Villas wilder Transfersommer: Kommen noch drei Bundesliga-Stars?

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Aston Villa will den Kader Champions League-tauglich machen. Nach Johan Manzambi könnten noch drei weitere Verstärkungen aus der Bundesliga kommen.Mit den Verkäufen von Morgan Rogers (23/FC Chelsea), (…)

Kontaktaufnahme: Macht Nusa den RB-Abflug?

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Die AS Rom setzt sich offenbar konkret mit einer Verpflichtung von Antonio Nusa (21) auseinander. Der ‚Gazzetta dello Sport‘ zufolge haben die Giallorossi Kontakt zu RB Leipzig aufgenommen, um (…)

Nübel mit Glanzparade bei Istanbul-Debüt

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Erst im Juli wechselte Alexander Nübel in die Türkei. Beim ersten Pflichtspiel für seinen neuen Klub hielt er den Kasten sauber und rettete den Sieg mit einer Parade. Torwart Alexander Nübel hat sein erstes Pflichtspiel für Besiktas Istanbul ohne Gegentor beendet. Der türkische Erstligist gewann das Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Europa League gegen den dänischen Vizemeister FC Midtjylland mit 1:0. Das Rückspiel findet am 30. Juli in Dänemark statt. Orkun Kökçü erzielte in der 26. Minute das einzige Tor der Partie für die Gastgeber. Besiktas spielte dabei lange in Überzahl, nachdem Friday Etim bereits in der 16. Minute mit Roter Karte vom Platz gestellt worden war. In der 79. Minute sicherte Nübel den Sieg mit einer Parade. Alarmstufe „Gelb“: Verdächtige Wetten? Fifa schwieg über Warnhinweise Der 29-Jährige war Anfang Juli von Bayern München nach Istanbul gewechselt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2029. Zuvor hatte er drei Jahre lang leihweise beim VfB Stuttgart gespielt. Bei Bayern war Nübel in sechs Jahren lediglich zu vier Pflichtspieleinsätzen gekommen. 2020 war er als designierter Nachfolger von Manuel Neuer von Schalke 04 nach München gewechselt. Zuletzt stand Nübel als dritter Torwart der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Nordamerika im Kader. Das DFB-Team schied dort im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus.

Englands Ex-Profi Defoe: Trainer-Intermezzo bei Fünftligist

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Das Engagement des ehemaligen englischen Fußball-Nationalspielers Jermain Defoe beim FC Woking ist nicht von langer Dauer. Er spricht von Umständen, die ein Weitermachen nicht möglich machten. Nicht mal vier Monate und nur sechs Spiele – das Trainerengagement von Englands Ex-Nationalspieler Jermain Defoe beim FC Woking ist schon wieder beendet. Und das in der fünften Liga. „Der Woking Football Club bestätigt, dass sich der Verein und der Trainer der ersten Mannschaft, Jermain Defoe, einvernehmlich darauf geeinigt haben, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden“, hieß es auf der Homepage des Clubs. Gründe für die Trennung wurden nicht genannt. Defoe schrieb bei Instagram, dass es die Umstände absolut unmöglich gemacht hätten, weiterzumachen. Details nannte auch er nicht. Bericht: Defoe rief Clubführung an Defoe hatte den Posten erst am 1. April übernommen. Es war sein erster Job als Chefcoach, zuvor hatte er unter anderem als Jugendtrainer für Tottenham Hotspur gearbeitet. Für die Spurs hatte er auch als Profi unter anderem gespielt. Die vergangene Saison hatte Woking unter Defoes Führung in den letzten Saisonspielen auf Platz zehn beendet. Laut der „Daily Mail“ soll er am Donnerstag nicht zum Training gekommen sein und danach die Clubführung angerufen haben, dass er zurücktreten werde. Dem Bericht zufolge soll er Probleme mit einem Mitglied der Vereinsführung gehabt haben. „Wir möchten Jermain unseren aufrichtigen Dank für seinen Einsatz während seiner Zeit beim Woking Football Club aussprechen und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg“, hieß es in der Vereinsmitteilung.

Paderborn bereit für teure Transfers

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Der SC Paderborn schreckt in diesem Transferfenster vor hohen Ablösen für geeignete Neuzugänge nicht zurück. Das bekräftigt Klubpräsident Thomas Sagel gegenüber dem ‚kicker‘. Diese Haltung gelte (…)

270 Millionen: Knackt Bayer den Transfer-Rekord?

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Im vergangenen Sommer zerfiel die Double-Mannschaft von Bayer Leverkusen, im Gegenzug kassierte man knapp 270 Millionen Euro Ablöse. Stößt der Werksklub in diesem Sommer in ähnliche Sphären (…)

Heftiger Wettbetrug im Balogun-Skandal?

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Der Skandal um die von der FIFA aufgehobene Sperre von Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft ist möglicherweise noch weitreichender als bisher angenommen. Das legt der Bericht der Group of (…)

Luca Esposito: Neue Enthüllungen um ermordeten Sportjournalisten

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Der gewaltsame Tod von Luigi Esposito wirft weiter Fragen auf. Neue Obduktionsergebnisse führen nun zu einem grausamen Verdacht. Wurde er bei lebendigem Leib verbrannt? Der Tod des italienischen Sportjournalisten Luigi „Luca“ Esposito beschäftigt die Ermittler weiter. Neue Ergebnisse der Obduktion werfen zusätzliche Fragen auf. Demnach ist unklar, ob der 53-Jährige bereits tot war, als sein Körper in Brand gesetzt wurde. Esposito war am Samstagabend als vermisst gemeldet worden. Einen Tag später entdeckten Feuerwehrleute bei Löscharbeiten auf einem abgelegenen Feld in der Provinz Salerno seine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche . Identifiziert werden konnte der Tote erst anhand seines Autoschlüssels. Mit 40 Jahren: Ex-Weltfußballer macht doch weiter „Mir ging es richtig dreckig“: Bundesliga-Torwart spricht über dunkle Phase Die inzwischen abgeschlossene Obduktion ergab entgegen erster Berichte keine Schussverletzungen. Stattdessen stellten die Gerichtsmediziner zahlreiche Verletzungen fest, darunter Brüche im Gesicht, an den Rippen und am Becken sowie schwere Kopfverletzungen. Ob diese durch Gewalteinwirkung oder die große Hitze des Feuers entstanden sind, ist bislang unklar. Nach Informationen italienischer Medien konnten die Rechtsmediziner nicht feststellen, ob Esposito bereits tot war, als das Feuer gelegt wurde. Derzeit halten sie beide Möglichkeiten für etwa gleich wahrscheinlich. Weitere Untersuchungen sollen Klarheit bringen. Die Behörden suchen außerdem nach Espositos Mobiltelefon, das weder am Fundort seiner Leiche noch in seinem Auto gefunden wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen war Esposito am Samstag gegen 23 Uhr mit seinem weißen Lancia in das abgelegene Gebiet gefahren. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen, wie er sein Auto verließ und zu Fuß weiterging. Offenbar wollte er dort jemanden treffen. Widersprüche in Espositos Privatleben Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes. Geleitet wird das Verfahren von Italiens Anti-Mafia-Staatsanwalt Raffaele Cantone. Die Region um Salerno gilt als Hochburg der Camorra. Im Zuge der Ermittlungen kamen auch neue Fragen zu Espositos Privatleben auf. Über Jahre soll er Freunden erzählt haben, bei der Umweltbehörde ARPAC gearbeitet zu haben. Nach seinem Tod widersprach die Behörde dieser Darstellung und erklärte, Esposito sei dort nie beschäftigt gewesen. Auch eine von ihm angegebene Mitgliedschaft in der Biologenkammer stellte sich als falsch heraus. Esposito galt als gut vernetzt in der Fußballszene Region Kampanien in Süditalien. Für die Zeitung „La Città di Salerno“ berichtete er über den regionalen Fußball und war regelmäßig als TV-Experte zu sehen. Freunde und Kollegen beschrieben ihn als offen und kontaktfreudig. Seine Schwester äußerte, er habe keine bekannten Feinde gehabt. Bislang wurde niemand festgenommen. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.

Neben Skhiri: Eintracht Frankfurt ohne drei weitere Profis ins Trainingslager

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Eintracht Frankfurt ist neben Ellyes Skhiri ohne drei weitere namhafte Profis in sein zehntägiges Trainingslager am Chiemsee gereist. Auch Zweitliga-Torschützenkönig Noel Futkeu, der…

60 Millionen: Neuer Vorstoß bei Camavinga

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Manchester United sucht nach Verstärkung für die Mittelfeldzentrale und hat dabei Eduardo Camavinga ins Visier genommen. Wie ‚The Guardian‘ berichtet, steht der 23-Jährige bei den Red Devils auf dem (…)