WM-Blog: FIFA leitet Verfahren gegen Argentinien ein – Messi lässt Zukunft offen

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Die WM ist gelaufen, der Sieger steht fest und kommt zum zweiten Mal nach 2010 aus Spanien. Im Finale musste Titelverteidiger Argentinien…

36 Millionen: Durán-Deal durch

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Benfica Lissabon holt Jhon Durán (22) an Bord. Der portugiesische Rekordmeister leiht den Mittelstürmer für eine Saison von Al Nassr aus. Die Leihgebühr beträgt laut offiziellen Angaben 6,1 Millionen (…)

Spaniens Nationalteam stichelt gegen Leandro Paredes | WM 2026

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Spaniens Profis feiern auf den Straßen Madrids den WM-Titel. Dabei schicken sie auch eine Botschaft an Argentiniens Leandro Paredes. Am späten Sonntagabend hat sich Spanien dank eines 1:0-Siegs über Argentinien zum Weltmeister gekrönt. Am Montag ist die Nationalmannschaft in Madrid gelandet, tourte dort am Abend in einem offenen Bus durch die Stadt. Die Profis feierten dabei nicht nur mit den Fans, sondern schickten auch einen Gruß in Richtung Argentinien. Wie ein auf X geteiltes Video der Sportzeitung „Mundo Deportivo“ zeigt, hielt Fabián Ruiz während der Feierlichkeiten ein Schild in die Luft. Auf diesem stand: „Velada del Año VII: Paredes vs Gavi“. Bei „Velada del Año“ handelt es sich um ein Boxevent des spanischen Streamers Ibai Llanos. In dem in Spanien beliebten Twitch-Format treten Internetpersönlichkeiten und Promis gegeneinander an. In der siebten Ausgabe wünscht sich die spanische Nationalmannschaft also ein Duell zwischen Argentiniens Leandro Paredes und WM-Sieger Gavi. „Genießt all die Küsse“: Königlicher Empfang für Spaniens Weltmeister Nach dem verlorenen WM-Finale: Messi meldet sich mit emotionalem Statement Hintergrund dieses Schilds ist eine unschöne Szene nach dem Schlusspfiff des WM-Finals. Paredes hatte Gegenspieler Gavi bei einer Rangelei am Leibchen gegriffen, ihn mit der Hand im Gesicht getroffen und zu Boden geschubst. Der Argentinier sah dafür Rot. Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme sagte als Expertin bei MagentaTV, bei Paredes sei „etwas durchgeknallt“. Das Schild haben die spanischen Nationalspieler offenbar aber nicht selbst erstellt, sondern von den Fans gereicht bekommen. Mit der Botschaft schienen sie dennoch einverstanden zu sein. Ruiz hielt es grinsend in die Kamera, Lamine Yamal deutete mit dem Finger darauf und sagte: „Wir sehen uns.“ Schon vor der Parade in der Stadt wurde Spaniens Nationalmannschaft von König Felipe IV. sowie Regierungschef Pedro Sánchez empfangen.

Fifa setzt nach WM-Finale Sonderermittler ein – Argentinien droht Ärger

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Nach dem WM-Finale kommt es zu Rangeleien auf dem Platz. Diese könnten nun Konsequenzen nach sich ziehen. Das WM-Finale nahm am späten Sonntagabend ein emotionales Ende: Während die Spanier infolge des 1:0-Erfolgs nach Verlängerung ihren zweiten Triumph feierten, schlug die Enttäuschung bei einigen Argentiniern in Wut um. Die Ausraster könnten nun ein Nachspiel haben. Wie die Fifa laut „The Times“ und Sky mitgeteilt hat, habe „der Disziplinarausschuss einen Disziplinar- und Ethik-Sonderermittler ernannt, um mögliche Verstöße zu untersuchen“. Weitere Informationen werde der Disziplinarausschuss des Weltverbands mitteilen, wenn der Bericht des Sonderermittlers vorliegt. Nach Auseinandersetzung auf dem Feld: Spanier sticheln bei WM-Party gegen Argentinier Auf diesen dürfte reichlich Arbeit zukommen, denn nach Schlusspfiff des WM-Finales hat es mehrere Rangeleien auf dem Rasen gegeben. Leandro Paredes schubste Gegenspieler Gavi zu Boden und sah für sein Verhalten die Rote Karte. Nahuel Molina schlug Spanien-Kapitän Rodri auf die Brust, ohne dass es vom Schiedsrichter bemerkt wurde. Und Argentiniens Assistenztrainer Roberto Ayala packte Dani Olmo am Hals. In den hitzigen Minuten nach dem Spielende dürfte der Fifa-Beauftrage noch weitere Situationen betrachten, denn vieles geschah inmitten der undurchsichtigen Tumulte parallel. Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme sagte als Expertin bei MagentaTV, bei Paredes sei „etwas durchgeknallt“. Thomas Müller ergänzte, er selbst habe sich in ähnlichen Situationen immer mehr aufs Debattieren konzentriert, „da meine Stärken nie im Nahkampf lagen“.

FIFA leitet nach WM-Finale Verfahren gegen Argentinien ein

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Die Vorfälle nach der Niederlage gegen Spanien dürften wohl Konsequenzen haben. Der Fußball-Weltverband ermittelt nun, nachdem argentinische Teammitglieder für unschöne Szenen gesorgt hatten. Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Fußball-Weltverband FIFA eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten, darunter die Nachrichtenagentur AP und der britische Sender Sky. Der Argentinier Leandro Paredes hatte sich nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien nach dem Abschluss der Verlängerung zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er Eric Garcia geschubst. Paredes sah daraufhin noch die Rote Karte. Schon während der Partie hatte der Argentinier am Rande eines Platzverweises gestanden. Paredes wurde in der Mitteilung nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Nahuel Molina und Co-Trainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Enzo Fernández musste in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit wegen eines Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz.

DFB-Team fällt in der Weltrangliste weiter zurück | WM 2026

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Das frühe WM-Aus kostet das DFB-Team im internationalen Ranking mehrere Plätze. Wer die Deutschen nun überholt hat – und welches Überraschungsteam der große Gewinner der Rangliste ist. Nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Fifa-Weltrangliste auf Platz zwölf zurückgefallen. Zuvor hatte das DFB-Team Rang zehn belegt. Die aktualisierte Rangliste veröffentlichte der Weltverband nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien. Spanien hat nach dem 1:0-Finalsieg am Sonntag die Weltranglistenführung übernommen und Argentinien vom ersten Platz verdrängt. Dahinter folgen Frankreich auf Rang drei und England auf Rang vier. Die Engländer gewannen das kleine Finale 6:4 gegen Frankreich. Nach Auseinandersetzung auf dem Feld: Spanier sticheln bei WM-Party gegen Argentinier Argentinien drohen Konsequenzen: Fifa setzt Sonderermittler nach WM-Finale ein Vor Deutschland stehen außerdem Brasilien auf Platz fünf, Marokko, Portugal, Belgien, die Niederlande, Mexiko und Kolumbien. Brasilien war im Achtelfinale mit 1:2 gegen Norwegen ausgeschieden. Norwegen ist der auffälligste Aufsteiger: Die Mannschaft erreichte das Viertelfinale und kletterte um zwölf Plätze auf Rang 19.

WM-Blog: Messi lässt Zukunft offen – Warum UEFA-Präsident Ceferin dem Finale fern blieb

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Die WM ist gelaufen, der Sieger steht fest und kommt zum zweiten Mal nach 2010 aus Spanien. Im Finale musste Titelverteidiger Argentinien…

Fünf Weltmeister auf dem Markt

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Spanien ist zum zweiten Mal Weltmeister. Nur logisch, dass jetzt auch viele Stars mit einem Sommertransfer in Verbindung gebracht werden.## Rodri (30/Manchester City)
Spaniens Kapitän wurde zum besten (…)

Aseko sieht Eintracht Frankfurt als wichtigen Entwicklungsschritt

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Für Noel Aseko soll Eintracht Frankfurt möglichst das Sprungbrett auf die internationale Fußballbühne und in die DFB-Auswahl werden. „Jeder möchte irgendwann eines…

VfB: Attraktive Anfragen für Catovic

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Weitere Vereine strecken die Fühler nach Mirza Catovic aus. Laut ‚Sky‘ gibt es Anfragen von RB Salzburg, Juventus Turin, zwei belgischen Topklubs und weiteren Vereinen aus Europa. Mit dem VfB (…)