Mykhailo Mudryk kann ab sofort wieder für seinen Klub FC Chelsea und die Nationalelf der Ukraine zum Einsatz kommen. Dem voraus ging ein langes Verfahren. Der ukrainische Nationalspieler Mykhailo Mudryk darf nach einer Einigung im Dopingverfahren mit dem englischen Fußball-Verband FA ab sofort wieder spielen. Das Verfahren wurde mit Zustimmung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) beigelegt, hieß es in einer Mitteilung. Der Profi des FC Chelsea akzeptierte eine Sperre in Höhe der bereits verbüßten Zeit. Daher ist der 25-Jährige nicht länger gesperrt. Mudryk war im Oktober 2024 bei einer Dopingkontrolle positiv auf den verbotenen Wirkstoff Meldonium getestet worden. Nach einer vorläufigen Sperre und einer Anklage durch die FA hatte eine unabhängige Disziplinarkommission Anfang dieses Jahres eine vierjährige Dopingsperre verhängt. Dagegen legte der Profi Berufung beim Internationalen Sportgerichtshof Cas ein. Nach Verbandsangaben wurden die technischen Vorgaben der WADA für den Nachweis von Meldonium inzwischen geändert. Demnach wäre die bei Mudryk festgestellte geringe Konzentration nach den nun geltenden Grenzwerten nicht mehr als Verstoß gewertet worden. Vor diesem Hintergrund und weiterer Umstände des Falls einigten sich die Parteien auf einen Vergleich. Mudryk räumte die ihm vorgeworfenen Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen ein und akzeptierte die bereits verbüßte Sperrzeit als Sanktion. Auf Instagram zeigte sich Mudryk erleichtert. „Ich bin dankbar, dass dieser Prozess zu einem Abschluss gekommen ist, dass ich die Freigabe für meine Rückkehr zum Fußball erhalten habe und nun nach vorn blicken kann“, schrieb der Ukrainer. Zugleich bekräftigte er: „Ich habe niemals wissentlich oder absichtlich eine verbotene Substanz eingenommen.“ Der Hauptstadt-Klub hatte Mudryk 2023 für eine Ablösesumme von bis zu 100 Millionen Euro vom ukrainischen Verein Schachtar Donezk verpflichtet. Bislang absolvierte er für die Londoner 73 Pflichtspiele.
Mykhailo Mudryk: Doping-Sperre aufgehoben – Chelsea-Star darf spielen
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1860 München: Sohn von Phil Collins wechselt zu Regionalligisten
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Die stets krisengeplagten „Löwen“ nehmen einen Spieler unter Vertrag, dessen Vater für zahlreiche große Hits der 80er und frühen 90er Jahre verantwortlich ist. Auch seine Halbschwester ist bekannt. Ein großer Name in der Regionalliga: Der TSV 1860 München hat Mathew Collins verpflichtet – den Sohn von Rocklegende Phil Collins . Der Mittelfeldspieler hat einen Einjahresvertrag bis 2027 bei den „Löwen“ unterschrieben. Collins besitzt einen Schweizer Pass und stand zuletzt in Österreich beim SV Austria Salzburg unter Vertrag. In der vergangenen Saison kam er dort in vier Zweitliga-Einsätzen auf 33 Minuten Spielzeit. Im Pokal lief er einmal auf. Collins ist zudem der Halbbruder von Model und Schauspielerin Lily Collins – bekannt aus der Serie „Emily in Paris“. Am Samstag startet 1860 München mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Schweinfurt in die neue Saison. Der Traditionsklub war aus wirtschaftlichen Gründen aus der 3. Liga abgestiegen und hatte sich von Investor Hasan Ismaik getrennt.
Gianni Infantino: Donald Trump äußert sich zu Fifa-Plänen
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Das Vorhaben des Fußball-Weltverbands und seines Präsidenten stößt zunehmend auf Gegenwehr. Nun hat sich der US-Präsident zu Vermutungen geäußert. US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten nicht mit Fifa-Chef Gianni Infantino über die Investorenpläne des Fußball-Weltverbandes gesprochen. Das sagte Trump auf eine entsprechende Journalistenfrage während einer Sitzung seines Kabinetts in Camp David. Weiter äußerte er sich nicht dazu. Die Fifa hatte die Pläne in dieser Woche vorgestellt, seitdem formiert sich heftiger Widerstand dagegen. So hat die Europäische Fußball-Union mit einem Boykott von FIFA-Wettbewerben durch ihre 55 Mitgliedsverbände gedroht. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf und der asiatische Dachverband AFC sind auf Distanz gegangen. Ein hochrangiger Berater von Infantino ist zurückgetreten, der Fifa-Betriebsdirektor erklärte, es handele sich um das Projekt einer Person. Milliardensumme als Erlös eingeplant Die Fifa hatte mitgeteilt, mit dem potenziellen Verkauf eines Teils ihrer kommerziellen Rechte etwa an der Weltmeisterschaft eine Milliardensumme einspielen zu wollen. Nach Angaben der britischen Zeitung „Times“ führe Technologieinvestor Joshua Kushner, dessen Bruder Jared mit Trumps Tochter Ivanka verheiratet ist, Gespräche darüber, den Einstieg über seinen Fonds Thrive Eternal anzuführen. Ein Fifa-Sprecher bestätigte, dass erwartet wird, dass Thrive die Führung der geplanten Investorengruppe übernehmen werde. Die Fifa arbeitet nach Angaben des Sprechers bei ihren Plänen mit der Investmentbank JPMorgan zusammen. Ob es für die Pläne derzeit noch eine Mehrheit unter den weltweit 211 Mitgliedsverbänden der FIFA geben würde, ist offen.
Schalke 04: Fünf Millionen für Lindström
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Der FC Schalke 04 möchte im Poker um Jesper Lindström (26) offenbar doch noch eine Leihe mit Kaufoption herausschlagen. Nach Informationen der ‚Bild‘ soll diese bei rund fünf Millionen Euro liegen. (…)
20 Millionen: VfB bleibt bei Chabot hart
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Der VfB Stuttgart will Abwehrchef Jeff Chabot in diesem Sommer nicht abgeben. Nach Informationen von Yagiz Sabuncuoglu sind die Schwaben daher nicht bereit, von ihrem 20-Millionen-Euro-Preisschild (…)
Transfer-Auswirkungen: BVB-Überraschung um Beier
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Bei Borussia Dortmund ist für Maximilian Beier in der kommenden Saison eine überraschende Rolle vorgesehen. Das hat Auswirkungen auf die Transferaktivitäten des BVB.Im laufenden Transferfenster möchte (…)
Dopingverfahren beendet: Mudryk darf wieder spielen
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Die WADA hat ihre Vorgaben zur Substanz Meldonium geändert. Warum Mudryk für Chelsea nun wieder auf dem Platz stehen darf und welche Rolle ein Vergleich dabei spielte. Der ukrainische Nationalspieler Mychajlo Mudryk darf nach einer Einigung im Dopingverfahren mit dem englischen Fußball-Verband FA ab sofort wieder spielen. Das Verfahren wurde mit Zustimmung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) beigelegt, hieß es in einer Mitteilung. Der Profi des FC Chelsea akzeptierte eine Sperre in Höhe der bereits verbüßten Zeit. Daher ist der 25-Jährige nicht länger gesperrt. Mudryk war im Oktober 2024 bei einer Dopingkontrolle positiv auf den verbotenen Wirkstoff Meldonium getestet worden. Nach einer vorläufigen Sperre und einer Anklage durch die FA hatte eine unabhängige Disziplinarkommission Anfang dieses Jahres eine vierjährige Dopingsperre verhängt. Dagegen legte der Profi Berufung beim Internationalen Sportgerichtshof Cas ein. Parteien einigen sich auf Vergleich Nach Verbandsangaben wurden die technischen Vorgaben der WADA für den Nachweis von Meldonium inzwischen geändert. Demnach wäre die bei Mudryk festgestellte geringe Konzentration nach den nun geltenden Grenzwerten nicht mehr als Verstoß gewertet worden. Vor diesem Hintergrund und weiterer Umstände des Falls einigten sich die Parteien auf einen Vergleich. Mudryk räumte die ihm vorgeworfenen Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen ein und akzeptierte die bereits verbüßte Sperrzeit als Sanktion. Auf Instagram zeigte sich Mudryk erleichtert. „Ich bin dankbar, dass dieser Prozess zu einem Abschluss gekommen ist, dass ich die Freigabe für meine Rückkehr zum Fußball erhalten habe und nun nach vorn blicken kann“, schrieb der Ukrainer. Zugleich bekräftigte er: „Ich habe niemals wissentlich oder absichtlich eine verbotene Substanz eingenommen.“ Der Hauptstadt-Club hatte Mudryk 2023 für eine Ablösesumme von bis zu 100 Millionen Euro vom ukrainischen Verein Schachtar Donezk verpflichtet. Bislang absolvierte er für die Londoner 73 Pflichtspiele.
Transfer-Verstöße: Chelsea muss Millionensumme zahlen und ist auf Bewährung
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Der Klub aus London wird wegen Verstößen bei Transfers vom englischen Fußballverband mit einer Bewährungsstrafe belegt und muss eine Geldstrafe in Millionenhöhe zahlen. Der englische Fußballverband FA hat den FC Chelsea wegen Verstößen auf dem Transfermarkt mit einer zweijährigen Transfersperre auf Bewährung belegt. Zusätzlich muss der Londoner Klub 13,4 Millionen Euro Strafe zahlen. Die Vergehen stammen noch aus der Zeit unter dem früheren Besitzer Roman Abramowitsch . Die FA warf Chelsea Verstöße „gegen Bestimmungen zu Spielerberatern, zur Zusammenarbeit mit Vermittlern und zu Investitionen Dritter in Spieler“ vor. Eine frühere unabhängige Kommission hatte einen Abzug von sechs Punkten verhängt – daraus wurde nun das Transferverbot auf Bewährung. Uli Hoeneß: Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen Fifa: Dieser Mann könnte Gianni Infantino als Präsident beerben Das Verhalten der neuen Eigentümer dürfte die Strafe abgemildert haben. Das Investorenkonsortium unter der Leitung von Todd Boehly hatte die Vergehen nach seinem Einstieg 2022 selbst bei der FA gemeldet. Abramowitsch musste Chelsea verkaufen Vom Verein hieß es dazu: „Im Jahr 2022 meldete der Klub mögliche Verstöße gegen die Vereinsregeln in der Vergangenheit selbst an alle zuständigen Aufsichtsbehörden. Im Anschluss an diese Meldung hat er offen und transparent mit allen Aufsichtsbehörden zusammengearbeitet und unter anderem freiwillig und proaktiv Tausende von Dokumenten offengelegt.“ Abramowitsch hatte Chelsea 2003 gekauft. Infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine musste er den Klub 2022 abgeben. Bereits 2019 hatte Chelsea eine Transfersperre erhalten – damals ohne Bewährung.
Magdeburg verkündet Doppel-Unterschrift
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Dem 1. FC Magdeburg gelingen zwei wichtige Vertragsverlängerungen. Stammkeeper Dominik Reimann bindet sich bis 2029 an den Zweitligisten, Innenverteidiger Tobias Müller bis 2028.
Sieh dir (…)
Howe verlässt Newcastle
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Bei Newcastle United kommt es zum Umbruch. Wie die Magpies verkünden, verlässt Eddie Howe den Verein nach über vier Jahren und 231 Pflichtspielen. In den vergangenen Tagen kam es zu intensiven (…)