Union Berlin schlägt auf dem Transfermarkt zu. Noch in dieser Woche soll der designierte Zugang vorgestellt werden.Union Berlin holt voraussichtlich prominente Verstärkung an Bord. Einem Bericht von (…)
Überraschung: Union schnappt sich WM-Fahrer
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Bayer: Kofane hat ein Wunschziel
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Christian Kofane sieht sich auf lange Sicht offenbar in der Premier League. „Ich kann es mir gut vorstellen, ja. Es ist eine der besten Ligen der Welt. Doch ich will es Schritt für Schritt angehen. (…)
Olivier verlässt den VfB
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Christopher Olivier (20) setzt seine Karriere in Dänemark fort. Bröndby IF gibt die Verpflichtung des Rechtsverteidigers vom VfB Stuttgart offiziell bekannt. Der österreichische U21-Nationalspieler (…)
Ablöse steht: Einigung im Torres-Poker
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Der Transfer von Ferran Torres zu Paris St. Germain steht wohl kurz bevor. Die Klubs haben sich auf eine Ablöse geeinigt.Ferran Torres (26) wird den FC Barcelona in diesem Sommer voraussichtlich (…)
Eskalation im Alvarez-Poker | 265 Millionen für Rodri-Ersatz
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Der Streit zwischen Atlético Madrid und dem FC Barcelona könnte in den kommenden Tagen vollends ausarten. Bei Manchester City sitzt das Geld mal wieder ordentlich locker. Die FT-Presseschau zum (…)
Sportfreunde Siegen: Ex-Zweitligist feuert Trainer nach nur zwei Spieltagen
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Die Sportfreunde Siegen peilen in diesem Jahr den Drittliga-Aufstieg an. Der Saisonstart misslang jedoch gründlich. Das hat nach nur zwei Partien Folgen für den Trainer. Die Sportfreunde Siegen haben sich nach nur zwei Spieltagen in der Regionalliga West von Trainer Boris Schommers getrennt. Die Entscheidung gab der Klub am Sonntag bekannt. Der ambitionierte Ex-Zweitligist unterlag zum Auftakt mit 2:3 beim Aufsteiger Rhynern. Am vergangenen Samstag folgte ein 1:1 gegen den nächsten Außenseiter Hilden. Zu wenig, schließlich will Siegen in diesem Jahr den Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Siegens Geschäftsführer Matthias Georg erklärte daher: „Eine solche Entscheidung fällt uns nicht leicht. Boris hat sich vom ersten Tag an mit großem Engagement und viel Leidenschaft für die Sportfreunde eingebracht.“ Dennoch sehe man die sportlichen Ziele des Vereins gefährdet. Georg sprach von „völlig indiskutablen Leistungen in den ersten beiden Saisonspielen“. „Reise beginnt jetzt“: Deutscher Trainer wechselt in den Sudan Klub will ihn loswerden: Englischer Klub nimmt offenbar Bayern-Spieler ins Visier Schommers hatte die Sportfreunde im Oktober 2025 übernommen. Zuvor war er unter anderem in der Bundesliga für den 1. FC Nürnberg tätig (13 Spiele). In der 3. Liga arbeitete der 47-Jährige für den 1. FC Kaiserslautern und den MSV Duisburg . In der vergangenen Saison führte er die Siegener als Aufsteiger auf einen respektablen siebten Platz. Co-Trainer übernehmen interimsweise Der geschasste Trainer kam in der Stellungnahme ebenfalls zu Wort: „Die Entscheidung schmerzt. Leider haben wir es nicht geschafft, das Potenzial der Mannschaft in den ersten beiden Spielen abzurufen, trotz der großartigen Unterstützung der Fans.“ Wer dauerhaft die Nachfolge von Schommers antreten wird, ist noch unklar. Bis dahin übernehmen die bisherigen Co-Trainer Marco Beier und Mo Aslan interimistisch die Verantwortung. Bereits am Freitagabend steht das Auswärtsspiel bei Schalke 04 II an.
Offener Brief: Heftige Infantino-Schelte
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Der Streit zwischen der FIFA und ihren Verbänden geht in die nächste Runde. Der asiatische, europäische sowie nord- und zentralamerikanische Verband haben einen gemeinsamen Brief veröffentlicht, in (…)
Jesus sagt neuem Klub zu
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Gabriel Jesus (29) strebt in diesem Sommer eine Luftveränderung an. Laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ hat der brasilianische Torjäger der SSC Neapel zugesagt. Medienberichten zufolge fordert der FC (…)
Gianni Infantino: Uefa legt gegen Fifa-Chef nach – „Täuschung“
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Der Gegenwind für Gianni Infantino bleibt heftig. Drei Kontinentalverbände legen in einem öffentlichen Brief nach. Die Gegner von Gianni Infantino wollen den Druck auf den angezählten Fifa-Präsidenten hochhalten. In einem offenen Brief wandten sich die Dachverbände von Europa (Uefa), Asien (AFC) sowie Nord- und Mittelamerika und der Karibik (Concacaf) gemeinsam an die Öffentlichkeit. Die zentrale Kritik: Infantino sei seiner Aufgabe nicht nachgekommen. Statt das Beste für den Fußball zu tun, sei er vor allem seinen eigenen Interessen gefolgt. „Wenn dieses Vertrauen durch Täuschung gebrochen wird, wenn sich jemand über das Kollektiv stellt, das ihn mit Verantwortung betraut hat, wurde diese Verpflichtung aufgegeben“, kritisieren die drei Dachverbände in dem Dokument, das unter anderem von Uefa-Präsident Aleksander Čeferin, AFC-Boss Salman bin Ibrahim al-Chalifa und Concacaf-Chef Victor Montagliani unterzeichnet wurde. Infantino steht massiv in der Kritik, seitdem seine Pläne an die Öffentlichkeit kamen, Anteile an der WM an private Investoren zu verkaufen. Da diese Idee auch nicht mit den Kontinentalverbänden abgesprochen war und wie eine Einzelentscheidung wirkte, gab es nicht nur aus Europa mächtig Gegenwind für den Fifa-Chef. „Reise beginnt jetzt“: Deutscher Trainer wechselt in den Sudan Klub will ihn loswerden: Englischer Klub nimmt offenbar Bayern-Spieler ins Visier Die drei Kontinentalverbände kritisierten nun in ihrem offenen Brief auch die Stellungnahme der Fifa zur Erklärung des Rückzugs des umstrittenen Plans. Dass Infantino vorher nicht die Verbände konsultiert und den Plan diskutiert habe, „ist nicht das Ergebnis eines Versehens – er ist das Ergebnis einer Absicht, die darauf abzielte, die Prüfung einzuschränken“. Ein Kern der Kritik: „Es wurde nicht eingeräumt, dass der Vorschlag an sich von Grund auf falsch war.“ Was wird aus der U20-WM? Medienberichten zufolge diskutieren die Verbände eine mögliche Organisation eigener Wettbewerbe ohne Hilfe der Fifa. Anfang September startet beispielsweise die U20-WM der Frauen, ein von der Fifa organisiertes Turnier. Die Uefa jedoch kündigte bereits an, an ihrer Boykott-Drohung festzuhalten, sollte die Fifa nicht all ihre Bedingungen erfüllen. Das würde auch für die U20-WM gelten. Mit Polen, Frankreich, Spanien, Portugal, England und Italien sind gleich sechs europäische Nationen beim Turnier in Polen vertreten. Der Uefa-Stellungnahme von vergangener Woche zufolge müsse der Plan zum Verkauf von Anteilen an den wichtigsten Fifa-Wettbewerben zurückgezogen werden und zudem sichergestellt werden, „dass derartige Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, niemals wieder unternommen werden“, so die Uefa. „Diese Bedingungen sind nicht erfüllt“, hieß es weiter. Zudem bekräftigte die Uefa, dass sie das Vertrauen in Infantino verloren habe. Bisher machte der Schweizer Fifa-Chef aber noch keine Anstalten, seinen Posten zu räumen.
Bayer 04: Scheitert der Diaby-Transfer?
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Die Rückkehr von Moussa Diaby zu Bayer Leverkusen könnte auf der Zielgeraden noch scheitern. Nach FT-Informationen wächst in Leverkusen die Angst, die anvisierte Verpflichtung des Flügelspielers nicht (…)