Hamburger SV: 75.000 Zeugen Jehovas versammeln sich im Volksparkstadion

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Wo normalerweise Vorsänger die Stimmung auf den Tribünen anheizen, finden am kommenden Wochenende religiöse Vorträge statt. Eine Glaubensgemeinschaft hat sich im Volksparkstadion eingemietet. Normalerweise trägt im Hamburger Volksparkstadion der HSV seine Bundesliga-Heimspiele aus. Am Wochenende vom 14. bis 16. August ist das jedoch anders. Dann wird die Arena im Norden der Hansestadt für eine Groß-Veranstaltung genutzt, die mit Sport nichts zu tun hat. Ab Freitag findet ein großer Kongress der christlichen Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas in dem Fußballstadion statt. Nach Angaben von Michael Tsifidaris, Sprecher der Jehovas Zeugen Norddeutschland, werden an drei Tagen insgesamt rund 75.000 Teilnehmer erwartet, darunter eine internationale Delegation von 5.000 Personen aus 25 Ländern. FC Bayern: Offenbar grünes Licht für Eberl-Verlängerung „Niemals diese rote Linie überschreiten“: Schalke-Trainer gibt Fans ein BVB-Versprechen Ein Jahr lang liefen die Vorbereitungen für das Treffen, etwa 10.000 Freiwillige sind im Einsatz. Das Hotel Grand Elysée wurde zum Begegnungszentrum umgestaltet. Höhepunkt ist jedoch ein dreitägiges religiöses Programm unter dem Motto „Ewiges Glück“ im Volksparkstadion. Auf drei Bühnen und in den Sprachen Deutsch, Englisch und Polnisch sollen Redner religiöse Vorträge halten. HSV-Stadion wird zum Versammlungsort Der Kongress steht im Zeichen eines historischen Jahrestags. 1946 versammelten sich auf der Hamburger Moorweide rund 4.000 Anhänger aus Norddeutschland zu einem Treffen, um kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs ein Zeichen für Frieden und Einheit zu setzen. Die Zeugen Jehovas waren im NS-Staat als widerständige Gruppe verfolgt worden. Viele wurden verhaftet und in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert.

Sattes Transferplus: Werder verkauft Schmid

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Romano Schmid und der SV Werder Bremen gehen getrennte Wege. Für den spielstarken Österreicher geht es nun in Italien weiter.Romano Schmid lässt den SV Werder Bremen nach sechs Jahren hinter sich. Der (…)

Bestätigt: Neuer Millionen-Stürmer für Kiel

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Holstein Kiel verstärkt sich in der Offensive. Nach Informationen der ‚Kieler Nachrichten‘ wechselt Gyan de Regt von Excelsior Rotterdam an die Förde. Beim Zweitligisten unterzeichnet der (…)

Grillitsch hat unterschrieben

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Florian Grillitsch setzt seine Karriere in der Serie A fort. Wie Frosinone Calcio mitteilt, hat man den spielstarken Sechser für eine Saison unter Vertrag genommen. Zudem gibt es die Option für eine (…)

Überraschender Bundesliga-Transfer für Demirovic?

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32 Tore und elf Vorlagen in 87 Spielen für den VfB Stuttgart sind eine ordentliche Quote. Dennoch könnten die Schwaben Ermedin Demirovic womöglich ziehen lassen.„Ich habe immer gesagt, dass ich beim (…)

Schwimm-EM: Ponti verrutscht Brille – Schweizer wird Letzter

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Bei der Schwimm-EM in Paris wollte Noè Ponti über 50 Meter Schmetterling eine Medaille erringen. Doch sein Ziel verpasste er deutlich – aufgrund seiner Ausrüstung. Noè Ponti hat eine Medaille über 50 Meter Schmetterling bei der Schwimm-EM in Paris deutlich verpasst. Der Schweizer landete am Dienstag im Finale auf dem achten und damit auf dem letzten Rang. Grund für das Debakel war wohl in erster Linie seine Schwimmbrille, die ihm beim Eintauchen verrutschte. „Mit offenen Augen zu schwimmen – das ist nicht das Angenehmste auf der Welt“, stellte der 25-Jährige klar. „Ich muss mir jetzt eine neue Schwimmbrille suchen, denn es ist mir im Rennen schon zu oft passiert, dass ich sie verloren habe.“ Vertrag von „Oranje“-Star nicht verlängert: Schlammschlacht droht Besonders bitter: Ponti betonte, sich eigentlich „gut gefühlt“ zu haben. Er sei überhaupt nicht nervös gewesen. „Im Gegenteil: Ich war sehr motiviert und gleichzeitig ruhig.“ Doch das Missgeschick mit der Schwimmbrille brachte ihn offenbar aus dem Konzept. EM-Medaille noch am Donnerstag möglich Bereits am Donnerstag könnte Ponti nun aber mit neuer Ausrüstung an den Start gehen. Dann will er über 100 Meter Schmetterling doch noch seinen Medaillentraum bei den diesjährigen Europameisterschaften erfüllen. Bisher kommt der 25-Jährige in seiner erfolgreichen Karriere erst auf einmal Edelmetall bei einer EM im Großbecken. 2022 gewann er in Rom über 100 Meter Schmetterling Silber. Bei Kurzbahneuropameisterschaften konnte er dafür über verschiedene Distanzen in Schmetterling und Lagen bereits acht Medaillen erringen, davon sechs in Gold. Zu seinen Trophäen zählen auch drei Goldmedaillen bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2024 in Budapest sowie einmal Bronze bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020.

Bundesliga: Schalke-Trainer Muslić will niemals zum BVB wechseln

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Diese Worte dürften alle Fans der „Königsblauen“ gerne hören. Miron Muslić will niemals zum Erzrivalen wechseln. Ein Klub aus Spanien würde ihn dagegen reizen. In einem Interview mit der „Sport Bild“ hat Schalke-Trainer Miron Muslić einen Wechsel zu Borussia Dortmund ausgeschlossen. Der 43-jährige Österreicher betonte, wie wichtig ihm Schalke ist – verriet aber auch, welcher Klub ihn in Zukunft einmal reizen würde. Muslić sagte: „Zu Borussia Dortmund gehe ich auf keinen Fall. Ich würde aus Respekt vor Schalke 04 und gegenüber unseren Fans niemals diese rote Linie überschreiten. Ich bin hier zwar nicht aufgewachsen, aber ich kann beurteilen, was den Leuten hier wichtig ist und was für sie ein rotes Tuch ist.“ FC Bayern: Offenbar grünes Licht für Eberl-Verlängerung Nick Woltemade: Newcastle-Trainer Jaissle will „Lösungen finden“ Auch den FC Bayern schloss der Trainer mit bosnischen Wurzeln als Wunschziel aus. Er sagte: „Dann lieber Atlético Madrid . Jetzt habe ich doch meinen Traumverein genannt.“ Langfristig verortet sich Muslić aber woanders: „Eines Tages – so Gott will. Vielleicht in 15 oder 20 Jahren in Bosnien-Herzegowina.“ Bei Schalke steht er bis 2028 unter Vertrag. An einen Abschied denkt er nicht: „Keiner braucht anzuklopfen! Ich weiß, es ist ein Thema für die Medien, aber Schalke 04 ist mein Traumverein.“ Zumindest aktuell. Schalkes Sport-Boss Frank Baumann hatte zuletzt betont, eine Zusammenarbeit auch über 2028 hinaus sei ein Ziel. In der kommenden Saison steht für Muslić der Klassenerhalt im Vordergrund.

City holt Weltmeister Rulli

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Manchester City hat den Nachfolger von James Trafford (23/Leeds United) präsentiert. Von Olympique Marseille wechselt Gerónimo Rulli zu den Skyblues. FT hatte bereits vor einigen Tagen exklusiv über (…)

Kartellamt: Keine generellen Bedenken gegen 50+1-Regel

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Das Bundeskartellamt schließt sein Verfahren zur 50+1-Regel ab. Was sind die Folgen? Das Bundeskartellamt hat keine grundsätzlichen kartellrechtlichen Bedenken gegen die 50+1-Regel im deutschen Fußball. Nach Abschluss des Verfahrens gab die Behörde jedoch Hinweise an die Bundesliga-Dachorganisation, um die Regel auch zukünftig rechtssicher anzuwenden. Die Regel gibt im Kern vor, dass Investoren keine Stimmenmehrheit an den Kapitalgesellschaften von Vereinen übernehmen können. Kartellamt: Mitbestimmung von Fans wichtig Voraussetzung für die 50+1-Regel sei, dass sie konsequent und ohne Unterschiede angewendet werde, hieß es in einer Mitteilung weiter. Die Bundesliga müsse für Mitbestimmung der Fans und einen offenen Zugang zur Mitgliedschaft sorgen, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. Dies kann als Hinweis an RB Leipzig verstanden werden, den eingetragenen Verein für weitere Mitglieder zu öffnen. „Liga und Clubs stehen im ständigen und guten Austausch, wir sehen dem Fortgang unaufgeregt und wie gehabt konstruktiv entgegen“, teilten die Sachsen mit. Die Ausnahmen VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen Bereits 2023 hatten sich die damalige DFL und das Kartellamt grundsätzlich auf Änderungen der umstrittenen 50+1-Regel verständigt. Man sehe aber weiterhin „bei der vorgesehenen Neuregelung des Bestandsschutzes für die bisherigen Förderklubs Nachbesserungsbedarf“, sagte Mundt. Ausnahmen gibt es bisher für den VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen . Im Juni 2025 hatte das Kartellamt bereits Nachbesserungen gefordert: „Nach der neuen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) erscheint es allerdings nicht mehr möglich, zu den bislang vorgeschlagenen Bedingungen einen dauerhaften Bestandsschutz für Vereine vorzusehen, die bereits eine Förderausnahme erhalten haben“, hieß es damals. Leverkusen ist eng mit dem Chemiekonzern Bayer verbunden. Die langjährige Förderung bildete die Grundlage für eine Ausnahme von der 50+1-Regel, die nur dann gestattet wird, wenn ein Investor einen Verein mindestens 20 Jahre lang erheblich gefördert hat. Die Regel fand 1999 bei Leverkusen Anwendung. Volkswagen erhielt 2001 eine Ausnahme für den VfL Wolfsburg. 2015 gab es diese dann auch bei der TSG 1899 Hoffenheim , wo Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit in der Fußball-Spielbetriebs-GmbH übernahm – bis der Club Ende 2023 zur regulären 50+1-Struktur zurückkehrte. Der Fall Hannover 96 Zudem solle sichergestellt werden, „dass die Wertungen der 50+1-Regel auch bei ihren eigenen Abstimmungen konsequent beachtet werden“, sagte Kartellamtspräsident Mundt weiter. So habe die Deutsche Fußball Liga bei der Abstimmung über eine Investorenbeteiligung an ihren Medienerlösen im Dezember 2023 im Falle von Hannover 96 nicht konsequent umgesetzt. Die Deutsche Fußball Liga hatte sich als Dachorganisation der 36 Proficlubs zur neuen Saison in Bundesliga umbenannt.

Tottenham gibt Yang ab

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Tottenham Hotspur verleiht Außenstürmer Min-hyeok Yang (20) an den belgischen Erstligisten KVC Westerlo.
Minhyeok Yang is now yellow & blue! 💛💙📲 More info: https://t.co/iHW0GOijdY (…)