Fußball-WM: Fifa verkauft Final-Rasen aus MetLife Stadium für Hunderte Euro

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Das WM-Finale ist noch über eine Woche entfernt. Die Fifa verkauft aber jetzt schon den Final-Rasen. Der Fußball-Weltverband Fifa hat schon mehr als eine Woche vor Ende der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit dem Verkauf des Rasens aus dem Final-Stadion in New Jersey begonnen. WM-Viertelfinale: Torwart-Drama in letzter Minute bei Spanien-Sieg Fußball-WM: Spaniens Rekordserie endet im Viertelfinale Im offiziellen Fan-Shop des Verbandes können Fans für 390 Euro ein Stück des Rasens im MetLife Stadium erwerben, wo am 19. Juli das Endspiel ausgetragen wird. Der Rasen wird in einen Acryl-Block eingelassen und wird zudem mit einem USB-Stick geliefert, der ein Echtheitszertifikat enthält. Die Fifa bewirbt das Produkt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass der Rasen erst nach dem Finale verschickt werden kann. Außerdem ist es bislang nur für Käufer in den USA, dem United Kingdom und in Europa erhältlich. „Sichern Sie sich ein echtes Stück Fußballgeschichte mit einem authentischen ‚Piece of the Pitch‘ der Fifa-Weltmeisterschaft 2026“, schreibt der Weltverband zu dem Produkt. Zu erwerben sei „ein einzigartiges Sammlerstück, das eines der größten Sportereignisse der Welt würdigt“. Auf der Website des Produktherstellers Keep Stub ist der Rasen zudem noch in anderer Aufmachung erhältlich. Die drei anderen Varianten kosten dann zwischen 775 Euro und 2.585 Euro und sind auf jeweils 2026 Exemplare limitiert. Während die Fans viel Geld für ein Stück des Rasens bezahlen sollen, ist das Geläuf bei den Spielern nicht besonders beliebt. Viele Akteure beklagten sich bereits über das Grün im Final-Stadion. Dazu zählte auch die deutsche Nationalmannschaft , die in dem Stadion ihr letztes Gruppenspiel mit 1:2 gegen Ecuador verlor. Auch Brasilien-Star Vinícius Junior beklagte den zu trockenen Rasen, der das Spiel verlangsame.

Zverev nach Finaleinzug: Kanzler Merz kommt nach Wimbledon

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Nach dem Paris-Triumph bekam Alexander Zverev einen Anruf von Friedrich Merz. Nun möchte sich der Bundeskanzler nach Worten des Tennisspielers das Endspiel in Wimbledon anschauen. Bundeskanzler Friedrich Merz möchte zum Wimbledon-Finale am Sonntag mit Alexander Zverev anreisen. Es sei seinem Manager angekündigt worden, dass Merz mit seiner Frau kommen werde, sagte der 29 Jahre alte Zverev nach seinem Dreisatz-Erfolg gegen den britischen Außenseiter Arthur Fery im Halbfinale. „Wenn jetzt kurzfristig was passiert in Europa, dann wahrscheinlich nicht“, schob Zverev hinterher. Ein Regierungssprecher bestätigte, dass der Bundeskanzler plane, das Endspiel in London zu besuchen. French-Open-Sieger Zverev ist der erste deutsche Tennisspieler im Endspiel des Londoner Rasenklassikers im Männer-Einzel seit Boris Becker 1995. Zverev kann sich zum ersten deutschen Wimbledon-Sieger seit Michael Stich 1991 küren. Im Finale trifft er auf den Vorjahreschampion und Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner aus Italien. Gewinnt Zverev vor den Augen des Bundeskanzlers? Im Paris hatte Zverev Anfang Juni seinen ersten Grand-Slam-Erfolg gefeiert. Nun kann er sich seinen zweiten Titel am Sonntag bei einem der vier wichtigsten Tennis-Turniere sichern. Nach seinem Paris-Triumph hatte Zverev bereits von einem Anruf von Bundeskanzler Merz berichtet.

Fußball-WM: Rekordserie von Spanien-Torwart Simon endet gegen Belgien

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Zum ersten Mal bei dieser WM musste Spanien gegen Belgien ein Gegentor hinnehmen. Damit endete eine Rekordserie. Spaniens Nationaltorwart Unai Simon hat seine Rekordserie ohne Gegentor bei der Fußball-WM nach 649 Minuten beenden müssen. Der Belgier Charles De Ketelaere traf im Viertelfinale des XXL-Turniers in den USA, Kanada und Mexiko in der 41. Minute gegen den Keeper von Athletic Bilbao zum 1:1. Spanien hatte als einziges Team des Turniers zuvor noch gar kein Gegentor kassiert. Den alten Rekordwert von Walter Zenga hatte Simon bereits im Sechzehntelfinale gegen Österreich überboten. Der Italiener war bei der Heim-WM 1990 zwischen dem Auftaktspiel und dem Halbfinale 517 Minuten ohne Gegentreffer geblieben. Simons Unbezwungen-Serie begann bei der WM 2022 in Katar, als er im letzten Gruppenspiel gegen Japan (1:2) in der 51. Minute von Ao Tanaka überwunden worden war. Danach folgte zwar das Aus im Achtelfinale gegen Marokko, das aber nach einem 0:0 erst im Elfmeterschießen. Bei der aktuellen WM in Amerika wurde Simon weder von den Kickern von Kap Verde (0:0) noch jenen aus Saudi-Arabien (4:0), Uruguay (1:0), Österreich (3:0) oder Portugal (1:0) bezwungen.

Fußball-WM: Spanien schaltet Belgien mit ganz spätem Merino-Tor aus

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Im WM-Viertelfinale zwischen Spanien und Belgien sah es schon nach Verlängerung aus. Doch ein ganz spätes Tor brachte doch noch die Entscheidung. Spanien steht im Halbfinale der Fußball-WM . Im Viertelfinale gegen Belgien setzte sich der Europameister durch ein ganz spätes Tor von Mikel Merino in der 88. Minute mit 2:1 (1:1) durch. Zuvor hatte Fabián Ruiz die Spanier in der 30. Minute in Führung gebrachte, Belgien hatte durch Charles De Ketelaere in der 41. Minute ausgeglichen. Es war der erste Gegentreffer für die Spanier im laufenden Turnier. Besonders bitter für Belgien: Dem entscheidenden Tor war ein Patzer von Ersatztorwart Senne Lammens vorausgegangen. Der erst kurz zuvor für den verletzten Thibaut Courtois eingewechselte Schlussmann ließ einen Distanzschuss nach vorne vor die Füße Merinos abprallen. Im Halbfinale spielen die Spanier gegen Frankreich um das Ticket für das Endspiel. So lief das Spiel Spaniens Trainer Luis de la Fuente setzte Pedri vor zahlreichen Promis wie den Schauspielern Brad Pitt , Penélope Cruz und Javier Bardem unter den 70.492 Zuschauern auf die Bank und brachte dafür Ruiz von Beginn an. Der Profi von Paris Saint-Germain dankte es mit dem Tor zum 1:0, als er aus etwa sieben Metern abstaubte. Thibaut Courtois hatte zuvor einen Schuss von Dani Olmo nur abklatschen können und war dann beim Nachschuss chancenlos. Im WM-Viertelfinale: Spaniens Rekordserie beendet Nur ein Missverständnis? WM-Trainer weiß von eigenem Rücktritt nichts Spanien belohnte sich damit für die deutlich größeren Spielanteile, die besseren Chancen und den erdrückenden Ballbesitz gegen die Belgier, die schwer ins Turnier gefunden und erst beim 4:1 im Achtelfinale gegen Co-Gastgeber USA erstmals überzeugen konnten. Schon nach einer Viertelstunde hatte Spanien doppelt so viele Pässe gespielt wie Belgien, das kurzfristig den Ausfall von Youri Tielemans verkraften musste. Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler von Aston Villa hatte sich beim Aufwärmen verletzt und wurde durch Hans Vanaken vom FC Brügge ersetzt. Auch Kevin De Bruyne kam zurück ins Team, beim 4:1 gegen die USA war er gar nicht eingesetzt worden. Den größten Einfluss aufs belgische Spiel aber hatte Jeremy Doku, der als dritte Veränderung in der Startelf immer wieder durch Dribblings für Stress in der bislang so sattelfesten spanischen Defensive sorgte. Auch beim Ausgleich hatte die belgische Nummer 11 dann ihre Füße im Spiel, über De Bruyne und Timothy Castagne landete der Ball schließlich bei De Ketelaere. Sein Kopfballtor beendete die gegentorlose Zeit von Simon nach 649 Minuten. Den WM-Rekord des Italieners Walter Zenga (517 Minuten) hatte der Spanier schon im Sechzehntelfinale gegen Österreich übernommen. Spanien war auch nach dem Seitenwechsel die Mannschaft mit deutlich mehr Ballbesitz und guten Chancen wie etwa der von Lamine Yamal (52.), dessen Schuss nur um Zentimeter am kurzen Pfosten vorbeirauschte. Aber schon vor der lautstark gefeierten Einwechslung von Romelu Lukaku nach einer Stunde kam auch Belgien wieder und wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum. Maxim De Cuyper etwa jagte seinen Schuss nur um Zentimeter am kurzen Pfosten vorbei (55.). In der 71. Minute musste Courtois in seinem 21. WM-Spiel mit Problemen am Oberschenkel ausgewechselt werden, er ist nach Manuel Neuer (23 Einsätze) der Torwart mit den meisten WM-Spielen. Für den Keeper von Real Madrid kam Senne Lammens von Manchester United , dem seine Vorderleute trotz des weiter großen Drucks Spaniens lange jede Parade ersparten. Beim ersten gefährlichen Schuss aber patzte Lammens. Er konnte den Ball von Pau Cubarsi nicht festhalten – Merino staubte ab zum entscheidenden Tor.

Eintracht Frankfurt und Coventry sind wegen Amenda-Transfer einig

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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 29.06. um 09:03 Uhr und wurde anschließend um ein Update ergänzt.
In einer chaotischen Phase unter Albert Riera…

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