Die offizielle Vorstellung von Jürgen Klopp als Bundestrainer soll noch in dieser Woche über die Bühne gehen. Mit im Trainerteam ist offenbar ein Ex-Spieler des neuen Hoffnungsträgers.Die Hoffnungen (…)
Überraschung: Klopp holt BVB-Legende ins Trainerteam
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EM 2028 in England, Irland, Schottland und Wales
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Nach der WM ist vor der EM. 2028 ist es wieder so weit und die besten 24 Nationen Europas treffen aufeinander – im Mutterland des Fußballs. Zwei Jahre sind vergangen, seit Deutschland die Europameisterschaft ausrichten durfte. Ein Turnier, das das ganze Land in Fußballstimmung versetzt hat. Zur EM 2028, die vom 9. Juni bis 9. Juli. stattfindet, dürften ähnliche Zustände zu erwarten sein. Denn mit England zählt das Mutterland des Fußballs zu den Gastgeberländern des Turniers. Auch die weiteren Verbände des Vereinigten Königreichs – Schottland und Wales – gehören zum Kreis der Austragenden sowie Irland. Nordirland wurde mangels eines geeigneten Stadions zwischenzeitlich als Spielort und Gastgeber zurückgezogen. Von Cardiff nach London Währned das erste Spiel der Europameisterschaft 2028 im Millennium Stadium in Cardiff, Wales stattfindet, wird das Finale im geschichtsträchtigen Londoner Wembley Stadium ausgetragen. Dort werden ebenfalls die beiden Halbfinalpartien des Turniers gespielt. Zu den weiteren Spielstätten in England zählen das Etihad Stadium in Manchester und das neue Stadion des FC Everton in Liverpool. Damit wird im Umkehrschluss nicht an der traditionsreichen Anfield Road gespielt – der Heimat des FC Liverpool . Irland stellt das Aviva Stadium Dublin zur Verfügung, in Schottland wird der Hampden Park in Glasgow genutzt. Neben den Arenen sind auch bereits die Anstoßzeiten der Spiele bekannt: 15 Uhr, 18 Uhr und 21 Uhr, jeweils mitteleuropäische Zeit. Das Endspiel soll um 18 Uhr beginnen. Sobald 2027 die Endrunde des Turniers ausgelost wurde, werden alle Details zu den verschiedenen Spieltagen veröffentlicht. Qualifikation mit besonderen Regeln Die Qualifikation zur Europameisterschaft 2028 wird im Dezember dieses Jahres ausgelost. Die Spiele der Gruppenphase werden dann zwischen März und November 2027 ausgetragen. Zwar sind England, Irland, Schottland und Wales Gastgeber – automatisch qualifiziert für das Turnier sind sie damit allerdings nicht. Sie müssen, so wie die anderen Nationen, auch an der Uefa-Qualifikation teilnehmen. Diese besteht aus zwölf Gruppen mit je vier oder fünf Teams. Direkt für die Endrunde qualifizieren sich die zwölf Gruppensieger sowie die acht besten Zweitplatzierten – insgesamt 20 Teams. Zusätzlich sind zwei Startplätze für die beiden bestplatzierten Gastgebernationen reserviert, sofern sich diese nicht bereits als Gruppensieger oder beste Zweitplatzierte qualifiziert haben. Die übrigen Plätze werden in Playoffs vergeben: Dort treten die restlichen Gruppenzweiten gegen die bestplatzierten, noch nicht qualifizierten Gruppensieger der Uefa Nations League 2026/27 an. Die Playoffs finden im März 2028 statt.
DFB: Sven Bender wird offenbar Co-Trainer von Jürgen Klopp
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Jürgen Klopp soll zeitnah zum Bundestrainer ernannt werden. Doch wer wird an der Seite des 59-Jährigen tätig sein? Ex-Nationalspieler Sven Bender soll offenbar Co-Trainer von Jürgen Klopp beim DFB werden. Das zumindest berichtet die „Bild“-Zeitung am Mittwoch. Bender sei als einer von drei Assistenten des designierten Bundestrainers eingeplant. Der 37-Jährige war zuletzt Cheftrainer der SpVgg Unterhaching in der Regionalliga Bayern, verließ den Klub aber nach zwei Jahren in verschiedenen Rollen. Aktuell ist Bender ohne Job, dem „Bild“-Bericht zufolge wird sich das nun ändern. Eine offizielle Bestätigung seitens des DFB steht noch aus, wird aber noch in dieser Woche erwartet. Neben Bender sollen Peter Krawietz und Pep Lijnders an Klopps Seite arbeiten. Mit Krawietz arbeitete Klopp bereits in Mainz, Dortmund und Liverpool zusammen, mit Lijnders in Liverpool. Während Lijnders aktuell ohne Job ist, ist Krawietz für die Fußball-Abteilung des Red-Bull-Konzerns tätig. Nach WM 2026 : Podolski äußert Bedenken trotz Klopp-Anstellung Besondere Ehre : Weltmeister erhalten Dutzende Kilo Tomaten Drei Assistenten wären beim DFB nicht neu. Julian Nagelsmann hatte bei der WM Benjamin Glück, Alfred Schreuder und Benjamin Hübner an seiner Seite. Alle drei haben den DFB inzwischen verlassen. Sechs gemeinsame Jahre bei Borussia Dortmund Mit Sven Bender bekäme Klopp einen ihm bekannten Ex-Profi an die Seite. Bender spielte sechs Jahre beim BVB unter dem 59-Jährigen (2009 bis 2015). Gemeinsam gewannen sie zwei deutsche Meisterschaften und einmal den DFB-Pokal. Bender machte im defensiven Mittelfeld und in der Innenverteidigung mehr als 180 Spiele für Klopp. In der Nationalmannschaft bestritt Bender sieben Spiele. Nach seiner Profikarriere sammelte er Erfahrungen als Co-Trainer in der U16- und der U17-Nationalmannschaft Deutschlands und assistierte Edin Terzić ein halbes Jahr bei Borussia Dortmund (Januar 2024).
Väänänen geht zum KSC
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Der Karlsruher SC hat sich die Dienste von Santeri Väänänen gesichert. Der 24-Jährige wechselt von Rosenborg BK zu den Baden. Dort hat er dem Vernehmen nach einen bis 2029 datierten Vertrag (…)
Lothar Matthäus rechnet nach WM mit Fifa ab: „War Verrat am Fußball“
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Lothar Matthäus rechnet mit der Fifa ab – von der Balogun-Entscheidung bis zu Trinkpausen und Ticketpreisen. Dabei fällt auch ein Name, der im Fußball nichts zu suchen hat. Der deutsche Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat die Fifa in einem Beitrag für die „Sport Bild“ scharf angegriffen. Im Mittelpunkt seiner Kritik steht eine Entscheidung, die er als „Verrat am Fairplay und am Fußball“ bezeichnet – und die direkt mit US-Präsident Donald Trump zusammenhängt. „Die Fifa hat den Fußball längst verkauft“, schrieb Deutschlands Rekord-Nationalspieler. Konkret geht es um die Rote Karte gegen US-Stürmer Folarin Balogun. Matthäus: „Völlig indiskutabel ist, dass die Fifa nach Trumps Anruf bei Infantino die Rote Karte gegen den US-Stürmer Folarin Balogun ausgesetzt hat. Das hätte niemals passieren dürfen, das war Verrat am Fairplay und am Fußball.“ Sepp Blatter: Ex-Fifa-Chef ruft zum Widerstand gegen Infantino auf „Großartige Gelegenheit“: Fußballboss fordert 64 Teams für die WM 2030 Die „Trump-Infantino-Show“ habe ihn geärgert. Auch die „Amerikanisierung des Fußballs und die extreme Kommerzialisierung“ hätten ihn „gestört“. Matthäus: „Kein Mensch braucht Trinkpausen“ Zudem kritisierte der 65-Jährige die neu eingeführten Trinkpausen: „Kein Mensch braucht Trinkpausen (…). Und natürlich vermarkten die Fifa und die TV-Sender die Unterbrechungen – das ist der wahre Grund für deren Einführung.“ Die Halbzeit-Show beim Finale empfand er als „unpassend. Tolle Künstler, tolle Musik – aber warum in der Halbzeit, die dadurch viel zu lang wurde? Warum nicht vor dem Spiel?“ Auch die Ticketpreise stießen ihm sauer auf. Die Kosten für Fans seien insbesondere in den USA zu hoch gewesen. Matthäus schrieb: „Wahrscheinlich ist es zu romantisch gedacht, aber ich würde es schön finden, wenn Fußball Fußball bleibt – für alle!“ Die erwartete WM-Erweiterung auf 64 Mannschaften würde er begrüßen – und fügte hinzu: „Kleiner Scherz: Dann wäre auch Italien wieder sicher dabei.“
Chelsea scheitert mit 75-Millionen-Angebot
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Umgerechnet rund 75 Millionen Euro reichen anscheinend nicht aus, um den AFC Bournemouth von einem Verkauf von Alex Scott (22) zu überzeugen. Nach Informationen von Ben Jacobs ist der FC Chelsea mit (…)
Klopp-Nachfolge: Entscheidung um Krösche gefallen
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RB Leipzig will das Erbe von Jürgen Klopp schnellstmöglich klären. Einige Namen können aber schon von der Kandidatenliste gestrichen werden.Markus Krösche folgt beim RB-Konzern wohl nicht auf Jürgen (…)
Podolski über DFB-Elf: «Keiner übernimmt Verantwortung»
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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die dritte WM-Enttäuschung in Serie hinter sich. Lukas Podolski übt Kritik – und warnt vor Euphorie ob des designierten Bundestrainers. Der ehemalige Fußball-Weltmeister Lukas Podolski hat die deutsche Nationalmannschaft nach dem WM-Scheitern in Amerika mit deutlichen Worten kritisiert. „Es übernimmt keiner Verantwortung. Man liegt hinten – und es rappelt sich keiner auf, keiner hilft dem anderen. Das ist keine Einheit bei der WM in Amerika gewesen, angefangen vom Trainer bis zur Mannschaft“, sagte Podolski der „Sport Bild“. Ihm fehlen „Typen“. Die DFB-Elf war im Sechzehntelfinale als klarer Favorit im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Wenige Tage später erklärte Julian Nagelsmann seinen Rücktritt als Bundestrainer. Auf ihn soll Jürgen Klopp folgen. Doch der Trainerwechsel ist für Podolski mit Blick auf die nächsten Turniere kein Allheilmittel. Podolski: Spieler werden heutzutage „glatt gebügelt“ „In Deutschland fehlen seit Jahren auf einigen Positionen Weltklassespieler. Darum bin ich der Meinung: Jetzt den Trainer zu wechseln und dann zu sagen, nun wird alles besser, das ist zu einfach“, sagte der 41-Jährige, der 130 Mal das Nationaltrikot trug. Die Probleme im deutschen Fußball seien vielschichtiger. Eines davon ist für Podolski, dass es nicht mehr die Charaktere gebe wie früher. Woran liegt das? „Weil die Spieler heutzutage glatt gebügelt werden. Man darf sich zu nichts bekennen, anecken“, erklärte Podolski und nannte Antonio Rüdiger als Beispiel. „Er hat diese Galligkeit, er kann mal ein Drecksack sein, wenn es nötig ist – was dann auch wichtig ist. Das zeigt er bei Real Madrid . Aber wir meckern dann über ihn, weil er sich so verhält, wie er sich verhält.“
XXL-Klausel bei De Cat
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Sollte die TSG Hoffenheim Toptalent Nathan De Cat noch vor Ablauf seines bis 2031 befristeten Vertrags abgeben, winkt den Kraichgauern eine absolute Top-Ablöse. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, ist im (…)
HSV vor Verpflichtung von Nadir – Nur van Nistelrooy war ablösefrei und wertvoller
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Beim Hamburger SV steht ein Transfer-Doppelpack bevor. In Kürze soll die Verpflichtung von Patson Daka bestätigt werden und wie die „Bild“ berichtet, soll mit Bilal Nadir ein…