Bundestrainer nach großem öffentlichem Druck zurückgetreten. Der 66 Jahre alte Völler hatte sich Bedenkzeit erbeten, ob er in neuer Konstellation weitermachen wolle. „Wenn man dann liest, dass darüber nachgedacht wird, ob Rudi Völler mit mir kann im Fall des Falles, fand ich schon, dass es mal gut ist, dass wir mal miteinander direkt sprechen. Und da habe ich ihm gesagt: Also, an mir würde es nicht scheitern“, sagte Klopp. Laut Völler habe dieses Telefonat am Samstag stattgefunden. Nach einigen weiteren Gesprächen, unter anderem mit Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff, entschied sich Völler schließlich fürs Weitermachen. Beim österreichischen Getränkekonzern ist Klopp noch bis 2029 als „Head of Global Soccer“ vertraglich gebunden. Klopp deutet an: An langfristigem Engagement interessiert „Es hat sich schnell herauskristallisiert, dass es am Ende auch funktionieren kann und wird“, sagte Völler zu einer möglichen Zusammenarbeit mit Klopp in einer Medienrunde mit „Bild“, „Frankfurter Rundschau“, der „Funke Mediengruppe“, „Kicker“ und „Süddeutscher Zeitung“ in Frankfurt am Main . Klopp wies darauf hin, dass er auf seinen bisherigen Stationen stets langfristig gearbeitet habe. „Ich war lange bei Vereinen und mir war nie nur die erste Mannschaft wichtig“, sagte Klopp. „Das eine ist das nächste Spiel, das andere ist die Zukunft der kompletten Nummer. Um etwas zu verändern, muss man erstmal wissen, was wirklich passiert. Ich habe ja gar keine Ahnung, was passiert. Wer auch immer dahin kommt, muss sich das angucken.“

Ägypten erhebt schwere Vorwürfe nach Elfmeter-Szene | Aus gegen Argentinien

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Kurz vor dem argentinischen Siegtreffer in der Nachspielzeit zieht ein Argentinier einen Ägypter am Trikot – ohne Konsequenzen. Zwei Schiedsrichterexperten sind sich einig, was der Referee hätte pfeifen müssen. Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan hat nach dem 2:3-Achtelfinal-Aus gegen Argentinien schwere Vorwürfe gegen den Schiedsrichter erhoben. Unmittelbar vor dem Siegtreffer der Argentinier in der Nachspielzeit hatte Alexis Mac Allister seinen Gegenspieler Hamdi Fathi am Trikot gezogen – eine Szene, die laut zwei Schiedsrichterexperten ein Elfmeter hätte sein müssen. Hassan sagte: „Ich glaube, die Auswirkungen dieses Ergebnisses reichen weit über die Niederlage selbst hinaus, denn wir haben weder Respekt noch Fair Play erfahren. Es schien, als habe die argentinische Seite Druck auf den Schiedsrichter ausgeübt.“ Die strittige Szene ereignete sich in der 90.+2 Minute: Mac Allister zog Fathi am Trikot, als dieser in den argentinischen Strafraum eindrang. Ein Elfmeterpfiff blieb aus. Kurz darauf erzielte Enzo Fernández den 3:2-Siegtreffer. Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich bewertete die Szene bei MagentaTV klar. „Für mich, und da bin ich relativ deutlich, ist das eigentlich ein Strafstoß.“ Auch ARD-Schiedsrichterexperte Lutz Wagner hat eine ähnliche Meinung. Der 63-Jährige attestierte Argentinien, „sehr viel Glück gehabt“ zu haben. Der Videoschiedsrichter schritt im Anschluss nicht ein. Ittrich spekuliert, dass das Vergehen wohl als nicht eingriffswürdig erachtet wurde, „anders kann ich es mir nicht erklären“. Wagner ist der Meinung, dass im Schiedsrichterteam wohl die „letzte Überzeugung gefehlt“ habe, „um auf einen glasklaren Fehler zu kommen“.

Ablösefrei: Interessante Option für Stones

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John Stones (32) könnte seine Karriere im Anschluss an die Weltmeisterschaft in der Serie A fortsetzen. Wie ‚Sky Italia‘ berichtet, hat Juventus Turin die Fühler nach dem englischen Innenverteidiger (…)

Bundestrainer? Jürgen Klopp will mit Rudi Völler beim DFB arbeiten

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Jürgen Klopp begründet öffentlich, warum er Rudi Völler persönlich kontaktiert hat – mit einem klaren Argument, das seine eigenen Grenzen benennt. Als designierter Bundestrainer hat Jürgen Klopp erklärt, warum er Rudi Völler persönlich darum gebeten hat, als DFB-Sportdirektor weiterzumachen. Sein Argument: Er selbst habe keinerlei Erfahrung mit Nationalmannschaften – weder als Spieler noch als Trainer. Bei MagentaTV sagte Klopp: „Wenn es so kommen sollte, wäre es ja total hilfreich, jemanden da zu haben, der die Abläufe kennt. Rudi mit seiner Fußball-Erfahrung, aber vor allem auch mit seiner langjährigen Arbeit im Verband. Während ich ja, wenn ich es werden würde, keinerlei Erfahrung habe. Ich habe weder Nationalmannschaft gespielt, noch irgendwann mal eine trainiert.“ Schiedsrichter-Streit bei Spiel gegen Argentinien: Ägypten erhebt schwere Vorwürfe nach Elfmeter-Szene Irre Schlussphase im WM-Achtelfinale: Argentinien dreht 0:2-Rückstand und ist weiter Hintergrund ist der Rücktritt von Julian Nagelsmann . Nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay war der frühere Bundestrainer unter großem öffentlichem Druck zurückgetreten. Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool gilt seither als Wunschkandidat des DFB . Der 66 Jahre alte Völler hatte sich zunächst Bedenkzeit erbeten. Klopp spricht über Telefonat mit Rudi Völler Den entscheidenden Schritt machte Klopp mit einem direkten Anruf. Er sagte bei MagentaTV: „Wenn man dann liest, dass darüber nachgedacht wird, ob Rudi Völler mit mir kann im Fall des Falles, fand ich schon, dass es mal gut ist, dass wir mal miteinander direkt sprechen. Und da habe ich ihm gesagt: Also, an mir würde es nicht scheitern.“ Völler zufolge fand das Telefonat am Samstag statt. Nach weiteren Gesprächen – unter anderem mit Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff – entschied sich Völler fürs Weitermachen. In einer Medienrunde mit „Bild“, „Frankfurter Rundschau“, der „Funke Mediengruppe“, „Kicker“ und „Süddeutscher Zeitung“ in Frankfurt am Main sagte Völler: „Es hat sich schnell herauskristallisiert, dass es am Ende auch funktionieren kann und wird.“ Klopp ist beim österreichischen Getränkekonzern Red Bull noch bis 2029 als „Head of Global Soccer“ vertraglich gebunden. Auf seine Arbeitsweise angesprochen, verwies er auf frühere Stationen: „Ich war lange bei Vereinen und mir war nie nur die erste Mannschaft wichtig“, sagte Klopp. „Das eine ist das nächste Spiel, das andere ist die Zukunft der kompletten Nummer. Um etwas zu verändern, muss man erstmal wissen, was wirklich passiert. Ich habe ja gar keine Ahnung, was passiert. Wer auch immer dahin kommt, muss sich das angucken.“

Klopp: Darum wollte ich, dass Völler beim DFB weitermacht

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Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp zeigt Respekt vor seiner wohl künftigen Aufgabe und hat seine Gründe erläutert, warum er Rudi Völler ums Weitermachen als…

BVB verleiht Couto

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Como 1907 ist offenbar ein schneller Durchbruch in den Verhandlungen um Yan Couto (24) gelungen. Laut Gianluca Di Marzio verleiht Borussia Dortmund den Rechtsverteidiger mit Kaufoption an den (…)

Hjulmand-Transfer vor Abschluss

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Der Wechsel von Morten Hjulmand zu Atlético Madrid befindet sich offenbar auf der Zielgeraden. Wie die ‚Marca‘ berichtet, halten sich die Berater des 27-jährigen Mittelfeldspielers derzeit in Madrid (…)

TSG Hoffenheim gibt Frees an 1. FC Kaiserslautern – Kwarteng zurück zum 1. FC Magdeburg

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Die TSG 1899 Hoffenheim hat den ursprünglich bis 2029 gültigen Vertrag von Kelven Frees (21) langfristig verlängert. Für die nächsten Entwicklungsschritte wird der…

Leipzig denkt an 40-Millionen-Mann

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Für RB Leipzig gilt es, potenzielle Sommer-Abgänge adäquat zu kompensieren. Dabei könnte auch ein altes Transferziel erneut ins Visier genommen werden.Bei RB Leipzig kommt es im Verlauf des Sommers (…)

Bochum gibt Kwarteng ab

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Moritz-Broni Kwarteng (28) wechselt innerhalb der 2. Bundesliga. Der Offensivspieler verlässt den VfL Bochum dauerhaft und schließt sich dem 1. FC Magdeburg an. Für den FCM hatte Kwarteng schon (…)