Leichtathletik-Trainer Gerd Osenberg gestorben – vier Olympia-Goldmedaillen

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Gerd Osenberg formte Athletinnen wie Heide Ecker-Rosendahl und Heike Henkel zu Olympiasiegerinnen. Vor allem ein Turnier mit seiner Beteiligung bleibt in Erinnerung. Der langjährige Trainer Gerd Osenberg ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Der Coach aus Radevormwald bei Köln hat die deutsche Leichtathletik über Jahrzehnte geprägt – seine Athletinnen gewannen insgesamt elf olympische Medaillen, darunter viermal Gold. Zu seinen Schützlingen zählten neben Heide Ecker-Rosendahl, Ulrike Nasse-Meyfarth und Heike Henkel auch Liesel Westermann und Ellen Wessinghage. Besonders prägend waren die Olympischen Spiele 1972 in München: Zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille gingen auf sein Konto. Er erhielt viele Auszeichnungen Für seine Verdienste erhielt Osenberg das Bundesverdienstkreuz sowie den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch nach seinem Rücktritt gab er seine Erfahrung im hohen Alter weiter. In einer Mitteilung des TSV Bayer Leverkusen hieß es: „Sein Name wird für immer untrennbar mit den größten Erfolgen der Leverkusener Leichtathletik verbunden bleiben.“ Osenberg habe „Generationen geprägt“ und „sein Vermächtnis geht weit über Medaillen hinaus“.

Komplizierter Transferpoker für den KSC

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Der Karlsruher SC befindet sich in einem intensiven Wettstreit auf dem Transfermarkt. Wie Sacha Tavolieri berichtet, will der Zweitligist Sandro Trémoulet (26) vom serbischen Klub Radnik Surdulica (…)

Chelsea: Rogers neuer Rekordeinkauf und teuerster Engländer

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Elliot Anderson war mit seinem 135-Millionen-Euro-Transfer zu Manchester City nur kurzzeitig der teuerste englische Fußballer. Nun wird er schon wieder abgelöst – von Morgan…

Maina auf dem Abstellgleis?

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Die Luft für Linton Maina beim 1. FC Köln wird offenbar dünner. Aus einem Artikel der ‚Bild‘ geht hervor, dass der 27-Jährige den Verein unter Umständen im Verlauf der Transferperiode verlassen (…)

Rekordtransfer: Rogers wechselt nach London

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Erst Elliot Anderson, jetzt Morgan Rogers – die beiden englischen WM-Fahrer haben die Bühne in Nordamerika genutzt, um sich auf dem Transfermarkt in Stellung zu bringen. Wie zuvor Nottingham Forest (…)

Ex-DFB-Profi Lewis Holtby beendet seine Karriere – 138 HSV-Spiele

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Der frühere Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere. Zum Abschied teilt er ein emotionales Statement. Am 7. Dezember 2007 betrat Lewis Holtby erstmals die Bühne des Profifußballs. Gut 19 Jahre nach seinem Debüt für Alemannia Aachen in der 2. Bundesliga beendet der dreifache A-Nationalspieler nun seine Karriere. Das gab er am Dienstagabend auf Instagram bekannt. „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Nach fast 20 Jahren als Profi endet heute meine aktive Karriere“, schrieb der 35-Jährige. Als kleiner Junge habe er davon geträumt, Profi zu werden. „Dass ich diesen Traum so viele Jahre leben durfte, war ein Privileg, für das ich jeden einzelnen Tag dankbar bin.“ Verletzung geheim gehalten: Argentinien-Rüpel spielte im Finale wohl mit Rippenbruch Holtby blickt auf eine bewegte Karriere mit 547 Profieinsätzen für zehn unterschiedliche Vereine zurück. In der Bundesliga stand er für den HSV, den FC Schalke 04 , den 1. FSV Mainz 05 , Holstein Kiel und den VfL Bochum insgesamt 225 Mal auf dem Platz. Unter Joachim Löw absolvierte er drei A-Länderspiele, für die deutsche U21 lief er 24 Mal auf. Zuletzt spielte der Mittelfeldmann in den Niederlanden bei NAC Breda. In seinem emotionalen Statement führte Holtby weiter aus, dass ihm der Fußball mehr gegeben habe, „als ich je hätte erwarten können. Er hat mich geprägt, mich wachsen lassen, mich an Orte gebracht, die ich sonst nie gesehen hätte, und mir Menschen fürs Leben geschenkt“. Der 35-Jährige dachte an seine vielen Ex-Klubs, die zahlreichen Wegbegleiter und seine Fans. Die Spiele für das DFB-Team hob er besonders heraus: „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere.“ Wie es für ihn weitergeht, ließ Holtby offen. Er deutete aber zumindest an, dem Sport in einer anderen Funktion erhalten zu bleiben. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein“, schrieb er.

Ex-Nationalspieler Holtby beendet Karriere

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Lewis Holtby zieht einen Schlussstrich: Nach Stationen in Deutschland, England und den Niederlanden beendet der frühere Nationalspieler seine aktive Fußballkarriere. Der frühere deutsche Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere als Fußball-Profi. Das teilte der 35-Jährige, der zuletzt für NAC Breda in den Niederlanden aktiv war, auf seinem Instagram-Profil. „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere“, schrieb Holtby. Der Mittelfeldspieler kommt auf drei Länderspiele zwischen Oktober 2010 und November 2012. Holtby war in Deutschland für Aachen , Schalke, Mainz, Bochum , den HSV und Kiel aktiv. In England spielte er für Tottenham, Fulham und Blackburn. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein, und ich freue mich auf das, was als Nächstes kommt“, schrieb Holtby.

Tinte trocken bei Zaniolo

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Nicolò Zaniolo und Udinese Calcio haben die gemeinsame Zukunft besiegelt. Der italienische Erstligist gibt die Vertragsverlängerung mit dem 27-jährigen Angreifer bekannt. Ab sofort ist Zaniolo bis (…)

West Ham: Al-Hilal sticht AS Rom bei Summerville deutlich aus

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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 19.07. um 17:22 Uhr und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Dass Crysencio Summerville (24) West Ham United nach dem…

Olympiasiegerin Hanna Öberg schwanger: Biathlon-Paar erwartet erstes Kind

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Hanna Öberg und Martin Ponsiluoma verkünden auf Instagram ihre Schwangerschaft. Zu den ersten Gratulanten zählt auch eine Deutsche. Das schwedische Biathlon-Paar Hanna Öberg und Martin Ponsiluoma erwartet ein Kind. Die zweifache Olympiasiegerin Öberg verkündete die Neuigkeit am Dienstag auf Instagram – mit Fotos, auf denen das Paar den Babybauch in die Kamera hält. Die 30-Jährige schrieb dazu: „Wir haben etwas zu berichten! Die kommende Saison bietet neue Herausforderungen.“ Zum Karriereende gezwungen: Wintersport-Talent erleidet zwei Herzstillstände Biathlon-Stars gratulieren Wintersportler-Paar Zu den ersten Gratulanten gehörten mehrere Biathlon-Kolleginnen und -Kollegen: die deutsche Olympiasiegerin Denise Herrmann-Wick, Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß , die Italienerin Dorothea Wierer sowie der Franzose Quentin Fillon Maillet. Öberg hatte bei den Winterspielen in Antholz Staffel-Silber gewonnen. Zuvor war sie 2018 in Pyeongchang im Einzel und 2022 in Peking mit der Staffel Olympiasiegerin geworden – dazu kam Staffel-Silber 2018. Ponsiluoma holte in Antholz Gold in der Verfolgung und Bronze in der Staffel. 2022 gewann er Silber im Massenstart.