Nach dem Samstagabendspiel der 2. Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FC Kaiserslautern entwickelt sich ein kurioser kurzer Wortwechsel. Im Mittelpunkt: Anna Kraft und Felix Kroos. 0:0 im Topspiel am Auftaktwochenende der 2. Bundesliga , der VfL Wolfsburg stolperte als Aufstiegsfavorit direkt – ein Highlight war die Partie der „Wölfe“ gegen den 1. FC Kaiserslautern am Samstagabend eher nicht. Dafür aber gab es nach der Partie eine unterhaltsame Szene in der Übertragung des Pay-TV-Senders Sky. Vor Ort in Wolfsburg: Moderatorin Anna Kraft und der frühere Bundesligaspieler Felix Kroos als Experte. 2. Bundesliga : Wolfsburg stolpert zum Start: Lautern ärgert den Favoriten Kritik an früherem Bundestrainer: Ex-Nationalspieler tritt gegen Nagelsmann nach Der Bruder des langjährigen deutschen Nationalspielers Toni Kroos war gerade dabei, das Spiel zu analysieren, da entwickelte sich ein kurioser Wortwechsel mit Kraft. „Natürlich erwartet man einen Sieg der Wolfsburger. Aber es ist auch klar, dass am ersten Spieltag noch nicht alles funktioniert, viele neue Neuzugänge, neuer Trainer, wie ich im Augenwinkel sehe …“, sagte Kroos, als Wolfsburgs neuer Trainer Tobias Strobl zum Interview an den Moderationstisch am Spielfeldrand kam. Da hakte Kraft ein: „Genau, den wir jetzt begrüßen dürfen. Tobias, einen wunderschönen guten Abend hier bei uns jetzt auch am Tisch.“ Dann sprach Kraft nochmals kurz Kroos an, scherzte: „Sorry, ich muss dich jetzt leider mal weggrätschen. Das ist jetzt wichtiger.“ Der reagierte souverän: „Das ist in Ordnung, du darfst das.“ Nebenbei ging es auch noch an das Gespräch mit Strobl. „Es waren gute, aber auch nicht so gute Phasen dabei“, sagte der Debütant, der in der vergangenen Saison noch den Drittligisten SC Verl trainierte, am Sky-Mikrofon. Und fügte mit Blick auf die Leistung seiner Mannschaft beim 0:0 an: „Es ist ein gemischtes Gefühl.“ Für die Wolfsburger geht es direkt mit dem nächsten Topspiel weiter: Am zweiten Spieltag gastiert der Bundesliga-Absteiger im Niedersachsen-Derby bei Hannover 96 .
2. Bundesliga: Im Live-TV – Sky-Moderatorin Kraft fährt Kroos an
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Nationalmannschaft: Weltmeister Ginter tritt gegen Nagelsmann nach
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Julian Nagelsmann ist als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft längst Geschichte. Bedarf an der Aufarbeitung seiner Amtszeit besteht aber offenbar noch immer. Jetzt hat sich ein Weltmeister von 2014 geäußert – und lässt tief blicken. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will mit Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp eine neue Ära des Erfolgs einleiten. Auf den 59-Jährigen kommen zahlreiche Aufgaben zu, bei der deutschen Nationalmannschaft blickt man nach vorn – schon Ende September startet der viermalige Weltmeister in die Nations League . Doch noch immer besteht Aufarbeitungsbedarf bezüglich der Amtszeit seines umstrittenen Vorgängers Julian Nagelsmann . Nun hat sich ein Weltmeister von 2014 geäußert – und den 38-Jährigen, der nach dem enttäuschenden WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gehen musste, scharf kritisiert. Ex-DFB-Profi im Pech: Wechsel wohl geplatzt Lionel Messi trauert: Vater von Weltstar ist tot Denn Matthias Ginter hatte sich nach eigenen Angaben noch bis zum Tag der Kader-Bekanntgabe Chancen auf einen Platz im Kader für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko ausgerechnet – und erfuhr trotz anders lautender Planung erst im letzten Moment von seiner Nicht-Berücksichtigung. „Der Zeitpunkt war eigentlich anders geplant, gerade auch mit den ganzen vorher veröffentlichten Leaks, aber ich wurde erst am Donnerstag, dem Tag der Nominierung, informiert“, erinnert sich Ginter und kritisiert Nagelsmanns Kommunikation: „Über die Art und Weise, wie das generell drei Jahre lang abgelaufen ist, will ich nicht sprechen.“ „Das Bitterste in der Karriere“ Die Absage habe ihn hart getroffen – erst Tags zuvor hatte der Abwehrspieler mit dem SC Freiburg das Finale in der Europa League gegen Aston Villa verloren. „Es war so ein Doppelpack. Ich glaube, zwölf, dreizehn Stunden später kam noch die Nachricht mit der WM, dass ich nicht dabei bin.“ Die Tragweite der Entscheidung habe er erst später begriffen: „Erst mit dem Eröffnungsspiel der WM ist es mir dann so richtig bewusst geworden – und weil es ein Paket war, kam dann auch die Enttäuschung über das verlorene Finale wieder.“ Dies wirke noch immer nach: „Ich habe schon Enttäuschungen in meiner Karriere erlebt, aber nicht in diesem Paket binnen zwölf Stunden.“ Ginter weiter: „Es waren keine zwei einzelnen Enttäuschungen, sondern eine große. Das war natürlich mit das Bitterste in der Karriere. So ein Doppelschlag am Ende einer sehr, sehr besonderen Saison“.
Bayer verleiht Mbamba
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Bayer Leverkusen verlängert den Vertrag mit Mittelfeldspieler Noah Mbamba (21) um ein weiteres Jahr bis 2029. Für die neue Saison verleiht der Bundesligist den belgischen U21-Nationalspieler nach (…)
2. Bundesliga: Wolfsburg stolpert zum Start – Lautern ärgert den Favoriten
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Die „Wölfe“ leisten sich einen Fehlstart in die Zweitligasaison. Schon in der ersten Halbzeit haben die Niedersachsen großes Glück. Als Favorit auf den direkten Wiederaufstieg wurde der VfL Wolfsburg vor dem Start in die 2. Bundesliga 2026/27 gehandelt – doch direkt zum Saisonauftakt sind die „Wölfe“ gestolpert. Der Bundesliga-Absteiger kam im Topspiel des 1. Spieltags am Samstagabend nicht über ein 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hinaus. Kritik an früherem Bundestrainer: Ex-Nationalspieler tritt gegen Nagelsmann nach Lionel Messi trauert: Vater von Weltstar ist tot Dabei hatten die Wolfsburger gerade in der ersten Spielhälfte Glück, dass die Gäste gleich mehrere gute Chancen nicht in Tore umzumünzen wussten. Auch nach der Pause musste VfL-Torwart Jakub Zielinski mehrfach eingreifen. Der VfL selbst blieb über weite Strecken der Partie zu harmlos. So lief das Spiel Trainer-Debütant Tobias Strobl setzte auf gleich sechs Neuzugänge in seiner Startformation. Königstransfer Fabian Reese begann auf dem linken Flügel, Robert Glatzel als einziger Stürmer. In der siebten Minute war es aber Kaiserslauterns Naatan Skyttä, der die erste gute Chance auf die Gästeführung vergab. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, doch die Wolfsburger erhöhten im Verlauf der ersten Halbzeit den Druck. Kurz vor der Pause traf Hauke Wahl per Volley den Außenpfosten (41.). Torlos ging es in die Pause. Auch im zweiten Durchgang spielte sich Kaiserslautern immer wieder mutig nach vorne, die Abwehr des Heimteams offenbarte Lücken. Wölfe-Keeper Jakub Zielinski verhinderte mit einer starken Parade gegen Skyttä den Rückstand (56.). Wolfsburg hatte mehr vom Ball – doch es fehlten die klugen Ideen in der Offensive. Gefährlicher blieben die Gäste, einen Schuss von Ibrahim Kanaté entschärfte wieder der erst 18 Jahre alte Zielinski (70.).
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Freigang hält Frankfurt im Rennen um die Königsklasse
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Die Eintracht-Fußballerinnen ziehen dank Doppeltorschützin Laura Freigang mit einem Sieg über Malmö in die dritte Qualifikationsrunde zur Champions League ein. Ihren Gegner erfahren sie am Dienstag. Dank Doppeltorschützin Laura Freigang dürfen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt weiter von einer Teilnahme an der Champions League träumen. Der Bundesliga-Dritte gewann das Finale des Miniturniers der zweiten Qualifikationsrunde mit 2:0 (1:0) gegen den schwedischen Vertreter Malmö FF . Vor 2.755 Zuschauern im Stadion am Brentanobad gelang Freigang in der 39. Spielminute nach einer Ecke per Kopf das verdiente Führungstor. Ihren Doppelpack komplettierte die Kapitänin in der zweiten Hälfte mit einem Treffer aus 15 Metern ins kurze Eck (76.). Gegen die 28-Jährige läuft beim Deutschen Fußball-Bund ein Verfahren wegen dreier verpasster Dopingtests, doch bis zu einem Urteil gelten für die Nationalspielerin keinerlei Einschränkungen. So verlief das Spiel Die Eintracht, die sich im Halbfinale mit 8:0 gegen Omonia Nikosia aus Zypern durchgesetzt hatte, steht damit in der dritten Runde der Königsklassen-Qualifikation. Diese wird in Duellen mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Ihren Gegner bekommen die Hessinnen am Dienstag zugelost. Als Spieltermine sind der 26. August und der 2. September angesetzt. Der Führungstreffer war nur eine Frage der Zeit gewesen, dominierte das Team von Cheftrainer Niko Arnautis gegen die defensiv eingestellten Gegnerinnen doch schon vorher das Geschehen auf dem Rasen, verlagerte die Partie immer mehr in eine Hälfte und erspielte sich zahlreiche Chancen. Doch entweder vereitelte Keeperin Zecira Musovic einen erfolgreichen Abschluss oder die Schüsse blieben zu ungenau. Arnautis hatte im Vergleich zum Halbfinale keine Veränderung in der Startelf vorgenommen.
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