2 Jahre nach 40-Millionen-Transfer: Ajax holt Marcos Leonardo von Al-Hilal

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Marcos Leonardo verließ Benfica Lissabon im Sommer 2024 nach acht Monaten und wechselte im Alter von 21 Jahren zu Al-Hilal nach Saudi-Arabien. Ajax Amsterdam steht nun kurz davor, den…

Helmer-Kritik an Nationalelf: Einstellung erschreckend

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Für Ex-Nationalspieler Thomas Helmer hat das Scheitern Deutschlands bei der WM vor allem zwei Gründe. Einer davon hat ihn, wie er sagt, erschrocken. Ex-Nationalspieler Thomas Helmer hat beim frühen deutschen WM-Aus vor allem die Einstellung der Spieler irritiert. „Die vermeintlich kleineren und spielerisch schwächeren Mannschaften haben zumindest alles gegeben“, sagte der 61-Jährige, der in seiner Karriere 68 Mal für die DFB-Auswahl zum Einsatz gekommen war, bei Sport1. „Was mich erschrocken hat, ist nicht, dass wir leistungsmäßig oder in der Breite nicht die besten Spieler haben – sondern mich hat die Einstellung, der Wille, dieses Nicht-Aufgeben, was wir sonst immer hatten, gestört“, betonte Helmer. Deutschland sei nicht mehr Weltspitze. „Das müssen wir uns eingestehen.“ Vertrauen in Klopps Fähigkeiten Die deutsche Mannschaft war bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko im Sechzehntelfinale im Elfmeterschießen gegen Paraguay ausgeschieden. Bei den Endrunden 2022 in Katar und 2018 in Russland war das Aus sogar schon nach Gruppenphase gekommen – und das vor acht Jahren als damaliger Titelverteidiger. „Bei uns habe ich manchmal das Gefühl, es ist nichts Besonderes mehr, Nationalspieler zu sein“, sagte Helmer. „Für mich war es das Größte, zum Länderspiel zu fahren, egal ob gegen Luxemburg oder Brasilien, das war völlig wurscht. Da müssen wir wieder hinkommen, dass auch ein Turnier etwas Besonderes ist.“ Jürgen Klopp , mit dem der DFB über die Nachfolge von Julian Nagelsmann verhandelt, traut Helmer den Umschwung zu. „Ich glaube, dass er die Jungs einfangen kann und ihnen die richtige Mentalität und die Einstellung einimpft, die wir zuletzt vermisst haben. Er hat sicherlich trotzdem nicht die Vielzahl und die Riesenauswahl an Spielern, aber ich glaube, dass er aus fast allen Spielern noch viel rausholen kann.“

BVB-Boss fordert große Transferwende

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Der BVB befindet sich noch mitten in der Kadergestaltung für die kommende Saison. Es wird Zeit, dass der erste Dominostein fällt, findet CEO Carsten Cramer und peilt eine lohnendere Transferpolitik (…)

WM-Blog: Morddrohungen gegen Sørloth, Rassismus-Eklat, DFB mit Defizit

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[Seite=“WM-Tag 31 – Alle Meldungen vom 11. Juli“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…

Fall Balogun: Neue Details um aufgehobene Sperre von US-Stürmer | WM

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Folarin Balogun sieht im Sechzehntelfinale die Rote Karte. Aber im folgenden Achtelfinale fehlt er den USA nicht, sondern darf wegen einer Fifa-Entscheidung spielen. Dazu gibt es neue Details. Die Aufhebung der Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft wurde von lediglich einem Fifa-Funktionär entschieden. Das geht aus einem Bericht der „Times“ hervor. Demnach habe ausschließlich Mohammad al-Kamali die Entscheidung getroffen. Der Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist der Vorsitzende der Disziplinarkommission des Weltverbands, die wiederum für die Entscheidung zuständig war. Balogun hatte im WM-Sechzehntelfinale die Rote Karte gesehen und wäre eigentlich für das folgende Achtelfinale gegen Belgien automatisch gesperrt gewesen. Plötzlich anderer Klub: Überraschende Wende bei Freiburgs Sturmjuwel „Frankreich ohne Franzosen“: Spanischer Politiker empört vor WM-Spiel Wenige Tage vor dem Spiel setzte die Fifa die Sperre jedoch auf Bewährung für ein Jahr aus – wie nun bekannt wurde, allein aufgrund der Entscheidung von al-Kamali. Dass einzelne Personen der Disziplinarkommission Entscheidungen treffen, ist nicht neu. Laut „Times“ macht das aber hauptsächlich der stellvertretende Vorsitzende Jorge Palacio aus Kolumbien. Außerdem wird bei wichtigen Fällen häufig darauf geachtet, dass wenigstens drei Komiteemitglieder gemeinsam eine Entscheidung treffen. Im Falle einer Weltmeisterschaft sollte eigentlich davon ausgegangen werden, dass es sich um einen wichtigen Fall handelt. Zusätzlich ist es ungewöhnlich, dass al-Kamali die Entscheidungen trifft. Wie die „Times“ berichtet, habe al-Kamali bei über 100 veröffentlichten Ergebnissen noch nie allein entschieden. Dieser Vorfall nährt weiter Gerüchte um eine Bevorteilung der USA. Kurz nach der Aufhebung der Sperre hatte US-Präsident Donald Trump selbst zugegeben, Fifa-Präsident Gianni Infantino angerufen zu haben, um eine erneute Prüfung der Sperre durchzuführen.

Barça-Boss bestätigt Adeyemi-Transfer: „Deco hat hervorragende Arbeit geleistet“

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Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, bestätigte bei seiner Ankunft in Dallas die bevorstehende Verpflichtung von BVB-Profi Karim Adeyemi. „Wir freuen uns sehr auf Adeyemi. Wir…

BVB-Star Karim Adeyemi: FC-Barcelona-Präsident Laporta bestätigt Wechsel

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Barcelonas Präsident Joan Laporta hat den Transfer von Karim Adeyemi vom BVB offiziell bestätigt. Auch Ablösemodalitäten sind schon bekannt. Der Wechsel von Karim Adeyemi von Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist so gut wie perfekt. Barcelonas Präsident Joan Laporta hat den Transfer am Rande der Fußball-WM in Dallas gegenüber spanischen Medien bestätigt. Laporta sagte: „Wir freuen uns sehr über Adeyemi. Wir haben ihn schon länger im Blick. Er ist gefährlich und schnell, und Deco hat die Verpflichtung hervorragend abgewickelt. Die Nachricht kam genau zum richtigen Zeitpunkt.“ Bereits zuvor hatte der BVB Adeyemi für „Gespräche mit anderen Vereinen freigestellt“. Medienberichten zufolge einigten sich beide Klubs auf eine Sockelablöse von 22 Millionen Euro. Neun Millionen Euro könne Dortmund durch Bonuszahlungen einstreichen, hinzu komme eine Weiterverkaufsklausel von 35 Prozent. In Katalonien erhält Adeyemi einen Fünfjahresvertrag – beim BVB wäre sein Kontrakt noch bis 2027 gelaufen. Dortmund zahlte für den gebürtigen Münchner einst 30 Millionen Euro an Red Bull Salzburg. Seinen neuen Trainer kennt der Flügelspieler gut: Hansi Flick berief ihn im September 2021 erstmals in die deutsche Nationalmannschaft . Für die DFB-Auswahl bestritt Adeyemi bislang elf Länderspiele. Die WM in diesem Sommer verpasste er.

Sinner spricht über Treffen mit Königsfamilie in Wimbledon

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Nach seinem Wimbledon-Sieg erzählt der italienische Tennisprofi Jannik Sinner von seinem Treffen mit Prinzessin Kate und der königlichen Familie. Im Gespräch mit der königlichen Familie fühlt sich Tennisstar Jannik Sinner auch mit etwas Übung noch unsicher. Prinzessin Kate und Prinz William besuchten mit ihren Kindern George und Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Sinner und dem deutschen Tennisprofi Alexander Zverev . Prinzessin Kate übernahm als Schirmherrin die Siegerehrung – anschließend ergab sich für den erneuten Wimbledon-Champion Sinner noch die Gelegenheit zum kurzen Gespräch. Das sei nicht einfacher gewesen als im vergangenen Jahr, sagte der 24 Jahre Italiener, der seinen Titelgewinn von 2025 wiederholte. „Ich habe so viel Respekt, dass ich nie weiß, wo die Grenze liegt“, sagte Sinner. „Ich habe die Kinder gefragt, ob sie noch spielen. Sie sind sehr glücklich, ja, das tun sie. Wir haben uns ganz kurz unterhalten.“ Man würde merken, dass sie den „Sport lieben“. Prinzessin Kate hatte am Samstag auch die Siegerehrung des tschechischen Frauen-Endspiels übernommen, das Linda Noskova gegen Karolina Muchova gewann. Sie hatte den Londoner Rasenklassiker überraschend auch in der ersten Woche des Turniers schon besucht.

Wimbledon-Finale: Bundeskanzler Merz trifft Zverev in Kabine

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Tennisprofi Alexander Zverev hatte bei seinem ersten Wimbledon-Finale ungewohnte prominente Unterstützung. Nach dem Match kam der Bundeskanzler sogar in die Umkleidekabine. Nach dem verlorenen Wimbledon-Finale hat der deutsche Tennisstar Alexander Zverev Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) getroffen. „Er ist nach dem Match in die Umkleide gekommen. Wir haben ein paar Worte miteinander geredet, war schön, dass er da war“, sagte Zverev nach dem 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6 gegen den italienischen Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner . Der Bundeskanzler war mit seiner Ehefrau Charlotte für das Endspiel des Rasenklassikers nach London gereist. Die beiden saßen in der Royal Box wie Prinz William und Prinzessin Kate in der ersten Reihe. Auch die ungewöhnliche prominente Unterstützung brachte Zverev aber kein Glück für den angestrebten zweiten Grand-Slam-Titel nacheinander. Bei den French Open in Paris hatte Zverev Anfang Juni seinen ersten Titel bei einem der vier wichtigsten Tennis-Turniere gefeiert und anschließend von einem Anruf des Bundeskanzlers berichtet.

Wimbledon-Finale: „Kein Ketchup-Effekt bei Zverev“

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Alexander Zverev verliert das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Die internationale Presse sieht den 29-Jährigen allerdings trotzdem so stark wie selten zuvor. Alexander Zverev verpasst in Wimbledon seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Nach seiner Endspiel-Niederlage gegen den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner aus Italien würdigt die internationale Presse die Leistungen beider Finalisten. Großbritannien „The Sun“: „Jannik Sinner kämpft sich zurück und beendet Alexander Zverevs Wimbledon-Traum.“ „The Telegraph“: „Am Sonntag wurde in Wimbledon schweres Geschütz aufgefahren, als die Nummer eins der Welt, Jannik Sinner , seinen Titel im Herreneinzel unter einem Hagel von Assen erfolgreich verteidigte.“ „The Mirror“: „Zverev ist gerade erst dem Kreis der Grand-Slam-Sieger beigetreten, konnte seinen Erfolg von Paris aber nicht bestätigen.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Jannik Sinner hat es geschafft: In vier Sätzen gegen einen Sascha Zverev, der selten so nah dran und so gefährlich war. Die Zeiten sind weit entfernt, als sich der Deutsche im Finale der Australian Open fast unter Tränen geschlagen geben musste. Jetzt ist Sascha Grand-Slam-Champion, er wirkt selbstbewusster – doch es reicht nicht.“ „Tuttosport“: „Sinners legendärer Triumph in Wimbledon: Was für eine Aufholjagd gegen Zverev – Jannik schafft das historische Double!“ „Corriere dello Sport“: „König Sinner II: Er schlägt Zverev in vier Sätzen und gewinnt Wimbledon zum zweiten Mal in Folge!“ Frankreich „Le Parisien“: „Der Boss ist zurück … Nach einem Jahr ohne Grand-Slam-Titel, obwohl er sich fast überall sonst durchgesetzt hatte, hat Jannik Sinner, 24 Jahre alt, seine Krone auf dem Centre Court von Wimbledon verteidigt. Die Nummer eins der Welt musste leiden, um Alexander Zverev zu bezwingen, der seit seinem ersten Major-Titel bei den French Open im vergangenen Juni wie verwandelt wirkt.“ „L’Équipe“: „Der König ist Italiener.“ Spanien „Mundo Deportivo“: „Der Italiener Jannik Sinner wurde zum zehnten Profi, der seinen Titel in Wimbledon verteidigt, nachdem er einen außergewöhnlichen Zverev nach dessen Triumph in Roland Garros noch niedergerungen hatte.“ Schweiz „Tages-Anzeiger“: „Alexander Zverev spielt gegen Jannik Sinner das Tennis seines Lebens – und verliert trotzdem 7:6, 6:7, 3:6, 4:6.“ „Blick“: „Kein Ketchup-Effekt bei Zverev (…) Sinner verlängert seine Wimbledon-Regentschaft.“ Österreich „Kronen Zeitung“: „Titel verteidigt: Sinner bleibt Wimbledon-König!“ „Kurier“: „Nein, nach einem Sieger sah es lange nicht aus. Jannik Sinner und Alexander Zverev lieferten sich in 3:46-Stunden ein Wimbledon-Finale, das würdiger nicht sein konnte.“