Hartel unterschreibt bei Hannover

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Hannover 96 macht die Deutschland-Rückkehr von Mittelfeldspieler Marcel Hartel perfekt. Die Niedersachsen geben bekannt, dass der 30-Jährige einen Vertrag bis 2029 unterschrieben hat. Der Zweitligist (…)

Leichtathletik-EM: Merlin Hummel gewinnt Silber im Hammerwurf

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Bei der Leichtathletik-EM in Birmingham gibt es am Dienstagabend erste Medaillenentscheidungen. Im Hammerwurf dreht Merlin Hummel erst zum Ende auf. Merlin Hummel hat im Hammerwurf die Bronze-Medaille gewonnen. Mit 81,30 Meter landete er auf Rang 2 hinter dem Ungarn Bence Halász, der mit 84,25 Metern einen Landesrekord und Weltjahresbestleistung aufstellte. Bronze sicherte sich der Ukrainer Mychaylo Kochan mit 79,49 Metern. Das war ein „unfassbar epischer Battle. Genauso habe ich es erwartet“, sagte Hummel im ZDF . Nach der verpatzten Quali habe er seinen „Extra-Fokus aktiviert, das hat ganz gut geholfen. Ich bin sehr dankbar und sehr glücklich über dieses geile Finale.“ Hummel holte die erste EM-Medaille eines deutschen Hammerwerfers seit 2006, als Markus Esser im schwedischen Göteborg Bronze bejubelte. Sein Vereinskollege Sören Klose belegte mit 78,13 Metern den guten sechsten Platz. Der polnische Titelverteidiger Wojciech Nowicki hatte die Qualifikation nicht überstanden. „Ich bin schockiert“: Experten üben scharfe Kritik an Leichtathletik-EM Nach 25 Jahren: DFB kündigt große Neuerung bei Länderspielen an Dort hatte sich Hummel am Montag schwergetan und mit für ihn schwachen 75,49 Metern lediglich den zehnten Rang belegt. Im Finale der besten zwölf Werfer begann er fokussierter und trat bei sommerlichen Temperaturen am Abend auch nicht mehr in einem Trainingsanzug an. Mit dem ersten Wurf auf 79,08 Meter startete der 24-Jährige gut, doch dann folgten zwei Würfe in das Netz des Wurfkäfigs. Zwischendurch hatte Hummel im Schneidersitz noch eine Konzentrationsübung absolviert. Das zahlte sich schließlich im fünften Durchgang aus, als der Tüftler endlich sein Potenzial abrufen konnte und sich auf den Silber-Rang katapultierte. Halasz, der lange mit 81,84 Metern vorn lag, setzte dem Wettbewerb dann mit seinem Siegeswurf die Krone auf.

FC Bayern: Vier Klubs wollen Chávez

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Vier Vereine strecken die Fühler nach Felipe Chávez (19) aus. Nach Informationen von ‚Sky‘ zeigen Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn, Zweitligist VfL Wolfsburg, La Liga-Klub Deportivo A Coruña und ein (…)

Leichtathletik-EM: Läuferin liegt bei 5.000-Meter-Finale auf dem Rasen

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Beim 5.000-Meter-Rennen bleibt die Gruppe lange zusammen. Doch plötzlich muss die Kosovarin Gresa Bakraçi das Rennen abbrechen. Die italienische Läuferin Nadia Battocletti setzte sich am Dienstagabend bei der Europameisterschaft in Birmingham klar gegen ihre Konkurrentinnen durch und sicherte sich den Titel über 5.000 Meter. Während an der Spitze das Rennen entschieden wurde, spielte sich im Mittelfeld eine Szene ab, die im Fernsehen nicht zu sehen war: Gresa Bakraçi aus dem Kosovo musste das Rennen nach 3.400 Metern abbrechen und benötigte medizinische Hilfe. Bakraçi hielt sich zunächst im Feld der besten Läuferinnen auf und zeigte eine solide Leistung. Doch auf Höhe der Ziellinie verließ sie plötzlich die Bahn und ließ sich auf dem Rasen nieder. Da sie hinter einem Werbewürfel zum Liegen kam, blieb ihr Zustand zunächst unbemerkt. Erst als sie selbst einen Betreuer heranwinkte, wurde ihr geholfen. Nach einigen Minuten konnte die Athletin wieder aufstehen und das Stadion aus eigener Kraft verlassen. „Ich bin schockiert“: Experten üben scharfe Kritik an Leichtathletik-EM Leichtathletik-EM : Deutscher gewinnt trotz Problemen Silber-Medaille Die Ursache für den Abbruch ist nicht abschließend geklärt. Möglich erscheint, dass eine Tempoverschärfung im Feld Bakraçi zugesetzt hat. Das Rennen begann zunächst verhalten, doch nach etwa drei Kilometern kam es zu Positionskämpfen und das Tempo wurde deutlich erhöht, bevor es wieder abflachte. Die 5.000-Meter-Strecke ist für Bakraçi ohnehin nicht die Paradedisziplin – über 1.500 Meter hält sie den Landesrekord des Kosovo. Hinter der Siegerin Battocletti sicherte sich Marta García aus Spanien die Silbermedaille. Bronze ging an Micol Majori, ebenfalls aus Italien. Die einzige deutsche Starterin, Vanessa Mikitenko, belegte Rang 14.

Erste Einigung im Kömür-Poker

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Hull City beißt im Poker um Mert Kömür (21) weiter auf Granit. Laut ‚Sky‘ hat der FC Augsburg inzwischen das vierte Angebot des Premier League-Aufsteigers abgelehnt. Die Tigers sollen zehn Millionen (…)

Pogba vor dem Aus

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Paul Pogba (33) steht bei der AS Monaco vor dem Aus. Nach Informationen der Zeitung ‚Nice-Matin‘ werden die Monegassen den bis 2027 datierten Vertrag des Mittelfeldspielers auflösen und Pogba sein (…)

Teurer Balogun-Transfer auf dem Weg

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Tottenham Hotspur forciert eine Verpflichtung von Folarin Balogun (25). Laut ‚L’Équipe‘ haben die Verhandlungen über einen 60 Millionen Euro teuren Transfer begonnen. Balogun steht bis 2028 bei der AS (…)

Schwimm-EM: Gose holt dritte Medaille – Werner pulverisiert Bestzeit

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Isabel Gose schwimmt bei der Schwimm-EM in Paris zu Silber über 800 Meter Freistil – ihre dritte Medaille bei diesen Titelkämpfen. Vereinskollegin Maya Werner sorgt dabei für eine Überraschung. Dreimal angetreten, dreimal eine Medaille gewonnen: Schwimmerin Isabel Gose hat bei der Schwimm-EM in Paris über 800 Meter Freistil Silber geholt. Ihre Vereinskollegin Maya Werner hat dabei Bronze erkämpft und ihre persönliche Bestzeit um sieben Sekunden unterboten. Im Centre Aquatique Olympique schlug Gose in 8:18,44 Minuten an – wie schon bei den Titelkämpfen 2022. Den Sieg holte sich die Italienerin Simona Quadarella in 8:15,55 Minuten. Quadarella hatte Gose bereits im Vorlauf hinter sich gelassen. Am ZDF-Mikrofon sagte die Vizeweltmeisterin von 2024: „Ich bin super happy. Drittes Rennen, dritte Medaille. Ich glaube, das ist bisher eine gute Ausbeute.“ „Ich bin schockiert“: Experten üben scharfe Kritik an Leichtathletik-EM „Das war einfach zu viel“: Rennen abgebrochen – Tränen bei deutscher Leichtathletin Werner kam in 8:22,55 Minuten ins Ziel. Ihre bisherige Bestmarke hatte 8:29,53 Minuten betragen. Die 21-Jährige berichtete, sie habe sich über die 800 m in den vergangenen Jahren oft schwergetan. Nun eine „so tolle Zeit“ zu schwimmen – „das macht mich eigentlich fast noch glücklicher.“ Vor den Becken-Wettbewerben hatte Gose in der Seine bereits zweimal Gold geholt – im Knockout-Sprint und mit der Staffel. Mixed-Staffel stellt Rekord auf, aber verpasst Podium Weniger erfolgreich verlief der Dienstagabend für die Mixed-Staffel über 4×100 m Lagen. Kaii Liam Winkler, Melvin Imoudu, Angelina Köhler und Nina Holt schwammen in 3:43,00 Minuten deutschen Rekord. Die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2015 hatte 3:44,13 Minuten betragen. Für das Podium reichte es trotzdem nicht: Das Quartett belegte Platz fünf. Gold ging an Gastgeber Frankreich in 3:39,64 Minuten vor den Niederlanden (3:40,92) und Russland (3:41,52). Damit stehen für das DSV-Team nach dem zweiten Wettkampftag im Becken drei Medaillen zu Buche. Am Montag hatte die Freistil-Staffel über 4×200 m mit Olympiasieger Lukas Märtens, Timo Sorgius, Jarno Bäschnitt und Cornelius Jahn in 7:02,28 Minuten ebenfalls deutschen Rekord geschwommen und Bronze gewonnen.

BVB: Zwei Optionen für Reggiani

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Luca Reggiani war eine der Entdeckungen der vergangenen BVB-Saison. Setzt der Innenverteidiger seine Entwicklung an der Strobelallee vor oder sucht er das Weite?Filippo Mane (21) gehört bei Borussia (…)

Phillips bleibt

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Manchester City verleiht Kalvin Phillips (30) erneut an Sheffield United. Schon das vergangene Halbjahr verbrachte der defensive Mittelfeldspieler beim Zweitligisten.
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