Ein einstmals großer Name steht aktuell ohne Verein da – mit nur 26 Jahren.Ein Schritt erregt Aufsehen. Trotzdem soll sein Ex-Klub Borussia Dortmund ihn weiter im Fokus haben. Kuriose Szenen beim englischen Zehntligisten Flixton FC: Der Klub aus der Region Manchester spielt im Ligensystem des Landes in der North West Counties League Division One North, ist dort ganz weit vom Profifußball entfernt. Und doch trainiert aktuell ein weltbekannter Name beim kleinen Klub mit Löwen im Vereinslogo mit. Einer, der auch bei deutschen Fußballfans noch Erinnerungen hervorruft. Dann tatsächlich hielt sich aktuell Ex-BVB-Star Jadon Sancho zuletzt beim Flixton FC fit. Der Grund: Sancho ist seit kurzem vereinslos, Ende Juni lief der Vertrag des einstigen Top-Talents bei Manchester United aus, wurde nicht verlängert. Seine sportliche Zukunft ist aktuell ungeklärt. Dazu saß er auch zu einem Interview mit Flixtons Trainer Alex Mortimer. Wechsel überraschend geplatzt: Top-Talent nicht zu Leipzig „Gute Verfassung“: Meistertrainer O’Neill aus Klinik entlassen Kurios: Flixton sah sich sogar gezwungen, eine Klarstellung zu veröffentlichen: „Jadon war nicht zum Probetraining bei uns und auch nicht Gegenstand von Transfergesprächen. Er hat unsere Einrichtungen einfach nur für private Trainingseinheiten genutzt, um seine Fitness während der Vorbereitungen für das nächste Kapitel seiner Karriere zu erhalten.“ Mehr noch: „Wir sind stolz darauf, dass die Qualität unseres Rasens und unserer Einrichtungen Flixton zu einem Ort gemacht haben, an dem ein Spieler seines Kalibers das Gefühl hat, komfortabel trainieren zu können.“ Schlägt der BVB trotzdem zu? Fakt ist: Sancho ist seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund zu United nie wieder dauerhaft zu Bestform aufgelaufen. Bei den „Red Devils“ konnte er sich nicht durchsetzen, wurde erst zurück an den BVB (2024), dann an den FC Chelsea (2024-25) und zuletzt an Aston Villa verliehen. Überzeugen konnte er nirgendwo mehr, nachdem er sich zwischen 2017 und 2021 bei den Dortmundern mit 50 Toren in 137 Pflichtspielen ins Rampenlicht gespielt hatte. Einem Bericht der „Bild“ zufolge soll der BVB aber trotzdem mit einer erneuten Rückholaktion des Angreifers geliebäugelt haben. Allerdings sei die Klubführung aktuell irritiert, dass sich offenbar kein anderer Interessent für Sancho aufgetan habe. Dazu gebe es Zweifel an seiner Fitness, da er in den vergangenen Jahren nur selten über längere Zeiträume regelmäßig gespielt hat. Trotzdem wolle man eine Rückkehr Sanchos noch nicht komplett ausschließen. Sollte vor Saisonbeginn noch Bedarf im Kader bestehen, sollten dazu auch die finanziellen Rahmenbedingungen passen – dann könnte der englische Ex-Nationalspieler doch nochmal Thema werden in Dortmund. Ob er sich bis dahin weiter bei Flixton fit hält, ist nicht bekannt.
Jadon Sancho: Ex-BVB-Star trainiert bei Zehntligist Flixton mit
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Drei konkrete Angebote für Atubolu
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Wohin zieht es Noah Atubolu in diesem Sommer? Drei Klubs haben dem Torhüter konkrete Angebote unterbreitet.Im Poker um Noah Atubolu (24) führen heiße Spuren in gleich drei europäische Topligen. (…)
2. Bundesliga: Fan-Ärger und Traumtor – Hertha gewinnt Auftakt in Bochum
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Der Hauptstadtklub liefert sich mit Gastgeber VfL Bochum eine umkämpfte Partie. Am Ende macht ein Geniestreich den Unterschied. Auftakt nach Maß für Hertha BSC in die 2. Bundesliga 2026/27 – und gleichzeitig schon der erste herbe Schlag für den VfL Bochum : Die Berliner haben das Saison-Eröffnungsspiel beim Ruhrpottklub mit 1:0 (1:0) gewonnen und damit ein erstes Zeichen gesetzt. Das Team von Stefan Leitl trotzte damit dem großen personellen Aderlass und gewann erstmals seit sechs Jahren wieder am ersten Spieltag. Bochum dagegen verlor zum sechsten Mal in Serie sein Auftaktspiel. Sebastian Grønning (39.) traf am Freitagabend zum verdienten Erfolg der abgeklärt auftretenden Hauptstädter. Kurz nach Anpfiff hatte es eine längere Unterbrechung wegen eines falsch aufgehängten Fan-Banners gegeben. So lief das Spiel Berlins Trainer Leitl hatte sich nach dem personellen Umbruch mit 13 Abgängen und bislang nur einem Neuzugang in Optimismus geübt und prognostiziert, dass es in Bochum „richtig knallen“ werde. Auf der Gegenseite freute sich Uwe Rösler auf „das Adrenalin von den Rängen“ – und heizte diese selbst mit geballten Fäusten noch einmal ein. Eine große Choreo mit den Bochumer Wahrzeichen und Herbert Grönemeyers „Bochum“ sorgten dazu schon beim Einlaufen neben der Meisterschale für die angemessene Atmosphäre. Nach einer zähen Anfangsphase stand dann der Gästeblock im Fokus. Weil ein Zaunbanner der Berliner ein Fluchttor verdeckte, sah sich Schiedsrichter Wolfgang Haslberger in der 19. Minute zu einer sechsminütigen Spielunterbrechung genötigt. Erst nach einer halben Stunde kam es zu sportlichen Akzenten. Erst war beim Kopfball von Bochums Philipp Hofmann (30.) zu wenig Druck dahinter, dann schoss Berlins Soufian Gouram (32.) zu hoch. Der 20-Jährige aus der Nachwuchsabteilung steckte wenig später fein durch – und Stürmer Grönning, der überraschend den Vorzug vor Luca Schuler bekommen hatte, lupfte zur Führung ein. Berkan Taz hätte direkt antworten können, der Bochumer scheiterte per Kopf jedoch knapp (41.). Wie schon zu Spielbeginn benötigte die Begegnung vor 26.000 Zuschauern nach der Pause etwas Anlauf. Erneut fand eine Flanke den Kopf von Routinier Hofmann (57.), der den Ball aufs Tornetz setzte. Es war der Auftakt einer Drangphase. Taz kam frei zum Abschluss, doch Niklas Kolbe blockte mit einer Grätsche in letzter Not (64.).
FC Bayern: FCB winken Millionen-Einnahmen – dank Irankunda-Wechsel
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Ein früheres Talent des deutschen Rekordmeisters steht vor einem hochkarätigen Wechsel. Davon profitieren auch die Münchner – in sechsstelliger Höhe. Unerwarteter Geldsegen für den FC Bayern : Ein früherer Nachwuchsspieler der Münchner steht vor dem nächsten Wechsel seiner Karriere. Für den deutschen Rekordmeister könnte der Transfer noch einmal erhebliche Einnahmen bringen. Denn nach Angaben des italienischen Transfer-Experten Fabrizio Romano steht Nestory Irankunda vor einem Wechsel vom FC Watford aus England zum portugiesischen Spitzenklub Sporting Lissabon . Sporting soll für den 20 Jahre alten Australier rund 15 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen bezahlen. Wechsel überraschend geplatzt: Top-Talent nicht zu Leipzig Dank Díaz-Traumtor: Bayern besteht Härtetest Davon würden auch die Bayern profitieren. Als die Münchner Irankunda im Sommer 2025 für rund 3 Millionen Euro an Watford verkauften, vereinbarten sie dem Bericht zufolge eine Beteiligung von 40 bis 50 Prozent an einem späteren Weiterverkauf. Bei der genannten Ablösesumme könnten deshalb zwischen 6 und 7,5 Millionen Euro an Bayern fließen. Traumtor bei der Fußball-WM Die Münchner hatten den Angreifer 2024 für knapp eine Million Euro von Adelaide United verpflichtet. In München war er zunächst für die U23 vorgesehen, schaffte aber nicht den Sprung zu den Profis. Bereits in der Winterpause der Saison 2024/25 wurde der Offensivspieler an die Grasshoppers Zürich verliehen. Dann kam der Wechsel nach Watford im vergangenen Jahr. Beim englischen Zweitligisten kam Irankunda regelmäßig zum Einsatz. In 35 Ligaspielen erzielte er vier Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. 22-mal gehörte er zur Startelf. Zusätzlich ins Rampenlicht spielte sich Irankunda nun bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Beim 2:0 im ersten Gruppenspiel gegen die Türkei erzielte der Teenager mit einem sehenswerten Solo das Führungstor Australiens, wurde damit zum jüngsten australischen Torschützen bei einer Weltmeisterschaft. Und könnte nun auch über ein Jahr nach seinem Abschied dem FC Bayern einen kleinen Geldsegen bescheren.
Paukenschlag: Asllani-Wechsel geplatzt
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Fisnik Asllani wird nicht von der TSG Hoffenheim zu RB Leipzig wechseln. Nach dem Medizincheck sehen die Sachsen von einer Verpflichtung ab.Zwischen sämtlichen Parteien herrschte Klarheit, doch der (…)
Verliert Hannover den Top-Torjäger?
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Aufstiegsaspirant Hannover 96 muss womöglich in der laufenden Transferperiode einen herben Rückschlag hinnehmen. Wie ‚Goal.pl‘ berichtet, zeigt sich Top-Torjäger Benjamin Källmann offen für eine (…)
2. Bundesliga: Ärger um Fan-Banner – Bochum – Hertha lange unterbrochen
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Der Saisonstart zwischen dem VfL und Hertha BSC wird in den Anfangsminuten vom Chaos wegen eines Plakats überschattet. Der Schiedsrichter handelt sofort. Weil Fans von Hertha BSC mit einem Banner ein Fluchttor im Bochumer Ruhrstadion verdeckt haben, ist das Auftaktspiel der 2. Fußball-Bundesliga für mehrere Minuten unterbrochen worden. In der 13. Minute forderte der Stadionsprecher des VfL Bochum die Anhänger aus der Hauptstadt erstmals auf, das Zaunbanner mit der Aufschrift „Das Relikt des Arbeiterklubs: Wir malochen, ihr kassiert“ abzunehmen. Zugleich wies er darauf hin, dass andernfalls eine Spielunterbrechung drohe. Nachdem die Aufforderung wenige Minuten später wiederholt worden war, unterbrach Schiedsrichter Wolfgang Haslberger die Partie in der 21. Minute. Dabei suchte er zunächst das Gespräch mit den beiden Kapitänen Timo Horn und Josip Brekalo. Rund sechs Minuten später rollten die Berliner Fans das Banner schließlich ein. Es war nicht das erste Mal, dass ein Fanbanner im Gästeblock des Bochumer Ruhrstadions zu einer Spielunterbrechung führte. In der Vergangenheit hatten unter anderem bereits Anhänger aus Stuttgart und Mönchengladbach für ähnliche Vorfälle gesorgt.
Bundesliga: Asllani-Wechsel von Hoffenheim zu Leipzig überraschend geplatzt
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Eigentlich sollte Fisnik Asllani zu RB wechseln. Dann aber kommt ein besonderer Umstand dazwischen – sein aktueller Klub reagiert mit großer Ehrlichkeit. Entgegen aller Wechselgerüchte zu Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig bleibt Angreifer Fisnik Asllani bei der TSG Hoffenheim . „Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht“, sagte Hoffenheims Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker, der in einer Vereinsmitteilung der TSG die „bemerkenswerte Entwicklung“ des 23-Jährigen hervorhob. Hoffenheim und Leipzig standen nach Angaben der Kraichgauer in Kontakt bezüglich eines potenziellen Wechsels des Angreifers, dessen Vertrag eine Ausstiegsklausel beinhaltet. Der Transfer sei allerdings aufgrund medizinischer Bedenken, die die Sachsen angemeldet hatten, geplatzt, hieß es weiter. Asllani hatte in der vergangenen Saison in 35 Pflichtspielen 21 Scorer-Punkte gesammelt und großen Anteil daran, dass sich die TSG für die Europa League qualifizieren konnte. „Wir stehen zu unserem Spieler. Fisnik hat in der letzten Saison maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen, hat die Vorbereitung auf gewohnt hohem Niveau absolviert und trainiert ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft“, sagte Schicker. Ins Trainingslager nach Österreich war Asllani wegen der Verhandlungen kürzlich nicht gereist. Weitere Nachrichten zu Gerüchten, feststehenden Transfers und Vertragsverlängerungen finden Sie hier .
VfB: Hoeneß mit klarem Transferwunsch
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Sebastian Hoeneß wünscht sich für seinen Kader noch externe Verstärkung. „Ich hoffe natürlich, dass wir auf dem Transfermarkt noch aktiv werden. Auch wenn nicht mehr viel Zeit ist, weil ein Großteil (…)
Neuer Klub für Zidane
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C.D. Leganés verkündet die Verpflichtung von Luca Zidane. Der algerische Nationaltorhüter und Sohn von Zinedine Zidane unterschreibt für ein Jahr plus Option auf eine weitere Saison. Zuletzt war er (…)