Der zweimalige Olympiasieger Olaf Tufte wird bewusstlos auf seinem Hof gefunden und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und zwei Kinder. Der norwegische Ruderer Olaf Tufte ist im Alter von 50 Jahren gestorben. Der zweimalige Olympiasieger im Einer hatte sich mit 45 Jahren noch für die Sommerspiele in Tokio 2021 qualifiziert – als einer der ältesten Starter in seiner Disziplin. Norwegische Medien zitierten aus einer Stellungnahme der Familie: Tufte starb am Dienstag im Nationalkrankenhaus in Oslo. Tags zuvor war er bewusstlos an seinem Hof gefunden und von Rettungskräften erstversorgt worden. Zeugen des Vorfalls gab es keine. Tufte gehört zu den erfolgreichsten Einer-Ruderern der Geschichte. Er gewann Olympia-Gold 2004 und 2008 sowie die Weltmeistertitel 2001 und 2003. Nur bei der WM 2002 in Sevilla musste er sich dem gebürtigen Magdeburger Marcel Hacker geschlagen geben. World Rowing würdigte ihn als „harten Wettkämpfer auf dem Wasser und großartigen Freund abseits davon“. Tufte hinterlässt seine Frau Aina und zwei Kinder.
Norwegischer Olympiasieger Olaf Tufte stirbt im Alter von 50 Jahren
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NEOM SC verpflichtet Ex-Chelsea-Profi Sarr – Unter wertvollsten Spielern ohne Verein
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Nachdem sein Vertrag beim RC Lens ausgelaufen ist, hat Malang Sarr einen neuen Verein gefunden. Der 27 Jahre alte Innenverteidiger wird in der kommenden Saison für den saudischen Klub NEOM SC…
Neuer Belgien-Trainer steht fest
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Der belgische Fußballverband hat sich offenbar auf einen Nachfolger für Rudi Garcia festgelegt. Laut ‚Sky Sports‘ wird Mark van Bommel die Roten Teufel übernehmen. Der 49-jährige Niederländer soll (…)
Dorsch wechselt für Traum-Ablöse
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Niklas Dorsch (28) tritt mit dem 1. FC Heidenheim nicht den Gang in Liga zwei an. Laut Fabrizio Romano sichert sich der FC Toronto die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers. Beim kanadischen (…)
Morgan Rogers: England-Star wechselt für enorme Summe zu Chelsea
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Chelsea holt Morgan Rogers von Aston Villa und macht den 23-jährigen Nationalspieler Medien zufolge zum teuersten englischen Fußballer der Geschichte. Der FC Chelsea hat den englischen Fußball-Nationalspieler Morgan Rogers von Aston Villa verpflichtet. Das teilte der Premier-League-Klub aus London mit. Der 23 Jahre alte Offensivspieler unterschrieb bei den Blues einen Vertrag bis 2033. Zur Ablösesumme machten die Vereine zunächst keine Angaben, Medien und Transferexperte Fabrizio Romano berichteten aber übereinstimmend von 117 Millionen Pfund, umgerechnet rund 137 Millionen Euro. Das würde Rogers zum teuersten englischen Profi der Geschichte machen. Länderübergreifend wurden nur für Neymar , Kylian Mbappé , Ousmane Dembélé und Alexander Isak noch höhere Summen gezahlt. Erst vor wenigen Tagen war Rogers‘ Nationalmannschaftskollege Elliot Anderson von Nottingham Forest zu Manchester City gewechselt und seinem neuen Klub Berichten zufolge satte 135 Millionen Euro Ablöse wert gewesen. Tuchels WM-Fahrer und Torschütze gegen Freiburg „Ich freue mich riesig. Chelsea ist für mich der größte Klub Londons und ein Verein, den ich schon als Kind bewundert habe“, sagte Rogers. Ausschlaggebend für seinen Wechsel seien auch das Projekt mit dem neuen Trainer Xabi Alonso , der Kader und die Perspektive des Klubs gewesen. Der Offensivspieler war in 85 Premier-League-Einsätzen für Aston Villa an 40 Toren beteiligt. Rogers qualifizierte sich mit dem Klub als Liga-Vierter für die Champions League und gewann die Europa League, wobei er im Endspiel gegen den SC Freiburg das Tor zum 3:0-Endstand erzielte. Für die englische Nationalmannschaft debütierte Rogers im November 2024. Seitdem absolvierte er 22 Länderspiele. Er gehörte auch bei der Fußball-WM zum Kader und kam in sieben der acht Spiele zum Einsatz.
XXL-Transfer: England-Star Rogers wechselt zu Chelsea
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Chelsea holt Morgan Rogers von Aston Villa und macht den 23-jährigen Nationalspieler Medien zufolge zum teuersten englischen Fußballer der Geschichte. Beim Wechsel spielt Xabi Alonso eine große Rolle. Der FC Chelsea hat den englischen Fußball-Nationalspieler Morgan Rogers von Aston Villa verpflichtet. Das teilte der Premier-League-Club aus London mit. Der 23 Jahre alte Offensivspieler unterschrieb bei den Blues einen Vertrag bis 2033. Zur Ablösesumme machten die Vereine zunächst keine Angaben, Medien und Transferexperte Fabrizio Romano berichteten aber übereinstimmend von 117 Millionen Pfund, umgerechnet rund 137 Millionen Euro. Das würde Rogers zum teuersten englischen Profi der Geschichte machen. Länderübergreifend wurden nur für Neymar , Kylian Mbappé , Ousmane Dembélé und Alexander Isak noch höhere Summen gezahlt. Erst vor wenigen Tagen war Rogers“ Nationalmannschaftskollege Elliot Anderson von Nottingham Forest zu Manchester City gewechselt und seinem neuen Club Berichten zufolge satte 135 Millionen Euro Ablöse wert gewesen. „Ich freue mich riesig. Chelsea ist für mich der größte Club Londons und ein Verein, den ich schon als Kind bewundert habe“, sagte Rogers. Ausschlaggebend für seinen Wechsel seien auch das Projekt mit dem neuen Trainer Xabi Alonso , der Kader und die Perspektive des Clubs gewesen. WM-Fahrer und Torschütze im Europa-League-Finale gegen Freiburg Der Offensivspieler war in 85 Premier-League-Einsätzen für Aston Villa an 40 Toren beteiligt. Rogers qualifizierte sich mit dem Club als Liga-Vierter für die Champions League und gewann die Europa League, wobei er im Endspiel gegen den SC Freiburg das Tor zum 3:0-Endstand erzielte. Für die englische Nationalmannschaft debütierte Rogers im November 2024. Seitdem absolvierte er 22 Länderspiele. Er gehörte auch bei der Fußball-WM zum Kader und kam in sieben der acht Spiele zum Einsatz.
Leichtathletik-Trainer Gerd Osenberg gestorben – vier Olympia-Goldmedaillen
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Gerd Osenberg formte Athletinnen wie Heide Ecker-Rosendahl und Heike Henkel zu Olympiasiegerinnen. Vor allem ein Turnier mit seiner Beteiligung bleibt in Erinnerung. Der langjährige Trainer Gerd Osenberg ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Der Coach aus Radevormwald bei Köln hat die deutsche Leichtathletik über Jahrzehnte geprägt – seine Athletinnen gewannen insgesamt elf olympische Medaillen, darunter viermal Gold. Zu seinen Schützlingen zählten neben Heide Ecker-Rosendahl, Ulrike Nasse-Meyfarth und Heike Henkel auch Liesel Westermann und Ellen Wessinghage. Besonders prägend waren die Olympischen Spiele 1972 in München: Zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille gingen auf sein Konto. Er erhielt viele Auszeichnungen Für seine Verdienste erhielt Osenberg das Bundesverdienstkreuz sowie den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch nach seinem Rücktritt gab er seine Erfahrung im hohen Alter weiter. In einer Mitteilung des TSV Bayer Leverkusen hieß es: „Sein Name wird für immer untrennbar mit den größten Erfolgen der Leverkusener Leichtathletik verbunden bleiben.“ Osenberg habe „Generationen geprägt“ und „sein Vermächtnis geht weit über Medaillen hinaus“.
Komplizierter Transferpoker für den KSC
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Der Karlsruher SC befindet sich in einem intensiven Wettstreit auf dem Transfermarkt. Wie Sacha Tavolieri berichtet, will der Zweitligist Sandro Trémoulet (26) vom serbischen Klub Radnik Surdulica (…)
Chelsea: Rogers neuer Rekordeinkauf und teuerster Engländer
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Maina auf dem Abstellgleis?
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Die Luft für Linton Maina beim 1. FC Köln wird offenbar dünner. Aus einem Artikel der ‚Bild‘ geht hervor, dass der 27-Jährige den Verein unter Umständen im Verlauf der Transferperiode verlassen (…)