Jannik Sinner sorgt sich um sein Knie. Ob der Weltranglistenerste rechtzeitig für die US Open fit wird, ist offen. Das könnte Alexander Zverev in die Karten spielen. Wegen einer Verletzung im rechten Knie hat der Weltranglistenerste Jannik Sinner seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier in Cincinnati abgesagt. Das Turnier gilt als wichtigste Vorbereitung auf die US Open , die am 30. August beginnen. Auch Carlos Alcaraz fehlt in Cincinnati – der spanische Titelverteidiger pausiert bereits seit vier Monaten wegen einer Handgelenksverletzung. Sinners letztes Spiel bestritt er im Wimbledon-Finale gegen Alexander Zverev . Seitdem hat der 24-Jährige kein Match mehr absolviert. Auch die Canadian Open in Montréal hatte er aus gesundheitlichen Gründen ausgelassen. Mit der U18: Sohn von deutscher Handball-Legende ist Europameister Seit Tagen vermisst : Rätsel um verschwundene Boxer Sinner teilte mit: „Mein rechtes Knie bereitet mir Probleme, und obwohl wir hart gearbeitet haben, muss ich akzeptieren, dass ich noch nicht bereit bin, um wieder zu spielen. Ich konzentriere mich jetzt darauf, mich auf die US Open vorzubereiten.“ Alcaraz und Sinner nicht fit: Chance für Zverev? Das eröffnet einmal mehr für Alexander Zverev neue Perspektiven. Sollten sowohl Alcaraz als auch Sinner beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in New York fehlen, steigen seine Chancen auf einen weiteren Major-Titel deutlich. Bei den Cincinnati Open geht der 29-jährige Olympiasieger von 2021 nach Sinners Absage als topgesetzter Spieler an den Start. Im ersten Halbjahr hatte Sinner eine bemerkenswerte Serie aufgestellt: Er gewann die Masters-Turniere in Indian Wells, Miami, Monte-Carlo, Madrid und Rom. Als erster Spieler überhaupt triumphierte er damit bei fünf 1000er-Events in Folge. Im Juli sicherte er sich in Wimbledon zum zweiten Mal in Folge den Titel.
Jannik Sinner sagt Tennis-Turnier ab – und bangt um US-Open-Start
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Kerzen, Blumen, Diamantring: Formel-1-Star verlobt
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Von sportlicher Enttäuschung zur privaten Glücksmeldung: George Russell hat sich verlobt. Berühmte Sportler gratulieren. Sportlich steht George Russell in dieser Formel-1-Saison im Schatten seines Mercedes-Teamkollegen Kimi Antonelli – privat dagegen hat er allen Grund zur Freude. Der Brite (28) und seine Partnerin Carmen Montero Mundt (28) haben sich verlobt. Bei Instagram veröffentlichten die beiden vier Bilder dazu, die Unternehmerin hält einen Diamantring in die Kamera. Im Hintergrund ist ein romantisches Ambiente mit Kerzen und Blumen am Meer zu sehen. „Für immer“, schrieb Mundt in einem Beitrag außerdem. „Glückwünsche, George und Carmen, zu eurer Verlobung“, schrieb der Mercedes-Rennstall. Auch andere Stars und Sportler – wie der Tennis-Weltranglistenerste Jannik Sinner und die Skirennfahrerin Lindsey Vonn – gratulierten dem Paar oder kommentierten den Beitrag mit einem Herzchen. Sportliche Enttäuschungen vor Sommerpause In der Formel 1 ist derzeit Sommerpause. Russell hatte zuletzt im Juli mit einem Ausfall und einem siebten Platz zwei enttäuschende Rennen erlebt. In der Gesamtwertung rangiert er hinter seinem führenden Mercedes-Kollegen Antonelli und Lewis Hamilton im Ferrari auf dem dritten Platz. Am Wochenende vom 21. bis 23. August geht es mit dem Grand Prix der Niederlande in Zandvoort weiter.
Bericht: Kane kurz vor der Unterschrift
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In dieser Woche wird Harry Kane nach seinem verlängerten WM-Urlaub wieder ins Training des FC Bayern einsteigen. Zudem sind wichtige Verlängerungsgespräche anberaumt – der Ausgang zeichnet sich immer (…)
Werder-Abgang: Der Preis für Schmid
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Der SV Werder Bremen kassiert für Mittelfeldspieler Romano Schmid (26) ein Jahr vor Vertragsende noch ordentlich ab. Wie der ‚kicker‘ berichtet, überweist Frosinone Calcio 8,5 Millionen Euro an den (…)
Kerzen, Blumen, Diamantring: Formel-1-Star verlobt
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BVB: Ricken erklärt El Mala-Strategie
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Im Tauziehen um Said El Mala ist der BVB finanziell allmählich am Limit. Lars Ricken äußert sich jetzt zum Stand der Dinge.Im Poker um Said El Mala (19) wird Borussia Dortmund das bisherige Angebot (…)
Reitsport-Olympiasiegerin: Isabell Werth beklagt „kranke Welt“ im Netz
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Isabell Werth beklagt vor der Reit-WM in Aachen eine enthemmte Diskussionskultur im Netz. Die achtmalige Olympiasiegerin fordert deshalb weitreichende Konsequenzen. Die achtmalige Olympiasiegerin Isabell Werth hat sich in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zur Stimmung in sozialen Medien geäußert. Die 57-Jährige berichtete von Stalkern, die gezielt schlechte Bilder von Reiterinnen und Reitern machen wollten – und forderte eine Regulierung der sozialen Netzwerke. Werth sagte: „Das Wort Qualität im Zusammenhang mit Pferden darf ich heute nicht mehr sagen, ohne Reaktionen in den sozialen Medien auszulösen. Das ist inzwischen eine kranke Welt.“ Auf die Frage, ob Reiterinnen und Reiter deshalb unter besonderer Spannung stünden, antwortete sie: „Ich glaube, dass 80 bis 90 Prozent meiner Kollegen und Kolleginnen so empfinden. Wir haben da Stalker, die nur ein schlechtes Bild machen wollen. Von Menschen außerhalb der klassischen Reitsport-Gemeinde bekommen wir hingegen sehr viel Wertschätzung, die kriegen von solchen Social-Media-Diskussionen gar nichts mit.“ Ist Reitsport Tierquälerei? Im Interview äußerte sich Werth auch zur Debatte, ob Reitsport Tierquälerei sei. Sie sagte: „Die Position des Pferdes in der Gesellschaft hat sich total verändert, und das ist gut so. Unseren Pferden geht es heute viel besser als früher, besser als einem Großteil der Menschen auf dieser Welt.“ Es dürfe aber nicht so weit kommen, dass das Tier über dem Menschen gesehen werde, fügte sie an. Für eine Steuerung sozialer Netzwerke plädiert Werth auch mit Blick auf junge Menschen. Sie sagte: „Ich glaube, dass eine Regulierung von Social Media in allen Bereichen gesund wäre. Weil ich weiß und mitbekomme, wie viele junge Menschen davon sehr verletzt werden, weil sie gemobbt und aggressiv angegangen werden. Das ist ein absoluter Nachteil.“
Zwei Anfragen für Endrick
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Nach seinem intern geäußerten Wechselwunsch liegen für Stürmer Endrick die ersten Anfragen auf dem Tisch. Laut der ‚as‘ haben sich Aston Villa und die AS Rom beim 20-jährigen Brasilianer gemeldet. Im (…)
Handball: Deutsche U18 ist Europameister – Stefan Kretzschmar vor Ort
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Der deutsche Handballsport darf den nächsten Erfolg im Juniorenbereich feiern. Mittendrin sind auch zwei Söhne einflussreicher Personen des Sports. Deutschland ist Europameister: Die DHB-Auswahl im U18-Juniorenbereich hat am Sonntag Slowenien mit 36:27 im Finale deklassiert und den Titel mit nach Hause gebracht. Das Team von Bundestrainer Erik Wudtke war nach einem nervösen Start das bessere Team, führte bereits zur Pause mit sechs Toren. Teil des Teams war auch Elvis Ernesto Kretzschmar, Sohn von Handball-Legende Stefan Kretzschmar. Der Rückraumspieler vom SC Magdeburg erzielte einen Treffer. Sein Vater war ebenfalls vor Ort, war am Finaltag extra mit dem Auto in die serbische Hauptstadt Belgrad gereist, wo das Endspiel stattfand. Auch Kalle Gaugisch, Sohn von Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch, kam zum Einsatz. Bester Spieler war Torwart Tobias Dengler, der mit einer Paradenquote von mehr als 37 Prozent den deutschen Sieg festhielt. Die meisten Tore der DHB-Junioren gingen auf das Konto von Vincent Faciejew, der achtmal traf. Julius Eisend und Tim Bennet Thielicke kamen auf jeweils fünf Tore. Deutschlands Handball-Jugend ist „auf einem guten Weg“ Mit dem Erfolg in Serbien geht die deutsche Erfolgsserie im Nachwuchs weiter. Nachdem die Generation um Justus Fischer, David Späth und Renārs Uščins 2021 U19-Europameister und 2023 auch U23-Weltmeister wurde, gab es auch in der jüngeren Vergangenheit einige Gründe zur Freude. Bericht : Porsche trennt sich von Sami Khedira Seit Tagen vermisst : Rätsel um verschwundene Boxer Vor einem Jahr wurde sowohl die U17 als auch die U19 bei den Jungen Weltmeister. Im Frauenbereich feierte die U20-Auswahl im Juli dieses Jahres den WM-Titel, im Vorjahr holte die U19 den EM-Titel. DHB-Sportvorstand Ingo Meckes blickte nach dem Erfolg am Sonntag zuversichtlich in die Zukunft: „Diese Erfolge zeigen: Wir sind weiterhin auf einem guten Weg und haben bei beiden Geschlechtern vielversprechende Talente mit tollen Perspektiven. Diese müssen wir weiter nachhaltig fördern und das geht nur gemeinsam mit den Vereinen.“
Radsport | Tour de France Femmes: Niewiadoma – schwere Vorwürfe gegen Gery
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Bei den Herren hat die Tour de France eindeutig Tadej Pogačar gewonnen. Bei den Frauen ist vor der letzten Etappe alles offen – und es gibt Vorwürfe. Es könnte spannender kaum sein bei der Tour de France der Frauen: Die niederländische Topfavoritin Demi Vollering hat mit ihrem Sieg auf der vorletzten Etappe am Samstag das Gelbe Trikot erobert. Sie geht mit einem Vorsprung von acht Sekunden auf die Polin Kasia Niewiadoma auf das Schlussstück am Sonntag mit Start und Ziel in Nizza. Leichtathletik-EM: Zeitplan und TV-Übertragung – Neugebauer und Lückenkemper live Vollering setzte sich auf dem achten Teilstück über 171,9 Kilometer von Sisteron nach Nizza mit einer scharfen Attacke am letzten Anstieg ab und rettete 17 Sekunden Vorsprung vor Elisa Longo Borghini aus Italien und Niewiadoma ins Ziel. Niewiadoma verlor damit das Gelbe Trikot, das sie erst am Vortag mit ihrem Sieg auf dem Mont Ventoux geholt hatte. Im Anschluss erhob sie schwere Vorwürfe – gerichtet an Vollerings Teamkollegin. „Einfach kindisch“ Kasia Niewiadoma meint, dass Célia Gery sie abgedrängt habe. Die Polin erklärte nach der Etappe laut „Eurosport“ und „Wielerflits“: „Ich war sehr verärgert, weil mich Gery zu Beginn des Anstiegs absichtlich in Richtung Absperrung abgedrängt hat. Wenn sie sich sportlich messen wollen, dann sollten sie dies auf eine faire Art und Weise machen – und mich nicht in die Absperrung drängen, das ist einfach kindisch.“ Dann fügte sie deutlich an: „Aufgrund dieser Aktion habe ich jeglichen Respekt vor ihnen verloren.“ Für die letzte Etappe hat Niewiadoma eine klare Vision vor Augen: „Das Ziel bleibt dasselbe: das Gelbe Trikot. Wir müssen mit dem Team besprechen, wie der Plan aussieht.“ Krimi von 2024 könnte sich wiederholen 2024 gewann Kasia Niewiadoma mit vier Sekunden Vorsprung die Tour de France vor Demi Vollering. Nun ist die Niederländerin vorn – und das Szenario von 2024 könnte sich wiederholen. Wieder einmal herrscht bei der Frauen-Tour Spannung bis zum letzten Tag. Eine Konstellation, die die Männer derzeit nicht zu bieten haben. Die letzten drei Ausgaben hat der slowenische Weltmeister Tadej Pogačar mit großem Vorsprung gewonnen. Die französische Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot war unterdessen vor der achten Etappe ausgestiegen. Die Mountainbike-Olympiasiegerin von 2024 in Paris, die in der Gesamtwertung mit fast 15 Minuten Rückstand abgeschlagen auf Platz 14 lag, hatte über Unwohlsein geklagt.