Eintracht bangt plötzlich um Ben Farhat

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Der vermeintlich sichere Transfer von Louey Ben Farhat (20) gerät für Eintracht Frankfurt womöglich noch einmal ins Wanken. Laut ‚Sky‘ haben Klubs wie der AFC Bournemouth, der FC Southampton, RB (…)

Rose-Stürmer zum HSV?

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Die Hamburger Suche nach einem neuen Stürmer geht weiter. Bedient sich der HSV bei Marco Rose?Der Hamburger SV nimmt einen weiteren Kandidaten für den Sturm ins Visier. ‚Sky Sports‘ berichtet, dass (…)

Celtic Glasgow: OP bei Meister-Trainer Martin O’Neill – Krankenhaus

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Noch am Montag stand der 74-Jährige an der Seitenlinie. Nun musste sich der Celtic-Trainer einem Eingriff unterziehen. Ob er für das nächste Spiel fit ist, steht noch nicht fest. Der schottische Fußballmeister Celtic Glasgow muss vorerst auf seinen Trainer verzichten. Martin O’Neill hat sich einem kleinen medizinischen Eingriff unterzogen und liegt im Krankenhaus. Den Grund für den Eingriff nannte Celtic nicht. Der Klub teilte am Mittwoch mit: „Wir gehen davon aus, dass Martin in den nächsten ein bis zwei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen wird.“ Beim Spiel am Sonntag beim FC Kilmarnock soll O’Neill wieder an der Seitenlinie stehen. Zuletzt hatte der Nordire Celtic am Montag zum 1:0-Sieg gegen den FC Dundee geführt. Im Juni hatte O’Neill einen Einjahresvertrag unterschrieben und wurde damit zum zweiten Mal zum festen Cheftrainer ernannt. In der vergangenen Saison war er bereits zweimal interimistisch eingesprungen. Dabei führte er Celtic durch einen Sieg am letzten Spieltag gegen Hearts zum Titel in der Scottish Premiership und gewann zudem den schottischen Pokal.

Bundesliga: Leverkusen-Profi Tillman kritisiert Ex-Trainer Hjulmand

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In seiner ersten Spielzeit für Bayer Leverkusen lieferte er durchwachsene Ergebnisse. Mitverantwortlich dafür sei sein früherer Trainer, meint Malik Tlllman. Und erklärt, warum. US-Nationalspieler Malik Tillman hat nach seiner durchwachsenen ersten Saison bei Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen kräftig ausgeteilt – vor allem gegen Ex-Coach Kasper Hjulmand . „Ich bin wohl nicht richtig angekommen. In der Mannschaft habe ich mich wohlgefühlt. Aber man kann inzwischen offen sagen, dass es zwischen dem Trainer und mir nicht richtig gepasst hat“, sagte Tillman im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau (Donnerstagsausgaben). Der „Spaß“ habe ihm „gefehlt“, ergänzte Tillman. Auch die Klubführung habe „vielleicht nicht immer zu hundert Prozent“ hinter ihm gestanden, monierte der gebürtige Nürnberger und fügte hinzu, die Kommunikation zwischen ihm und der Führung sei „sicher verbesserungsfähig“. So habe er sich während der Weltmeisterschaft „etwas mehr Unterstützung gewünscht. Niemand muss jeden Tag schreiben oder anrufen. Aber hin und wieder hätte ich die eine oder andere Nachricht mehr schön gefunden.“ „Hinter jedem Spieler steht ein Mensch“ „Manche Kritik“ an ihm, auch von Fans in den Sozialen Medien, sei in seinem Debütjahr (42 Spiele, acht Tore) „sicher auch berechtigt“ gewesen, so der 35-Millionen-Zugang, man könne „aber schon etwas mehr Rücksicht nehmen, weil hinter jedem Spieler ein Mensch steht“. Unter dem neuen Bayer-Trainer Carles Martínez will Tillman nun grundsätzlich durchstarten. „Wir haben gleich am ersten Tag miteinander gesprochen. Dabei ging es aber vor allem um seine Grundprinzipien, die er auch zuvor am ersten Tag vor der Mannschaft erläutert hat: um Leidenschaft und Details“, berichtete Tillman, der den Spanier erst einmal kennenlernen will: „Wie arbeitet er? Wie denkt er? Welchen Plan verfolgt er, und welchen Plan hat er mit mir? Am Ende wird sich zeigen, ob ich bleibe oder nicht“, führte Tillman aus, der noch einen Vertrag bis 2030 beim Europa-League-Teilnehmer besitzt. „Ich will in Leverkusen beweisen, was ich wirklich kann. Ich selbst weiß, dass ich sehr viel mehr kann, als ich bisher gezeigt habe“, betonte der Offensivspieler.

Barça schmiedet neuen Alvarez-Plan

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Der FC Barcelona gibt bei Julián Alvarez nicht auf. Wie unter anderem die ‚Marca‘ berichtet, plant Sportdirektor Deco ein Treffen mit den Beratern des argentinischen Torjägers, um einen neuen Plan (…)

Matthias Jaissle neuer Trainer bei Woltemade-Club Newcastle

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Matthias Jaissle übernimmt als erster deutscher Cheftrainer Newcastle United. Welche Erwartungen der Verein an den 38-Jährigen hat und wie er selbst auf die neue Aufgabe blickt. Matthias Jaissle wird neuer Trainer von Newcastle United . Der 38-jährige gebürtige Nürtinger unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis 30. Juni 2030, wie der Club aus der englischen Premier League mitteilte. Er ist damit der erste deutsche Cheftrainer des Vereins und der erste ausländische Coach seit Rafael Benítez im Jahr 2019. Jaissle tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Eddie Howe an. Jaissle trifft bei den Magpies auf die beiden deutschen Fußball-Nationalspieler Nick Woltemade und Malick Thiaw. Laut Medien zahlt Newcastle eine Ablösesumme in Höhe von elf Millionen Euro an Al Ahli. Den Club aus Saudi-Arabien hatte der frühere Salzburg-Coach drei Jahre lang trainiert. Sein Vertrag lief noch bis 2027. Jaissle freut sich auf Herausforderung „Es ist eine unglaubliche Ehre, Cheftrainer von Newcastle United zu werden. Dies ist einer der größten Vereine im europäischen Fußball mit einer einzigartigen Geschichte, Identität und Fangemeinde, und ich freue mich darauf, diese Leidenschaft und Verbundenheit hautnah zu erleben“, sagte Jaissle . David Hopkinson, Geschäftsführer von Newcastle United, bezeichnete Jaissle als „einer der aufregendsten und angesehensten jungen Trainer im Fußball, und ich freue mich sehr, ihn bei Newcastle United begrüßen zu dürfen“. Nach einem gründlichen Auswahlprozess habe er sich als „der eindeutige Kandidat für die Stelle herauskristallisiert. Er besitzt alle Qualitäten, die wir gesucht haben“, ergänzte Hopkinson. In der vergangenen Saison hatte der Club aus dem Nordosten Englands trotz großer Investitionen nur den zwölften Tabellenplatz belegt.

Fifa: Infantino soll WM-Finale für Unterstützung angeboten haben

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Fifa-Präsident Infantino steht nach dem Scheitern seines Investorenplans unter gewaltigem Druck. Nun soll er mit einem ungewöhnlichen Mittel um Unterstützung werben. Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Times“ soll Fifa-Präsident Gianni Infantino Marokko das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 versprochen haben. Im Gegenzug erwartet er öffentliche Unterstützung in seinem Machtkampf an der Spitze des Weltverbandes. Die „Times“ beruft sich auf eine anonyme Quelle. Am Mittwoch hielt Infantino im Fifa-Afrika-Büro in Salé eine Krisensitzung mit hochrangigen Mitarbeitern ab. Salé liegt vor den Toren der marokkanischen Hauptstadt Rabat. Auslöser der Krise: Sein Plan, Anteile an Fifa-Turnieren an private Investoren zu verkaufen, war gescheitert. „Er muss weg“: Fußball-Legende geht auf Fifa-Boss los Causa Infantino : Erster DFB-Profi bezieht Stellung Seitdem bröckelt sein Rückhalt. Mehrere enge Mitarbeiter haben sich öffentlich von dem 56-Jährigen distanziert, ebenso der europäische Kontinentalverband Uefa. Die „Times“ berichtet, Infantino bemühe sich darum, Länder zu einer öffentlichen Unterstützungserklärung zu bewegen. Endspiel in Casablanca statt Madrid? Die WM 2030 findet auf drei Kontinenten statt. Die meisten Spiele sollen in Spanien, Portugal und Marokko ausgetragen werden. Als Endspielort galt bislang das Bernabéu-Stadion in Madrid als Favorit. In Casablanca entsteht das Hassan-II.-Stadion mit 115.000 Plätzen – nach Fertigstellung wäre es das größte Fußballstadion der Welt. Der offizielle Endspielort ist noch nicht festgelegt. Ungeklärt ist auch die Teilnehmerzahl. Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada, die vor gut drei Wochen endete, traten erstmals 48 Nationalteams an. Für 2030 strebt Infantino eine Ausweitung auf 64 Mannschaften an.

Vladimir Petkovic: Algerien feuert Nationaltrainer einen Monat nach WM-Aus

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Für Vladimir Petković ist bei Algerien vorzeitig Schluss. Dabei hatte der Verband des Landes eigentlich anders geplant. Der algerische Fußball-Verband (FAF) hat sich einen Monat nach dem WM-Aus von Nationaltrainer Vladimir Petković getrennt. Wie der Verband am Montag mitteilte, endet die Zusammenarbeit mit dem 62-Jährigen trotz einer erst vor rund zwei Monaten vereinbarten Vertragsverlängerung vorzeitig. Petkovic hatte die Auswahl im Jahr 2024 als Nachfolger von Djamel Belmadi übernommen und sollte ursprünglich bis 2028 im Amt bleiben. „Die Beziehung zwischen der FAF und Petkovic und seinem Stab ist heute offiziell beendet worden, im gegenseitigen Einvernehmen“, hieß es in einer Mitteilung. Angaben zu einem Nachfolger des langjährigen Schweizer Nationaltrainers machte der algerische Verband zunächst nicht. Enttäuschung schon beim Afrika-Cup Sportlich blickt Petković auf eine durchwachsene Bilanz zurück. Zwar führte der gebürtige Bosnier Algerien zur WM 2026 und profitierte dabei auch vom auf 48 Teilnehmer erweiterten Turnierformat. Die Nordafrikaner erreichten zum zweiten Mal nach 2014 die K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft . Im Sechzehntelfinale war jedoch gegen die Schweiz nach einer 0:2-Niederlage Endstation. Auch beim Afrika-Cup zu Jahresbeginn waren die Erwartungen unerfüllt geblieben. Dort schied Algerien im Viertelfinale mit 0:2 gegen Nigeria aus.

Komplexer Transfer: Karetsas drückt eigene Ablöse

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Über viele Wochen hat sich der Transfer von Konstantinos Karetsas hingezogen. Am Ende war es der Grieche selbst, dank dem Borussia Dortmund den Zuschlag erhalten hat.Nach wochenlangen und zähen (…)

Ex-Leipziger Angeliño verlässt Rom

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Linksverteidiger Angeliño setzt seine Karriere in Spanien fort. La Liga-Klub Deportivo A Coruña leiht den 29-Jährige für eine Saison von der AS Rom aus. Teil des Deals ist eine Kaufoption, die dem (…)