Pejcinovic-Poker: VfB erhält namhafte Konkurrenz

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Der VfB Stuttgart erhält bei Dzenan Pejcinovic (21) namhafte Konkurrenz. Informationen der ‚Bild‘ zufolge mischt nun auch der FC Porto im Poker um den Mittelstürmer mit. Der portugiesische Spitzenklub (…)

Yann Bisseck: DFB-Profi verlängert langfristig bei Inter Mailand

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Yann Aurel Bisseck wurde mit den Mailändern Meister und Pokalsieger. Daran hatte der Verteidiger seinen Anteil – und wird nun dafür belohnt. Der deutsche Innenverteidiger Yann Aurel Bisseck bleibt Inter Mailand langfristig erhalten. Der 25-Jährige hat seinen Vertrag beim italienischen Doublesieger bis zum 30. Juni 2031 verlängert. Das teilte der Klub mit. Der 1,96 Meter große Bisseck war im Sommer 2023 vom dänischen Klub Aarhus GF zu Inter gewechselt. Seitdem gewann der gebürtige Kölner, der für den FC drei Bundesligaspiele bestritt, zweimal die Meisterschaft sowie je einmal den italienischen Pokal und den Superpokal mit den „Nerazzurri“. Bisseck: Stammspieler in der Double-Saison In der abgelaufenen Saison kam er in 36 Partien zum Einsatz. In der Saison 2024/2025 erreichte er mit Inter das Champions-League-Finale. Die Mailänder verloren es in München mit 0:5 gegen Paris Saint-Germain. Bisseck stand dabei aber nur neun Minuten auf dem Feld. Für die deutsche Nationalmannschaft bestritt Bisseck bislang erst ein Spiel. Im März 2025 wurde er beim 3:3 gegen Italien in der Nations League 13 Minuten vor Schluss eingewechselt.

Die fünf größten Ladenhüter der Bundesliga

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Der Transfermarkt ist in vollem Gange und viele Klubs stellen ihre Neuzugänge vor. Problematisch wird es aber immer dann, wenn es auf der Seite der Abgänge hakt.## Sacha Boey (25/FC Bayern) und João (…)

Sano-Verkauf: Mainz öffnet die Tür

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Lässt der FSV Mainz 05 seinen Goldesel Kaishu Sano (25) in diesem Sommer ziehen? „Wir müssen Kaishu nicht verkaufen, können es uns leisten, ihn zu behalten. Wenn er bleibt, gibt’s in der Mannschaft, (…)

FCA-Abschied: Kömür verhandelt

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Hull City arbeitet offenbar an der Verpflichtung von Mert Kömür (21). Nach Informationen von ‚Sky‘ hat der Premier League-Aufsteiger schon positive Gespräche mit dem Umfeld des offensiven (…)

„Anstrengend“: Burkardt packt über Riera-Zeit aus

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Die Zeit unter Albert Riera war für Jonathan Burkardt nicht leicht. „Die Phase war sehr anstrengend für mich persönlich. Es ist nicht alles glatt gelaufen, von beiden Seiten. Von Trainerseite nicht (…)

Sechs Neue: Die Real-Traumelf 2026/27

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Real Madrid plant einen Großangriff auf die Champions League. Vier Neuzugänge haben die Königlichen bis dato verpflichtet, in Rodri und Yan Diomande sollen noch zwei weitere Stars folgen. Nach zwei (…)

Ducksch-Wechsel zum Nulltarif

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Die Zeichen bei Birmingham City und Marvin Ducksch stehen auf Trennung. Laut ‚Bild‘ hat sich der 32-jährige Mittelstürmer mit seinem derzeitigen Arbeitgeber darauf geeinigt, dass er den Klub (…)

Fifa-Boss Gianni Infantino verteidigt WM-Verkaufspläne – DFB lehnt ab

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Der Fifa-Präsident verteidigt sein Vorhaben, über Investoren noch mehr Geld bei Weltmeisterschaften zu scheffeln. DFB-Boss Neuendorf nennt das Vorgehen „überaus problematisch“. Fifa-Präsident Gianni Infantino hat sich in einem Video des Weltverbands zu den umstrittenen Plänen geäußert, Anteile an der Fußball-WM an private Investoren zu verkaufen. Er bezeichnete das Vorhaben als freiwilliges Angebot – und stieß damit auf scharfen Widerspruch aus großen Teilen der Fußballwelt. In dem am Mittwochabend veröffentlichten Video sagte Infantino: „Es ist ein Vorschlag, ein Angebot, Teil eines demokratischen Beratungsprozesses. Es ist eine Gelegenheit, aber keine Verpflichtung.“ Pläne des Fifa-Chefs: Davon sollte selbst Infantino überrascht sein „Positive Auswirkungen“: Tschechischer Fußballverband begrüßt Infantinos Pläne Die Fifa plant die Gründung eines Tochterunternehmens namens Fifa Forward Enterprise (FFE). Es solle „alle Fifa-Wettbewerbe verwalten und vermarkten“ – allerdings nur mit Zustimmung der Mehrheit der 211 Nationalverbände sowie des Fifa-Councils. Infantino verspreche sich davon die „Erschließung bisher nicht realisierter Werte“. Die kommerzielle Seite des Fußballs zu stärken, sei „der logische nächste Schritt“. DFB-Präsident stellt sich gegen Infantinos Pläne Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Infantino den Mitgliedsverbänden eine Frist bis zum 19. September gesetzt haben. Eine einfache Mehrheit soll ausreichen – die Verbände werden dabei mit hohen Zahlungen geködert. Von derzeit acht Millionen US-Dollar pro Vierjahreszyklus soll der Betrag laut Weltverband zunächst auf 20 Millionen und bis 2035 auf bis zu 24 Millionen US-Dollar steigen. Dazu käme optional eine Einmalzahlung in Höhe von 20 Millionen US-Dollar. DFB-Präsident Bernd Neuendorf schloss sich der großen Welle der Kritik an. In einem Interview mit der Sportschau und dem ZDF sagte er: „Es ist ein fatales Zeichen, die Fußball-WM für Investoren zu öffnen. Der Fußball lebt von der Akzeptanz der Gesellschaft, wir dürfen ihn nicht zum Spielball von Investoren machen.“ Infantinos Pläne seien „überaus problematisch und nicht zustimmungsfähig“.

Wieder-Nationaltrainer Mancini entschuldigt sich

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Ein außergewöhnlicher Beginn: Italiens neuer – und alter – Teamchef leistet Abbitte, weil er dem Ruf des Geldes nach Saudi-Arabien gefolgt war. Jetzt soll er die Azzurri zurück zu alter Größe führen. Italiens neuer und alter Fußball-Nationaltrainer Roberto Mancini hat sich bei der Rückkehr an seinen Arbeitsplatz in aller Form entschuldigt. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in Rom sagte der 61-Jährige über seinen zwischenzeitlichen, hochbezahlten Abschied nach Saudi-Arabien und dann nach Katar: „Es tut mir sehr leid. Das Trikot der Nationalmannschaft ist ein bisschen wie die Frau des Lebens: Wenn man es verliert, hat man etwas falsch gemacht.“ Italiens Fußball steckt seit langem in der Krise. Der viermalige Weltmeister hatte im Frühjahr zum dritten Mal in Folge die Qualifikation zu einer WM verpasst. Einziger Titel der jüngeren Vergangenheit war die Europameisterschaft 2021 – damals mit Mancini als Trainer. Zwei Jahre später verabschiedete er sich jedoch für viel Geld urplötzlich nach Saudi-Arabien, was ihm enorm viel Kritik einbrachte. Jetzt soll er die Squadra Azzurra zurück zu alter Größe führen. „Mangel an Kommunikation“ Bei seiner ersten Pressekonferenz sprach Mancini an der Seite von Verbandspräsident Giovanni Malagò seinen Wechsel als Nationaltrainer nach Saudi-Arabien von sich aus gleich zu Beginn an. „Es gab damals einen Mangel an Kommunikation zwischen mir und (dem damaligen Präsidenten Gabriele) Gravina. Hätten wir miteinander gesprochen, wäre alles anders gekommen. So ist es nun einmal gelaufen. Es tut mir sehr leid.“ Dazu versprach er: „Ich werde versuchen, die Nationalmannschaft so gut spielen zu lassen, dass mir die Fans verzeihen.“ Der Posten des Commissario Tecnico (wie der Nationaltrainer offiziell heißt) war seit Anfang April vakant. Damals musste Gennaro Gattuso zurücktreten, weil Italien in einem Entscheidungsspiel zur WM-Qualifikation an Bosnien-Herzegowina scheiterte. Die Suche nach einem Nachfolger entwickelte sich zum Chaos, bis nun Mancinis Rückkehr klargemacht wurde. Als neuen Technischen Direktor hat er eine andere italienische Trainergröße zur Seite: Claudio Ranieri, zuletzt unter Vertrag bei AS Rom . Große Karriere als Spieler und Trainer Mancini war bereits Nationaltrainer von 2018 bis 2023. Höhepunkt war der Gewinn der EM 2021 im Elfmeterschießen gegen England. Zwei Jahre später soll er beim Wechsel nach Saudi-Arabien einen Vierjahresvertrag für 25 Millionen Euro pro Saison unterschrieben haben. Dort blieb Mancini jedoch nur etwas mehr als ein Jahr. Dann wechselte er – sicher ebenfalls gegen gutes Geld – nach Katar zum Verein Al-Sadd. Als Spieler stand Mancini in den 1980er und 1990er Jahren für Sampdoria Genua auf dem Platz. Viermal gewann er den italienischen Pokal, einmal die Meisterschaft. Später spielte er bei Lazio Rom und in England bei Leicester City . Als Vereinscoach holte er Meisterschaften mit Inter Mailand und Manchester City . Die nächsten Spiele für Italien sind Ende September in der Nations League gegen Belgien sowie die Türkei und dann gegen Frankreich.