Cristian Romero steht bei Inter Mailand ganz oben auf dem Zettel. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, sind die Nerazzurri bereit, den Argentinier in diesem Sommer zu verpflichten. Der 28-Jährige (…)
Inter an WM-Star Romero dran
Kategorie(n): Allgemein
Klartext zu El Mala | Sechser-Stau beim FC
Kategorie(n): Allgemein
Mit 13 Toren in seiner Bundesliga-Debütsaison machte Said El Mala auf sich aufmerksam. Nach wie vor steht ein Transfer im Raum. René Wagner bleibt unbeeindruckt.René Wagner lobt die professionelle (…)
Jeff Bezos: Amazon-Gründer könnte bei FC Liverpool einsteigen
Kategorie(n): Allgemein
Amazon-Gründer Jeff Bezos könnte bald Miteigentümer eines der bekanntesten Fußballklubs der Welt werden. Ein Konsortium verhandelt über einen Milliarden-Deal. Amazon-Gründer Jeff Bezos hat offenbar Gespräche über einen möglichen Einstieg bei einem Investorenkonsortium geführt, das rund 30 Prozent am FC Liverpool erwerben möchte. Das berichten unter anderem „Sky News“ und der britische „Guardian“ unter Berufung auf Insider. Das Konsortium wird von Amit Bhatia geleitet, dem Schwiegersohn des indischen Stahlmagnaten Lakshmi Mittal. Bhatia hatte Anfang der Woche seine Anteile am Zweitligisten Queens Park Rangers abgegeben, um den Weg für das Investment in Liverpool freizumachen. Die Investorengruppe hat ein vorläufiges Angebot in Höhe von 1,35 Milliarden Pfund (umgerechnet etwa 1,59 Milliarden Euro) für den Anteil an der Fenway Sports Group (FSG) abgegeben und sucht derzeit weitere Geldgeber, berichtete der „Guardian“. Bezos hatte bereits Interesse an anderen Sportklubs Bezos, dessen Vermögen das US-Magazin „Forbes“ auf etwa 257 Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 237 Milliarden Euro) schätzt, wurde den Berichten zufolge von dem Konsortium angesprochen und hat laut „Sky News“ bereits Gespräche geführt. Ein Insider betonte jedoch, dass noch nicht sicher sei, ob Bezos tatsächlich investieren werde. Ein Sprecher des Konsortiums wollte sich dazu nicht äußern. Der 62-Jährige hatte in der Vergangenheit bereits Interesse an den NFL-Teams Seattle Seahawks und Washington Commanders gezeigt, jedoch nie einen Deal abgeschlossen. Ein Investment in die Premier League wäre für ihn eine Premiere. Laut mit den Gesprächen vertrauten Kreisen würde Bezos im Falle eines Einstiegs Anteile am FC Liverpool erhalten. Unter seiner Führung hat sich der Onlinehändler Amazon in den vergangenen Jahren verstärkt als Anbieter von Sportübertragungen positioniert. Amazon Prime sicherte sich unter anderem die Live-Rechte an 20 Premier-League-Spielen pro Saison im Vereinigten Königreich – ein Vertrag, der bis Ende 2023 lief. Zudem überträgt der Streamingdienst die Champions League in mehreren europäischen Ländern sowie NFL-Spiele in den USA. Konsortium will 30 Prozent der Anteile am FC Liverpool In den Gesprächen zwischen dem Bhatia-Konsortium und der Fenway Sports Group (FSG), die Liverpool seit 2010 besitzt, wird der Klub laut „Sky News“ mit mindestens sechs Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 5,5 Milliarden Euro) bewertet. Das wäre vergleichbar mit der Bewertung von Manchester United beim Einstieg von Ineos vor zwei Jahren. Während die Suche nach weiteren Investoren andauert, soll Bhatia bereits die finanzielle Unterstützung seines Schwiegervaters, des indischen Stahlmagnaten Lakshmi Mittal, gesichert haben. Das Vermögen der Familie Mittal wird auf etwa 23 Milliarden Pfund (umgerechnet etwa 27 Milliarden Euro) geschätzt. FSG bestätigte die Gespräche: „Ein von Amit Bhatia geführtes, gemanagtes und vertretenes Investorenkonsortium hat Interesse bekundet, eine strategische Minderheitsbeteiligung am Liverpool Football Club zu erwerben.“ Bereits 2023 hatte FSG drei Prozent des Klubs an die US-Beteiligungsgesellschaft Dynasty Equity verkauft, damals wurde Liverpool mit mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar bewertet. Ob der Einstieg des Konsortiums langfristig zu einem vollständigen Besitzerwechsel führen könnte, ist offen. Beobachter spekulieren seit Jahren, dass FSG den Klub irgendwann ganz verkaufen könnte. Insider betonen jedoch, dass es aktuell nur um eine Minderheitsbeteiligung geht.
Sonny Kittels Weg vom Profi zum Berater – Worauf der Ex-HSVer Wert legt
Kategorie(n): Allgemein
In seiner Profikarriere lief Sonny Kittel unter anderem 60-mal für Eintracht Frankfurt und den FC Ingolstadt in der Bundesliga auf, für den Hamburger SV schnürte er insgesamt 140-mal…
Spaniens Gavi äußert sich nach WM-Rangelei mit Argentiniens Leandro Paredes
Kategorie(n): Allgemein
Nach dem WM-Finale schlägt die Enttäuschung bei mehreren Argentiniern in Aggression um. Eines der Opfer dieses Verhaltens meldet sich nun zu Wort. Am späten Sonntagabend war im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks die ganze Bandbreite an Emotionen zu sehen: Die Spanier jubelten über ihren zweiten WM-Triumph, bei den Argentiniern kullerten nach der Endspielniederlage die Tränen. Die Enttäuschung brachte bei einzelnen Akteuren deren unschöne Seite hervor. So ging Leandro Paredes in einer Rangelei mehrere Gegenspieler an. Einer davon war Gavi, der sich nun überraschend zu dem Geschehen äußerte. „Ich finde nicht, dass es eine Sanktion geben sollte“, ergriff das Opfer laut ESPN überraschend Partei für den Mann, der ihn zweimal zu Boden gedrückt hat. Transfer fix: WM-Star wechselt zu Messi-Klub – doch es gibt Unruhe „Mir ist bewusst, dass dadurch gegenüber den Kindern kein gutes Bild vermittelt wurde, aber zum Fußball gehört nun einmal auch dieser etwas gewalttätigere Teil“, begründete er seine Meinung. „Für mich wäre das Logischste gewesen, ihn im Spiel des Feldes zu verweisen und dann hat es sich.“ Nicht nur Paredes droht ein Nachspiel Im Spiel war Paredes, der zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, mit einer Gelben Karte davongekommen. Nach dem Spiel sah er, anders als zunächst angenommen, auch keine Rote Karte. Eine Strafe droht dem Argentinier aber trotzdem noch. Die Fifa verkündete zu Wochenbeginn, dass die Disziplinarkommission einen Sonderermittler ernannt hat, der die Vorfälle nach dem Schlusspfiff des WM-Endspiels untersuchen soll. Dann könnten nicht nur Paredes Konsequenzen ereilen, sondern auch Argentiniens Co-Trainer Roberto Ayala. Dieser hatte Dani Olmo mit der Hand im Gesicht erwischt. Im Nachgang kündigte er immerhin eine persönliche Entschuldigung beim spanischen Weltmeister an.
Der Plan mit Weltmeister-Trainer de la Fuente
Kategorie(n): Allgemein
Der spanische Fußballverband will die Zusammenarbeit mit Trainer Luis de la Fuente langfristig fortsetzen. Wie die ‚as‘ berichtet, wollen sich alle Parteien nach dem Sommer zusammensetzen, um über (…)
Spektakulär: Mega-Transfer für Dembélé möglich
Kategorie(n): Allgemein
Ousmane Dembélé gehört zu den Leistungsträgern bei Paris St. Germain und zeigte auch bei Weltmeisterschaft mit Frankreich sein Können. Ein interessierter Verein will offenbar versuchen, den (…)
Schalke verpflichtet Leeds-Verteidiger Wöber – Stark leistungsbezogener Deal
Kategorie(n): Allgemein
Bundesliga-Aufsteiger Schalke 04 hat den überraschenden Transfer in der Innenverteidigung von Maximilian Wöber perfekt gemacht. Der 28 Jahre alte Verteidiger war in der vergangenen Saison…
Zidane-Termin steht fest
Kategorie(n): Allgemein
Dass Zinedine Zidane die Nachfolge von Didier Deschamps als Trainer der französischen Nationalmannschaft antreten wird, ist ein offenes Geheimnis. Laut ‚L’Équipe‘ steht jetzt aber auch der genaue (…)
FC Bayern verbessert Kaderwert-Rekord – Mega-Differenz beim BVB
Kategorie(n): Allgemein
Das WM-Update sorgt beim FC Bayern für eine historische Momentaufnahme. Die Münchner stellen das wertvollste Bundesliga-Team der Historie und verbessern ihren eigenen Marktwert-Rekord aus…