Der FC Schalke 04 bereitet seinen Kader weiter für die anstehende Bundesliga-Saison vor. Einige Spieler wollen die Königsblauen in diesem Transfersommer noch veräußern.Insbesondere in der Offensive (…)
Neun Schalke-Profis auf der Transferliste
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Leichtathletik-EM: Gesa Krause gewinnt Gold über 3000 Meter Hindernis
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Drei deutsche Starterinnen schafften es ins Finale der 3.000 Meter Hindernis – das hatte es noch nie gegeben. Am Ende sprangen zwei Medaillen heraus. Gesa Krause hat es wieder getan. Die 34-Jährige hat sich zum dritten Mal EM-Gold im 3.000 Meter Hindernislauf geholt. Silber sicherte sich die französische Titelverteidigerin Alice Finot, Bronze ging an Krauses Teamkollegin Olivia Gürth. Für die 24-Jährige, die im Juniorenbereich mehrmals Europameisterin wurde, ist Platz drei der größte Erfolg ihrer Karriere. Dramatisch endete das Rennen für Lea Meyer, die auf Medaillenkurs liegend am letzten Wassergraben stürzte und Vierte wurde. Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen Nach Kritik von Olympiasieger: ARD entschuldigt sich Krause, die seit Frühjahr 2023 Mama einer Tochter ist, hatte bereits 2016 in Amsterdam und 2018 in Berlin im EM-Hindernisrennen gesiegt. Zudem holte sie 2012 Bronze und 2021 Silber. Für den deutschen Leichtathletikverband ist es die erste Goldmedaille in Birmingham. Krause „fehlen fast ein bisschen die Worte“ Im Finale bestimmten die Deutschen das Tempo. Meyer ging sehr schnell an, Krause blieb ihr auf den Fersen, das Feld war früh weit auseinandergezogen. Auch Gürth blieb in der Spitzengruppe dabei. Nach gut zwei Kilometern wurde das Rennen vorne etwas langsamer, damit taktischer und schließlich auch dramatisch. Krause hatte aber den mit Abstand besten Spurt. In 9:12,69 Minuten setzte sich die Krause vor Finot (9:14,24) und Gürth (9:15,33) durch. Meyer als Vierte kam nach 9:17,07 ins Ziel und ärgerte sich maßlos: „Das war dämlich und doof, es ist aber nun mal so“, sagte die EM-Zweite von 2024 und ließ gleich eine Kampfansage folgen: „Bei Olympia 2028 in Los Angeles will ich als deutsche Rekordhalterin vorne mitlaufen.“ Krause sagte im ZDF-Interview: „Mir fehlen fast ein bisschen die Worte. Ich fühle mich so gut, es macht mir Spaß, es ist mein Leben und ich habe mir irgendwie mein eigenes Lebenswerk damit geschaffen. Solange mein Körper das mitmacht, möchte ich dem Sport treu bleiben.“ Und weiter: „Zum dritten Mal darf ich die Hymne hören, vielleicht ist es das letzte Mal – umso bedeutender ist der Moment für mich. Ich bin einfach unfassbar dankbar, dass der Race-Plan so aufgegangen ist, dass ich trotz der ganzen Nervosität dann heute im Rennen ganz bei mir war.“ Gürth sagte über ihre Bronzemedaille: „Das ist ein Traum, den man vielleicht öffentlich nicht ausspricht, aber den man schon in sich trägt.“
Interesse an Eintracht-Kandidat Magassa
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Soungountou Magassa könnte Premier League-Absteiger West Ham United in diesem Sommer verlassen. Nach FT-Informationen hat der 22-Jährige vor allem in seiner französischen Heimat einen Markt: Sowohl (…)
Knallhart: Nkunku kommt auf den Markt
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Auf den letzten Drücker verspielte der AC Mailand in der vergangenen Saison die Champions League-Qualifikation. Das hat weitreichende personelle Konsequenzen zur Folge.Der AC Mailand qualifizierte (…)
Leichtathletik-EM: Neugebauer gewinnt Gold im Zehnkampf – Kaul holt Silber
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Weltmeister und Olympiazweiter war er schon, jetzt hat Neugebauer seine Sammlung um eine EM-Medaille erweitert. Auch Teamkollege Niklas Kaul darf sich über Edelmetall freuen. Leo Neugebauer und Niklas Kaul haben am Donnerstagabend bei den Europameisterschaften in Birmingham gleich für zwei deutsche Medaillen im Zehnkampf gesorgt. Während Weltmeister Neugebauer mit 8.611 Punkten Gold holte, sicherte sich Kaul mit nur 38 Punkten Rückstand Silber (8.573). Bronze ging an den Norweger Sander Skotheim (8.433). Der 21 Jahre alte Youngster Amadeus Gräber (8.162/Frankfurt) wurde Achter. In einem packenden Zweikampf brachte er die abschließende Disziplin, die 1.500 Meter, die Entscheidung. Kaul, Europameister von 2022, hätte 22 Sekunden auf Neugebauer aufholen müssen, um sich den EM-Titel zu sichern. Er schaffte 18 Sekunden. Neugebauer rettete sich mit letzter Kraft ins Ziel, stürzte über die Ziellinie und ist erstmals Europameister. Kaul: Silber bedeutet mir „ganz, ganz viel“ Kaul am ZDF-Mikrofon: „Heute war ich echt müde, aber über die zwei Tage hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht. Deswegen bedeutet mir die Silbermedaille ganz, ganz viel.“ Über den abschließenden 1.500-Meter-Lauf sagte der 28-Jährige: „Kurz habe ich an Gold gedacht, aber dann war ich ganz schön blau. Dann habe ich es irgendwie ins Ziel gebracht, aber es war schon hart.“ Neugebauer sagte im Interview: „Die letzten 50 Meter haben mich meine Beine wieder ein bisschen im Stich gelassen. Ich habe alles gegeben, gekämpft und es hat knapp gereicht. Zwei deutsche Medaillen im Zehnkampf – es geht gar nicht besser.“ Der 26-Jährige hatte bei seinem EM-Debüt schon nach der zweiten Disziplin die Führung übernommen und schien lange auf Gold programmiert. Doch Neugebauer leistete sich auch immer wieder Wackler, hatte zudem unverschuldet großes Pech – so wurde der Olympia-Zweite beim Stabhochsprung Opfer einer peinlichen Panne der Organisatoren. Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen Nach Kritik von Olympiasieger: ARD entschuldigt sich Mehrmals stimmten Höhen und Abstände der Latte nicht, sodass Neugebauer neben Nerven auch Kraft einbüßte. „Es war wirklich chaotisch, das habe ich noch nie erlebt“, sagte er. Doch auch das konnte ihn auf dem Weg zu EM-Gold nicht mehr bremsen. Neugebauer sorgte binnen einer halben Stunde für die zweite deutsche Goldmedaille bei den Europameisterschaften, nachdem kurz zuvor Gesa Krause über die 3.000 Meter Hindernis triumphiert hatte .
Vier Guinness-Rekord-Urkunden für Topstürmer Haaland
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Erling Haaland hat eine steile Fußball-Karriere hingelegt. Jetzt ist der Norweger für ganz besondere Leistungen geehrt worden. Norwegens Starstürmer Erling Haaland hat kurz vor dem Saisonstart mit Englands Vizemeister Manchester City eine ganz besondere Auszeichnung erhalten. Dem 26 Jahre alten Fußballprofi wurden gleich vier Urkunden für von ihm aufgestellte Guinness-Rekorde überreicht. In der Premier League stellte Haaland in der Vergangenheit zwei Bestmarken auf. Zum einen schaffte er in der bisher kürzesten Zeit die magische Marke von 100 Ligatreffern, für die er lediglich 111 Spiele benötigte. Zum anderen hält er mit 36 Treffern den Saison-Torrekord in England. Eine weitere Bestmarke schaffte Haaland im Trikot der norwegischen Nationalmannschaft , für die er in der Nations League 19 Mal traf – so oft wie kein anderer Spieler in Europa. Zudem stellte Haaland bereits 2023 den Rekord der meisten Tore in einem Champions-League-Spiel ein. Gegen RB Leipzig traf er damals fünfmal – das schafften neben ihm nur Lionel Messi und Luiz Adriano.
Gladbach-Abschied: Elvedi mit neuem Klub einig
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Mit 318 Einsätzen ist Nico Elvedi der ausländische Spieler mit den meisten Einsätzen für Borussia Mönchengladbach. Gut möglich, dass keine weiteren hinzukommen werden. Nico Elvedi könnte Borussia (…)
Leichtathletik-EM: Zehnkampf-Finale live im TV – Übertragung und Zeitplan
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Bei der Leichtathletik-EM in Birmingham geht der Zehnkampf am Donnerstagabend in die Entscheidung. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Im Zehnkampf der Leichtathletik-EM bahnt sich ein deutsches Duell um Gold an. Weltmeister Leo Neugebauer führt nach acht von zehn Disziplinen mit 7.181 Punkten. Niklas Kaul liegt mit 6.823 Punkten auf Rang vier, gilt wegen seiner Stärken in den letzten beiden Disziplinen (Speer und 1.500 Meter) aber ebenfalls als Medaillenkandidat. Sander Skotheim aus Norwegen (6933) und der Niederländer Jeff Tesselaar (6895) sitzen Neugebauer im Klassement im Nacken. Youngster Amadeus Gräber geht als Siebter mit 6707 Punkten ebenfalls gut positioniert in die letzten Wettkämpfe. Zeitplan und Übertragung Die Entscheidung fällt am Abend über 1.500 Meter, geplant ist der Start um 22.10 Uhr. Seit 20.30 Uhr läuft der Speerwurf. Das Zehnkampf-Finale bei der Leichtathletik-EM in Birmingham ist am Donnerstag im ZDF zu sehen. Der Sender überträgt frei empfangbar im TV. Zusätzlich bietet das ZDF die Entscheidung auch im Livestream in der ZDF Mediathek an. Auch dieses Angebot ist frei zugänglich.
Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen
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200-Meter-Läufer Filippo Dezza präsentiert sich in Birmingham nicht nur schnell, sondern auch mit einem speziellen Haarschnitt. Was es damit auf sich hat, ist bislang unklar. Filippo Dezza fällt bei der Leichtathletik-EM nicht nur durch seine Laufzeiten auf. Der italienische Sprinter erregt in Birmingham mit einer auffälligen Frisur große Aufmerksamkeit. Im 200-Meter-Wettbewerb der Männer standen am Vormittag die Vorläufe auf dem Programm. Dezza, 20 Jahre alt und italienischer Meister, zog dabei viele Blicke auf sich: Er hat sich zwei breite Linien in die Haare rasieren lassen, die sich in der Mitte des Kopfes zu einem Kreuz treffen. Was hinter diesem Haarschnitt steckt, ist bislang nicht bekannt. Auf der Bahn überzeugte Dezza ebenfalls. Er gewann seinen Vorlauf über 200 Meter in 20,60 Sekunden und qualifizierte sich damit klar für das Halbfinale. Die Zuschauer werden den Italiener mit der besonderen Frisur also mindestens noch einmal sehen: Am Donnerstagabend kämpft Dezza um den Einzug ins 200-Meter-Finale.
Bericht: FC Bayern vor 250-Millionen-Deal
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Der FC Bayern steht vor einem Millionen-Beben. Wie die ‚tz‘ und der ‚Münchner Merkur‘ berichten, ist es der Plan der Münchner, die letzten nicht vergebenen fünf Prozent an der Bayern München AG an das (…)