Die TSG 1899 Hoffenheim gibt Yannick Eduardo vorübergehend an den niederländischen Erstligisten ADO Den Haag ab. Der Anfang des Jahres verpflichtete Stürmer soll im Rahmen des…
TSG Hoffenheim verleiht Stürmertalent Eduardo an ADO Den Haag
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Bayer Leverkusen gibt Sarco an Sporting Gijón ab – Modell wie bei Alajbegovic
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Die Wege von Bayer Leverkusen und Alejo Sarco trennen sich wieder. Den Mittelstürmer zieht es nach Spanien zum Zweitligisten Sporting Gijón. Bei der Art des Deals gab es zuletzt…
Atubolu verteilt zwei Körbe
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Noah Atubolu (24) vom SC Freiburg hat zwei Interessenten abgesagt. Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge wird der Schlussmann nicht zu den Premier League-Aufsteigern Hull City oder Coventry City wechseln. (…)
Zidane hat unterschrieben
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Zinédine Zidane wird Trainer der französischen Nationalmannschaft. Nachdem schon lange eine Einigung bestand, hat der frühere Kapitän der Équipe Tricolore laut Fabrizio Romano mittlerweile seinen (…)
Heftiger Olise-Skandal enthüllt | UEFA boykottiert FIFA
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Die umstrittene XXL-Weltmeisterschaft ist vorbei, doch die Skandale gehen weiter. Die FT-Presseschau am Dienstag.## Bayern-Star zahlt nicht
Bei der Weltmeisterschaft stellte Michael Olise mit sieben (…)
TSG verleiht Eduardo
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Nach nur einem halben Jahr bei der TSG Hoffenheim zieht Yannick Eduardo zunächst wieder weiter. Der 20-jährige Mittelstürmer wird für ein Jahr in der Eredivisie bei ADO Den Haag geparkt. Erst im (…)
Hannover 96 – Boldt kontert Titz‘ Transfer-Forderung: „Kein PlayStation-Spiel“
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Hannover-Trainer Christian Titz wünscht sich Verstärkungen bis zum Zweitliga-Auftakt am 9. August gegen Aufsteiger Energie Cottbus. Der 55-Jährige formulierte seine…
Embolos über riesige Enttäuschung nach WM-Aus – Untröstlich nach Gelb-Rot
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Sein Platzverweis und das WM-Aus im Viertelfinale gegen Argentinien hat den Schweizer Breel Embolo lange beschäftigt. Nun meldete sich der ehemalige Bundesliga-Profi von Borussia…
Kombinierer Ryota Yamamoto wechselt nach Olympia-Aus zum Skispringen
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Nach dem Olympia-Aus der Nordischen Kombination zieht Ryōta Yamamoto Konsequenzen. Seine Ambitionen bleiben groß. Die Nordische Kombination verliert nach dem Olympia-Aus einen ihrer bekanntesten Athleten. Der Japaner Ryōta Yamamoto hat entschieden, künftig als Spezialspringer anzutreten. Der Schritt fiel dem 29-Jährigen jedoch alles andere als leicht. „Ich habe mich dazu entschieden, zum Skispringen zu wechseln. Die Nordische Kombination ist eine Disziplin, die mich als Person enorm hat wachsen lassen. Einen Sport zu verlassen, in dem ich dank der Unterstützung zahlreicher Menschen unzählige Erfahrungen sammeln konnte, war extrem traurig und keine leichte Entscheidung für mich“, erklärte Yamamoto in einer offiziellen Mitteilung. „Sportliche Zukunft zerstört“: Biathlon-Talent überlebt Unfall schwer verletzt Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte kürzlich bekannt gegeben, die Nordische Kombination aus dem Programm der Olympischen Spiele zu streichen. Diese Entscheidung beeinflusste auch Yamamotos Zukunftspläne. „Die Olympischen Spiele bleiben mein größtes Ziel. Die Leidenschaft, diesen Traum erneut zu verfolgen und die Grenzen meiner Fähigkeiten zu testen, hat meine Entscheidung weiter bestärkt“, betonte er. In Japan haben die Olympischen Spiele traditionell einen besonders hohen Stellenwert. Yamamoto folgt prominenten Vorbildern Während andere Kombinierer wie Matteo Baud (Frankreich) nach der IOC-Entscheidung ihre Karriere beendeten oder wie Aaron Kostner (Italien) und Pascal Müller (Schweiz) öffentlich über einen Rücktritt nachdachten, war ein Karriereende für Yamamoto offenbar nie eine Option. „Ich habe mich entschieden, auf das Gefühl, durch die Luft zu fliegen, zu hören und eine neue Herausforderung anzunehmen“, führte er aus. Yamamoto ist nicht der erste Athlet, der von der Nordischen Kombination zum Skispringen wechselt. Der Finne Anssi Koivuranta, der 2008/09 den Gesamtweltcup in der Kombination gewann, debütierte 2010 als Spezialspringer und feierte 2014 am Bergisel seinen bislang letzten Weltcup-Sieg für Finnland. Auch der Österreicher David Zauner und der Russe Evgeniy Klimov schafften als Quereinsteiger den Sprung aufs Weltcup-Podium. Ob Yamamoto ähnliche Erfolge feiern kann, bleibt abzuwarten. In der vergangenen Saison belegte er in der „Best Jumpers Trophy“ den zehnten Platz, nachdem er 2022/23 noch als bester Springer ausgezeichnet worden war. Seine bisherigen Erfolge in der Nordischen Kombination umfassen unter anderem Olympia-Bronze mit dem Team in Peking 2022 sowie zwei Einzel-Podestplätze im Weltcup. Dreimal schloss er die Gesamtwertung unter den Top 15 ab, zuletzt reichte es für Platz 20.
Wintersport: Langläuferin erleidet zwei Herzstillstände
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Die erst 18 Jahre alte Katharina Engelhardt wollte im Langlauf Karriere machen. Doch eine schwere Erkrankung verhindert das. Die österreichische Wintersportlerin Katharina Engelhardt muss ihre Karriere beenden. Das teilte die junge Langläuferin auf Instagram mit. Grund dafür ist ihre eigene Gesundheit. „Mein Leben hat sich von einem Tag auf den anderen verändert und man sieht, dass man für jeden Tag dankbar sein sollte. Mir wurde erst später erzählt, dass ich zweimal einen Herzstillstand hatte und vier Tage im Tiefschlaf war, aufgrund einer Herzmuskelentzündung“, schrieb Engelhardt auf ihrem Profil. „Zusätzlich haben sie mir einen Defibrillator eingesetzt, um einen weiteren Herzstillstand zu vermeiden.“ Nach Olympia-Aus : Wintersportler wechselt Sportart Olympia-Programm : IOC streicht Nordische Kombination Die behandelnde Ärztin habe wenig Hoffnung auf Heilung gehabt. Doch schon nach einer Woche habe sie die Intensivstation verlassen können. Die 18-Jährige bedankte sich beim medizinischen Personal, bei ihrer Familie und fügte an: „Ohne Gottes Hilfe hätte ich diesen Weg nicht wieder geschafft. Er ist ein Gott, der Wunder tut!“ „Der Sport hat mir so viel gegeben“ Ihre Zukunft muss Katharina Engelhardt aber umplanen. Denn ihre Karriere im Langlauf wird die Österreicherin nicht mehr fortsetzen können. „Der Leistungssport wird für mich leider keine Rolle mehr spielen. Der Sport hat mir so viel gegeben“, erklärte sie. Immerhin: Normalen Sport wird sie als Privatperson weiter betreiben können. Abschließend teilte sie noch einen Rat an andere Athleten: „An alle Sportler: Bitte passt immer nach einer Infektion auf euch auf!“ Eine Herzmuskelentzündung entsteht oft durch eine Infektion, bei der Viren oder Bakterien den Herzmuskel angreifen. Besonders nach einer Erkrankung wie einer Grippe oder Erkältung kann das Risiko steigen, wenn der Körper nicht ausreichend geschont wird. Das gilt auch für Leistungssportler, die nicht ausreichend Pause machen.