Niklas Dorsch (28) tritt mit dem 1. FC Heidenheim nicht den Gang in Liga zwei an. Laut Fabrizio Romano sichert sich der FC Toronto die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers. Beim kanadischen (…)
Dorsch wechselt für Traum-Ablöse
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Morgan Rogers: England-Star wechselt für enorme Summe zu Chelsea
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Chelsea holt Morgan Rogers von Aston Villa und macht den 23-jährigen Nationalspieler Medien zufolge zum teuersten englischen Fußballer der Geschichte. Der FC Chelsea hat den englischen Fußball-Nationalspieler Morgan Rogers von Aston Villa verpflichtet. Das teilte der Premier-League-Klub aus London mit. Der 23 Jahre alte Offensivspieler unterschrieb bei den Blues einen Vertrag bis 2033. Zur Ablösesumme machten die Vereine zunächst keine Angaben, Medien und Transferexperte Fabrizio Romano berichteten aber übereinstimmend von 117 Millionen Pfund, umgerechnet rund 137 Millionen Euro. Das würde Rogers zum teuersten englischen Profi der Geschichte machen. Länderübergreifend wurden nur für Neymar , Kylian Mbappé , Ousmane Dembélé und Alexander Isak noch höhere Summen gezahlt. Erst vor wenigen Tagen war Rogers‘ Nationalmannschaftskollege Elliot Anderson von Nottingham Forest zu Manchester City gewechselt und seinem neuen Klub Berichten zufolge satte 135 Millionen Euro Ablöse wert gewesen. Tuchels WM-Fahrer und Torschütze gegen Freiburg „Ich freue mich riesig. Chelsea ist für mich der größte Klub Londons und ein Verein, den ich schon als Kind bewundert habe“, sagte Rogers. Ausschlaggebend für seinen Wechsel seien auch das Projekt mit dem neuen Trainer Xabi Alonso , der Kader und die Perspektive des Klubs gewesen. Der Offensivspieler war in 85 Premier-League-Einsätzen für Aston Villa an 40 Toren beteiligt. Rogers qualifizierte sich mit dem Klub als Liga-Vierter für die Champions League und gewann die Europa League, wobei er im Endspiel gegen den SC Freiburg das Tor zum 3:0-Endstand erzielte. Für die englische Nationalmannschaft debütierte Rogers im November 2024. Seitdem absolvierte er 22 Länderspiele. Er gehörte auch bei der Fußball-WM zum Kader und kam in sieben der acht Spiele zum Einsatz.
XXL-Transfer: England-Star Rogers wechselt zu Chelsea
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Chelsea holt Morgan Rogers von Aston Villa und macht den 23-jährigen Nationalspieler Medien zufolge zum teuersten englischen Fußballer der Geschichte. Beim Wechsel spielt Xabi Alonso eine große Rolle. Der FC Chelsea hat den englischen Fußball-Nationalspieler Morgan Rogers von Aston Villa verpflichtet. Das teilte der Premier-League-Club aus London mit. Der 23 Jahre alte Offensivspieler unterschrieb bei den Blues einen Vertrag bis 2033. Zur Ablösesumme machten die Vereine zunächst keine Angaben, Medien und Transferexperte Fabrizio Romano berichteten aber übereinstimmend von 117 Millionen Pfund, umgerechnet rund 137 Millionen Euro. Das würde Rogers zum teuersten englischen Profi der Geschichte machen. Länderübergreifend wurden nur für Neymar , Kylian Mbappé , Ousmane Dembélé und Alexander Isak noch höhere Summen gezahlt. Erst vor wenigen Tagen war Rogers“ Nationalmannschaftskollege Elliot Anderson von Nottingham Forest zu Manchester City gewechselt und seinem neuen Club Berichten zufolge satte 135 Millionen Euro Ablöse wert gewesen. „Ich freue mich riesig. Chelsea ist für mich der größte Club Londons und ein Verein, den ich schon als Kind bewundert habe“, sagte Rogers. Ausschlaggebend für seinen Wechsel seien auch das Projekt mit dem neuen Trainer Xabi Alonso , der Kader und die Perspektive des Clubs gewesen. WM-Fahrer und Torschütze im Europa-League-Finale gegen Freiburg Der Offensivspieler war in 85 Premier-League-Einsätzen für Aston Villa an 40 Toren beteiligt. Rogers qualifizierte sich mit dem Club als Liga-Vierter für die Champions League und gewann die Europa League, wobei er im Endspiel gegen den SC Freiburg das Tor zum 3:0-Endstand erzielte. Für die englische Nationalmannschaft debütierte Rogers im November 2024. Seitdem absolvierte er 22 Länderspiele. Er gehörte auch bei der Fußball-WM zum Kader und kam in sieben der acht Spiele zum Einsatz.
Leichtathletik-Trainer Gerd Osenberg gestorben – vier Olympia-Goldmedaillen
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Gerd Osenberg formte Athletinnen wie Heide Ecker-Rosendahl und Heike Henkel zu Olympiasiegerinnen. Vor allem ein Turnier mit seiner Beteiligung bleibt in Erinnerung. Der langjährige Trainer Gerd Osenberg ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Der Coach aus Radevormwald bei Köln hat die deutsche Leichtathletik über Jahrzehnte geprägt – seine Athletinnen gewannen insgesamt elf olympische Medaillen, darunter viermal Gold. Zu seinen Schützlingen zählten neben Heide Ecker-Rosendahl, Ulrike Nasse-Meyfarth und Heike Henkel auch Liesel Westermann und Ellen Wessinghage. Besonders prägend waren die Olympischen Spiele 1972 in München: Zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille gingen auf sein Konto. Er erhielt viele Auszeichnungen Für seine Verdienste erhielt Osenberg das Bundesverdienstkreuz sowie den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch nach seinem Rücktritt gab er seine Erfahrung im hohen Alter weiter. In einer Mitteilung des TSV Bayer Leverkusen hieß es: „Sein Name wird für immer untrennbar mit den größten Erfolgen der Leverkusener Leichtathletik verbunden bleiben.“ Osenberg habe „Generationen geprägt“ und „sein Vermächtnis geht weit über Medaillen hinaus“.
Komplizierter Transferpoker für den KSC
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Der Karlsruher SC befindet sich in einem intensiven Wettstreit auf dem Transfermarkt. Wie Sacha Tavolieri berichtet, will der Zweitligist Sandro Trémoulet (26) vom serbischen Klub Radnik Surdulica (…)
Chelsea: Rogers neuer Rekordeinkauf und teuerster Engländer
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Elliot Anderson war mit seinem 135-Millionen-Euro-Transfer zu Manchester City nur kurzzeitig der teuerste englische Fußballer. Nun wird er schon wieder abgelöst – von Morgan…
Maina auf dem Abstellgleis?
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Die Luft für Linton Maina beim 1. FC Köln wird offenbar dünner. Aus einem Artikel der ‚Bild‘ geht hervor, dass der 27-Jährige den Verein unter Umständen im Verlauf der Transferperiode verlassen (…)
Rekordtransfer: Rogers wechselt nach London
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Erst Elliot Anderson, jetzt Morgan Rogers – die beiden englischen WM-Fahrer haben die Bühne in Nordamerika genutzt, um sich auf dem Transfermarkt in Stellung zu bringen. Wie zuvor Nottingham Forest (…)
Ex-DFB-Profi Lewis Holtby beendet seine Karriere – 138 HSV-Spiele
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Der frühere Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere. Zum Abschied teilt er ein emotionales Statement. Am 7. Dezember 2007 betrat Lewis Holtby erstmals die Bühne des Profifußballs. Gut 19 Jahre nach seinem Debüt für Alemannia Aachen in der 2. Bundesliga beendet der dreifache A-Nationalspieler nun seine Karriere. Das gab er am Dienstagabend auf Instagram bekannt. „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Nach fast 20 Jahren als Profi endet heute meine aktive Karriere“, schrieb der 35-Jährige. Als kleiner Junge habe er davon geträumt, Profi zu werden. „Dass ich diesen Traum so viele Jahre leben durfte, war ein Privileg, für das ich jeden einzelnen Tag dankbar bin.“ Verletzung geheim gehalten: Argentinien-Rüpel spielte im Finale wohl mit Rippenbruch Holtby blickt auf eine bewegte Karriere mit 547 Profieinsätzen für zehn unterschiedliche Vereine zurück. In der Bundesliga stand er für den HSV, den FC Schalke 04 , den 1. FSV Mainz 05 , Holstein Kiel und den VfL Bochum insgesamt 225 Mal auf dem Platz. Unter Joachim Löw absolvierte er drei A-Länderspiele, für die deutsche U21 lief er 24 Mal auf. Zuletzt spielte der Mittelfeldmann in den Niederlanden bei NAC Breda. In seinem emotionalen Statement führte Holtby weiter aus, dass ihm der Fußball mehr gegeben habe, „als ich je hätte erwarten können. Er hat mich geprägt, mich wachsen lassen, mich an Orte gebracht, die ich sonst nie gesehen hätte, und mir Menschen fürs Leben geschenkt“. Der 35-Jährige dachte an seine vielen Ex-Klubs, die zahlreichen Wegbegleiter und seine Fans. Die Spiele für das DFB-Team hob er besonders heraus: „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere.“ Wie es für ihn weitergeht, ließ Holtby offen. Er deutete aber zumindest an, dem Sport in einer anderen Funktion erhalten zu bleiben. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein“, schrieb er.
Ex-Nationalspieler Holtby beendet Karriere
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Lewis Holtby zieht einen Schlussstrich: Nach Stationen in Deutschland, England und den Niederlanden beendet der frühere Nationalspieler seine aktive Fußballkarriere. Der frühere deutsche Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere als Fußball-Profi. Das teilte der 35-Jährige, der zuletzt für NAC Breda in den Niederlanden aktiv war, auf seinem Instagram-Profil. „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere“, schrieb Holtby. Der Mittelfeldspieler kommt auf drei Länderspiele zwischen Oktober 2010 und November 2012. Holtby war in Deutschland für Aachen , Schalke, Mainz, Bochum , den HSV und Kiel aktiv. In England spielte er für Tottenham, Fulham und Blackburn. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein, und ich freue mich auf das, was als Nächstes kommt“, schrieb Holtby.